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Planungsleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Maßnahme "Gigabitausbau Markt Mainleus"

Markt Mainleus · Mainleus, Bayern

Aktenzeichen 2024-09-02veröffentlicht 14.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate18.11.2024 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainleus95336, Landkreis Kulmbach, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 24 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Markt Mainleus plant förderfähige Bereiche seines Gemeindegebiets mit Glasfaser bis ins Haus im Rahmen des Betreibermodells zu erschließen. Die zu erbringende Leistung umfasst das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 5 bis LPH 9 (HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 ff., Kabelbau nach Gruppe 4). Das geplante Erschließungsgebiet enthält 472 Adressen, die Baukosten wurden in LPH 3 ermittelt und umfassen ca. 3,19 Mio. EUR netto bzw. 3,79 Mio. EUR brutto (ohne Planungsleistungen).

Beschreibung des Loses

Der Markt Mainleus plant förderfähige Bereiche seines Gemeindegebiets mit Glasfaser bis ins Haus im Rahmen des Betreibermodells zu erschließen. Das geplante Erschließungsge-biet enthält 472 Adressen, die Baukosten wurden in LPH 3 ermittelt und umfassen ca. 3,19 Mio. EUR netto bzw. 3,79 Mio. EUR brutto (ohne Planungsleistungen). Grundlage für die Bearbeitung ist der FTTB-Masterplan von 2018 mit dem kompletten Markt-gemeindegebiet (Anlage 01_LB) und das mittels BayGibitR geförderte Erschließungsgebiet (Anlage 02_LB). Als Betreiber konnte die Telekom D GmbH gewonnen werden.

Es wurden die Trassen auf öffentlichem Grund, inkl. Aufnahme der jeweiligen Oberflächen und unter Berücksichtigung vorhandener Leitungen (Trassenauskunft TK, Energieversorger usw.) aufgenommen und stehen als Shape-Elemente zur Verfügung. Es wurde eine offene Bauweise geplant. Inwieweit auch Pressungen oder Spülbohrungen zum Einsatz kommen/sollen/müssen, bleibt dem folgenden Planungsschritt vorbehalten. Für die benötigten Netzverteiler (=Übergabepunkte an den Betreiber) wurden Standortvorschläge erarbeitet und mit dem Markt Mainleus abgestimmt (Standortsicherung ist abgeschlossen). Die Trassen auf privatem Grund wurden noch nicht geplant (da für den Förderantrag irrelevant). Genehmi-gungen und Gestattungen wurden noch nicht eingeholt, wobei der Markt Mainleus mit den geplanten Trassen auf kommunalem Grund grundsätzlich einverstanden ist. Grundsätzlich wird das Projekt nach Materialkonzept und GIS-Nebenbestimmungen des Bundes ge-plant/umgesetzt. Zu den vorgenannten aktuellen Informationen des Projektes werden somit – neben dem Masterplan und dem Erschließungsgebiet – folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: - Detailpläne aus der Entwurfsplanung LPH 3 (Anlage 03_LB) - Trassenpläne aus der Entwurfsplanung LPH 3 (Anlage 04_LB) - Standortsicherungen für Netzbauten (Anlage 05_LB) - Datensatz (shp) des Masterplans (Anlage 06_LB) - Kostenprognose (Anlage 07_LB)

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Honorarangebot, 30 %. Der Auftraggeber bewertet das Honorarangebot gemäß Preisblatt (Anlage 09_VgV). Für die Punkteverteilung gelten folgende Vorgaben: Das Angebot mit dem niedrigsten angebotenen Honorar erhält 5 Punkte (maximale Punkt-zahl). Für die Wertung der übrigen Angebote wird das niedrigste angebotene Honorar durch das angebotene Honorar des zu wertenden Angebots geteilt und das Ergebnis mit der maxi-malen Punktzahl (5) multipliziert. Es wird bis auf die 2. Nachkommastelle gerundet.
Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrau-ten Personals, 15 %. Bewertet werden Personalkonzept, Qualifikation und Berufserfahrung von Projektleiter, stellv. Projektleiter Der Bieter hat mit dem Angebot ein Personalkonzept gemäß der in der Wertungsmatrix ent-haltenen Kriterien zu erstellen. Neben diesem ist der berufliche Werdegang und die Qualifi-kation des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters darzulegen, die persönlichen Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten sind aufzuzeigen. Zum Nachweis der Berufser-fahrung und Referenzen ist jeweils ein Lebenslauf inkl. Abschlussurkunde mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß der Wertungsmatrix (Anlage 11_VgV). Berufserfahrung Projektleiter & durchgeführte vergleichbare Projekte Weist der Projektleiter mindestens 10 Jahre Berufserfahrung nach, wird dies mit 5 Punkten bewertet. Mindestens 9 Jahre Berufserfahrung ergeben 4 Punkte, mindestens 8 Jahre 3 Punkte, mindestens 7 Jahre 2 Punkte, mindestens 6 Jahre einen Punkt. Des Weiteren muss der Projektleiter ein Diplom, einen Master oder einen vergleichbaren Abschluss mit der Be-rufsbezeichnung „Bauingenieur“, „Nachrichtentechnik-Ingenieur“, „Nachrichtentechniker“ oder vergleichbare Fachrichtung vorweisen können. Weiterhin sollte der Projektleiter Refe-renzen nachweisen, die mit der dargestellten Maßnahme vergleichbar sind, hierbei werden Ingenieurbauwerke und Kabelbau (Glasfaseranschluss mit Hausanschluss) mit seinen ho-hen Anforderungen sowie Bauvorhaben mit hohen technischen Anforderungen hervorge-hoben. hierbei werden insbesondere Bauvorhaben mit hohen technischen Anforderungen hervorgehoben. Drei vergleichbare Projekte erhalten hierbei 5 Punkte, zwei vergleichbare Projekte 3 Punkte und ein vergleichbares Projekt 1 Punkt. Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß der Wertungsmatrix (Anlage 11_VgV). Berufserfahrung stellvertretender Projektleiter & durchgeführte vergleichbare Projekte Weist der Stellvertretende Projektleiter mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach, wird dies mit 5 Punkten bewertet. Mindestens 4 Jahre Berufserfahrung ergeben 4 Punkte, min-destens 3 Jahre 3 Punkte, mindestens 2 Jahre 2 Punkte, mindestens 1 Jahr einen Punkt. Des Weiteren muss der Stellvertretende Projektleiter ein Diplom, einen Master oder einen vergleichbaren Abschluss mit der Berufsbezeichnung „Bauingenieur“, „Nachrichtentechnik-Ingenieur“, „Nachrichtentechniker“ oder vergleichbare Fachrichtung vorweisen können. Wei-terhin sollte der Stellvertretende Projektleiter Referenzen nachweisen, die mit der dargestell-ten Maßnahme vergleichbar sind, hierbei werden Ingenieurbauwerke und Kabelbau (Glas-faseranschluss mit Hausanschluss) mit seinen hohen Anforderungen sowie Bauvorhaben mit hohen technischen Anforderungen hervorgehoben. Drei vergleichbare Projekte erhalten hierbei 5 Punkte, zwei vergleichbare Projekte 3 Punkte und ein vergleichbares Projekt 1 Punkt. Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß der Wertungsmatrix (Anlage 11_VgV).
Qualität
Herangehensweise an das Projekt / die Projektabwicklung, 40 % Bewertet werden die schriftlichen Ausführungen des Bieters in Bezug auf u. a. Kosten- und Terminsteuerung, Qualitätssicherung, Umgang mit Besonderheiten bei der Ausführung und Kommunikation. Die mündlichen Ausführungen im Rahmen des ggf. stattfindenden Aufklä-rungsgespräches können nicht bewertet werden. Vorstellung Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung Bei der Darstellung der Arbeitsweise und der Erfahrungen kann der Bieter Bezug auf seine Referenzprojekte nehmen. Alle für den Bieter relevanten Informationen und Hinweise sind als textliche Ausführungen zu integrieren. Die Ausführungen sollen hierbei: - konkret und bedarfsgerecht sein, - sich auf das ausgeschriebene Projekt beziehen und - oberflächliche oder pauschale Aussagen vermeiden. Der Auftraggeber soll anhand der Darstellungen nachvollziehen können, wie der Bieter grundsätzlich arbeitet, welche Methoden und Werkzeuge er verwendet und welche kriti-schen Punkte er in diesem Projekt sieht (die es zu beachten gilt) – hierbei wird unterschie-den zwischen den Unterkriterien Termine, Kosten, Qualitäten und Ausführung, unter Be-zugnahme auf den laufenden Klinikbetrieb des Auftraggebers. Auf die in der Wertungs-matrix dargestellten Punkte zu den (Unter-)Kriterien ist explizit einzugehen. In diesem Zusammenhang sind mindestens folgende Fragen zu beantworten: - Termine: Wie werden Terminpläne aufgestellt und überwacht? Welche Hilfsmit-tel/Kontrollinstrumente werden eingesetzt? Wie wird bei Abweichungen reagiert? Wie bewertet der Bieter die vorgegebene Terminschiene hinsichtlich Auskömmlichkeit bzw. Umsetzbarkeit in den vorgegebenen Terminfenstern? - Kosten: Wie wird die Kostenverfolgung aufgestellt und überwacht? Welche Hilfsmit-tel/Kontrollinstrumente werden eingesetzt? Wie wird bei Abweichungen reagiert? Wie bewertet der Bieter die Kostenberechnung hinsichtlich Auskömmlichkeit? - Qualität: Welche Besonderheiten und auch Schwierigkeiten sieht der Bieter in die-sem Projekt und wie löst er diese? Auf welche Punkte ist besonders zu achten? Wel-che Schnittstellen sind zu forcieren? - Ausführung: Welche kritischen Punkte sieht der Bieter und wie löst er diese? Wie ist die Bauüberwachung organisiert? Welche Gegensteuerungsmaßnahmen sind bei Verzügen geplant? Mit welchen Hilfsmitteln erfolgt die Verfolgung und Dokumentati-on von Mehrkosten/-anzeigen? Wie sollen diese vermieden werden? Wie erfolgt das Nachtragsmanagement? - Kommunikation: Welche Kommunikationsmittel sind vorgesehen? Darstellung Häu-figkeit/ Regelmäßigkeit der Informationsverteilung? Wer übernimmt die Kommunikati-on? Erreichbarkeit bei Rückfragen? Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß der Wertungsmatrix (Anlage 11_VgV).
Qualität
Verfügbarkeit und Präsenz, 15 % Bei der Darstellung der Verfügbarkeit und Präsenz kann der Bieter Bezug auf seine Refe-renzprojekte nehmen. Alle für den Bieter relevanten Informationen und Hinweise sind als textliche Ausführungen zu integrieren. Die Ausführungen sollen hierbei: - konkret und bedarfsgerecht sein, - sich auf das ausgeschriebene Projekt beziehen und - oberflächliche oder pauschale Aussagen vermeiden. Der Auftraggeber soll mit den Darstellungen darüber informiert werden, wie der Bieter grund-sätzlich seine Präsenz am Projekt plant und dort verfügbar ist. Auf die in der Wertungsmatrix dargestellten Punkte zu den (Unter-)Kriterien ist explizit einzugehen. In diesem Zusammenhang sind folgende Fragen zu beantworten: - Kurzfristige Verfügbarkeit des vorgestellten Projektteams für einen umgehenden Pla-nungsbeginn: Ab wann stehen die im Angebot genannten Kapazitäten für das Projekt zur Verfügung? Wann ist der Beginn der Planung vorgesehen? - Angabe zur geplanten Präsenz vor Ort während der gesamten Bauphase: Wie und in welchem Umfang ist die Präsenz vor Ort geplant? Hier sind Angaben zur vorgesehe-nen Baustellenbesetzung zu machen. - Mit welchen Reaktionszeiten ist bei unvorhergesehenen Ereignissen während der Bauausführung zu rechnen? Angabe Entfernung Büro zum Ausführungsort. Angabe einer Einsatzzeit und Entfernung in km. (Bei einer Entfernung bis 50 km erhält der Bieter 5 Punkte; 4 Pkt. bis 75 km; 3 Pkt. bis 100 km; 2 Pkt. bis 125 km; 1 Pkt. bis 150 km; 0 Pkt. bei mehr als 150 km.) Die Bewertung erfolgt im Einzelnen gemäß der Wertungsmatrix (Anlage 11_VgV).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
18.11.2024
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung, wie nachfolgend aufgeführt, vorgesehen. Beauftragt wird vorerst nur Stufe 1. Stufe 2 wird bei Bedarf abgerufen. Der Auftragnehmer hat kein Recht auf die Übertragung von Folgestufen oder den Abruf von Besonderen Leistungen. - Stufe 1: LPH 5 bis LPH 7 - Stufe 2: LPH 8 bis LPH 9
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken, Postfach 6 06, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags … ganz lesenVgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Fritz-Hornschuch-Platz 4, 95336 Mainleus
Kontakt
poststelle@mainleus.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  3. BekanntmachungFrist 25.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef68a667-d8b0-4c76-aa25-defe602c038f.