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Planungsleistungen Gewerbeboulevard E1, E2, E3a - Stadt Essen

Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 25-149-VmTveröffentlicht 10.12.2025erstmals 10.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 297 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 10.12.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45131, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 11 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr
    vor 10 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Kooperationsprojektes "Freiheit Emscher" der Städte Bottrop und Essen sowie der RAG Montan Immobilien GmbH soll eine städtebauliche Verbesserung für rund 800 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen im Grenzraum zwischen Bottrop und Essen mit einer Größe von 1.700 Hektar entwickelt und nachfolgend umgesetzt werden. Der Flächeneigner RAG MI GmbH verfügt hier über 5 Potenzialflächen, die im Rahmen des Prozesses sukzessive entwickelt werden. Das Grundgerüst für die verkehrliche Erschließung dieser Flächen soll der Bau des Gewerbeboulevards schaffen.

Zum Verkehrskonzept finden sich in der Projektbeschreibung der ARGE FREIHEIT EMSCHER folgende Ausführungen: "Ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept ist die Voraussetzung für die Entwicklung des 1.700 Hektar großen Projektraumes "Freiheit Emscher". Dieses denkt die Mobilitätswende zugleich mit, indem es Verkehr reduziert, klimafreundliche Verkehrsmittel und Fußverkehr fördert und spezifische Mobilitätsdienstleistungen vernetzt. Es orientiert sich an den Ideen der "Stadt der kurzen Wege" und der "Produktiven Stadt" mit einer neuen Verträglichkeit von Wohn- und Arbeitsorten."

Der Gewerbeboulevard verbindet von Norden ausgehend die Prosperstraße in Bottrop mit der Daniel-Eckhardt-Straße in Essen im Süden des Planungsbereiches. Die Verbindungsstraße erschließt gleichzeitig die Potenzialflächen Welheimer Mark, Sturmshof, Hafen Coelln-Neuessen und Emil Emscher. Die Anbindung nach Westen über eine Verlängerung der Straße Sturmshof bis zur neuen Autobahnanschlussstelle "Freiheit Emscher" schafft auf kurzem Weg einen Anschluss an das überregionale Fernstraßennetz.

Zunächst sollen die ersten drei Bauabschnitte des Gewerbeboulevards realisiert werden, die das Gebiet Emil Emscher erschließen. Hierzu gehören der Umbau des Knotenpunkts Gladbecker Straße / Daniel-Eckhardt-Straße / Teilungsweg (Bauabschnitt E1), der Ausbau der Daniel-Eckhardt-Straße (Bauabschnitt E2) sowie der Neubau des Gewerbeboulevards nach Norden zur Erschließung des Gebiets Emil Emscher (Bauabschnitt E3a).

Für die Verkehrsanlagen liegt in den drei genannten Abschnitten bereits eine Entwurfsplanung vor. Die Planungen der anderen Leistungsbilder (Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung, etc.) sind teilweise erst noch aufzunehmen. Der bestehende Entwurf für die Verkehrsanlagen soll nun unter Ausarbeitung der anderen benötigten Planungen und Gutachten zur Baureife gebracht werden.

Beschreibung des Loses

Nach näherer Maßgabe des Leistungsverzeichnisses sowie der nachfolgenden Absät-ze, übernimmt der Auftragnehmer insbesondere, aber nicht abschließend, die Planungs- und Überwachungsleistungen zu den folgenden Leistungsbildern der HOAI sowie die folgenden weiteren Leistungen:

- Verkehrsanlagen, §§ 47 ff. HOAI

- Weitere Leistungen gemäß Leistungsverzeichnis bzw. Vorhabenbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Formulare Eignungsprüfung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgender Deckungssummen pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden je 2.000.000,- EUR für Vermögensschäden 2.000.000,- EUR. Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanl … ganz lesenFormulare Eignungsprüfung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgender Deckungssummen pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden je 2.000.000,- EUR für Vermögensschäden 2.000.000,- EUR. Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanlagen: Hier muss eine Mindestanzahl von 8 Fachkräften insgesamt im Jahresdurchschnitt erreicht werden. Fachkräfte im Planungsbereich Ingenieurbauwerke: Hier muss eine Mindestanzahl von 3 Fachkräften insgesamt im Jahresdurchschnitt erreicht werden. Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA): Hier muss eine Mindestanzahl von 3 Fachkräften insgesamt im Jahresdurchschnitt erreicht werden. Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (Beleuchtung): Hier muss eine Mindestanzahl von 3 Fachkräften insgesamt im Jahresdurchschnitt erreicht werden. Die erforderlichen personellen Ressourcen (zahlenmäßig und hinreichend qualifiziert) müssen vorhanden sein, um den Auftrag den zeitlichen und inhaltlichen Anforderungen des Auftrags entsprechend umzusetzen. Referenzen - Planung von Verkehrsanlagen (Objektplanung): Der Bewerber / Das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / Die Bewerbergemeinschaft / Der Eignungsverleiher hat mindestens eine Referenzen über die Erbringung von Planungsleistungen aus dem Bereich der Objektplanung von Anlagen des Straßenverkehrs vorzulegen, die mit den hier ausgeschriebenen objektplanerischen Leistungen vergleichbar sind. Hierfür müssen die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt sein: Leistungsphase 3,5,6,8 Honorarzone III Die Referenz muss die Objektplanung von Anlagen des Straßenverkehrs auf innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen mit mindestens einem höhengleichen Knotenpunkt (Leistungsbild Verkehrsanlagen nach §§ 45 ff. HOAI) umfassen. Mindestinvestitionsvolumen 3.000.000,- EUR netto für Verkehrsanlagen Referenzen - Planung Technische Ausrüstung (LSA): Der Bewerber / Das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / Die Bewerbergemeinschaft / Der Eignungsverleiher hat mindestens eine Referenz über die Erbringung von Planungsleistungen aus dem Bereich der Technischen Ausrüstung, konkret von Lichtsignalanlagen vorzulegen, die mit den hier ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind. Hierfür müssen die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt sein: Leistungsphase: 5, 6, 8 Honorarzone II Die Referenzen müssen die Planung der Technischen Ausrüstung, konkret der Lichtsignalanlagen (Leistungsbild Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI) umfassen. Referenzen - Ingenieurbauwerke (Objektplanung) RegenwDer Bewerber / Das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / Die Bewerbergemeinschaft / Der Eignungsverleiher hat mindestens eine Referenz über die Erbringung von Planungsleistungen aus dem Bereich der Objektplanung eines Regenwasserkanals (Ingenieurbauwerk) vorzulegen, die mit den hier ausgeschriebenen objektplanerischen Leistungen vergleichbar sind. Hierfür müssen die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt sein: Leistungsphase: 2 oder 3, 5, 6, 8 Honorarzone I 1Die Referenz / Die Referenzen muss / müssen die Objektplanung von Anlagen der Abwasserentsorgung (Leistungsbild Ingenieurbauwerke nach §§ 41 ff. HOAI), konkret eines Regenwasserkanals für eine Hauptverkehrsstraße, umfassen. Referenzen - Planung Technische Ausrüstung (Beleuchtung): Der Bewerber / Das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / Die Bewerbergemeinschaft / Der Eignungsverleiher hat mindestens eine und maximal vier Referenzen über die Erbringung von Planungsleistungen aus dem Bereich der Technischen Ausrüstung, konkret der Straßenbeleuchtung vorzulegen, die mit den hier ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind. Hierfür müssen die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt sein: Leistungsphase: 2 oder 3, 5, 6, 8 Honorarzone: I Die Referenzen müssen die Planung der Technisches Ausrüstung, konkret der Beleuchtung (Leistungsbild Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI) umfassen. Es werden nur Referenzen von öffentlichen …
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanlagen - Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanlagen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanzahl: Jahresdurchschnitt 8 Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich V … ganz lesenDurchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanlagen - Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanlagen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanzahl: Jahresdurchschnitt 8 Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanlagen mehr als 8 bis einschließlich 10 = 2 Punkte Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Verkehrsanlagen mehr als 10 bis einschließlich 12 = 4 Punkte Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Verehrsanlagen mehr als 12 = 6 Punkte Die Gesamtbewertung der Hauptkriterien ist auf 1.000 Punkte interpoliert.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA) - Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Mindestanzahl Jahresdurchschnitt 3 Durchschnittliche Anzahl der Fachkräft … ganz lesenDurchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA) - Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Mindestanzahl Jahresdurchschnitt 3 Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA) mehr als 3 bis einschließlich 5 = 2 Punkte Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA) mehr als 5 bis einschließlich 8 = 4 Punkte Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte im Planungsbereich Technische Ausrüstung (LSA) mehr als 8 = 6 Punkte Die Gesamtbewertung der Hauptkriterien ist auf 1.000 Punkte interpoliert.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Honorarzone der vorgelegten Referenzen - Planung von Verkehrsanlagen - Honorarzone der vorgelegten Referenzen - Planung von Verkehrsanlagen, mindestens Honorarzone III Für die zu berücksichtige Referenz, die in die Honorarzone IV eingestuft ist, werden 2 Punkte vergeben. Für die zu berücksichtig … ganz lesenHonorarzone der vorgelegten Referenzen - Planung von Verkehrsanlagen - Honorarzone der vorgelegten Referenzen - Planung von Verkehrsanlagen, mindestens Honorarzone III Für die zu berücksichtige Referenz, die in die Honorarzone IV eingestuft ist, werden 2 Punkte vergeben. Für die zu berücksichtigende Referenz, die in die Honorarzone V eingestuft ist, werden 4 Punkte vergeben. Die Gesamtbewertung der Hauptkriterien ist auf 1.000 Punkte interpoliert.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Honorarzone der vorgelegten Referenzen - Planung von Technischer Ausrüstung (LSA) - Honorarzone der vorgelegten Referenzen - Planung von Technischer Ausrüstung (LSA), mindestens Honorarzone II Für eine Referenz, die in die Honorarzone III oder höher eingestuft ist, werden 3 Punkte vergeben. Die Gesamtbewertung der Hauptkriterien ist auf 1.000 Punkte interpoliert.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Investitionsvolumen - Werden Referenzen vorgelegt, die das Mindestinvestitionsvolumen von 3.000.000,- EUR netto übersteigen (bei Mischprojekten ist das Investitionsvolumen der Verkehrsanlage relevant), werden hierfür Punkte vergeben. Bei der Bepunktung werden maximal zwei Referenzen berücksichtigt, … ganz lesenInvestitionsvolumen - Werden Referenzen vorgelegt, die das Mindestinvestitionsvolumen von 3.000.000,- EUR netto übersteigen (bei Mischprojekten ist das Investitionsvolumen der Verkehrsanlage relevant), werden hierfür Punkte vergeben. Bei der Bepunktung werden maximal zwei Referenzen berücksichtigt, die das Mindestinvestitionsvolumen überschreiten. Hierbei handelt es sich um diejenigen Referenzen, die das höchste bzw. zweithöchste Investitionsvolumen aufweisen. Liegen mehr als zwei Referenzen vor (weil die einzelnen Leistungsphasen durch verschiedene Referenzen belegt werden sollen), die das Mindestinvestitionsvolumen übersteigen, bleibt dies bei der Bepunktung unberücksichtigt. Für eine Referenz, die ein Investitionsvolumen von mehr als 3.500.000,- EUR netto bis einschließlich 4.500.000 EUR netto aufweist, werden 2 Punkte vergeben. Für eine Referenz, die ein Investitionsvolumen von mehr als 4.500.000,- EUR netto bis einschließlich 5.500.000 EUR netto aufweist, werden 4 Punkte vergeben. Für eine Referenz, die ein Investitionsvolumen von mehr als 5.500.000 EUR netto aufweist, werden 6 Punkte vergeben. Die Gesamtbewertung der Hauptkriterien ist auf 1.000 Punkte interpoliert.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung - Betriebshaftpflichtversicherung, Mindestdeckungsumme 2.000.000,- EUR für Personen- / Sach- / Vermögensschäden
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erklärung zur technischen Ausstattung - Der Bieter erklärt, dass er über die für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Ausstattung verfügt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.metropoleruhr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Das Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein Westfalen (TVgG NRW) muss eingehalten werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer F … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn die Auftraggeberin gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich eine Auftraggeberin über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die öffentliche Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYTK3DK5EB# 1. Das von der Auftraggeberin durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbeha … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYTK3DK5EB# 1. Das von der Auftraggeberin durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat die Auftraggeberin eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen. 3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei der Auftraggeberin. Diese beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der aufgezeigten Kriterien ein. 4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke können unter www.vergabe.metropoleruhr.de heruntergeladen werden. Statt des Formular 312_322 und 511 gelten die Bewerbungsbedingungen freiberufliche Leistungen Stand Juli 2020.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.01.2026
  2. BekanntmachungFrist 15.01.2026
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.01.2026 auf 09.02.2026 verschoben
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 15.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f1a9778-930a-45c9-8485-1455ab07137d.