Planungsleistungen für Technische Ausrüstung, Elektroanlagen gem. HOAI §§ 53, Park Babelsberg, Sanierung Brauchwasserleitungen und Herstellung Tiefbrunnen mit Technischer Ausrüstung
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen 2253053veröffentlicht 24.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 6 Monate
- 10.06.2025 – 15.12.2025
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 6 Monate10.06.2025 – 15.12.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14471, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 19 Monatenan Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
- Angebotsfrist 08:30 Uhrvor 18 Monatennur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Öffnung der Angebote 08:30 Uhrvor 18 MonatenStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
- Bindefrist endetvor 17 Monaten31 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 17 MonatenLaufzeit bis 15.12.2025
- Heute
Beschreibung
Park Babelsberg, Bewässerungssystem, Sanierung Brauchwasserleitungen und Herstellung Tiefbrunnen:Planungsleistungen für Technische Ausrüstung im Anwendungsbereich 4/5/8 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) gem. HOAI §§53 ff.
Beschreibung des Loses
Der Park Babelsberg besitzt ein mehr als 20 Kilometer langes Brauchwasserleitungsnetz aus dem Erbauungszeitraum des Parks in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Leitungsnetz diente neben der Versorgung der Brunnen und Wasserspiele, aber vor allem der Bewässerung der Parkanlage. Mit Ende der Kaiserzeit 1918 wurden große Teile der Wasserspiele mit den dazugehörigen Leitungen stillgelegt, mit dem Bau der Mauer und dem Ausbau der Grenzanlagen in den 1960er Jahren dann fast das komplette Leitungsnetz aufgegeben. Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms I von 2013 bis 2016 wurden ersten Teilbereiche des Leitungsnetzes im Nordbereich des Parks rund um das Schloss Babelsberg saniert. So betreibt die Stiftung aktuell knapp 10 Kilometer des Brauwasserleitungsnetzes im Park Babelsberg. Trotzdem verfügt der größte Teil des Babelsberger Parks über keine Brauchwasserversorgung - mehr als dreiviertel der Parkfläche sind nicht in Betrieb. Die Leitungen mit verschieden Querschnitten sind überwiegend marode, undicht und innerlich wie äußerlich korrodiert. Gleicher Zustand gilt für die Schieber und Schieberklappen sowie das Beschilderungssystem. Ziel der Maßnahme ist die Instandsetzung des Brauchwasserleitungsnetzes mit der Sanierung von ca. 3.000 m Bewässerungsleitungen (Größen von DN 200 bzw. DN 50-150 aus Eisenguss) im südlichen und südöstlichen Bereich des Park Babelsberg. Dies beinhaltet die nachhaltige Revitalisierung der historischen Leitungen oder ggf. den Neubau von Brauchwasserleitungen sowie die Instandsetzung der Schieberklappen und der Kennzeichnung in Form der historisch eingeführten Beschilderung. Welche Leitungsstränge sanierungsfähig sind oder komplett neu gebaut werden müssen, soll i.R. der Bestandserfassung mit Sondagen und Kamerabefahrung festgelegt werden. Zur Sanierung der Leitungen sollen innovative grabenlose Erneuerungsverfahren für Rohrleitungen je nach örtlicher Situation und Leitungsquerschnitten eingesetzt werden. Um im Bedarfsfall die Versorgung der Parkanlage mit Grundwasser sicherzustellen ist ein Tiefbrunnen zu planen. Im Rahmen der Vorplanung wird durch ein von der SPSG beauftragtes Baugrundlabor an den möglichen Brunnenstandorten Voruntersuchungen zur Ergiebigkeit und Beschaffenheit des Grundwassers durchgeführt. Es ist vorgesehen, dass der geplante Tiefbrunnen ein bestehendes Speicherbecken als Redundanz System befüllt aus dem dann die vorhandenen und geplanten Leitungsnetze versorgt werden. (Gesamtnetz soll unterstützt werden). Die Auslegung der Pumpen für die einzelnen Teilnetze sind nach Möglichkeit so vorzusehen, dass mehrere Teilnetze über eine Pumpe versorgt werden können. Zur Bestimmung der erforderlichen Pumpenleistungen sind Berechnungen zur hydraulischen Auslegung der Pumpennennleistungen auf Grundlage der Bedarfsermittlung zum Wasserverbrauch aufzustellen (LPh 2). Ziele des Projektes sind insbesondere eine stabile nachhaltige Wasserversorgung der historischen Gartenanlagen, die Erhöhung der Resilienz der Gartenanlagen gegen den Klimawandel sowie ein Ressourcensparendes Wassermanagement. Das Vorhaben wird unter Inanspruchnahme von Fördermitteln (EFRE) realisiert. Der gesamte Planungs- und Realisierungsprozess ist unter Beachtung/ Einhaltung der Förderbedingungen zu gestalten. Die geplanten Baumaßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Technische Ausrüstung - Elektroanlagen für Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung; 2. Art der Baumaßnahme: Neubau; 3. anrechenbare Kosten für die Technische Ausrüstung - Elektroanlagen in KGr 300 nach DIN 276: ca. 250.000 EUR brutto.
Die genannten Kosten sind als Obergrenze definiert. Bei einer absehbaren Überschreitung muss spätestens in LPh 3 eine Priorisierung von Maßnahmen erfolgen. Die Leistungen der Objektplanung für Technische Ausrüstung gem. HOAI § 53 betreffen im Einzelnen: 1. Anlagegruppe 4, Niederspannung, Erschließung des neuen Pumpenstandorts: 2. Anlagegruppe 5, Fernmeldetechnik; Anschluss Anlage an das Fernmeldenetz der Stiftung 3. Anlagegruppe 8, Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerke . Vergeben werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-9, soweit erforderlich, sowie ausgewählte Besondere Leistungen. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 2. Quartal 2025; 2. Realisierung: 11/2026 bis 10/2027; 3. Projektabschluss (inkl. Verwendungsnachweis): bis 06/2028.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren … ganz lesenkürzer
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Umsatz: Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anwendungsbereich 4/5/8, im Sinne HOAI 2021 §§41/53. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat ["Eigenerklärungen/Auflagen" - Unterpunkt f, sind zu beachten]. (2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten: Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. Auf Grundlage des RBBau-Vertrags, Anlage 1, ist eine Vertragserfüllungsbürgschaft mit 5 % der Auftragssumme erforderlich und damit Vertragsbestandteil. Folgende Eignungskriterien gem. § 122 GWB sind zu erfüllen; Angebote, die diese Eignungskriterien nicht erfüllen, werden zwingend ausgeschlossen: Zu (1): Keine. Zu (2): Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von mindestens 0,5 Millionen EURO je Schadensfall für Personenschäden sowie 1,0 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftragnehmer (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft). EIGNUNGSKRITERIEN nach § 122 GWB 1. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung a. Projektleitung(en): IngenieurIn [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Master oder gleichwertiger Abschluss] > mit Abschluss in der Technischen Ausrüstung /Gebäudetechnik/Elektrotechnik, mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild (Erfahrung in der Funktion als PlanerIn / ProjektleiterIn) b. Bauüberwachung: IngenieurIn [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/ Master oder gleichwertiger Abschluss] > keine Vorgaben Abschluss, mindestens 3 Jahre Baustellenpraxis im Leistungsbild Objektüberwachung 2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit a. Nettojahresgesamtumsatz im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) > 0,25 Mio. EUR 3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit a. Anzahl (Vollzeitäquivalent) der festangestellten Beschäftigten für entsprechende Leistungen > Durchschnittliche 2 (Vollzeit) beschäftigte Ingenieure (Bachelor / Master) in den letzten drei Geschäftsjahren b. Mindestens drei Referenzprojekt in den letzten 7 Jahren jeweils > 50.000 EUR Brutto (Anteil KG 440, 450, 480) c. Ein Referenzprojekt muss aus dem Bereich Steuerungsanlagen für Wasser-/Abwasser-/Bewässerungsanlagen kommen. d. Zwei Referenzprojekte mit Planungsinhalt einer Siemensautomatisierungsanlage (S7 sowie PCS7).- Kriterium
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Mindestanforderungen, damit die Eignung zuerkannt werden kann sind Referenzprojekte (mind 2 und max 3), welche die folgenden Bedin … ganz lesenkürzer
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Mindestanforderungen, damit die Eignung zuerkannt werden kann sind Referenzprojekte (mind 2 und max 3), welche die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Es wurden Objektplanungsleistungen für Technische Ausrüstung - Elektroanlagen im Anwendungsbereich 4/5/8 (Technische Ausrüstung - Elektroanlagen) im Sinne HOAI 2021 §53/56 erbracht; 2. Abschluss Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2021 §53 (mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber), Anwendungsbereich 4/5/8 i.S. HOAI 2021 §53 (Technische Ausrüstung), im Zeitraum 01/2017 bis 12/2024; 3. anrechenbare Kosten in Kostengruppe 300 nach DIN 276 für Technische Ausrüstung - Elektroanlagen, Anwendungsbereich 4/5/8, in Euro netto: mindestens 200.000 Euro netto pro Projekt. Mit diesen Referenzprojekten (mindestens 2 und maximal 3) sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung "Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103"; b) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung Umbau-/Modernisierungsmaßnahme im Sinne HOAI §2; c) mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 im Sinne HOAI 2021 §53, Anwendungsbereich 4/5/8 i.S. HOAI 2021 §53 Technische Ausrüstung durchgängig erbracht wurden; Diese drei weiteren Mindestanforderungen müssen in einem oder mehreren Referenzprojekten (maximal 3) erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig.- Kriterium
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1 … ganz lesenkürzer
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Besonderer Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Offenes Verfahren §75 (1-3) in Verbindung mit §44: Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure und Beratende Ingenieure: 1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden. 2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen. 3) Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche und/oder juristische Personen gestellt werden. Eine Eigenerklärung gemäß vorstehenden Festlegungen erfolgt mit dem Angebot. (2) Eigenerklärungen/Auflagen: a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. b) Eigenerklärung im Angebot des Bewerbers, dass er im Auftragsfall die Versicherung gemäß Vorgabe (s. Kriterium "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit") für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. c) Eigenerklärung (Formular 4.1 EU) des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) §123 und §124 vorliegen; d) Eigenerklärung im Angebot des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen. e) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung im Angebot gemäß Punkt 1 ("Besonderer Berufsstand"). f) Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer im Angebot zu benennen. Unteraufträge/Eignungsanleihe" (Formular 4.3 EU) und die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach §47 (1) Offenes Verfahren (Formular 4.4 EU), Erklärungen gemäß §§123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Formular 4.1 EU) sowie Eigenerklärung zu einem etwaigen Russlandbezug für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. g) Eigenerklärung (Sonderformular Russland-Embargo) zu einem etwaigen Russlandbezug. (3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung - Formular 4.2 EU) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters / einer Biet …- Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren … ganz lesenkürzer
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Darstellung der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung, im Sinne HOAI 2021 §§53 insgesamt / mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. Folgende Eignungskriterien gem. § 122 GWB sind zu erfüllen; Angebote, die diese Eignungskriterien nicht erfüllen, werden zwingend ausgeschlossen: Anzahl (Vollzeitäquivalent) der jahresdurchschnittlich beschäftigten Ingenieure [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss] im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung, Anwendungsbereich 4/5/8, im Sinne HOAI 2021 §§41/53 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: mind. 2 pro Jahr im Durchschnitt mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. (2) Darstellung im Angebot, welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung. Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Bezeichnung: Angaben zu mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Referenzprojekten. Beschreibung: Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß Offenes Verfahren §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: Aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Pkt. 5.1) sind mindestens 2 und maximal 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden: - Bezeichnung der Maßnahme und Ort/Land; - Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen einzuholen); - Auftragnehmer; - Datum Abschluss Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2021 §53 (mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) im Anwendungsbereich 4/5/8 i.S. HOAI 2021 §53 (Technische Ausrüstung); - anrechenbare Kosten in Kostengruppe 300 nach DIN 276 für Technische Ausrüstung, Anwendungsbereich 4/5/8 (Technische Ausrüstung), in Euro netto; - Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI 2021 §53 im Anwendungsbereich 4/5/8 i.S. HOAI §53 (Technische Ausrüstung - Elektroanlagen); - Schwierigkeitsgrad (Honorarzone i.S. HOAI 2021 §53, Anwendungsbereich 4/5/8 i.S. HOAI 2021 §53 (Technische Ausrüstung - Elektroanlagen); - Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2 (Umbau-/Modernisierungsmaßnahme, Instandsetzungs-/Instandhaltungsmaßnahme, Neubau-/Erweiterungsbaumaßnahme / Andere [Wiederaufbaumaßnahme o.ä.]). Für die Bewertung der fachlichen Eignung können, sofern zutreffend, außerdem zusätzliche Angaben zu ausgewählten Leistungen/ Projektmerkmalen in den mind. 2 und max. 3 Referenzprojekten (siehe Teilnahmeantrag Pkt. 5.2.1 …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 10.06.2025
- Vertragsende
- 15.12.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit Vertragsschluss ist beabsichtigt, die Leistungsstufe 1 (LPh 2-4 gem. HOAI §53) zu beauftragen. (2) Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme(n) / Zurve … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit Vertragsschluss ist beabsichtigt, die Leistungsstufe 1 (LPh 2-4 gem. HOAI §53) zu beauftragen. (2) Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme(n) / Zurverfügungstellung der Finanzmittel einzeln oder im Ganzen, ggf. auch teilbereichsbezogen, schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit. (3) Ggf. Vergabe weiterer Besonderer Leistungen aus dem Leistungsbild Objektplanung Technische Ausrüstung - Elektroanlagen, Anwendungsbereich 4/5/8. (4) Ggf. Vergabe von Leistungen aus ergänzenden Leistungsbildern der HOAI- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 31 Tage
- Angebotsöffnung
- 29.04.2025, 08:30 Uhr. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam. Gem. § 55 Abs. 2 der VgV sind Bieter nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- verlangt: gemäß Vergabeunterlagen
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. (2) Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Bundes und der Landesverwaltung Brandenburg (u.a. RBBau, RLBau Bbg., BHO, LHO Bbg. … ganz lesenkürzer
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. (2) Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Bundes und der Landesverwaltung Brandenburg (u.a. RBBau, RLBau Bbg., BHO, LHO Bbg., RZBau) (3) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). (4) Vertrag inkl. Anlagen. (5) Im Falle der Angebotsaufforderung vorzulegende Erklärungen. (6) Berufshaftpflichtversicherung gem. Eignungskriterien "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit". (7) Einschätzung AG bzgl. Honorarzone (HOAI §44): HZ III; Umbauzuschlag gem. HOAI §44: max. 33%.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenkürzer
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTMYBD38W Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software ben … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTMYBD38W Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
- Kontakt
- vergabestelle@
spsg.de - Auskünfte
- Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburgvergabestelle@
spsg.de
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- Abbruch und Erneuerung Frühbeetanlagem, Neuer Garten PotsdamStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · 14469 PotsdamFrist 17.11.2026
Alle 7 offenen Ausschreibungen von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Brandenburg (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro PROKON GmbH3 Zuschläge
- iproplan Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- BG Degat GmbH + NAGLER & DIECK GbR2 Zuschläge
- BPM-Gruppe2 Zuschläge
- Bärmann+Partner GbR - Beratende Ingenieure -2 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 548bafa1-3b18-413e-8c80-5c369c33d280.