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Planungsleistungen für die Sanierung der Sporthalle des Schulzentrums Hackenbroich in Dormagen

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Planungsleistungen für die Sanierung der Sporthalle des Schulzentrums Hackenbroich in Dormagenveröffentlicht 02.05.2026erstmals 02.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 150 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 02.05.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
02.11.2026 – …
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Konzept mit Ausführungen zur Projektorganisation, Terminsicherheit, Kostensicherheit und Qualitätssicherung20 %
  • Konzept zur vorgeschlagenen Gestaltung der Fassade inkl. Skizze30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 6 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    vor 6 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Dormagen plant eine umfangreiche Sanierung des Schulzentrums Hackenbroich. Dabei soll insbesondere die Qualität der technischen und baulichen Anlagen sowie der Brandschutz sichergestellt werden, sodass eine langfristige Nutzung ermöglicht wird. Darüber hinaus werden jedoch auch weitere Ziele, wie u.A. eine energieoptimierte Gebäudehülle und Anlagentechnik, die Verwendung nachhaltiger Baustoffe und eine DGNB-Silber-Zertifizierung verfolgt.

Für die Umsetzung der Maßnahmen sollen Fördergelder des Programms "Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier" eingesetzt werden. Die entsprechenden Förderbedingungen sind zu beachten.

Gegenstand der hiesigen Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen für die Sanierung der Sporthalle, wobei die hierfür erforderlichen Planungsleistungen in drei Lose aufgeteilt worden sind:

• Objektplanungsleistungen inkl. Freianlagenplanungsleistungen (nur Gebäudeanschluss) für die Sanierung der Sporthalle (Los 1)

• TGA-Planungsleistungen für die Sanierung der Sporthalle (Los 2)

• Tragwerksplanung, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) und Energieeffizienzexperte für die Sanierung der Sporthalle (Los 3)

Für die Durchführung der Maßnahme sollen Fördermittel aus dem Programm "Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier“, Förderstrang 1 akquiriert werden. Für die förderfähigen Bestandteile der Maßnahme werden daher eine bauliche Fertigstellung bis zum 31.12.2029 und die Abrechnung mit dem Fördermittelgeber bis 31.03.2030 erforderlich.

Für die bauliche Durchführung der Sporthalle ist die Beauftragung eines Generalunternehmers auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung beabsichtigt.

Bei einer Bewerbung auf mehrere Lose für die Sanierung der Sporthalle besteht im Rahmen der Angebotsphase die Möglichkeit zur Abgabe eines losübergreifenden Nachlasses. Nähere Informationen hierzu werden den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes bereitgestellt.

Der Vertragstext, die Projektbeschreibung, die Leistungsbilder, die Bewertungsmatrix sowie das Preisblatt werden den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes zur Verfügung gestellt.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanungsleistungen inkl. Freianlagenplanungsleistungen (nur Gebäudeanschluss) für die Sanierung der Sporthalle (Los 1)

Gegenstand von Los 1 ist die Erbringung von Objektplanungsleistungen inkl. Freianlagenplanungsleistungen (nur Gebäudeanschluss) für die Sanierung der Sporthalle. - Sanierung der Gebäudehülle hinsichtlich der Anforderungen an Energetik und zeitgemäßen Sportstätten. - Sanierung des Innenraums unter Beachtung der vorhandenen räumlichen Gliederung, der aktuellen Richtlinien an Sportstätten und weiteren Vorgaben. - Leistungsumfang: LPH 1-9 nach § 34 ff. HOAI. Der Vertragstext, die Projektbeschreibung, die Leistungsbilder, die Bewertungsmatrix sowie das Preisblatt werden den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes zur Verfügung gestellt.

––
2
TGA-Planungsleistungen für die Sanierung der Sporthalle (Los 2)

Gegenstand von Los 2 ist die Erbringung von TGA-Planungsleistungen für die Sanierung der Sporthalle. - Sanierung TGA, insbesondere Erneuerung Wärmeversorgung, Wärmeverteilung und –netz, RLT, PV-Anlage - Leistungsumfang: Leistungsphasen 1-9 + besondere Leistungen, Anlagengruppen 1 -5 und 8 Der Vertragstext, die Projektbeschreibung, die Leistungsbilder, die Bewertungsmatrix sowie das Preisblatt werden den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes zur Verfügung gestellt.

––
3
Tragwerksplanung, Bauphysik und Energieeffizienzexperte für die Sanierung der Sporthalle (Los 3)

Tragwerksplanung, Bauphysik und Energieeffizienzexperte für die Sanierung der Sporthalle (Los 3) Beschreibung: Gegenstand von Los 3 ist die Tragwerksplanung, Bauphysikplanung und Energieeffizienzexpertenleistung für die Sanierung der Sporthalle. - Sanierung baualterstypischer Mängel und Schäden am Tragwerk (Stahlbeton- und Stahlbau) - Ertüchtigung bezüglich Anforderungen aus konstruktiven Brandschutz, Schneelasten, Gründach und PV-Anlage - Ertüchtigung bzw. Erneuerung Bauphysik (Wärmeschutz, Bau- und Raumakustik) - Leistungsumfang: Leistungsphasen 1-6 TWP, 1-7 Bauphysik + besondere Leistungen. Der Vertragstext, die Projektbeschreibung, die Leistungsbilder, die Bewertungsmatrix sowie das Preisblatt werden den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes zur Verfügung gestellt.

––

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Konzept mit Ausführungen zur Projektorganisation, Terminsicherheit, Kostensicherheit und Qualitätssicherung20 %
Konzept zur vorgeschlagenen Gestaltung der Fassade inkl. Skizze30 %
Qualität
Konzept mit Ausführungen zur Projektorganisation, Terminsicherheit, Kostensicherheit und Qualitätssicherung
Qualität
Konzept zur vorgeschlagenen Gestaltung der Fassade inkl. Skizze

Eignung11 von 11 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 2+3) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 4) abzugeben.
Supply-Chain-Management
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 5).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bunde … ganz lesenEine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden. Als Nachweis ist eine Kopie der Mitgliedschaftsurkunde der Architektenkammer oder bei ausländischen Bietern ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR fü … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 500.000 EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewe … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 500.000 EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8 (Los 1). Mindestens erforderlich sind 8 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 5 Ingenieure im Bereich Objektpla … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8 (Los 1). Mindestens erforderlich sind 8 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 5 Ingenieure im Bereich Objektplanung Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen Leistungen der Objektplanung im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 300+400 nach DIN 276) von mindestens 3 Mio Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 9. Hiervon muss mindestens ein Referenzprojekt die Sanierung eines … ganz lesenVorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen Leistungen der Objektplanung im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 300+400 nach DIN 276) von mindestens 3 Mio Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 9. Hiervon muss mindestens ein Referenzprojekt die Sanierung eines Hochbaus zum Gegenstand gehabt haben. Die Referenzen müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 8 muss in den letzten 5 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen, d.h. baulich abgenommen, worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.11.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung von Los 1 erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst nur die Stufe 1 (LPH 1-2) beauftragt. Die Stufen 2 (LPH 3-4), 3 (LPH 5-7), 4 (LPH 8) und 5 (LPH 9) werden optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den mit der Angebotsaufforderung zur Verfü … ganz lesenDie Beauftragung von Los 1 erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst nur die Stufe 1 (LPH 1-2) beauftragt. Die Stufen 2 (LPH 3-4), 3 (LPH 5-7), 4 (LPH 8) und 5 (LPH 9) werden optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellten Leistungsbildern entnommen werden. Zusätzlich werden einzelne besondere Leistungen lediglich optional beauftragt. Bei der Beauftragung handelt es sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2 – 5 sowie der darüberhinausgehenden optionalen besonderen Leistungen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der/die vorgesehene Projektleiter/in muss einen Abschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen vorweisen können sowie über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren verfügen. Darüber hinaus muss der/die Projektleiter/in eine personenbezogene Referenz vorweise … ganz lesenLeistung: Der/die vorgesehene Projektleiter/in muss einen Abschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen vorweisen können sowie über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren verfügen. Darüber hinaus muss der/die Projektleiter/in eine personenbezogene Referenz vorweisen können, bei der er/sie in einer vergleichbaren Rolle tätig war (Projektleitung, stv. Projektleitung oder vergleichbar) und die die Sanierung eines Hochbaus mit einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 3 Mio. Euro zum Gegenstand hatte. Im Rahmen des Projekts müssen mindestens die LPH 2-8 nach HOAI erbracht und abschlossen worden sein. Das Referenzprojekt muss aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist) stammen, d.h. in diesem Zeitraum muss die bauliche Abnahme stattgefunden haben. Der Nachweis über die beschriebenen Mindestanforderungen ist mit dem Angebot vorzulegen. Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreu
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung f … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Das unter Ziffer 5.1.3 angegebene Datum bezieht sich auf den prognostizierten Projektstart. Der Auftragnehmer muss sich darauf einrichten, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der … ganz lesen1. Das unter Ziffer 5.1.3 angegebene Datum bezieht sich auf den prognostizierten Projektstart. Der Auftragnehmer muss sich darauf einrichten, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Für die Auftraggeberin ist es jedoch von zentraler Bedeutung, dass die förderfähigen Maßnahmen zum 31.12.2029 vollständig baulich fertiggestellt und abgenommen sind. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. 2. Kriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: Erfüllt eine Referenz zu Objektplanungsleistungen über die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 hinaus eine oder mehrere der folgenden Anforderungen, erhält die Referenz dafür die angegebene Punktzahl: - Das Projekt hatte eine Sporthalle oder ein vergleichbares Gebäude (mindestens ein Turn- oder Sportgebäude nach Anlage 10 HOAI) zum Gegenstand - 4 Punkte. - Neben der Objektplanung gehörten auch Leistungen der Freianlagenplanung nach § 39 HOAI zum Projektumfang - 1 Punkte. - Das Projekt hatte die energetische Sanierung zum Gegenstand - 2 Punkte. - Das Projekt wurde mit öffentlichen Geldern gefördert und es gehörte zu den Aufgaben des Bewerbers, bei der Beschaffung der Fördermittel sowie der Erstellung des Verwendungsnachweises mitzuwirken - 2 Punkte. - Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB erbracht -2 Punkte. - In dem Projekt wurde eine funktionale Leistungsbeschreibung als Grundlage für eine GU-Vergabe erstellt - 2 Punkte. - Die anrechenbaren Kosten (KG 200-600 nach DIN 276) betrugen mindestens 5 Mio. EUR netto - 2 Punkte. - Das Projekt wurde im Anwendungsbereich des deutschen Bauordnungsrechtes umgesetzt – 2 Punkte - Das Projekt wurde so geplant, dass mindestens der DGNB-Standard silber erreicht wurde – 2 Punkte Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert; maximal sind pro Referenz 19 Punkte erreichbar. Bei Vorlage mehrerer Referenzen werden die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien besten zwei Referenzen bewertet. Insgesamt sind damit in der Summe maximal 38 Punkte erreichbar. Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz entscheidet das Los.
Hinweis
1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bei jedem Los werden von allen Bewerbern, die als geeignet eingestuft werden, jeweils die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert, d.h. es werden jeweils mindestens ein Bewerb … ganz lesen1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bei jedem Los werden von allen Bewerbern, die als geeignet eingestuft werden, jeweils die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert, d.h. es werden jeweils mindestens ein Bewerber und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Im Verhandlungsverfahren sind von den ausgewählten Bewerbern für jedes Los verbindliche Erstangebote einzureichen. Die Angebote werden anschließend auf Grundlage der Bewertungsmatrix gewertet. Der Auftraggeber behält sich bei jedem Los den Zuschlag auf das beste Erstangebot vor. Falls die Auftraggeberin sich nach Eingang der Erstangebote (ggf. auch nur bei einem einzelnen Los) entscheidet, in Verhandlungsgespräche einzutreten, werden alle Bieter, die form- und fristgerecht ein den Vergabeunterlagen entsprechendes Angebot eingereicht haben, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche – sofern die Auftraggeberin sich dafür entschieden hat – erhalten die Bieter eine Aufforderung zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes sowie ggf. eine fortgeschriebene Version der Vergabeunterlagen. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. 2. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Teilnahmeantrages und/oder Angebotes findet nicht statt. 3. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform www.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 14 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch auf andere Art und Weise erbringen. 4. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 7. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln Mitte des Jahres 2026 ihre Tätigkeit einstellt. Ab dem 01.07.2026 werden Nachprüfungsanträge aus dem Regierungsbezirk Köln daher von der Vergabekammer Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster bearbeitet. Weitere Informationen sind erhältlich unter https://www.bezreg-muenster.de/themen/wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Konzept mit Ausführungen zur Projektorganisation, Terminsicherheit, Kostensicherheit und Qualitätssicherung20 %
Konzept zur Umsetzung der TGA-Planung30 %
Qualität
Konzept mit Ausführungen zur Projektorganisation, Terminsicherheit, Kostensicherheit und Qualitätssicherung
Qualität
Konzept zur Umsetzung der TGA-Planung

Eignung11 von 11 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 2+3) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 4) abzugeben.
Supply-Chain-Management
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 5).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesr … ganz lesenEine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Als Nachweis ist eine Kopie der Mitgliedschaftsurkunde der Ingenieurkammer oder ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR f … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 200.000 EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewe … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 200.000 EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8 (Los 2). Mindestens erforderlich sind 8 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 5 Ingenieure im Bereich der techn … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8 (Los 2). Mindestens erforderlich sind 8 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 5 Ingenieure im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen TGA-Planungsleistungen im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 400 nach DIN 276) von mindestens 500.000 Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 10. Hiervon muss mindestens ein Referenzprojekt die Sanierung eines Hochbau … ganz lesenVorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen TGA-Planungsleistungen im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 400 nach DIN 276) von mindestens 500.000 Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 10. Hiervon muss mindestens ein Referenzprojekt die Sanierung eines Hochbaus zum Gegenstand gehabt haben. Die Referenzen müssen dabei jeweils mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 55 HOAI umfasst haben. Zudem müssen die Leistungen des Bewerbers mindestens alle Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI mit Ausnahme der Anlagengruppen Nr. 6 (Förderanlagen) und Nr. 7 (nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen) zum Gegenstand gehabt haben, wobei dies durch ein Referenzprojekt oder durch zwei verschiedene Projekte nachgewiesen werden kann. Die Leistungsphase 8 muss in den letzten 5 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen, d.h. baulich abgenommen, worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.11.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung von Los 2 erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst nur die Stufe 1 (LPH 1-2) beauftragt. Die Stufen 2 (LPH 3-4), 3 (LPH 5-7), 4 (LPH 8) und 5 (LPH 9) werden optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den mit der Angebotsaufforderung zur Verfüg … ganz lesenDie Beauftragung von Los 2 erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst nur die Stufe 1 (LPH 1-2) beauftragt. Die Stufen 2 (LPH 3-4), 3 (LPH 5-7), 4 (LPH 8) und 5 (LPH 9) werden optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellten Leistungsbildern entnommen werden. Zusätzlich werden einzelne besondere Leistungen lediglich optional beauftragt. Bei der Beauftragung handelt es sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2 – 5 sowie der darüberhinausgehenden optionalen besonderen Leistungen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der/die vorgesehene Projektleiter/in muss einen Abschluss der Fachrichtung Architekt oder Bauingenieurwesen und er muss ein Technische GA Master/Dipl. vorweisen können sowie über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren verfügen. Darüber hinaus muss der/die Projektleiter/i … ganz lesenLeistung: Der/die vorgesehene Projektleiter/in muss einen Abschluss der Fachrichtung Architekt oder Bauingenieurwesen und er muss ein Technische GA Master/Dipl. vorweisen können sowie über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren verfügen. Darüber hinaus muss der/die Projektleiter/in eine personenbezogene Referenz vorweisen können, bei der er/sie in einer vergleichbaren Rolle tätig war (Projektleitung, stv. Projektleitung oder vergleichbar) und die die Sanierung eines Hochbaus mit einem Bauvolumen (KG 400 nach DIN 276) von mindestens 500.000 Euro zum Gegenstand hatte. Im Rahmen des Projekts müssen mindestens die Anlagengruppen 2, 3 und 4 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI sowie die LPH 2-8 nach § 55 Abs. 1 HOAI erbracht und abschlossen worden sein. Das Referenzprojekt muss aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist) stammen, d.h. in diesem Zeitraum muss die bauliche Abnahme stattgefunden haben. Der Nachweis über die beschriebenen Mindestanforderungen ist mit dem A
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung f … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Das unter Ziffer 5.1.3 angegebene Datum bezieht sich auf den prognostizierten Projektstart. Der Auftragnehmer muss sich darauf einrichten, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der … ganz lesen1. Das unter Ziffer 5.1.3 angegebene Datum bezieht sich auf den prognostizierten Projektstart. Der Auftragnehmer muss sich darauf einrichten, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Für die Auftraggeberin ist es jedoch von zentraler Bedeutung, dass die förderfähigen Maßnahmen zum 31.12.2029 vollständig baulich fertiggestellt und abgenommen sind. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. 2. Kriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: Erfüllt eine Referenz zu TGA-Planungsleistungen über die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 hinaus eine oder mehrere der folgenden Anforderungen, erhält die Referenz dafür die angegebene Punktzahl: - Das Projekt hatte eine Sporthalle oder ein vergleichbares Gebäude (mindestens ein Turn- oder Sportgebäude nach Anlage 10 HOAI) zum Gegenstand - 2 Punkte. - Das Projekt hatte eine energetische Sanierung zum Gegenstand - 4 Punkte. - Das Projekt wurde mit öffentlichen Geldern gefördert und es gehörte zu den Aufgaben des Bewerbers, bei der Beschaffung der Fördermittel sowie der Erstellung des Verwendungsnachweises mitzuwirken - 2 Punkte. - Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB erbracht - 2 Punkte. - In dem Projekt wurde eine funktionale Leistungsbeschreibung als Basis für die Beauftragung eines Generalunternehmers erstellt - 2 Punkte. - Die anrechenbaren Kosten (KG 400 nach DIN 276) betrugen mindestens 1 Mio. EUR netto - 2 Punkte. - Es wurde ein PV-Anlagen installiert – 2 Punkte Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert; maximal sind pro Referenz 16 Punkte erreichbar. Bei Vorlage mehrerer Referenzen werden die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien besten zwei Referenzen bewertet. Insgesamt sind damit in der Summe maximal 32 Punkte erreichbar. Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz entscheidet das Los.
Hinweis
1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bei jedem Los werden von allen Bewerbern, die als geeignet eingestuft werden, jeweils die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert, d.h. es werden jeweils mindestens ein Bewerb … ganz lesen1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bei jedem Los werden von allen Bewerbern, die als geeignet eingestuft werden, jeweils die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert, d.h. es werden jeweils mindestens ein Bewerber und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Im Verhandlungsverfahren sind von den ausgewählten Bewerbern für jedes Los verbindliche Erstangebote einzureichen. Die Angebote werden anschließend auf Grundlage der Bewertungsmatrix gewertet. Der Auftraggeber behält sich bei jedem Los den Zuschlag auf das beste Erstangebot vor. Falls die Auftraggeberin sich nach Eingang der Erstangebote (ggf. auch nur bei einem einzelnen Los) entscheidet, in Verhandlungsgespräche einzutreten, werden alle Bieter, die form- und fristgerecht ein den Vergabeunterlagen entsprechendes Angebot eingereicht haben, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche – sofern die Auftraggeberin sich dafür entschieden hat – erhalten die Bieter eine Aufforderung zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes sowie ggf. eine fortgeschriebene Version der Vergabeunterlagen. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. 2. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Teilnahmeantrages und/oder Angebotes findet nicht statt. 3. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform www.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 14 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch auf andere Art und Weise erbringen. 4. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 7. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln Mitte des Jahres 2026 ihre Tätigkeit einstellt. Ab dem 01.07.2026 werden Nachprüfungsanträge aus dem Regierungsbezirk Köln daher von der Vergabekammer Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster bearbeitet. Weitere Informationen sind erhältlich unter https://www.bezreg-muenster.de/themen/wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen.

Los 3

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Konzept mit Ausführungen zur Projektorganisation und Qualitätssicherung20 %
Konzept zur Analyse der Bestandssituation und Konzept zur Umsetzung des Energiekonzeptes30 %
Qualität
Konzept mit Ausführungen zur Projektorganisation und Qualitätssicherung
Qualität
Konzept zur Analyse der Bestandssituation und Konzept zur Umsetzung des Energiekonzeptes

Eignung13 von 13 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 2+3) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 4) abzugeben.
Supply-Chain-Management
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 5).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesr … ganz lesenEine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Als Nachweis ist eine Kopie der Mitgliedschaftsurkunde der Ingenieurkammer oder ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR fü … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft dieAnforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 200.000 EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewe … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 200.000 EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8 (Los 3). Mindestens erforderlich sind 6 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 3 Ingenieure. Im Falle einer Bewe … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8 (Los 3). Mindestens erforderlich sind 6 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 3 Ingenieure. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen Leistungen der Tragwerksplanung im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 5 Mio. Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 11. Hiervon muss mindestens ein Referenzprojekt die Sanierung e … ganz lesenVorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen Leistungen der Tragwerksplanung im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 5 Mio. Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 11. Hiervon muss mindestens ein Referenzprojekt die Sanierung eines Hochbaus zum Gegenstand gehabt haben. Die Referenzen müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-6 nach § 51 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 6 muss in den letzten 5 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen, d.h. baulich abgenommen, worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen Leistungen der Bauphysik (Leistungsbild Wärmeschutz) im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 5 Mio. Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 12. Hiervon muss mindestens ein Referenzpr … ganz lesenVorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, bei denen Leistungen der Bauphysik (Leistungsbild Wärmeschutz) im Rahmen eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 5 Mio. Euro netto erbracht worden sind, Formblatt 12. Hiervon muss mindestens ein Referenzprojekt die energetische Sanierung eines Hochbaus zum Gegenstand gehabt haben. Die Referenzen müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-7.nach Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 7 muss in den letzten 5 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen, d.h. baulich abgenommen, worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, im Rahmen derer der Bewerber als Energieeffizienzexperte (vormals Energieberater) tätig war und das Projekt mit öffentlichen Geldern gefördert wurde und es zu den Aufgaben des Bewerbers gehörte, bei der Beschaffung der Fördermittel sowie der Erstellu … ganz lesenVorzulegen sind mindestens zwei Referenzprojekte, im Rahmen derer der Bewerber als Energieeffizienzexperte (vormals Energieberater) tätig war und das Projekt mit öffentlichen Geldern gefördert wurde und es zu den Aufgaben des Bewerbers gehörte, bei der Beschaffung der Fördermittel sowie der Erstellung des Verwendungsnachweises mitzuwirken, Formblatt 13. Die Leistung muss in den letzten 5 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Die maßgeblichen Leistungen müssen in dem Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht und abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.11.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung von Los 3 erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst nur die Stufe 1 (LPH 1-2) beauftragt. Die Stufen 2 (LPH 3-4) und 3 (LPH 5-6 für TWP und LPH 5-7 für Bauphysik) werden optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den mit der Angebotsaufforderun … ganz lesenDie Beauftragung von Los 3 erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst nur die Stufe 1 (LPH 1-2) beauftragt. Die Stufen 2 (LPH 3-4) und 3 (LPH 5-6 für TWP und LPH 5-7 für Bauphysik) werden optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellten Leistungsbildern entnommen werden. Zusätzlich werden einzelne besondere Leistungen lediglich optional beauftragt. Bei der Beauftragung handelt es sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2 – 5 sowie der darüberhinausgehenden optionalen besonderen Leistungen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der/die vorgesehene Projektleiter/in muss einen Abschluss der Fachrichtung Architekt oder Bauingenieurwesen und er muss ein Technische GA Master/Dipl. vorweisen können sowie über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren verfügen. Darüber hinaus muss der/die Projektleiter/i … ganz lesenLeistung: Der/die vorgesehene Projektleiter/in muss einen Abschluss der Fachrichtung Architekt oder Bauingenieurwesen und er muss ein Technische GA Master/Dipl. vorweisen können sowie über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren verfügen. Darüber hinaus muss der/die Projektleiter/in eine personenbezogene Referenz vorweisen können, bei der er/sie in einer vergleichbaren Rolle tätig war (Projektleitung, stv. Projektleitung oder vergleichbar) und die die Sanierung eines Hochbaus mit einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 3 Mio. Euro zum Gegenstand hatte. Im Rahmen des Projekts müssen mindestens die LPH 2-6 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI erbracht und abschlossen worden sein. Das Referenzprojekt muss aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist) stammen, d.h. in diesem Zeitraum muss die bauliche Abnahme stattgefunden haben. Der Nachweis über die beschriebenen Mindestanforderungen ist mit dem Angebot vorzulegen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung f … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Das unter Ziffer 5.1.3 angegebene Datum bezieht sich auf den prognostizierten Projektstart. Der Auftragnehmer muss sich darauf einrichten, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der … ganz lesen1. Das unter Ziffer 5.1.3 angegebene Datum bezieht sich auf den prognostizierten Projektstart. Der Auftragnehmer muss sich darauf einrichten, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Für die Auftraggeberin ist es jedoch von zentraler Bedeutung, dass die förderfähigen Maßnahmen zum 31.12.2029 vollständig baulich fertiggestellt und abgenommen sind. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. 2. Kriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: 1. Referenzen Tragwerksplanung Erfüllt eine Referenz zur Tragwerksplanung über die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 hinaus eine oder mehrere der folgenden Anforderungen, erhält die Referenz dafür die angegebene Punktzahl: - Das Projekt hatte eine Fassadensanierung zum Gegenstand - 4 Punkte. - Das Projekt hatte eine Dachsanierung zum Gegenstand – 4 Punkte - Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB erbracht - 2 Punkte. - Die anrechenbaren Kosten (KG 200-600 nach DIN 276) betrugen mindestens 8 Mio. EUR netto - 2 Punkte. Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert; maximal sind pro Referenz 12 Punkte erreichbar. Bei Vorlage mehrerer Referenzen werden die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien besten zwei Referenzen bewertet. Insgesamt sind damit in der Summe maximal 24 Punkte erreichbar. Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz entscheidet das Los. 2. Referenzen Bauphysikplanung Erfüllt eine Referenz zur Bauphysik über die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 hinaus eine oder mehrere der folgenden Anforderungen, erhält die Referenz dafür die angegebene Punktzahl: - Das Projekt hatte eine Fassadensanierung zum Gegenstand - 4 Punkte. - Das Projekt hatte eine Dachsanierung zum Gegenstand – 4 Punkte - Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB erbracht - 2 Punkte. - Es wurden auch Leistungen des Schallschutzes erbracht – 2 Punkte - Es wurden auch Leistungen der Raumakustik erbracht – 2 Punkte. Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert; maximal sind pro Referenz 14 Punkte erreichbar. Bei Vorlage mehrerer Referenzen werden die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien besten zwei Referenzen bewertet. Insgesamt sind damit in der Summe maximal 28 Punkte erreichbar. Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz entscheidet das Los.
Hinweis
1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bei jedem Los werden von allen Bewerbern, die als geeignet eingestuft werden, jeweils die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert, d.h. es werden jeweils mindestens ein Bewerb … ganz lesen1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bei jedem Los werden von allen Bewerbern, die als geeignet eingestuft werden, jeweils die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert, d.h. es werden jeweils mindestens ein Bewerber und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Im Verhandlungsverfahren sind von den ausgewählten Bewerbern für jedes Los verbindliche Erstangebote einzureichen. Die Angebote werden anschließend auf Grundlage der Bewertungsmatrix gewertet. Der Auftraggeber behält sich bei jedem Los den Zuschlag auf das beste Erstangebot vor. Falls die Auftraggeberin sich nach Eingang der Erstangebote (ggf. auch nur bei einem einzelnen Los) entscheidet, in Verhandlungsgespräche einzutreten, werden alle Bieter, die form- und fristgerecht ein den Vergabeunterlagen entsprechendes Angebot eingereicht haben, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche – sofern die Auftraggeberin sich dafür entschieden hat – erhalten die Bieter eine Aufforderung zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes sowie ggf. eine fortgeschriebene Version der Vergabeunterlagen. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. 2. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Teilnahmeantrages und/oder Angebotes findet nicht statt. 3. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform www.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 14 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch auf andere Art und Weise erbringen. 4. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 7. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln Mitte des Jahres 2026 ihre Tätigkeit einstellt. Ab dem 01.07.2026 werden Nachprüfungsanträge aus dem Regierungsbezirk Köln daher von der Vergabekammer Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster bearbeitet. Weitere Informationen sind erhältlich unter https://www.bezreg-muenster.de/themen/wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 01.06.2026 auf 10.06.2026 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 10.06.2026 auf 17.06.2026 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4719d3df-920c-4b1f-a344-4f86f5b603e3.