Planungsleistungen für die geothermische Wärmeerzeugungsanlage mit Wärmenetzausbau in Dachau
Stadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau · Dachau, Bayern
Aktenzeichen Geothermie Dachau Nordveröffentlicht 27.06.2025erstmals 27.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 62 Monate
- 10.11.2025 – 31.12.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 62 Monate10.11.2025 – 31.12.2030, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Dachau85221, Landkreis Dachau, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Honorarangebot40 %
- Qualifikation und Erfahrung des Projektteams30 %
- Qualität der Leistung30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 16 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 16 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 16 Monatenan Stadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 15 Monaten
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 31.12.2030
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber sucht mit der vorliegenden Ausschreibung einen Auftragnehmer für die in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Architekten- und Ingenieurleistungen. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Neuerrichtung einer Geothermie-Anlage und des Wärmenetzes in den Bereichen „Tiefen-Geologie“, der Planung der notwendigen „Obertageanlagen“ mit den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung sowie dem Leistungen des „Wärmenetzausbaus“ mit den Leistungsbildern Ingenieurbauwerk für „Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Ingenieurbauwerke „Fernwärmenetz Stadtgebiet“. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden mit der Zuschlagserteilung folgende Leistungen beauftragt: - Leistungen „Tiefengeologie“: nur Leistungsstufe „Machbarkeitsstudie“ gemäß Leistungsbild Tiefengeologie nach Leistungsbeschreibung - Leistungen „Obertageanlagen“, Leistungsbild „Technische Ausrüstung“, nur Anlagengruppe 7.2 „Verfahrenstechnische Anlagen“ Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021 - Leistungen „Wärmenetzausbau“, Leistungsbild „Ingenieurbauwerk für Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Leistungsbild „Ingenieurbauwerk Fernwärmenetz Stadtgebiet: nur jeweils Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarangebotAusgangspunkt für die Punktvergabe bildet das Angebot mit den niedrigsten Angebotspreis. Dieses Angebot erhält im Rahmen des 1. Zuschlagskriteriums 5,00 Punkte. Angebote, deren Preise 1,5 mal so hoch oder höher sind, als die des günstigsten Angebots, erhalten 0 Punkte. Angebote, die zwischen dem günstigsten und dessen 1,5 fachen Wert liegen, erhalten linear interpolierte Punkte anhand der nachfolgenden Wertungsformel: (1−((Angebotspreis - niedrigster Angebotspreis / niedrigster Angebotspreis x 0,5)) x 5
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des ProjektteamsDer Bieter hat mit seinem Angebot ein Personalkonzept einzureichen. Bewertet werden die Erfahrungen der darin angebotenen Mitarbeiter des Projektteams. Das zu wertende Projektteam besteht aus dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter und bis zu sechs weiteren zusätzlichen leitenden Mitarbeitern der auftragsgegenständlichen Leistungsteilbereiche „Tiefen-Geologie“, „Bohrtechnik“, „Verfahrenstechnik“, „Technische Ausrüstung“, „Netzplanung“ und „Hochbauplanung“. Die Bieter haben mit Ihrem Angebot ein schriftliches Konzept einzureichen, in dem auf die folgenden angebotswertungsrelevanten Punkte eingegangen wird. 1. Namentliche Benennung des Projektleiters mit Beschreibung der Beteiligung des Projektleiters an der Leistungserbringung; Beschreibung der Qualifikation (Berufsausbildung) und Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte (35%) 2. Namentliche Benennung des stellvertretenden Projektleiters mit Beschreibung der Beteiligung des stellvertretenden Projektleiters an der Leistungserbringung; Beschreibung der Qualifikation (Berufsausbildung) und Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte (30 %) 3. Nennung der Namen, Qualifikation (Berufsausbildung) der angebotenen weiteren bis zu sechs leitenden Mitarbeitern des Projektteams in den Teilbereichen „Geologie“, „Bohrtechnik“, „Verfahrenstechnik“, „Technische Ausrüstung“, „Netzplanung“ und „Hochbauplanung“ sowie deren Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte (35 %). Die einzelnen Mitarbeiter werden jeweils gleich gewichtet (jeweils 16,67 %). Sollte ein oder mehrere Mitarbeiter in mehreren Teilbereichen in leitender Funktion vorgesehen sein, ist auch eine Mehrfachnennung dieser Mitarbeiter zulässig. Diese Mitarbeiter werden dann in allen ihnen zugeordneten Teilbereichen jeweils gesondert bewertet.
- Qualität
- Qualität der Leistung1. Darstellung der örtlichen Präsenz und Maßnahmen der ordnungsgemäßen Bauüberwachung während der Bauphase (30%) 2. Darstellung der methodischen und zeitlichen Herangehensweise in Bezug auf die Aufgabenstellung durch Aufzeigen eines Grobkonzeptes (inhaltlicher und zeitlicher Projektstrukturplan z.B. mit Zielen, Beteiligten, Meilensteinen, Ergebnissen etc.) mit Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer termingerechten Projektrealisierung, bezogen auf die Leistungsinhalte der mit Zuschlag beauftragten Leistungen. Dabei ist insbesondere darauf einzugehen, wie der Bieter sicherstellen kann, dass mit der Planung unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden kann und die aufgrund des Förderhorizonts bestehenden Termine sichergestellt werden können. (50%) 3. Darstellung von Maßnahmen zur Kommunikation und Abstimmung mit dem Auftraggeber (z.B. Art und Anzahl Termine) und Dokumentation (z.B. Protokolle) des Planungsprozesses und der Bauausführung (Bautagebuch) (20%)
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Die Bewerber haben mit der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 6) zu erklären, ob Sie in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern Ihres Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen sind. Für diesen Fall ist die Registernummer der Eintragung und das zuständige Registergericht anzugeben. Diese Pfli … ganz lesenkürzer
Die Bewerber haben mit der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 6) zu erklären, ob Sie in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern Ihres Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen sind. Für diesen Fall ist die Registernummer der Eintragung und das zuständige Registergericht anzugeben. Diese Pflicht trifft bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied gesondert. Entsprechendes gilt für die Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt wurden. In diesen Fällen für jedes Unternehmen eine eigene Eigenerklärung anhand der Anlage 6 einzureichen. Sofern eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, ist der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Drittunternehmer verpflichtet, dies durch eine entsprechende formlose Eigenerklärung in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 6) zu bestätigen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag anhand der Anlage 6 zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Hierzu ist z. B. der erforderliche Kammereintrag und die erforderl … ganz lesenkürzer
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag anhand der Anlage 6 zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Hierzu ist z. B. der erforderliche Kammereintrag und die erforderliche Berufsqualifikation der zuständigen Personen zu benennen. Dieser Nachweis ist ggf. für alle betroffenen Leistungsteile gesondert zu erbringen. Bei Bewerbergemeinschaften hat das für den jeweiligen Leistungsteil vorgesehene Mitglied der Bewerbergemeinschaft den Nachweis zu erbringen. Im Falle der Eignungsleihe muss das benannte Drittunternehmen den Nachweis erbringen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag zu erklären, dass sie über eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr, verfügen: • 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögenschäden … ganz lesenkürzer
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag zu erklären, dass sie über eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr, verfügen: • 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögenschäden • 2.000.000 EUR für Personenschäden (je geschädigte Person) Alternativ genügt für den Fall, dass der Bewerber zum Zeitpunkt seines Teilnahmeantrags keine Versicherung in der verlangten Höhe abgeschlossen hat, eine Erklärung, über eine entsprechende Versicherbarkeit oder das Bestehen einer Versicherungsoption nach oben genannten Bedingungen im Fall der Erteilung des Auftrags bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Erklärungen können mit der Anlage 6 abgegeben werden. Der Auftraggeber wird den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter auffordern, spätestens zur Zuschlagserteilung den entsprechenden Versicherungsnachweis vorzulegen. Die Erklärung über das Vorhandensein bzw. die Versicherbarkeit in Höhe der vorgenannten Mindestdeckungssummen stellt eine Mindestanforderung dar. Die Erklärung über den Versicherungsnachweis bzw. den Nachweis der Versicherbarkeit ist bei einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Auch für Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden, ist ein gesonderter Versicherungsnachweis bzw. Nachweis der Versicherbarkeit abzugeben.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vorzulegen. Hierfür ist das Formblatt Anlage 6 zu verwenden. Als Mindestvoraussetzung ist ein Jahresumsatz von 1.000.000 EUR im Durchschnitt d … ganz lesenkürzer
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vorzulegen. Hierfür ist das Formblatt Anlage 6 zu verwenden. Als Mindestvoraussetzung ist ein Jahresumsatz von 1.000.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nachzuweisen. Der Nachweis entsprechender Jahresumsätze stellt eine Mindestanforderung dar. Im Fall der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft können die Umsätze für die Mitglieder insgesamt nachgewiesen werden. Jedes Mitglied hat jedoch seine Umsätze gesondert mit eigener Anlage zu erklären. Die Berücksichtigung der Umsätze von Drittunternehmen oder Nachunternehmern ist nur zulässig, wenn diese im Rahmen der Eignungsleihe herangezogen werden.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bewerber aussagekräftige Angaben zu mindestens einer Referenz zu nach Art und Umfang vollständig vergleichbaren Aufträgen in den letzten fünfzehn Jahren zu machen (Wertungskriterium). Die Angaben sind anhand des als Anlage 5 beigefügten Formb … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bewerber aussagekräftige Angaben zu mindestens einer Referenz zu nach Art und Umfang vollständig vergleichbaren Aufträgen in den letzten fünfzehn Jahren zu machen (Wertungskriterium). Die Angaben sind anhand des als Anlage 5 beigefügten Formblattes zu machen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen wird anhand folgender Kriterien beurteilt: (1) Betriff die Referenz die Planung einer Geothermieanlage (untertägig) zur Erschließung vergleichbarer thermischer Lagerstätten im süddeutschen Molassebecken oder vergleichbarem Untergrund/Bodenzusammensetzung mit einer Tiefenbohrung bei vergleichbarer Bohrstrecke (2.650 m) und vergleichbar hoher Fündigkeitsrate (100 l/s). (2) Betriff die Referenz die Planung, Auslegung und Umsetzung einer obertägigen Energieerzeugungsanlage zur geothermischen Wärmeerzeugung mit vergleichbarer Größenordnung und Komplexität. Die Vergleichbarkeit wird anhand der thermischen Erzeugungsleistung und Kombination mehrerer Wärmerzeuger zusätzlich zur Wärmeauskopplung aus dem Thermal-Wasserkreislauf, sowie Integration von Wärmespeichern und der geplanten Anlage beurteilt. Als vergleichbar werden insbesondere Anlagen (jeweils in Bezug auf die energietechnischen Anlagenkomponenten) auf erneuerbarer Basis angesehen, wie z. B. BHKW, Hochtemperaturwärmepumpen, Festbrennstoffkessel. (3) Betrifft die Referenz die Planung eines vergleichbaren Fernwärmenetzes. Als vergleichbar werden Fernwärmenetze angesehen, die eine vergleichbare Anzahl von Einwohnern (10.000) oder Gebäuden (2600 Wohn- bzw. Geschäftshäuser) auf ähnlichem Temperaturniveau (60°C -120°C) mit einer ähnlichen Leitungslänge (35km, ohne Netzanschlüsse) versorgen, sowie überwiegend aus erdverlegten Stahlrohren bestehen. (4) Betrifft das Leistungsbild der Referenz den laut Leistungsbeschreibung angegebenen Schwierigkeitsgrad (z.B. vergleichbare Honorarzone, planerische Anforderungen) (5) Die Referenzanlage befindet seit einem Jahr im Betrieb. Gewertet werden nur Referenzen, deren Leistungserbringung nicht mehr als 15 Jahre zurückliegt (Stichtag: Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge). Folgende Mindestvoraussetzungen gelten: (1) Vorlage von mindestens einer vollständig vergleichbaren Referenz, (2) nicht älter als fünfzehn Jahre, (3) Die Referenzanlage befindet sich seit einem Jahr in Betrieb. Dabei sind für jede Referenz vollständige Angaben jeweils anhand des Formblattes Anlage 5 machen. Die Bewerber werden im eigenen Interesse darum gebeten, möglichst umfassende und aussagekräftige Angaben bei der Beschreibung des Referenzprojekts und der wesentlichen Merkmale in Bezug auf Vergleichbarkeit der Planungs- und Bauanforderungen zu machen, da diese Angaben für die Bewertung der Referenzen von zentraler Bedeutung sind. Eine Nachbesserung fehlender Angaben im Rahmen einer Nachforderung oder Aufklärung ist vergaberechtlich nicht zulässig. Sofern eine Referenz nicht alle Anforderungen oder Leistungsinhalte abdeckt, sind diese fehlenden Anforderungen/Leistungsinhalte durch weitere Referenzen nachzuweisen, um die Mindestanforderung von einer vergleichbaren Referenz erfüllen zu können. Wenn z.B. die vorgelegte Referenz nur die Planung einer Energieerzeugungsanlage betrifft, ist mindestens eine weitere vergleichbare Referenz vorzulegen, welche die Planung eines Wärmenetzes und einer untertägigen Geothermieanlage betrifft bzw. zwei Referenzen, von der eine die Planung eines Wärmenetz und die andere die Planung einer untertätigen Geothermieanlage betreffen. Referenzen können für den Bewerber, für die Bewerbergemeinschaft, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder für dritte Unternehmen benannt werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 10.11.2025
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Leistungen der weiteren Leistungsstufe kann der Auftraggeber später zu den Bedingungen dieses Vertrages abrufen, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Einzelleistungen der Leistungsstufen, einzelnen Leistungsphasen, einzelnen Grundleistungen der Leistungsphase … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Die Leistungen der weiteren Leistungsstufe kann der Auftraggeber später zu den Bedingungen dieses Vertrages abrufen, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Einzelleistungen der Leistungsstufen, einzelnen Leistungsphasen, einzelnen Grundleistungen der Leistungsphasen und dies jeweils bezogen auf einzelne Leistungsbilder und Objekte. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Abruf der weiteren Leistungsstufen oder weiterer Leistungen besteht nicht. Ruft der Auftraggeber die weitere Leistungsstufe bzw. weitere Leistungen binnen einer Frist von acht Wochen nach schriftlicher Mitteilung des Auftragnehmers an den Auftraggeber über den Abschluss der vorhergehenden Leistungsstufe ab, führt der Auftragnehmer die abgerufene Leistung unmittelbar im Anschluss daran aus. Andernfalls ist der Auftragnehmer nur verpflichtet, diese Leistungen mit einer Vorlauffrist von 12 Wochen zu beginnen. Der Auftragnehmer wird von der Verpflichtung, die weiteren Leistungen einer nachfolgenden Leistungsstufe zu erbringen, frei, wenn der Auftraggeber sie nicht innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach schriftlicher Mitteilung des Auftragnehmers an den Auftraggeber über den Abschluss der vorhergehenden Leistungsstufe in Auftrag gibt. Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungsausführung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars verlangen oder sonstige Ansprüche geltend machen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung einer nachfolgenden Leistungsstufe und ihm stehen aufgrund einer Nichtbeauftragung keinerlei Ansprüche diesbezüglich zu.- Optionen
Die nachgefragten Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden mit der Zuschlagserteilung folgende Leistungen beauftragt: - Leistungen „Tiefengeologie“: nur Leistungsstufe „Machbarkeitsstudie“gemäß definiertem Leistungsbild Tiefengeologie - Leistungen „Obertageanlagen“, Leistungsbild „T … ganz lesenkürzer
Die nachgefragten Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden mit der Zuschlagserteilung folgende Leistungen beauftragt: - Leistungen „Tiefengeologie“: nur Leistungsstufe „Machbarkeitsstudie“gemäß definiertem Leistungsbild Tiefengeologie - Leistungen „Obertageanlagen“, Leistungsbild „Technische Ausrüstung“, nur Anlagengruppe 7.2 „Verfahrenstechnische Anlagen“ Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021 - Leistungen „Wärmenetzausbau“, Leistungsbild „Ingenieurbauwerk für Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Leistungsbild „Ingenieurbauwerk Fernwärmenetz Stadtgebiet: nur jeweils Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021. Seitens des Auftragnehmers sind aber trotzdem sämtliche Leistungen nach Leistungsstufen (für Leistungen „Tiefengeologie“) bzw. Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI 2021 (für Leistungen „Obertageanlagen“ und „Wärmenetzausbau“) anzubieten. Der Auftraggeber behält sich vor, diese weiteren Leistungen zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen. Dabei können die jeweiligen Leistungsstufen und Optionen (für Leistungen „Tiefengeologie“) bzw. Leistungsbilder nach HOAI 2021 (für Leistungen „Obertageanlagen“ und „Wärmenetzausbau“) separat und unabhängig von einander beauftragt werden. Das gleiche gilt für die Leistungsphasen innerhalb der jeweiligen Leistungsbilder. Die Möglichkeit zur Stufenbauauftragung bezieht sich somit auf alle Ebenen der Leistungen. Ein Anspruch auf Vergütung besteht somit erst nach separater Beauftragung durch den Auftraggeber. Weitere Optionale Leistungen sind: - Erstellung Hauptbetriebsplan (HBP) „Bohrplatzbau und Bohren“ - Erstellung Sonderbetriebsplan(SBP) “ Durchführung der Bohrarbeiten“ - Erstellung Sonderbetriebsplan(SBP) “ Inproduktionssetzungsarbeiten“ - Erstellung Sonderbetriebsplan (SBP) „Einbau Tauchkreiselpumpe und Injektionsstrang“- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: keine
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekam … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Abgabe der Teilnahmeanträge gerügt hat. Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB). Bewerber, deren Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt werden sollen, werden unverzüglich über die Gründe ihrer Nichtberücksichtigung informiert.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Brunngartenstr. 3, 85221 Dachau
- Website
- stadtwerke-dachau.de
- Kontakt
- info@
stadtwerke-dachau.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 28.07.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 28.07.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7 und 8, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a0f8efe7-f35a-4411-937d-3bba1430f65f.