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Planungsleistungen für den Neubau des Sport- und Wohlfühlbads Ratingen-Mitte

Stadtwerke Ratingen GmbH · Ratingen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 02370-22veröffentlicht 30.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 369 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Mettmann.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Honorarangebot20 %
  • Persönliche Erfahrung der Projektleitung5 %
  • Konzept zur Präsenz vor Ort während der Leistungserbringung5 %
  • Konzept zu Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement10 %
  • Städtebauliche und architektonische Qualität des Lösungsvorschlags20 %
  • Wirtschaftlichkeit des Lösungsvorschlags20 %
  • Funktionalität des Lösungsvorschlags20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtwerke Ratingen GmbH
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Ratingen GmbH (nachfolgend: "Auftraggeberin") ist Betreiberin der kommunalen Bäder in Ratingen und plant derzeit den Neubau eines Sport- und Wohlfühlbads in Ratingen-Mitte. Die vorliegende Ausschreibung dient der Beauftragung eines Generalplaners (nachfolgend: "Auftragnehmerin"), der Planungsleistungen in den Bereichen Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Anlage 10.1 zu § 34 Abs.4 HOAI (Leistungsphasen 1-9), Objektplanung Freianlagen gemäß Anlage 11.1 zu § 39 Abs. 4 HOAI (Leistungsphasen 1-9), Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI (Leistungsphasen 1-6 und 8) inkl. Tragwerksplanung Verbau sowie Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Anlage 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI, (Leistungsphasen 1-9). Die Leistungserbringung erfolgt stufenweise und zunächst im Umfang der jeweiligen Leistungsphasen 1-3. Einzelheiten zum Projekt lassen sich den Auftragsunterlagen entnehmen.

Beschreibung des Loses

Die Stadtwerke Ratingen GmbH (nachfolgend: "Auftraggeberin") ist Betreiberin der kommunalen Bäder in Ratingen und plant derzeit den Neubau eines Sport- und Wohlfühlbads in Ratingen-Mitte. Die vorliegende Ausschreibung dient der Beauftragung eines Generalplaners (nachfolgend: "Auftragnehmerin"), der Planungsleistungen in den Bereichen Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Anlage 10.1 zu § 34 Abs.4 HOAI (Leistungsphasen 1-9), Objektplanung Freianlagen gemäß Anlage 11.1 zu § 39 Abs. 4 HOAI (Leistungsphasen 1-9), Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI (Leistungsphasen 1-6) inkl. Tragwerksplanung Verbau sowie Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Anlage 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI, (Leistungsphasen 1-9). Die Leistungserbringung erfolgt stufenweise und zunächst im Umfang der jeweiligen Leistungsphasen 1-3. Einzelheiten zum Projekt lassen sich den Auftragsunterlagen entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Honorarangebot20 %
Persönliche Erfahrung der Projektleitung5 %
Konzept zur Präsenz vor Ort während der Leistungserbringung5 %
Konzept zu Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement10 %
Städtebauliche und architektonische Qualität des Lösungsvorschlags20 %
Wirtschaftlichkeit des Lösungsvorschlags20 %
Funktionalität des Lösungsvorschlags20 %
Preis
HonorarangebotBewertet wird, welches Unternehmen das niedrigste Honorarangebot abgegeben hat. Da eine Vergütung nach HOAI vereinbart wird, wird das Gesamthonorar auf Basis der durch die Auftraggeberin geschätzten Baukosten und unter Heranziehung der durch das jeweilige Unternehmen angebotenen Honorarparameter (Honorarsatz, Auf-/Abschlag, Nebenkostenaufschlag, Stundensatz) bewertet, wobei fiktiv die folgenden Stundensatzarbeiten zugrunde gelegt werden: Projektleiterin/Stellvertreterin: 55 h, Architekt*in: 95 h, Ingenieur*in: 130 h, Sonstige: 30 h. Die Einzelheiten der Wertungsmethodik ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Qualität
Persönliche Erfahrung der ProjektleitungBewertet wird, inwieweit die Projektleitung aus dem Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume eine leitende Funktion (Leitung/Stellvertretung) bei einem Hallenschwimmbadneubau oder einer Sanierung eingenommen hat. Die Einzelheiten der Wertungsmethodik ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Qualität
Konzept zur Präsenz vor Ort während der LeistungserbringungBewertet wird, welche Zusagen die Unternehmen im Zusammenhang mit der Präsenz vor Ort während der Leistungserbringung anbieten. Die Einzelheiten der Wertungsmethodik ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Qualität
Konzept zu Kosten-, Qualitäts-, Termin- und NachtragsmanagementBewertet wird, welche Zusagen die Unternehmen im Zusammenhang Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement (jeweils Unterkriterien mit Gewichtung 2,5 %) anbieten. Die Einzelheiten der Wertungsmethodik ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Qualität
Städtebauliche und architektonische Qualität des LösungsvorschlagsBewertet wird die städtebauliche und architektonische Qualität des durch die Bieter zu erarbeitenden Lösungsvorschlags. Die Einzelheiten der Wertungsmethodik ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Qualität
Wirtschaftlichkeit des LösungsvorschlagsBewertet wird die Wirtschaftlichkeit des durch die Bieter zu erarbeitenden Lösungsvorschlags. Die Einzelheiten der Wertungsmethodik ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Qualität
Funktionalität des LösungsvorschlagsBewertet wird die Funktionalität des durch die Bieter zu erarbeitenden Lösungsvorschlags. Die Einzelheiten der Wertungsmethodik ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 Abs. 1 AEntG, § 98c Abs. 1 AufentG, § 19 MiLoG und § 21 Abs. 1 SchwarzArbG
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung, dass der Bieter selbst (bei Freiberuflern) oder ein Angehöriger der juristischen Person des Bieters oder ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ein Angehöriger der juristischen Person der Mitglieder der Bietergemeinschaft Mitglied in einer Architekten- bzw. Ingenieurkammer (oder einer vergleichbaren ausländischen berufsständischen Kammer) ist
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung gem. Art. 5 k) Abs. 1 der VO (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Eigenerklärung über die Bauvorlageberechtigung des Bieters bzw. eines Mitglieds der Bietergemeinschaft
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den durchschnittlichen Unternehmensumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (Mindestumsatz in Höhe von 1.000.000 Euro)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung zur Erbringung von mindestens zwei vergleichbaren Gesamtreferenzleistungen. Eine Gesamtreferenz kann aus mehreren der nachfolgend beschriebenen Teilbereiche zusammengesetzt werden, muss jedoch in Summe alle Bereiche umfassen. Eine Gesamtreferenz wird als mit der vorliegenden Leistun … ganz lesenEigenerklärung zur Erbringung von mindestens zwei vergleichbaren Gesamtreferenzleistungen. Eine Gesamtreferenz kann aus mehreren der nachfolgend beschriebenen Teilbereiche zusammengesetzt werden, muss jedoch in Summe alle Bereiche umfassen. Eine Gesamtreferenz wird als mit der vorliegenden Leistung vergleichbar erachtet, wenn sie die folgenden Teilbereiche abdeckt und das jeweilige Objekt nach dem 01.01.2019 in Betrieb genommen worden ist. I. Objektplanung: Planung eines Hallenschwimmbades, Wasserfläche mind. 450 m2, mind. LP 1-8 HOAI II. Tragwerksplanung: Planung eines Hallenschwimmbades, mind. LP 1-6 HOAI III. Technische Gebäudeausrüstung: Planung eines Hallenschwimmbades, mind. Anlagengruppe 7 (Badewassertechnik), Wasserfläche mind. 450 m2, mind. LP 1-8 HOAI
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens (oder der Bietergemeinschaft), inkl. Angabe der Anzahl beschäftigter Architekten und Ingenieure, in den letzten drei Jahren ersichtlich ist
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Berufshaftpflichtversicherung besteht bzw. im Falle der Bezuschlagung vor Beginn der Leistungserbringung abgeschlossen und nachgewiesen wird, die mindestens die folgenden Deckungssummen aufweist: - Personenschäden: 3.000.000,- Euro - Sachschäden: 1.500.000,- Euro
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Vorschriften der § 160 ff. GWB weisen wir hin. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, soweit: 1) der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des N … ganz lesenAuf die Vorschriften der § 160 ff. GWB weisen wir hin. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, soweit: 1) der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bezieht sich der Bewerber bei der Darlegung seiner Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers (Eignungsleihe), so muss eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorgelegt werden, wonach ihm dessen sachliche und/oder personelle Mittel im Fall einer Auftr … ganz lesenBezieht sich der Bewerber bei der Darlegung seiner Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers (Eignungsleihe), so muss eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorgelegt werden, wonach ihm dessen sachliche und/oder personelle Mittel im Fall einer Auftragserteilung zur Verfügung stehen. Bei der Bewerbung von Bietergemeinschaften haben diese gemeinsam mit Ihrem Teilnahmeantrag eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Anzahl der Teilnehmer am Vergabeverfahren gem. § 51 VgV auf 3-5 Bieter zu beschränken. Hierfür zieht die Auftraggeberin die folgenden Kriterien heran: Unternehmensumsatz (30 von 120 Gesamtpunkten): - Mindestumsatz: 0 Punkte - 1.000.001 Euro - 1.999.999 Euro: 15 Punkte - Ab 2.000.000 Euro: 30 Punkte Referenzen (90 von 120 Gesamtpunkten, maximal 45 je Referenz): - Das Referenzprojekt wurde in der Rolle als Generalplaner errichtet: 10 Punkte - Das Referenzobjekt wurde als Neubau errichtet: 10 Punkte - Das Referenzobjekt beinhaltet ein Schwimmbecken mit mind. fünf Bahnen mit mind. 25 m Bahnlänge: 10 Punkte - Das Referenzobjekt beinhaltet eine Sprungbrettanlage: 5 Punkte - Das Referenzobjekt beinhaltet ein Lehrschwimmbecken: 5 Punkte - Das Referenzobjekt verfügt über eine Hubbodenanlage: 5 Punkte Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid getroffen (§ 75 Abs. 6 VgV). Die Losung erfolgt durch drei Mitarbeiter/innen der Auftraggeberin, die nicht mit dem Vergabeverfahren befasst sind. Die Namen der gleichplatzierten Bewerber werden hierzu jeweils auf drei verschlossene, äußerlich nicht unterscheidbare Loszettel geschrieben und in ein Behältnis gegeben. Die drei Mitarbeiter/innen ziehen jeweils nur einen Zettel aus einem Behältnis. Der Bewerber, dessen Name am häufigsten gezogen wurde, wird in den Teilnehmerkreis aufgenommen. Kann im Rahmen der Ziehung kein Gewinner bestimmt werden, wird die Ziehung so lange wiederholt, bis ein Gewinner feststeht.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5VPR# Zur Bewertung der voraussichtlichen Qualität der durch die Auftragnehmerin zu erbringenden Leistungen wird die Auftraggeberin gemäß § 76 Abs. 2 Satz 1 VgV vergütete Lösungsvorschläge von den Bietern abfragen. Die Lösungsvorschläge sind nicht mit dem Teilnahmeantra … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5VPR# Zur Bewertung der voraussichtlichen Qualität der durch die Auftragnehmerin zu erbringenden Leistungen wird die Auftraggeberin gemäß § 76 Abs. 2 Satz 1 VgV vergütete Lösungsvorschläge von den Bietern abfragen. Die Lösungsvorschläge sind nicht mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt im Verfahren. Einzelheiten ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5f00dc1f-efa7-485b-8265-28ef9e346ba5.