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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Planungsleistungen für den Fernwärmeleitungsbau und die Installation von Fernwärmeübergabestationen

GTU Geothermie Unterschleißheim AG · Unterschleißheim, Bayern

Aktenzeichen Los 1veröffentlicht 17.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 652 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 17.12.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
49 Monate11.03.2025 – 31.03.2029
Lose
5
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität30 %
  • Qualität30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GTU Geothermie Unterschleißheim AG
    vor 22 Monaten
  3. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 21 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 13:01 Uhr
    elektronisch
    vor 21 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2029
    vor 20 Monaten
  6. Bindefrist endet
    96 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber sucht mit der vorliegenden Ausschreibung Ingenieurbüros für die Erbringung von in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Planungsleistungen. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags ist die Durchführung einer Fachplanung mit dem Ziel, das Fernwärmenetz im Stadtgebiet Unterschleißheim auszubauen. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) plant die GTU einen Transformationsplan zu erstellen, der unter anderem eine große Zahl an Netzausbaumaßnahmen beinhaltet. Die Planungsleistungen für diese Netzausbaumaßnahmen werden in fünf Losen ausgeschrieben, die unabhängig voneinander vergeben werden. Die zu erbringenden Ingenieurleistungen beinhalten die Planung von Fernwärmeverteilleitungen, Hausanschlussleitungen, die Planung von Wärmeübergabestationen und Primärleitungen in den zu versorgenden Gebäuden sowie Vermessungsleistungen (Planungsbegleitende Vermessung und Bauvermessung). Die Fernwärmeverteilleitungen und Hausanschlussleitungen sind dabei dem Leistungsbild „Ingenieurbauwerk“ und die Maßnahmen im Gebäude dem Leistungsbild „technische Ausrüstung“ gemäß HOAI 2021 zuzuordnen. Die Beauftragung umfasst jeweils die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, bei den Vermessungsleistungen die Leistungsphasen 1 bis 4 bzw. 5 sowie als besondere Leistung im Leistungsbild Ingenieurbauwerke die Bauüberwachung/Bauoberleitung. Dabei erfolgt die Beauftragung für jedes Los in drei Stufen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2; Stufe 2: Leistungsphasen 3; Stufe 3: Leistungsphasen 5 bis 9. Die Leistungen werden innerhalb der Lose in einzelne Projekte unterteilt. Der AG behält sich vor, für einzelne Projekte eines Loses auch nach der Zuschlagserteilung keine Beauftragung weiterer Stufen vorzunehmen bzw. nach Beauftragung der ersten Stufe mit Zuschlagserteilung auf die Beauftragung weiterer Planungsleistungen nachfolgender Stufen zu verzichten. Die Stufenbeauftragung erfolgt damit grundsätzlich immer projektbezogen. Weitere Einzelheiten sind bei den jeweiligen Losen beschrieben. Mit dem Vertragsschluss erfolgt die Beauftragung der Leistungsstufe 1 für alle Projekte, sobald der Förderbescheid für die Erstellung des Transformationsplans vorliegt. Die Leistungsstufe 1 muss innerhalb von zwei Monaten für alle enthaltenen Projekte erbracht werden. Nach Beauftragung der Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 3) müssen die darin enthaltenen Leistungen innerhalb weiterer zwei Monate abgeschlossen werden.

Lose5 Lose

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1

Planungsleistungen für den Fernwärmeleitungsbau und die Installation von Fernwärmeübergabestationen für folgende Projekte : Siemensstraße, Erschließung Carl-von-Linde-Straße, Carl-von-Linde-Straße 27a und 29, Keplerstraße 14 (Victor‘s Residenz-Hotel)

49 Monate–
2
Los 2

Planungsleistungen für den Fernwärmeleitungsbau und die Installation von Fernwärmeübergabestationen in folgenden Projekten: Pappelgasse, Ringschluss Buchenstraße, Birkenstraße, Feldstraße bis Stadionstraße 6

49 Monate–
3
Los 3

Planungsleistungen für den Fernwärmeleitungsbau und die Installation von Fernwärmeübergabestationen in folgenden Projekten: Bussardstraße, Sportplatzblock, Föhrenstraße West, Föhrenstraße Ost.

49 Monate–
4
Los 4

Planungsleistungen für den Fernwärmeleitungsbau und die Installation von Fernwärmeübergabestationen in folgenden Projekten: Alexander-Pachmann-Straße 1, 1a-c, 2 + 2a, Alexander-Pachmann-Straße 8 + 10, Furtweg Baugebiet, Hans-Fallada-Straße

49 Monate–
5
Los 5

Planungsleistungen für den Fernwärmeleitungsbau und die Installation von Fernwärmeübergabestationen in folgenden Projekten : Valerystraße West, Valerystraße Ost, St.-Rochus-Straße, Valerystraße 10-16.

49 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Grundlage der Honorarberechnung ist der in der HOAI angegebene, entsprechend der Honorarzone vorgegebene Basissatz. Zu diesem Honorar kann der Bieter im Dokument „Preisblatt“ einen Zu- oder Abschlag anbieten. Zudem muss der Bieter Pauschalpreise hinsichtlich der zu erbringenden Besonderen Leistungen und Nebenleistungen, eine Nebenkostenpauschale sowie Stundensätze für Mitarbeiter anbieten. Die einzelnen Preispositionen werden addiert und die Gesamtsumme (netto) gebildet. Diese bildet den Wertungspreis. Ein vom Bieter gewährter Skontoabzug wird bei der Angebotswertung berücksichtigt und reduziert den Wertungspreis. Der Wertungspreis wird in einem nächsten Schritt bepunktet. Ausgangspunkt für die Punktvergabe bildet das Angebot mit den niedrigsten Angebots-preis. Dieses Angebot erhält im Rahmen des 1. Zuschlagskriteriums 5,00 Punkte. Angebote, deren Preise 1,5 mal so hoch oder höher sind, als die des günstigsten Angebots erhalten 0 Punkte. Angebote, die zwischen dem günstigsten und dessen 1,5 fachen Wert liegen, erhalten linear interpolierte Punkte anhand der nachfolgenden Wertungsformel: (1-(((Angebotspreis-niedrigster Angebotspreis)/(niedrigster Angebotspreis x 0,5)))x 5.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 30Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Personalkonzept einzureichen. Bewertet werden die Erfahrungen der darin angebotenen Mitarbeiter des Projektteams. Das Projektteam besteht aus dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter und bis zu zwei weiteren zusätzlichen Mitarbeitern. Die Bieter haben mit Ihrem Angebot ein schriftliches Konzept einzureichen, in dem auf die in der Angebotsaufforderung aufgeführten angebotswertungsrelevanten Punkte eingegangen wird. Dort sind auch die für die Wertung herangezogenenen Unterkriterien und deren Gewichtung näher erläutert.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 30Als drittes Zuschlagskriterium fließt die Qualität der Leistungsausführung mit einer Gewichtung von 30% in die Angebotswertung mit ein. Folgende Unterkriterien mit der angegebenen Gewichtung sind dabei zu berücksichtigen: 1. Darstellung der örtlichen Präsenz während der Bauphase: 40 % 2. Darstellung der methodischen und zeitlichen Herangehensweise in Bezug auf die Aufgabenstellung durch Aufzeigen eines Grobkonzeptes (inhaltlicher und zeitlicher Projektstrukturplan z.B. mit Zielen, Beteiligten, Meilensteinen, Ergebnissen etc.) mit Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer termingerechten Projektrealisierung, bezogen auf die Leistungsinhalte der 1. Leistungsstufe (LPh 1 bis 2). Dabei ist insbesondere darauf einzugehen, wie der Bieter sicherstellen kann, dass mit der Planung unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden kann und die aufgrund des Förderhorizonts bestehenden Termine sichergestellt werden können: 40 % 3. Darstellung von Maßnahmen zur Kommunikation und Abstimmung mit dem Auftraggeber (z.B. Art und Anzahl Termine) und Dokumentation (z.B. Protokolle) des Planungsprozesses und der Bauausführung (Bautagebuch): 20 %

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Die Bieter haben, sofern eine Eintragung gesetzlich in dem Staat, in dem sie ansässig sind, vorgeschrieben ist, das einschlägige Berufs- oder Handelsregister anzugeben, in dem Sie eingetragen sind. In diesem Fall ist der Name des Berufs- oder Handelsregisters mit Eintragungsort und Eintragungsnummer … ganz lesenDie Bieter haben, sofern eine Eintragung gesetzlich in dem Staat, in dem sie ansässig sind, vorgeschrieben ist, das einschlägige Berufs- oder Handelsregister anzugeben, in dem Sie eingetragen sind. In diesem Fall ist der Name des Berufs- oder Handelsregisters mit Eintragungsort und Eintragungsnummer anzugeben. Die Angabe erfolgt über die entsprechenden Felder im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung unter Nr. II (Anlage A.6). Sofern eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, ist der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/der Drittunternehmer verpflichtet, dies durch eine entsprechende formlose Eigenerklärung zu bestätigen. Er hat dann ggf. einen anderen gleichwertigen Nachweis zu erbringen (z.B. Eintragung Partnerschaftsregister oder Gewerbeanmeldung). Für ausländische Bieter ist eine Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, mit den zum Abruf erforderlichen Daten vorzulegen. Diese Pflicht trifft bei einer Bietergemeinschaft jedes Mitglied gesondert, bei Bietergemeinschaften sind daher für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Angaben im Formblatt Bietergemeinschaftserklärung (Anlage A.2) zu machen. Entsprechendes gilt für die Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt wurden.
Kriterium
Die Bieter haben anhand der Anlage A.6 zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Hierzu ist z. B. der erforderliche Kammereintrag und die erforderliche Berufsqualifikation … ganz lesenDie Bieter haben anhand der Anlage A.6 zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Hierzu ist z. B. der erforderliche Kammereintrag und die erforderliche Berufsqualifikation der zuständigen Personen zu benennen. Dieser Nachweis ist ggf. für alle betroffenen Leistungsteile gesondert zu erbringen. Bei Bietergemeinschaften hat das für den jeweiligen Leistungsteil vorgesehene Mitglied der Bietergemeinschaft den Nachweis zu erbringen. Im Falle der Eignungsleihe muss das benannte Drittunternehmen den Nachweis erbringen.
Kriterium
Die Bieter haben einen Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr, vorzulegen: • 3.000.000 EUR für Personenschäden (je geschädigte Person) • … ganz lesenDie Bieter haben einen Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr, vorzulegen: • 3.000.000 EUR für Personenschäden (je geschädigte Person) • 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden Der Nachweis hat durch Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung unter Verwendung der Anlage A.6 zu erfolgen. Alternativ genügt für den Fall, dass der Bieter zum Zeitpunkt der Einreichung seines Angebots keine Versicherung in der verlangten Höhe abgeschlossen hat, eine Eigenerklärung unter Verwendung der Anlage A.6 über eine entsprechende Versicherbarkeit oder das Bestehen einer Versicherungsoption nach oben genannten Bedingungen im Fall der Auftragserteilung. Der Nachweis über das Vorhandensein einer Versicherung bzw. der Versicherbarkeit in Höhe der vorgenannten Mindestdeckungssummen stellt eine Mindestanforderung dar. Der Versicherungsnachweis bzw. der Nachweis der Versicherbarkeit kann bei einer Bietergemeinschaft auch nur für ein Mitglied oder die Bietergemeinschaft insgesamt geführt werden und muss nicht für jedes Mitglied gesondert eingereicht werden. In diesem Fall schuldet das nachweisende Mitglied gesamtschuldnerisch für alle anderen Mitglieder. Auch für Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden, ist kein gesonderter Versicherungsnachweis bzw. Nachweis der Versicherbarkeit vorzulegen. Der Auftraggeber verlangt für diesen Fall die Erklärung einer gesamtschuldnerischen Haftung des Bieters und des Drittunternehmens. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters für den Zuschlag in Betracht kommt, ist auf Anforderung des Auftraggebers eine entsprechende Versicherungsbestätigung (Kopie der Versicherungspolice(n)) vorzulegen.
Kriterium
Die Bieter haben mit ihrem Angebot eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) vorzulegen. Für die Erklärung ist das Formblatt in Anlage A.6 zu verwenden. Als Mindestanforderung ist folgender Jahresumsatz im Durc … ganz lesenDie Bieter haben mit ihrem Angebot eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) vorzulegen. Für die Erklärung ist das Formblatt in Anlage A.6 zu verwenden. Als Mindestanforderung ist folgender Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für die zur Ausführung des Auftrags vorgesehene Gesellschaft mit auftragsgegenständlichen Dienstleistungen nachzuweisen: Los 1: 810.000 EUR Grundsätzlich ist der geforderte Mindestumsatz im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für die zur Ausführung des Vertrags vorgesehene Gesellschaft (Bieter) nachzuweisen. Im Fall der Bewerbung einer Bietergemeinschaft können die Umsätze für die Mitglieder insgesamt nachgewiesen werden. Jedes Mitglied hat jedoch seine Umsätze gesondert mit eigener Anlage zu erklären. Die Berücksichtigung der Umsätze von Konzernunternehmen, Muttergesellschaften oder Nachunternehmern ist nur zulässig, wenn diese im Rahmen der Eignungsleihe herangezogen werden. Der Auftraggeber verlangt für diesen Fall die Erklärung einer gesamtschuldnerischen Haftung des Bieters und des Drittunternehmens.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bieter aussagekräftige An-gaben zu mindestens zwei Referenzen über nach Art und Umfang vergleichbaren Leistungen zu machen, deren Leistungserbringung nicht länger als sieben Jahre zurückliegt. Stichtag ist der Ablauf der Angebotsfrist. Als na … ganz lesenZum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bieter aussagekräftige An-gaben zu mindestens zwei Referenzen über nach Art und Umfang vergleichbaren Leistungen zu machen, deren Leistungserbringung nicht länger als sieben Jahre zurückliegt. Stichtag ist der Ablauf der Angebotsfrist. Als nach Art (Leistungsinhalt) und Umfang vergleichbar gelten nur solche Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllen: 1. Leistungsinhalt: Leistungen betreffen die Planung des Ausbaus eines Fernwärmenetzes im Leistungsbild Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke oder vergleichbarer Aufgabenstellung (falls keine Leistungsbeschreibung nach HOAI-Systematik erfolgt ist) mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad (mindestens Honorarzone III für Ingenieurbauwerke, mind. Honorarzone II für Technische Ausrüstung). 2. Umfang: Leistungen weisen einen vergleichbaren Leistungsumfang anhand der bearbeiteten Leistungsphasen und des Honorars auf. Sofern eine Referenz nicht alle Leistungsinhalte abdeckt, sind diese fehlenden Leistungsinhalte durch weitere Referenzen nachzuweisen, um die Mindestanforderungen erfüllen zu können. Wenn z.B. die vorgelegte Referenz nur die Planung des Ausbaus eines Fernwärmenetzes im Leistungsbild Technische Ausrüstung betrifft, ist mindestens eine weitere vergleichbare Referenz vorzulegen, welche die Planung des Ausbaus eines Fernwärmenetzes im Leistungsbild Ingenieurbauwerke betrifft, um eine vollständige Referenz nachzuweisen. Für die Angaben ist ausschließlich das als Anlage A.5 beigefügte Formblatt zu verwenden. Eigene Referenzlisten werden nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen: • Vorlage von mindestens zwei Referenzen, deren Leistungserbringung nicht länger als sieben Jahre zurückliegt (Stichtag Angebotsfrist). • Die Referenzen erfüllen die oben genannten Leistungsanforderungen vollständig.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.03.2025
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die zu planenden Leitungsverläufe der Trassen und Hausanschlüsse sind abhängig von der Kundenakquise und werden nach Zuschlagserteilung final zwischen AG und AN abgestimmt. Der AG behält sich vor, die Anzahl an Hausanschlüssen und Trassenmetern bei Beauftragung gegenüber der hier erfolgten Darstellu … ganz lesenDie zu planenden Leitungsverläufe der Trassen und Hausanschlüsse sind abhängig von der Kundenakquise und werden nach Zuschlagserteilung final zwischen AG und AN abgestimmt. Der AG behält sich vor, die Anzahl an Hausanschlüssen und Trassenmetern bei Beauftragung gegenüber der hier erfolgten Darstellung zu reduzieren oder zu erhöhen (Reduzierung oder Erhöhung des Auftragsumfangs). Eine sich hierausergebende potenzielle Reduzierung (oder Erhöhung) der Baukosten, welche wiederum Einfluss auf die Höhe des Honorars haben kann, sind bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. Die Leistungen werden stufenweise abgerufen bzw. beauftragt. Dabei erfolgt die Beauftragung in drei Stufen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 und 2 Stufe 2: Leistungsphasen 3 Stufe 3: Leistungsphasen 5 bis 9 Die Leistungen werden innerhalb der Lose in einzelne Projekte unterteilt. Der AG behält sich vor, für einzelne Projekte eines Loses auch nach der Zuschlagserteilung keine Beauftragung weiterer Stufen vorzunehmen bzw. nach Beauftragung der ersten Stufe mit Zuschlagserteilung auf die Beauftragung weiterer Planungsleistungen nachfolgender Stufen zu verzichten. Die Stufenbeauftragung erfolgt damit grundsätzlich immer projektbezogen. Der AG behält sich darüber hinaus vor, innerhalb der einzelnen Projekte die Beauftragung weiterer Stufen bezogen auf die jeweiligen Leistungsbilder separat vorzunehmen. So ist es u.a. möglich, dass eine Beauftragung weiterer Leistungen der Stufe 2 für Objekte Hausanschlüsse (beinhaltet Hausanschlussleitung (Ingenieurbauwerk) und Installation im Gebäude (Technische Ausrüstung)) erst nach einer Beauftragung der Stufe 2 für das Leistungsbild Ingenieurbauwerk Fernwärmeverteilleitung separat erfolgt. Die Möglichkeit zur Stufenbeauftragung bezieht sich somit auf alle Ebenen der Leistungen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
96 Tage
Angebotsöffnung
24.01.2025, 13:01 Uhr. elektronisch
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bieter haben zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Hierzu ist z. B. der erforderliche Kammereintrag und die erforderliche Berufsqualifikation der zuständigen Personen zu benennen.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften • bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabek … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften • bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat, • wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat. • Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 24.01.2025
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1d21534c-56a5-4f71-9ced-97afb92b2b71.