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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Auedeichsiels und die Erhöhung des Deichabschnittes Dkm 19-200 bis Dkm 19-300

Hamburg Port Authority AöR · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen TD-3124-26-VT-EUveröffentlicht 23.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 46 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 53 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 46 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Gemäß Hamburger Senatsbeschluss gelten seit 2012 neue Bemessungswasserstände für öffentliche Hochwasserschutzanlagen in Hamburg, die eine Anpassung aller HWS-Anlagen zur Folge haben. Dafür wird die Hamburger Hauptdeichlinie im Rahmen des Bauprogramms Hochwasserschutz sukzessiv bis 2050 verstärkt. Im Südosten von Finkenwerder befindet sich der 1.441 m lange Aue Hauptdeich, der als Gründeich ausgebildet ist. Dieser ist entsprechend um 0,90 m auf eine Sollhöhe von NHN +8,60 m zu erhöhen. Während der Planung zur Deicherhöhung wurde festgelegt, dass zukünftige Klimaveränderungen und die damit einhergehenden, sich ändernden Wasserstände berücksichtigt werden sollen, um eine folgende Erhöhung des Aue Hauptdeiches möglichst leicht und nachhaltig umsetzen zu können. Dafür wurde eine 2. Ausbaustufe mit dem Planungshorizont 2100 festgelegt. Die Sollhöhe des Deiches wurde für die 2. Ausbaustufe auf NHN +9,40 m festgelegt. Der Aue Hauptdeich ist auf Grund von Einbauten und unterschiedlichen Querschnitten in 5 Abschnitte (Nord 1.1, Auedeichsiel 1.2, Mitte 2, Storchennest 3.1 und Süd 3.2) unterteilt. Das Auedeichsiel kreuzt den Aue Hauptdeich bei Dkm 19+252. Es ist ca. 90 m lang, ca. 1,8 m breit und ca. 2,3 m hoch. Im Wesentlichen besteht das Bauwerk aus einem einzügigen Sielzug, dem Ein- und Auslaufbauwerk und einem Betriebsgebäude mit Betriebsschacht. Der Sielzug ist eine kastenförmige Rahmenkonstruktion aus Stahlbeton aus dem Jahr 1968. Die Deckenplatte ist konkav gewölbt. Der Sielzug besteht aus einzelnen Baublöcken, welche durch eine Fugenkonstruktion druckwasserseitig verbunden sind. Ein Sielblock wurde 1968 nicht erneuert und besteht heute noch aus dem Jahr 1393/45. Der Sielzug gründet auf eine erhaltenen Sohlplatte aus dem Jahr 1939/45 und der vorhandenen Holzpfahlgründung aus 1939/45. Es entwässert den Auedeichgraben und den Ringgraben in den Finkenwerder Vorhafen und ist somit ein Bauwerk der Wasserwirtschaft. Bei steigenden Elbwasserständen schließt das Stemmtor und schützt das Hinterland vor erhöhten Wasserständen. Die zweite Deichsicherheit wird über ein Hubschütz sichergestellt. Im Verlauf der Planungen zur Erhöhung des Aue Hauptdeiches hat sich herausgestellt, dass das Auedeichsiel keine zusätzlichen rechnerischen Traglastreserven im Sielquerschnitt und in der Gründung aufweist. Aufgrund dessen ist es nicht möglich das Kreuzungsbauwerk mit einem erhöhten Deich zu überbauen. Für das Auedeichsiel ist ein Ersatzneubau zu planen. Der Ersatzneubau ist in die aktuelle Erhöhungsmaßnahme planerisch zu integrieren. Für das Auedeichsiel liegt eine aktuelle hydraulisch-wasserwirtschaftliche Bedarfsplanung vor, aus der die Dimensionierung für den Ersatzneubau abzuleiten ist. Zudem ist der Rückbau des Bestandssiels sowie die bauzeitliche Aufrechterhaltung des Sielbetriebs zu planen. Der Standort des neuen Auedeichsiels wird im Rahmen der Planungsleistung der Objekt- und Tragwerksplanung u.a. unter Berücksichtigung der Bestandsbauwerke, der Empfehlungen der Kampfmittelplanung, umweltspezifischen Belange und Flächenverfügbarkeiten festgelegt. Die Deichplanung im Bereich des Auedeichsiels unter Berücksichtigung beider Ausbaustufen und den nördlich und südlich angrenzenden Planungen (Abschnitt 1.1 und Abschnitt 2) sind ebenfalls Gegenstand dieser Planungsaufgabe. Während der Baumaßnahme des Auedeichsiels ist der Verkehr auf der Straße Aue-Hauptdeich sowie den querenden Fahrrad-/Fußgängerwegen weitestgehend aufrechtzuerhalten. Building Information Modeling (BIM) soll in diesem Projekt angewendet werden. Im Rahmen des Planungsprozesses sind Maßnahmen zum Klima-Optimierten Bauen in den Bereichen Design (Varianten), Baustoffauswahl, Liefertransporte, Baustellenlogistik und Abläufe zu identifizieren und bewerten. Die Leistungspflicht des AN umfasst die Leistungen der - Objektplanung Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß §43 HOAI - Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß §51 HOAI - technische Ausrüstung für die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 7 gemäß §55 HOAI, jeweils für die Anlagengruppe 4, die Anlagengruppe 7.2 und die Anlagengruppe 8 - geotechnische Berechnungen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Das alleinige Zuschlagskriterium im Verhandlungsverfahren ist der Preis.

Eignung11 von 11 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
A.5. wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen A.6 Darstellung der Unternehmensstruktur A.8 Eigenerklärung EU-Sanktionen A.9 Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB vorliegen
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
A.7 Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
A.10 bestehende Haftpflichtversicherung
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
A.11 Erklärung zur Qualitätssicherung
Allgemeiner Jahresumsatz
D.1 Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre
Durchschnittlicher Jahresumsatz
D.2 Umsatz des Unternehmens in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
E.9 Zahl der in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Beschäftigten, gegliedert nach Kompetenzbereichen: - Objektplanung Ingenieurbau (Schöpfwerke, Sielbauwerke, Schleusen) - Tragwerksplanung - Ingenieurbau (vergleichbarer Erdbau, Deichbau) - Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 7.2, 8 - BIM
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
MINDESTANFORDERUNGEN: E.8 Referenzlisten über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber. (1) Kompetenzbereich "Schöpfwerk/ Sielbauwerk/ Schleusen" Für diesen Bereich muss d … ganz lesenMINDESTANFORDERUNGEN: E.8 Referenzlisten über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber. (1) Kompetenzbereich "Schöpfwerk/ Sielbauwerk/ Schleusen" Für diesen Bereich muss die Leistungsphase 6 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Geschäftsjahren. Mindestens drei Referenzprojekte. Jedes zur Wertung herangezogene Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen: - Baukosten (KG 300 + KG 400 bzw. vergleichbare Kosten) mindestens 1,0 Mio. € - Planung eines Schöpfwerks, Sielbauwerkes oder einer Schleuse (Neubau, Ersatzneubau oder Instandsetzung) - Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2,3 und 6 Referenzprojekte, welche diese Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllen, werden nicht gewertet. (2) Kompetenzbereich "Deiche" Für diesen Bereich muss die Leistungsphase 6 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Geschäftsjahren. Mindestens drei Referenzprojekte. Jedes zur Wertung herangezogene Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen: - Baukosten (KG 300 + KG 400 bzw. vergleichbare Kosten) mindestens 1,0 Mio. € - Planung eines Hochwasserschutzdeiches (Neubau, Verlegung oder Erhöhung) - Objektplanung Ingenieurbauwerke im Deichbau gemäß § 43 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 6. (3) Kompetenzbereich "Technische Ausrüstung" Für diesen Kompetenzbereich muss die Leistungsphase 3 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Geschäftsjahren. Mindestens drei Referenzprojekte. Die Mindestanforderungen müssen nicht innerhalb eines einzelnen Referenzprojektes erfüllt werden. Der Nachweis kann über die Gesamtheit der eingereichten Referenzprojekte erfolgen. - Baukosten technische Ausrüstung mindestens 0,3 Mio. € - Planung für ein Bauwerk des konstruktiven Ingenieurbaus - Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 4 (gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 HOAI), mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 - Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 7.2 (gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 HOAI), mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 - Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 8 (gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 HOAI), mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 (4) Kompetenzbereich "BIM" Für diesen Bereich muss die Leistungsphase 3 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Geschäftsjahren. Es sind mindestens drei BIM-Referenzprojekte einzureichen. - Baukosten mindestens 5,0 Mio. € netto - Anwendung der BIM-Methode in einem Projekt des konstruktiven Ingenieurbaus - Nutzung einer gemeinsamen Projektumgebung (CDE) zur strukturierten Ablage, Prüfung, Freigabe und Versionierung von Modellen Plänen und Dokumenten - Benennung und aktive Mitwirkung eines BIM-Managers, BIM-Gesamtkoordinators oder BIM-Koordinators
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionale Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 7
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung werden im nachfolgenden Verhandlungsverfahren bekanntgegeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der VgV 2016. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwin … ganz lesen1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der VgV 2016. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. 4.) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. 5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen. 6.) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen. 7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden. 8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform zu stellen Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 20 Abs. 3 Nr.1 VgV 2016 vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. 9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Hinweis: Bewertungskriterien gem. Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen. 10.) Alle Bewerber, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden fürs Verhandlungsverfahren zugelassen. 11.) Der Auftraggeber behält sich vor, auf das erste verbindliche Angebot den Zuschlag zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten. 12.) Die Ausschreibung ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen geeignet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
336.298 €Zuschlagswert im Median
128.928 € – 700.413 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1a2f5daf-6890-4465-b0fd-8662cf40aa90.