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Planungsleistungen Flusswasserwärmepumpe Inselbad

Stadtwerke Landsberg KU · Landsberg am Lech, Bayern

Aktenzeichen 25-1623veröffentlicht 18.11.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 501 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

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Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Jahr 2020 wurde im Rahmen des Förderprojektes Wärmenetze 4.0 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Transformation einer erdgasbetriebenen Heizzentrale mit angeschlossenem Fernwärmenetz hinzu erneuerbaren Energien zum Ziel hatte. Diese Studie wurde als Modul 1 der neu geschaffenen BEW- Förderung anerkannt und es wurde eine Förderung von Modul 2 des BEW beantragt und bewilligt. Der Förderbescheid ist Grundlage für alle Planungsleistungen. Es ist der Einbau einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe am Standort der bisherigen Heizzentrale am Inselbad Landsberg am Lech, Lechstr. 10 in 86899 Landsberg am Lech geplant. Die Wärmepumpe wird mit Flusswasser aus einem auf dem Gelände befindlichen Bach gespeist. Die geplante Entnahmemenge liegt zwischen 70 und 80 l/s. Die geplante Nennleistung (thermische Leistung) der Flusswärmepumpe beträgt 900 kW. Die Planungsleistungen beinhalten folgende Punkte: - Installation der Wärmepumpe, der Flusswasserzu- und ableitung inkl. Reinigung des Flusswassers (Rechenbauwerk, Siebung und Wasseraufbereitung) - Wasserbauliche Planung der Entnahme und Rückführung des Flusswassers - Einholen der Wasserrechtlichen Erlaubnis/Genehmigung einschließlich Erstellung des Wasserrechtsantrags - Einbindung der Wärmepumpe in das bestehende Fernwärmenetz mit einer derzeitigen Vorlauftemperatur von ca. 80°C - Regelungstechnische Einbindung der Wärmepumpe in die bestehende Heizzentrale mit 2 Erdgaskesseln (700 KW Kesselleistung und 1,4 MW Kesselleistung) und einem Erdgas-BHKW mit 120 KW elektrischer Leistung. Die bestehende Wärmeerzeugung aus Erdgas soll sukzessive durch erneuerbare Energien ersetzt werden und nur noch zur Spitzenlastabdeckung dienen. - Einbindung der NSHV für die Wärmepumpe; Schnittstelle ist der Niederspannungsanschlussschrank; der Niederspannungsanschlussschrank mit entsprechender Leistungsberechnung ist durch den AN zu planen - Trafostation und Niederspannungshauptverteilung werden außerhalb vom Gebäude bauseits geplant und erstellt; - Steuerungskonzept für den intelligenten Betrieb der Wärmeerzeuger, des stromerzeugenden BHKW’s und der Beladung der Pufferspeicher - Einbindung von durch die SWL selbst erzeugten Strom aus Wasserkraft und Photovoltaik zum Betrieb der Wärmepumpe - Einholung aller relevanten Genehmigungen - Kapselung der Wärmepumpe (Schallhaube) - Notstromversorgung ist zu berücksichtigen - Erarbeiten der Dokumentation für den Fördergeber (Verwendungsnachweis im Förderverfahren) Für die Erzeugungsanlage (Wärmepumpe) liegt bereits ein Grobkonzept vor, welches den Planungsleistungen der Lph 1 entspricht. Das Grobkonzept liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Angefragt werden konkret die Planungsleistungen (Ingenieurleistungen) für die Leistungsphasen 1-4 nach §56 HOAI (technische Gebäudeausrüstung) und optional die Leistungsphasen 5-7 sowie die Leistungsphase 8. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Stufe 1: Lph 1-4 Stufe 2: Lph 5-7 (Option) Stufe 3: Lph 8 (Option) Dabei besteht kein Anspruch darauf, dass die Stufen 2 und 3 und damit die Lph. 5- 8 nach HOAI auch tatsächlich beauftragt werden. Bei der Angebotsabgabe (Teil 2) besteht die Möglichkeit, dass für einzelne Leistungsphasen nur Teilleistungen angefragt werden. Für die wasserbauliche Planung werden die Leistungsphasen 1-4 nach § 43 HOAI (Ingenieurbauwerke) angefragt und optional die Leistungsphasen 5-7 sowie die Leistungsphase 8. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG, Wechingen4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
Anschrift
Epfenhauser Str. 12, 86899 Landsberg am Lech
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.06.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c1dd9c2-dbbd-44e6-a28d-0794a3bba1e3.