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Planungsleistungen Erweiterung Werkstatt Haltingen Lph 3&4 (opt.5ff)

DB Regio AG (Bukr 12) · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 23FEI71199veröffentlicht 27.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 925 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate17.06.2024 – 22.11.2024, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60486, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 159 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (99 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    an DB Regio AG (Bukr 12)
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.11.2024
    vor 29 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen Erweiterung Werkstatt Haltingen, Lph 3&4 (optional Lph 5 ff.)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Auftrag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Berücksichtigung folgender Kriterien und Wichtung erteilt: In die Wertungssumme fließen die übertragenen und optionalen Leistungen mit ein. Preis-/Wertungskriterium I: 80 % Honorar (Angebotssumme aus übertragene+optionale Leistungen) Beschreibung zum Preis-/Wertungskriterium I: Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 5 Punkte. Alle Angebote ab dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises erhalten 0 Punkte. Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises linear interpoliert. Preis-/Wertungskriterium II: 20 % Stundensätze gemäß Vertrag § 7.4 Beschreibung zum Preis-/Wertungskriterium II: Das Angebot mit dem niedrigsten Stundesatz erhält 5 Punkte. Alle Angebote ab dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Stundensatzes erhalten 0 Punkte. Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Stundensatz und dem 1,5fachen Wert des niedrigsten Stundensatzes linear interpoliert.
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
• Eintragung Register: Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. • Berufsgenossenschaft: Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepu … ganz lesen• Eintragung Register: Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. • Berufsgenossenschaft: Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
Kriterium
• Bestätigung des Bieters / Bietergemeinschaft, hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens (größer 600 000 EUR/Jahr) der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr, in den letzten 5 Jahren erwirtschaftet zu haben. • Erklärung des Bieters / Bietergemeinschaft, dass sie zu der besonderen Leistungsa … ganz lesen• Bestätigung des Bieters / Bietergemeinschaft, hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens (größer 600 000 EUR/Jahr) der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/ Jahr, in den letzten 5 Jahren erwirtschaftet zu haben. • Erklärung des Bieters / Bietergemeinschaft, dass sie zu der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, bereits Aufträge in dieser Größenordnung erbracht hat/haben. Ausschlussgründe: • Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. • Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %). • Erklärung, dass der Bieter / Bietergemeinschaft nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. • DB-Verhaltenskodex Erklärung, dass der Bieter / Bietergemeinschaft den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. • Informationserklärung Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens: a) Versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen. b) Versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) Irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. • Mitarbeiter DB Konzern Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten. • Mangel Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. • gesetzliche Verpflichtungen Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. • Erklärung über Verfehlungen Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). • Gewerbezentralregister Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister. • Kartellrecht Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
Kriterium
Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar (ist diesem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen) Nachweise (Referenzen) Generalplanung von Werkstätten und Behandlungsanlagen (LPH 1 bis 7) Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren realisi … ganz lesenNachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar (ist diesem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen) Nachweise (Referenzen) Generalplanung von Werkstätten und Behandlungsanlagen (LPH 1 bis 7) Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren realisierten oder sich in der Realisierung befindenden Eisenbahnwerkstätten mit Baukosten netto > 14 Mio. € je Referenz und davon mindestens eine Referenz mit Baukosten netto > 5 Mio (Baukosten = Anteil der Bauteile, die vom AN als Generalplaner mindestens in den Lph 1 bis 7 geplant wurden) aus den letzten 8 Jahren Mindestanforderungen Referenzprojekt: - Eisenbahn-Betriebswerkstatt (Werkstattgebäude mit Hallengleisen, Lager und Komponentenwerkstätten) - Betriebsgebäude (Büro- und Verwaltung, Sozialräume) - Verkehrsanlage (Gleisanlagen, Straßen und Wege im Werkzaunbereich) - Mindestanforderung Planungsumfang Generalplanung: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung Gebäude - Technische Ausrüstung Gebäude (alle Anlagengruppen) - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke - Objektplanung Verkehrsanlage Nachweise (Referenzen) Objektplanung Gebäude Nachweise von min 2 Referenzobjekten zur Objektplanung Gebäude als Bestandteil der unter Nr. 1 geforderten Generalplanungen über die Durchführung der Objektplanung von Gebäuden mit Baukosten > 4 Mio. € (Baukosten = Herstellungskosten Gebäude - ohne technische Ausrüstung) mit Nennung Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern für vergleichbare Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind: z.B. Werkstattgebäude für Schienenfahrzeuge, Verwaltungs- und Sozialgebäude, Lagergebäude Nachweise (Referenz) Tragwerksplanung Gebäude: Nachweise von min 2 Referenzobjekten zur Tragwerksplanung als Bestandteil der unter Nr. 1 geforderten Generalplanungen über die Durchführung der Tragwerksplanung von Gebäuden mit Baukosten > 4 Mio. € (Baukosten = Herstellungskosten Gebäude - ohne technische Ausrüstung) mit Nennung Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern für vergleichbare Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind: Werkstattgebäude für Schienenfahrzeuge, Verwaltungs- und Sozialgebäude, Lagergebäude Erklärungen/Nachweise (Referenzen) Objektplanung und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke (Arbeitsgruben und aufgeständerte Gleisanlagen) Nachweise von min 2 Referenzobjekten zur Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung als Bestandteil der unter Nr. 1 geforderten Generalplanungen über die Durchführung der Objektplanung und Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken mit Baukosten > 1 Mio. € (Baukosten = Herstellungskosten Arbeitsgruben und Gleisanlagen im Gebäude - ohne technische Ausrüstung) mit Nennung Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern für vergleichbare Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind: Arbeitsgruben, aufgeständerte Gleise Nachweis Tragwerksplanung Gebäude und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Nachweis von mindestens einer Referenz zur Durchführung einer Tragwerksplanung eines Werkstattgebäudes für Schienenfahrzeuge (einschließlich Verwaltungs- und Sozialgebäude) mit Baukosten > 5 Mio. € (Baukosten für Gebäude einschl. Gleisanlagen im Gebäude und technische Ausrüstung) sowie folgender Mindestanforderung zum Planungsumfang: - Durchgängige Bearbeitung von Schalungs- und Bewehrungsplänen in 3D einschließlich Kollisionsprüfung der Bewehrung - Einsatz einer Bearbeitungssoftware nach der Finiten-Elemente-Methode, welche Verformungen im gerissenen Zustand von Stahlbetonbauteilen ermittelt - Durchführung der Tragwerksplanung für aufgeständerte Gleisanlagen (Stahl- und Stahlbetonbau) nach Lastmodel 71 einschließlich der Bemessung der Fahrschiene als tragendes Element sowie dem Nachweis der „Ermüdung“ für die tragenden Bauteile - Bescheinigung von der Projektleitung (AG), dass die o.g. Mindestanforderungen erfüllt wurden. Nachweise (Referenzen) Gesamtprojektleiter Generalplanung Benennung des vorgesehenen Gesamtprojektleiters Generalplanung mit mindestens 10 Jahren Leit …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.06.2024
Vertragsende
22.11.2024
Verlängerung
bis zu 1-mal: Optionale Leistungen für die Lph. 5,6,7,9
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bezeichnung der Fläche: Strecke 4000 Mannheim Hbf. – Basel im km Bereich 265,7 – 266,4 rechts der Bahn Eigentümer: DB Regio AG Gemeinde: Weil am Rhein Gemarkung: Haltingen, 08 7341 Straße: Werkstättenplatz 5 Flurstück: 8263/49 (DB Regio AG BK 12) - Werkstattgelände 8263/7 (DB Netz AG BK 09) – Erschließungsstraße
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentsch … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Nachweise/ Erklärungen: Eigenerklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft • Wir erklären, dass im Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechts- oder bestandskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von GWB § 123 Abs. 1 und 4, Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) § 21, Aufenthaltsgesetz § 98c, Mindes … ganz lesenNachweise/ Erklärungen: Eigenerklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft • Wir erklären, dass im Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechts- oder bestandskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von GWB § 123 Abs. 1 und 4, Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) § 21, Aufenthaltsgesetz § 98c, Mindestlohngesetz (MiLoG) § 19 und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz § 21 vorliegen. Einhaltung von Sanktionen und Embargos a) Wir versichern nach bestem Wissen und Gewissen und unter Anwendung der erforderlichen Sorgfalt entsprechend der für uns national geltenden Rechtsakte, dass das Unternehmen auf keiner Sanktionsliste aufgrund einer EU-Verordnung oder aufgrund sonstiger anwendbarer nationaler, europäischer oder UN-Embargo- und Außenwirtschaftsvorschriften geführt wird und keinen sonstigen wirtschaftlichen Sanktionsmaßnahmen unterliegt. Wir versichern auch unter Beachtung der EU-Blocking Verordnung, dass das Unternehmen auf keiner US-amerikanischen oder britischen Sanktionsliste geführt wird oder sonstigen US-amerikanischen oder britischen wirtschaftlichen Sanktionsmaßnahmen unterliegt. Wir versichern außerdem, dass das Unternehmen nicht unmittelbar oder mittelbar im mehrheitlichen Eigentum einer natürlichen oder juristischen Person steht, die auf einer der genannten Sanktionslisten geführt wird oder die sonstigen wirtschaftlichen Sanktionsmaßnahmen unterliegt. b) Wir versichern, den Auftrag ohne Verwendung von Gütern oder Dienstleistungen, welche nach den aktuellen Sanktionen, insbesondere nach den Finanzsanktionen, Embargomaßnahmen und Außenwirtschaftsvorschriften der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten, der Vereinten Nationen, der USA, des Vereinigten Königreichs sowie der Schweiz, sanktioniert sind, zu erfüllen. c) Wir versichern, - dass wir keine russischen Staatsangehörigen und keine in Russland niedergelassene natürliche Person sind bzw. das Unternehmen keine in Russland niedergelassene juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, - dass eine unter Anstrich 1 fallende natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung weder unmittelbar noch mittelbar mehr als 50 Prozent der Anteile am Unternehmen hält, - dass wir bzw. unser Unternehmen weder im Namen noch auf Anweisung einer unter Anstrich 1 fallenden natürlichen oder juristischen Person, Organisation oder Einrichtung handele bzw. handelt. d) Wir versichern, dass natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen im Sinne von lit. b zu nicht mehr als zehn Prozent am zu vergebenen Auftrag beteiligt sein werden, sei es als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder als Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe gemäß § 47 SektVO. Hinweis: Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannten Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist. Bieter als Einzelperson erklären darüber hinaus folgendes: 1. Ich versichere, Selbständiger im Sinne des Sozialgesetzbuchs (SGB) VI zu sein. 2. Ich sichere zu, a) dass ich im Sinne des § 2 Nr. 9 lit. b SGB VI auf Dauer und im Wesentlichen nicht nur für einen Auftraggeber tätig bin und daher weniger als fünf Sechstel meiner gesamten Einkünfte allein aus Aufträgen mit dem Auftraggeber oder mit ihm gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen stammen, b) dass ich neben dem Auftraggeber dieses Vertrages bzw. mit ihm gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen weitere Auftraggeber habe undc) dass ich für die weiteren Auftraggeber gemäß b) nicht nur unwesentliche Tätigkeiten als Selbständiger ausübe 3. Über die gesamte Laufzeit dieses Vertrages halte ich Informationen zum Nachweis dieser Zusicherungen vor und lasse sie dem Auftraggeber auf dessen Anforderung unverzüglich zukommen. Bei jeder nicht nur unwesentlichen Änderung eines die Zusicherungen betreffenden Umstandes informiere ich den Auftraggeber unverzüglich in Textform. 4. Stellt sich nach Abschluss des Vertra …
Hinweis
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekan … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Europa-Allee 70 - 76, 60486 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 36125ff2-383a-4c57-896d-beca875c0fa6.