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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Planungsleistungen ENB Brücke Südring

Chemnitzer Verkehrs-AG · Chemnitz, Sachsen

Aktenzeichen CVAG/26/F01veröffentlicht 06.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 60 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.07.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
66 Monate01.12.2026 – 31.05.2032, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Chemnitz09127, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Konzept40 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 60 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    83 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 23 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2032
    in 24 Tagen

Beschreibung

Planungsleistungen Neubau Brückenbauwerk Südring

Beschreibung des Loses

Das Brückenbauwerk Südring im Zuge der Trasse Markersdorf wurde 1977 errichtet. Es dient zur Überführung der zweigleisigen Trasse Markersdorf über den Fluss Chemnitz, die Bahnstrecke Chemnitz-Stollberg sowie einen kommunalen Anliegerweg. Die Brücke verläuft parallel zu den beiden Straßenbrücken des Südringes in unmittelbarer Nachbarschaft. Es handelt sich um eine Spannbet-onkonstruktion. Aufgrund der aktuellen Erfahrungen auf nationaler Ebene mit baugleichen Spannbet-onbrücken wurde entschieden, einen Ersatzneubau mittelfristig zu errichten.

Es handelt sich um einen fünffeldrigen Spannbetonüberbau mit Mittelträgerquerschnitt. Der Überbau ist in der Längsrichtung vorgespannt. Infolge Spannungsrisskorrosion ist das Brückenbauwerk gefährdet. Es soll daher eine Planung gestartet werden, mit dem Ziel, Varianten für einen Ersatzneubau zu unter-suchen und festzulegen. Dabei soll die Bestandsgeometrie der Gesamtanlage als Grundlage dienen und möglichst wieder abgebildet werden.

Es sind drei Varianten des Brückenneubaues zu untersuchen. Diese sind mindestens anhand der folgenden Kriterien zu bewerten: - Investitionskosten - Bauzeit und damit Sperrzeiten für den Straßenbahnverkehr - Eingriffe in den Bestand - Genehmigungsfähigkeit - Unterhaltungsaufwand über die Nutzungsdauer

Die Varianten sollen sich mindestens nach den folgenden Merkmalen unterscheiden: - Tragwerkskonzept - Bauverfahren - Umgang mit Bestandsgründungen

Die Nutzungszeit des Neubaus soll rd. 70 Jahre betragen. Für den Neubau des Brückenbauwerkes ist ein Planungsangebot für die Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI abzugeben. Die Planungsgrenzen sind in den Vergabeunterlagen näher dargestellt.

Eine Besichtigung der Anlage im Vorfeld der Angebotsabgabe ist ausdrücklich erwünscht. Auf Unkenntnis der örtlichen Bedingungen und Zustände von Objekt, technischer Anlage und Außenanlagen kann im späteren Planungsprozess kein Bezug genommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept40 %
Preis60 %
Qualität
KonzeptKonzept zur planerischen Herangehensweise an die Aufrechterhaltung des Straßenbahnbetriebs während Abbruch und Neubau
Preis
Gesamthonorar (netto) gemäß Preisblatt

Eignung10 von 10 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot ist vorzulegen: - Personaleinsatzplan: Zur Beurteilung der zur Verfügung gestellten Personalkapazität sowie zur Plausibilisierung der angebotenen Honorare ist ein Personaleinsatzplan mit Angabe des geplanten Aufwandes in Stunden und der geplanten Auslastung jeweils je Kalenderwoche und je Mitglied des Projektteams über die Gesamtvertragslaufzeit beizulegen..
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot ist vorzulegen: 1.1. Referenz Objektplanung Ingenieurbauwerke Ich/Wir erkläre/n, dass ich/wir Planungsleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI für ein Brückenbauwerk (Neubau oder Ersatzneubau) erbracht habe/haben, die die folgenden Mindestanforderungen erfüll … ganz lesenMit dem Angebot ist vorzulegen: 1.1. Referenz Objektplanung Ingenieurbauwerke Ich/Wir erkläre/n, dass ich/wir Planungsleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI für ein Brückenbauwerk (Neubau oder Ersatzneubau) erbracht habe/haben, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Leistungen mindestens Lph. 2 - 8 - Gesamtbaukosten KG 200 - 600 nach DIN 276 bzw. nach AKVS mindestens 5.000.000 Euro netto - Honorarzone mindestens III - Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2019 1.2. Referenz Verkehrsanlagen / Gleisbau Ich/Wir erkläre/n, dass ich/wir Planungsleistungen im Leistungsbild Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI für eine Gleisbaumaßnahme (Neubau, Erneuerung oder Umbau) erbracht habe/haben, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Leistungen mindestens Lph. 2 - 8 - Gesamtbaukosten KG 200 - 600 nach DIN 276 bzw. nach AKVS mindestens 1.500.000 Euro netto - Vorhaben im Bereich BOStrab - Honorarzone mindestens III - Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2019 1.3. Referenz Technische Ausrüstung Ich/Wir erkläre/n, dass ich/wir Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI für eine Gleisbaumaßnahme (Neubau, Erneuerung oder Umbau) erbracht habe/haben, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Leistungen mindestens Lph. 2 - 8 - Gesamtbaukosten KG 200 - 600 nach DIN 276 bzw. nach AKVS mindestens 500.000 Euro netto - Vorhaben im Bereich BOStrab - Honorarzone III - Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2019 1.4. Nachweise zu den Referenzen Für jede der obenstehend benannten Referenzen ist dem Angebot eine Referenzbeschreibung mit folgenden Angaben beizufügen: - Bezeichnung und Kurzbeschreibung des Referenzprojekts - Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer - Leistungszeitraum (Beginn und Abschluss der Planungsleistungen) - Zeitpunkt der Fertigstellung bzw. Inbetriebnahme - Erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI - Honorarzone gem. HOAI - Gesamtbaukosten (KG 200-600 nach DIN 276 bzw. nach AKVS) - Honorarvolumen - Ggf. erbrachte besondere Leistungen (Kurzbezeichnung) Die Referenzkategorien 1. bis 3. können auch durch ein einziges Referenzprojekt erfüllt werden, sofern dieses alle Mindestanforderungen dieser Kategorien erfüllt. Bieter-/Arbeitsgemeinschaften: Die Referenzen müssen nicht von jedem Mitglied der Gemeinschaft erbracht worden sein. Es genügt, dass ein Mitglied über die Referenz verfügt. Beruft sich der Bieter gem. § 47 SektVO für eine Büroreferenz auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens, so muss dieses Unternehmen die Leistung, für die die Kapazitäten benötigt werden, im Auftragsfall tatsächlich erbringen (§ 47 Abs. 1 S. 3 SektVO).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Angebot ist vorzulegen: 2.1. Der Bieter benennt die folgenden Schlüsselpersonen, die bei der Auftragsausführung zum Einsatz kommen: - Projektleitung - Stellvertretende Projektleitung - Fachbereichsleitung Objektplanung Ingenieurbauwerk - Fachbereichsleitung Tragwerksplanung - Fachbereichslei … ganz lesenMit dem Angebot ist vorzulegen: 2.1. Der Bieter benennt die folgenden Schlüsselpersonen, die bei der Auftragsausführung zum Einsatz kommen: - Projektleitung - Stellvertretende Projektleitung - Fachbereichsleitung Objektplanung Ingenieurbauwerk - Fachbereichsleitung Tragwerksplanung - Fachbereichsleitung Verkehrsanlagen - Fachbereichsleitung Technische Ausrüstung Die Funktion höchstens eines Fachbereichsleiters kann vom Projektleiter oder vom stellvertretenden Projektleiter in Personalunion wahrgenommen werden, sofern die jeweiligen Anforderungen an die betreffende Fachbereichsleitung erfüllt sind. Projektleitung und stellvertretende Projektleitung müssen verschiedene Personen sein. Die benannten Schlüsselpersonen sind bei Beauftragung zwingend einzusetzen. Ein Austausch ist nur aus wichtigem Grund möglich. Die Ersatzperson muss mindestens die gleiche Qualifikation und Erfahrung aufweisen. Die Schlüsselpersonen müssen folgende Anforderungen erfüllen: (1) Projektleitung - Abschluss: Dipl.-Ing. (Univ./FH), Master oder gleichwertig im Bereich Bauingenieurwesen, Architektur oder einem verwandten Fachgebiet - Berufserfahrung: mindestens 10 Jahre in der Planung von Ingenieurbauwerken - Persönliche Referenz: mindestens 1 Referenz als Projektleitung für die Planung eines Brückenbauwerks mit folgenden Mindestanforderungen: − Gesamtbaukosten (KG 200-600): mindestens 5 Mio. Euro netto − Mindestens Honorarzone III − Erbrachte Leistungsphasen: mindestens Lph. 2 - 8 im Leistungsbild Ingenieurbauwerke − Fertigstellung (Abschluss Lph. 8 oder Inbetriebnahme): nicht vor dem 01.01.2019 (2) Stellvertretende Projektleitung - Abschluss: Dipl.-Ing. (Univ./FH), Master oder gleichwertig im Bereich Bauingenieurwesen, Architektur oder einem verwandten Fachgebiet - Berufserfahrung: mindestens 7 Jahre in der Planung von Ingenieurbauwerken oder Verkehrsanlagen - Persönliche Referenz: mindestens 1 Referenz als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung für die Planung eines Brückenbauwerks, einer vergleichbaren Infrastrukturmaßnahme oder einer Verkehrsanlage im Gleisbau mit folgenden Mindestanforderungen: − Gesamtbaukosten (KG 200-600): mindestens 3 Mio. Euro netto − Mindestens Honorarzone III − Erbrachte Leistungsphasen: mindestens Lph. 2 - 8 − Fertigstellung (Abschluss Lph. 8 oder Inbetriebnahme): nicht vor dem 01.01.2019 (3) Fachbereichsleitung Objektplanung Ingenieurbauwerk - Abschluss: Dipl.-Ing. (Univ./FH), Master oder gleichwertig im Bereich Bauingenieurwesen - Berufserfahrung: mindestens 5 Jahre in der Objektplanung von Ingenieurbauwerken - Persönliche Referenz: mindestens 1 Referenz für die Planung eines Brückenbauwerks mit folgenden Mindestanforderungen: − Gesamtbaukosten (KG 200-600): mindestens 3 Mio. Euro netto − Mindestens Honorarzone III − Erbrachte Leistungsphasen: mindestens Lph. 2 - 8 im Leistungsbild Ingenieurbauwerke − Fertigstellung: nicht vor dem 01.01.2019 − Das Referenzprojekt muss im Anwendungsbereich der BOStrab liegen oder eine vergleichbare Überführung schienengebundenen Nahverkehrs zum Gegenstand haben. (4) Fachbereichsleitung Tragwerksplanung - Abschluss: Dipl.-Ing. (Univ./FH), Master oder gleichwertig im Bereich Bauingenieurwesen - Eintragung in die Liste der Qualifizierten Tragwerksplaner einer Ingenieurkammer oder gleichwertiger Nachweis - Berufserfahrung: mindestens 5 Jahre in der Tragwerksplanung - Persönliche Referenz: mindestens 1 Referenz Tragwerksplanung für ein Brückenbauwerk mit folgenden Mindestanforderungen: − Gesamtbaukosten (KG 200-600): mindestens 2 Mio. Euro netto − Mindestens Honorarzone III − Erbrachte Leistungsphasen: mindestens Lph. 2 - 6 im Leistungsbild Tragwerksplanung − Fertigstellung: nicht vor dem 01.01.2019 (5) Fachbereichsleitung Verkehrsanlagen - Abschluss: Dipl.-Ing. (Univ./FH), Master oder gleichwertig im Bereich Bauingenieurwesen, Verkehrswesen oder einem verwandten Fachgebiet - Berufserfahrung: mindestens 5 Jahre in der Planung von Verkehrsanlagen, davon mindestens 3 Jahre im Gleisbau - …
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Angebot ist vorzulegen: - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, ggf. in Verbindung mit der jew. Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens (Vorlage siehe Vergabeunterlagen) sowie Nachweisen zur Belegung dessen Eignung. Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen: - … ganz lesenMit dem Angebot ist vorzulegen: - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, ggf. in Verbindung mit der jew. Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens (Vorlage siehe Vergabeunterlagen) sowie Nachweisen zur Belegung dessen Eignung. Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen: - nur bei reiner Unterauftragsvergabe: Verpflichtungserklärung des/der anderen Unternehmen/s sowie Nachweise zur Belegung dessen/deren Eignung.
Informationssicherheit
Mit dem Angebot ist vorzulegen: - Erklärung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten.
Versorgungssicherheit
Mit dem Angebot ist vorzulegen: - Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot ist vorzulegen: - Haftpflichtversicherungsnachweis 2026 mit Deckungssummen von jeweils min. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und für sonstige Schäden. Maximierung der Ersatzleistungen min. 2-Faches der Versicherungssummen. Bei Unterdeckung der bestehenden Versicherung ist eine Bestä … ganz lesenMit dem Angebot ist vorzulegen: - Haftpflichtversicherungsnachweis 2026 mit Deckungssummen von jeweils min. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und für sonstige Schäden. Maximierung der Ersatzleistungen min. 2-Faches der Versicherungssummen. Bei Unterdeckung der bestehenden Versicherung ist eine Bestätigung des Versicherers zu erbringen, dass im Auftragsfall die bestehende Versicherung zum Vertragsbeginn auf die Anforderungen erhöht wird. Hinweis: Im Falle einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist der Nachweis einer ausreichenden Haftpflichtversicherung nicht von allen Mitgliedern, sondern von der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft insgesamt zu erbringen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Angebot sind vorzulegen: - Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation auf der Eigenerklärung zur Eignung; - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber auf der Eigenerklärung zur Eignung; - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgabe … ganz lesenMit dem Angebot sind vorzulegen: - Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation auf der Eigenerklärung zur Eignung; - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber auf der Eigenerklärung zur Eignung; - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung auf der Eigenerklärung zur Eignung; - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft. Hinweis: Im Falle einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist die Eigenerklärung zur Eignung von allen Mitgliedern der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft auszufüllen. Auf gesondertes Verlangen sind vorzulegen: - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan, sofern zutreffend.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2026
Vertragsende
31.05.2032
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Mit Zuschlagserteilung wird die Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen für die Lph. 1 und 2 verbindlich beauftragt. Die Ausführung der Lph. 3-4 sowie Lph. 5-9 wird durch den Auftraggeber gesondert beauftragt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
83 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheit für Vertragserfüllung i.H.v. 5% der jew. Gesamtauftragssumme; Sicherheit für Mängelansprüche i.H.v. 5% der jew. Nettoschlussrechnungssumme.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber führt ein offenes Verfahren für die Vergabe der Planungsleistungen für den Ersazneubau der Brücke am Südring durch. Die Wertung der Angebote und somit die Ermittlung des bestplatzierten Bieters erfolgt anhand der erreichten gewichteten Gesamtpunktzahl der Wertungskriterien (Gesamthonorar netto = 60% und Konzept = 40%).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Carl-von-Ossietzky-Str. 186, 09127 Chemnitz
Website
Kontakt
einkauf@eins.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 08.09.2026
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70d23213-5836-40cf-b7db-40bb1063c71d.