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vergebenEU-weitPlanung

Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung AG 1-5

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen J20_San_Geb_2024_TAveröffentlicht 23.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 620 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
55 Monate10.04.2025 – 01.11.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12591, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 20 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Bindefrist endet
    35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.11.2029
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung AG 1-5 für Komplettsanierung und Modernisierung der Jugendbildungsstätte Haus Sonneneck

Beschreibung des Loses

Die Jugendbildungsstätte „Haus Sonneneck“, Alt-Hellersdorf 29-31 in 12629 Berlin soll umfassend modernisiert und aufgewertet werden. Die Modernisierung sieht eine umfangreiche energetische Sanierung, eine Neugestaltung des Gebäudes und eine haustechnische Instandsetzung vor. Die Baukosten (KG 200 - KG 700) werden mit ca. 9,96 Mio. € brutto beziffert und der Auftrag wird mit Mitteln des Förderprogrammes „Europa im Quartier“ (EQ) finanziert. Für die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung in Anlagengruppen 1-5 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Der geschätzte Gesamtwert der Bauleistungen im Bereich Technische Ausrüstung (KG 400) wird auf ca. 2.593.205 € brutto geschätzt. Durch das Planungsbüro sind folgende Leistungsbilder zu bearbeiten: -Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, in Verbindung mit Anlage 15), AG 1-5 in den Leistungsphasen 2 - 8 Beauftragt werden mit Vertragsschluss die Leistungsphasen 2 - 4 mit folgenden Optionen: -Leistungsphasen 5 - 7 -Leistungsphasen 8 Sofern sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, müssen die Leistungs-bilder dementsprechend angepasst werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Konzept 40% s. Verfahrenshinweise Pkt. 4
Preis
Preis 60% s. Anlage Verfahrenshinweise Pkt. 4.

Eignung8 von 8 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
[1.] Der Bieter hat anzugeben, ob und in welcher Weise, bezogen auf den Auftrag, rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV). [2.] Der Bieter hat anzugeben, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag, mit Personen außerhalb des Unternehmens zusammen zu arbeiten und es ist anzugeben, ob Unteraufträge vergeben werden (§ 47 VgV).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Bieters in dem Bieterfrageberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, erklärt der Bieter mit Unterzeichnung des Bietersfragebogens, dass er die Erklärung zu ei … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Bieters in dem Bieterfrageberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, erklärt der Bieter mit Unterzeichnung des Bietersfragebogens, dass er die Erklärung zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen wird. Eine Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. € für Personenschäden und mindestens 0,5 Mio. € für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Mit dem Angebot ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter hat den spezifischen Jahresumsatz (ohne USt.) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI) jeweils in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) sowie den entsprechenden Durchschnitt dieser letzten 3 Jahre anzugeben. Mindestkriterien: Der Biete … ganz lesenDer Bieter hat den spezifischen Jahresumsatz (ohne USt.) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung (Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI) jeweils in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) sowie den entsprechenden Durchschnitt dieser letzten 3 Jahre anzugeben. Mindestkriterien: Der Bieter wird bei Nichteinhaltung eines durchschnittlichen spezifischen Jahres¬um-satzes in den letzten drei Jahren von mindestens 150.000,00 € (ohne USt.) als nicht geeignet bewertet und aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gefordert ist die Darstellung von mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53ff. HOAI, für die Anlagengruppen 1-5 , die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erb … ganz lesenGefordert ist die Darstellung von mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53ff. HOAI, für die Anlagengruppen 1-5 , die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Aus-führungszeitraum, Brutto-Baukosten, Auftraggeber und Ansprechperson mit Telefonnummer. Für alle eingereichten Referenzen gelten folgende Mindestkriterien: 1. Die Leistungen müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe grundsätzlich abgeschlossen sein (i.S.v. Übergabe an den Auftraggeber). Referenzen werden auch gewertet, wenn diese noch nicht abgeschlossen sind aber mindestens 50% der LP 8 abgearbeitet sind. 2. Die Übergabe an den Auftraggeber darf max. 5 Jahre ab Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe zurückliegen. 3. Mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind ausschließlich Leistungen der Technischen Ausrüstung aus den Kostengruppen 410 - 450 nach DIN 276. 4. Der Leistungsumfang umfasst mindestens die Leistungsphasen 2 - 8. 5. Mindestens zwei Referenzen beziehen sich auf die Kostengruppen 410 – 430. Die Brutto-Baukosten dieser Referenzen betragen mindestens 250.000 €. 6. Mindestens zwei Referenzen beziehen sich auf die Kostengruppen 440 – 450. Die Brutto-Baukosten dieser Referenzen betragen mindestens 150.000 €. 7. Mindestens eine Referenz beinhaltet die Planung und Ausführung eines Regenwassermanagementsystems in den Außenanlagen Hinweise: Es sind mindestens 2 Referenzen einzureichen, die die Bedingungen 1 – 6 erfüllen. Im günstigsten Fall können die Bedingungen 1 – 6 somit über 2 Referenzen nachgewiesen werden, es ist auch möglich, die geforderten Nachweise über mehr als 2 Referenzen nachzuweisen (bspw. 2 Ref. für KG 410-430, 2 Ref. für KG 440-450). Die Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen und den eingesetzten Bearbeiter*innen durch Rücksprache mit den Referenzgebern zu überprüfen. In diesem Zusammenhang können falsche Angaben im Fragebogen zum Ausschluss des Bieters vom weiteren Verfahren führen. Zudem haben die Bieter sicherzustellen, dass die Angaben zum Referenzgeber aktuell sind.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angabe der Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, im Fragebogen mit folgenden Angaben: Kurze Darstellung des beruflichen Lebenslaufs (Name, Fachrichtung der Ausbildung, Berufserfahrung, Kurzdarstellung von mindestens 2 relevant … ganz lesenAngabe der Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, im Fragebogen mit folgenden Angaben: Kurze Darstellung des beruflichen Lebenslaufs (Name, Fachrichtung der Ausbildung, Berufserfahrung, Kurzdarstellung von mindestens 2 relevanten, persönlichen Referenzen). Der Lebenslauf ist in einem gesonderten Dokument (max. 3 A4-Seiten) mit dem Angebot einzureichen. Hinweis: Der Nachweis der beruflichen Qualifikationen ist mit dem Angebot einzureichen
Eintragung in das Handelsregister
Juristische Personen fügen den Unterlagen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bei. (§ 44 Abs. 1 VgV). Der Bieter hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 vorliegen. (§ 42 Abs. 1 VgV)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.04.2025
Vertragsende
01.11.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
35 Tage
Angebotsöffnung
24.02.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschrän ungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup# ***1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. ***2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de gestellt werden. * … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup# ***1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. ***2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de gestellt werden. ***3) Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen, das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de einzureichen. ***4) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen, *** 5) Die vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d.h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bieterfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen, ***6) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bieterfragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird, ***7) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern, ***8) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen ("Eignungsleihe"), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise - soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen, ***9) Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen. ***10) Bieterfragen können bis zum in der Anlage "Verfahrenshinweise" benannten Termin gestellt werden ***11) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium) werden zwingend ausgeschlossen. ***12) Der Auftraggeber behält sich vor, mit Bietern bzw. Bieterinnen, die in Zuschlagsnähe kommen, kurzfristige Aufklärungsgespräche zu führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.02.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 21366296-4591-426b-b00f-e1244826f6db.