Planungsleistung "Objektplanung Gebäude" zur Sanierung der Freiligrath Schule 59075 Hamm
Stadt Hamm, Immobilienmanagement · Hamm, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-02/018veröffentlicht 06.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hamm59065, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Gesamtpreis (Pauschalhonorar)30 %
- Qualität der auftragsbezogenen Projektkonzeption40 %
- Erfahrungen des eingesetzten Personals10 %
- Qualität der Präsentation20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Architektenleistungen nach dem Leistungsbild Objektplanung entsprechend der Leistungsphasen 1 - 9 nach § 34 HOAI zur ganzheitlichen Sanierung der Freiligrath-Schule.
Beschreibung des Loses
Die Freiligrathschule hat eine der höchsten OGS-Quoten im gesamten Stadtgebiet. Die Fläche des zur Verfügung stehenden Speiseraumes muss aktuell in einem 4-Schicht-System genutzt werden und auch die Kapazitäten der vorhandenen Küche sind bereits jetzt maximal strapaziert. Es besteht daher ein entsprechender baulicher Handlungsbedarf.
Nach der Bedarfsprognose des Schulamtes werden zukünftig bis zu 150 Kinder das OGS-Angebot nutzen. Der Bedarf an Sitzplätzen für den Speisebereich ist auf ein 2-Schicht-System umzurechnen, damit zukünftig noch Reserven vorhanden sind, wenn die Schüler*innenzahlen doch übertroffen werden sollten. Somit sind insgesamt 150 / 2 = mindestens 75 Sitzplätze einzuplanen. Bei einem Schlüssel von 2 m2 pro Sitzplatz ergibt sich zukünftig ein Gesamtbedarf von insgesamt 150 m2 zzgl. Erschließung- und Nebenflächen. Derzeit bietet der bestehende Speiseraum 38 Sitzplätze. Es fehlen somit rechnerisch mindestens 37 Sitzplätze. Ob die Größe und Ausstattung der jetzigen Küche ausreichen, hängt davon ab, welches Konzept zukünftig beim Catering favorisiert wird: "Cook & Chill" oder "Cook & Hold". Der Auftragnehmer hat im Rahmen der Optimierung der OGS die genannte Sitzplatzzahl und die entsprechend erforderlichen Flächen sicherzustellen.
Durch die bereits erfolgte Sanierung des Schulhofgebäudes ergeben sich neue pädagogische und konzeptionelle Möglichkeiten, das bisherige Nutzungskonzept umfassend zu modifizieren. Im Rahmen einer durchgeführten Machbarkeitsstudie, die den Ausschreibungsunterlagen beiliegt, wurde geprüft, inwieweit die Möglichkeit besteht, im Bestand ohne einen Erweiterungsbau den zukünftigen Mehrbedarf zu decken. In Abstimmung mit dem pädagogischen Konzept der Schulleitung wurde ein Nutzungskonzept erarbeitet, welches ermöglicht, zwei Räume im Altbau in unmittelbarerer Nähe zur jetzigen Mensa zu Speiseräumen umzuwidmen. Die bestehende Höhendifferenz wird mittels eines Hubliftes überwunden. Dies bedingt eine weitgehende Umstrukturierung des Erdgeschosses im Altbau. In den Plänen der Machbarkeitsstudie sind sowohl die bisherige Nutzung wie auch die geplante Umstrukturierung dokumentiert.
Im Zuge der Planungsgespräche wurde die Notwendigkeit evident, auch den Sanierungsstau im alten Schulgebäude über die Optimierung der OGS hinaus anzugehen. Die Umstrukturierung im Erdgeschoss zieht auch notwendige Veränderungen in den darüber liegenden Geschossen nach sich. Im Zuge der OGS-Maßnahme soll das Hauptgebäude daher ganzheitlich saniert werden. Hierbei ist der Fokus besonders auf die "neue Gestaltung" der Fassade zu legen. Ziel ist es das Schulgebäude auf einen KFW-40 Standard aufzuwerten. Es ist dabei Bestandteil der Planungsaufgabe das Innere an die mögliche neue äußere Erscheinung anzupassen. Die Freiligrathschule steht nicht unter Denkmalschutz.
Im Inneren der Schule muss die Installation (Anschlüsse und Leitungen für Strom, Wasser und Daten) umfassend überprüft und gegebenenfalls ergänzt bzw. erneuert werden. Des Weiteren wird seitens der Stadt eine Schadstoffuntersuchung beauftragt deren Ergebnisse bei Vorliegen umzusetzen und in die Planungen mit einzubeziehen sind.
Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme hat unter Berücksichtigung der Anforderungen der als Vertragsbestandteil geltenden Leistungsbeschreibung zu erfolgen. In diesem Zusammenhang ist insbesondere den beschriebenen Aspekten an Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien, klimaresilientes Bauen und ressourcenschonendes Bauen Rechnung zu tragen.
Die Planung der Maßnahmen ist sowohl für die Optimierung der OGS als auch für die ganzheitliche Sanierung im Jahr 2024 geplant. Die Durchführung und Fertigstellung ist in den Jahren 2024 bis 2026 vorgesehen. In diesem Zusammenhang ist zunächst die Beauftragung der Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude für die Grundlagenermittlung, die Vorplanung und die Entwurfsplanung (Stufe 1) für beide Teilmaßnahmen geplant. Auf Grundlage der in diesem Rahmen erstellten und von der Stadt freigegebenen Entwurfsplanung und Kostenberechnung soll die Fassung des Baubeschlusses sowie die anschließende stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen für die Optimierung der OGS und die ganzheitliche Sanierung erfolgen.
Für die ganzheitliche Sanierung wird eine Förderung aus EU-Mitteln, Bundesmitteln und Landesmitteln angestrebt. In diesem Zusammenhang ggf. ergehende Förderbescheide und/oder Förderverträge, insbesondere deren Auflagen und sonstige Nebenbestimmungen, hat der Auftragnehmer bei der Durchführung der Maßnahme zu beachten und im Rahmen seiner Leistungsverantwortung für deren Einhaltung Sorge zu tragen.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71220000Architekturentwurf
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Gesamtpreis (Pauschalhonorar)Gewichtung (Punkte, genau) 30
- Qualität
- Qualität der auftragsbezogenen ProjektkonzeptionGewichtung (Punkte, genau) 40
- Qualität
- Erfahrungen des eingesetzten PersonalsGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Qualität der PräsentationGewichtung (Punkte, genau) 20
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es werden mit Vertragsabschluss zunächst nur die Leistungen der Leistungsphase 1 bis 3 (Stufe 1) sowie Besondere Leistung der Einarbeitung in das Projekt auf Grundlage der bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie beauftragt. Die Leistung … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es werden mit Vertragsabschluss zunächst nur die Leistungen der Leistungsphase 1 bis 3 (Stufe 1) sowie Besondere Leistung der Einarbeitung in das Projekt auf Grundlage der bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie beauftragt. Die Leistungsphasen 1-3, nach HOAI, sind sowohl für die Umplanung der OGS, als auch für die ganzheitliche Sanierung zu erstellen. Mit der Erbringung der Planungsleistungen ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Stufe 1 und besondere Leistungen sind zwingend bis zum 30.06.2024 zu erbringen. Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt optional und in Abhängigkeit einer möglichen Förderzusage und/oder der Bereitstellung entsprechender Finanzmittel durch einseitigen Abruf der Stadt Hamm.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str- 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ge … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXTDYYRY1U2BDM58 (1) Mit dem Angebot einzureichen: (1.1) Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB haben die Bieter mit dem Angebot eine entsprechende Eigenerklärung nach Vordruck abzugeben. (1.2) Zum Nachweis das kein Bezug zu Russland im S … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXTDYYRY1U2BDM58 (1) Mit dem Angebot einzureichen: (1.1) Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB haben die Bieter mit dem Angebot eine entsprechende Eigenerklärung nach Vordruck abzugeben. (1.2) Zum Nachweis das kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift des Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktions-VO) besteht, haben die Bieter mit dem Angebot eine entsprechende Eigenerklärung zum Bezug des Bieters zu Russland nach Vordruck abzugeben. (1.3) Bei der Bildung von Bietergemeinschaften ist: (1.3.1) die Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck) vorzulegen (1.3.2) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist eine unterzeichnete Eigenerklärung des Bieters zu Ausschlussgründen einzureichen (1.3.3) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist eine unterzeichnete Eigenerklärung des Bieters zum Bezug zu Russland einzureichen (1.4) Vordruck "Angebot" (1.5) Honorarblatt (Vordruck) (1.6) Bieterfragebogen (Vordruck) (1.7) Ansprechperson (Vordruck) (1.7) Projektkonzeption (1.8) Vordruck Unternehmensangaben inklusive Blanko-Geschäftsbogen (2) Auf besondere Anforderung innerhalb von 6 Kalendertagen sind folgende Unterlagen einzureichen: (2.1) Bei Nachunternehmereinsatz: Angaben gem. Vordruck "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" (3) Auf besondere Anforderung nach Zuschlagserteilung sind folgende Unterlagen einzureichen: (3.1) Unterzeichnete Vertragsausfertigungen (3.2) Verpflichtungserklärung (Verschwiegenheit) je Mitarbeiter (4) Die Stadt Hamm behält sich die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 VgV vor. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der jeweiligen Nachreichungsfrist (von 6 bzw. 10 Kalendertagen nach Anforderung) eingereicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Für den Zeitpunkt der Anforderung durch den Auftraggeber ist maßgeblich das Datum der Versendung per Telefax bzw. der dokumentierten Kommunikation über das Bietertool des Vergabemarktplatzes Nordrhein-Westfalen -www.evergabe.nrw.de-. (5) Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren hat vorzugsweise über den Vergabemarktplatz zu erfolgen. Nach Ablauf der Angebotsfrist behält sich die Stadt Hamm einen Wechsel der Kommunikationsart (z.B. per Fax, Mail) vor. (6) Im Falle einer Absage übermitteln sie bitte den zur Verfügung gestellten Vordruck "Absage" über das Modul "Kommunikation" in diesem Projektraum. (7) Folgende Unterlagen müssen nicht mit dem Angebot eingereicht werden: (7.1) Leistungsbeschreibung (7.2) Bewertungsmatrix (7.3) Bewerbungsbedingungen (7.4) Zusätzliche Vertragsbedingungen (7.5) Wichtige Hinweise zur Angebotsabgabe (7.6) Informationsblatt DSGVO
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| pape oder semke ARCHITEKTURBÜRO, Detmold | 11 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Gustav-Heinemann-Str. 10, 59065 Hamm
- Kontakt
- submission@
stadt.hamm.de - Auskünfte
- Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale Submissionsstellesubmission@
stadt.hamm.de
Bei uns erfasst
- Theodor-Heuss-Schule (Sanierung Bestand 3.+ 4. BA), Sanitär + Heizung31.10.2026
- Theodor-Heuss-Schule (Sanierung Bestand 3.+ 4. BA), Lüftung31.10.2026
- Jahnstadion (energetische Sanierung Eingangsgebäude), Objektplanung Ingenieurbauwerke24.10.2026
- Jugendkulturzentrum Kubus, Brandschutztechische Planungen30.07.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 19.03.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 19.03.2024 auf 22.03.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ab50f95a-f43f-41e5-8efd-3d5de7d2627b.