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vergebenEU-weitPlanung

Planungsleistung Baufeldfreimachung/Abriss - Campus LHP - TP 2 - Abriss Haus 2, 3, 14-17, 14467 Potsdam

Kommunaler Immobilien Service Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen OV-L-KIS-36-25veröffentlicht 22.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 619 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Potsdam.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate07.04.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14469, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Kommunaler Immobilien Service Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam
    vor 21 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 20 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    Landeshauptstadt Potsdam Bereich Vergabemanagement Submissionsstelle Edisonallee 5-9 2. OG, Zimmer BT 2.008 14473 Potsdam
    vor 20 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 19 Monaten
  6. Bindefrist endet
    7 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Das Leistungsbild orientiert sich am Leistungsbild der AHO Nr. 18 (Planungsbereich "Baufeldfreimachung/Rückbau"). Die Preise der einzelnen Positionen sind in der Anlage 3 und 4 spezifische Leistungen (Honorarangebot) anzugeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Beschreibung des Loses

Der Kommunale Immobilien Service (KIS) wurde mit der Umgestaltung des Campus der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) betraut. Dazu bedarf es als erstes einer Baufeldfreimachung durch Abrissarbeiten von Gebäuden in Modulbauweise und in konventioneller Massivbauweise, Verkehrsflächen und Leitungsanlagen, Mauerwerks- und Betonfundamenten, Außenanlagen, sowie die Entsorgung von schadstoffhaltigen Materialien. Ziel der Baufeldfreimachung ist das Sicherstellen eines unbelasteten und hindernisfreien Baufeldes für die termingerechte Fertigstellung der Fläche zum Dezember 2026. Der Leistungsumfang beinhaltet Planungsleistungen für den zuvor beschriebenen Abrissumfang, sowie die Mitkoordinierung des Beweissicherungsverfahrens und ggf. Baumfällarbeiten. Für die Vorbereitung der Abrissarbeiten müssen Schadstoffanalysen bzw. -gutachten erstellt werden, welche Bestandteil dieser Planungsleistungen sind. Durch den AG wird ein separater Gutachter beauftragt, um vor Abrissbeginn eine Beweissicherung an benachbarten Grundstücken und Gebäuden vorzunehmen. Weiterhin wird die Erstellung eines Artenschutzgutachtens beauftragt, inkl. einer ökologischen Baubegleitung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gesamtsumme der Leistungen zur BaufeldfreimachungGesamtsumme der Grundeistungen zur Baufeldfreimachung sowie Besonderen Leistungen brutto, gem. Anlage 3 und 4 der Vergabeunterlagen und Formular 3.5 - Preisblatt Gesamtsumme Brutto

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), dazu nutzen Sie das Formblatt 4.9. Mindestanforderungen: Durchschnittlich muss in den letzten 3 Geschäftsjahren ein Mindestumsatz pro Jahr in Höhe von 300.000,- EUR netto erwirtschaftet worden sein.
Kriterium
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung für Per- sonen-, Sach- und Vermögensschäden, dazu nutzen Sie bitte das Formblatt 4.10. Mindestanforderung: Die Höhe der Deckungssumme muss für Personen- und Sachschäden mindestens 2,0 Mio. EUR und für Vermögensschäden mind. 1,5 Mio. EUR betragen. Der Nachweis ist spätestens bei Auftragserteilung zu führen.
Kriterium
Namentliche Benennung der technischen Fachkräfte (Projektleiter und Stellvertreter), die für die Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: Die Erklärung muss jeweils den Namen der im Auftragsfalle vorgesehenen Fachkräfte nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation durch Nachweis der Eintragung i … ganz lesenNamentliche Benennung der technischen Fachkräfte (Projektleiter und Stellvertreter), die für die Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: Die Erklärung muss jeweils den Namen der im Auftragsfalle vorgesehenen Fachkräfte nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation durch Nachweis der Eintragung in das Berufsregister und deren Erfahrungen im zugewiesenen Aufgabenbereich enthalten. Die Eigenerklärung erfolgt formlos als Freitext mit mind. folgendem Inhalt: vollständiger Name, Qualifikationsnachweis und Beschreibung der Berufserfahrung mit Bezug auf die ausgeschriebene Leistung, getrennt für Projektleiter und Stellvertreter des Projektleiters. Mindestanforderungen: Die für die Leistungserbringung vorgesehenen Fachkräfte müssen jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich der ausgeschriebenen Leistungen, hier Rückbauplanung, Rückbauüberwachung, Entsorgungskoordination nachweisen. Mindestanforderungen an die berufliche Qualifikation: Dipl. Ingenieur, Bachelor of Engineering oder Master of Engineering
Kriterium
Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bieter beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (2022, 2023, 2024), dazu nutzen Sie bitte das Formblatt 4.11. Mindestanforderungen: Im Unternehmen müssen mind. 4 Ingenieure, einschließlich Inhaber beschäftigt sein.
Kriterium
1. Örtliche Präsenz sowie kurzfristige Erreichbarkeit insbesondere während der Bauausführung des Rückbaus wird vorausgesetzt. Es wird vorausgesetzt, dass der/die Leistungserbringer über die branchenübliche technische Ausstattung verfügt (CAD-, AVASoftware und MS-Projekte mit den üblicherweise verwen … ganz lesen1. Örtliche Präsenz sowie kurzfristige Erreichbarkeit insbesondere während der Bauausführung des Rückbaus wird vorausgesetzt. Es wird vorausgesetzt, dass der/die Leistungserbringer über die branchenübliche technische Ausstattung verfügt (CAD-, AVASoftware und MS-Projekte mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie, doc, xlsx, pdf dxf, dwg, mpp, sowie GAEB für die Leistungserbringung). Zum Nachweis benutzten Sie bitte das Formblatt 4.8 2. Weiterhin sind folgende Nachweise zur Befähigung in der angefragten Leistung zu erbringen: - Teilnahme am elektronischen Nachweisverfahren ZEDAL - TRGS 519 - TRGS 524 - Probenahme von festen und schnittfesten Materialien aus Haufwerken gemäß DIN 19698-1 sowie von festen Abfällen nach LAGA PN 98
Kriterium
Darstellung von 3 unternehmensbezogenen Referenzen, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sind. Die Darstellung erfolgt im Formblatt 4.6. Es werden Angaben zum erbrachten Leistungsumfang, zum Bauvolumen, zum Gebäudetyp und zur Lage des Rückbauprojektes erwartet. Weiterhin sind die Schads … ganz lesenDarstellung von 3 unternehmensbezogenen Referenzen, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sind. Die Darstellung erfolgt im Formblatt 4.6. Es werden Angaben zum erbrachten Leistungsumfang, zum Bauvolumen, zum Gebäudetyp und zur Lage des Rückbauprojektes erwartet. Weiterhin sind die Schadstofferkundung einschließlich Probennahmen und das Entsorgungsmanagement näher zu beschreiben. Mindestanforderungen für Referenzen: 1. Mindestanforderung: Bei allen drei Referenzen müssen durch den Bewerber mind. die Grundleistungen der Leistungsstufen 1-4 nach AHO Nr. 18 erbracht worden sein. Eine Leistungsstufe gilt als erbracht, wenn mehr als 50 % der spezifischen Leistung in jeder Leistungsstufe erbracht worden sind. 2. Mindestanforderung: Jede der nachfolgend unter a) bis d) genannten Kriterien muss mit mindestens bei einer der Referenzen erfüllt sein. 3. Mindestanforderung: Jede der drei Referenzen muss mindestens eines der unter a) bis d) genannten Kriterien erfüllen. a. Bauvolumen größer 15.000 m³ b. es muss ein DDR-Systembau rückgebaut worden sein c. die Baustelle muss sich im Innenstadtbereich bzw. in beengten Bereichen befunden haben d. für eine der 3 dargestellten Referenzen muss eine Schadstofferkundung inkl. Probenahme und ein Entsorgungsmanagement erstellt worden sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
07.04.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
7 Wochen
Angebotsöffnung
26.02.2025, 10:01 Uhr. Landeshauptstadt Potsdam Bereich Vergabemanagement Submissionsstelle Edisonallee 5-9 2. OG, Zimmer BT 2.008 14473 Potsdam
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Allgemeine Bewerbungsbedingungen Allgemeine Vertragsbestimmungen AVB (Anlage 1 zum Vertrag) Angebotsschreiben (Formular 3.3 EU) Preisblatt (Formular 3.5) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) Referenzen Unternehmen (Formula … ganz lesenLeistung: Allgemeine Bewerbungsbedingungen Allgemeine Vertragsbestimmungen AVB (Anlage 1 zum Vertrag) Angebotsschreiben (Formular 3.3 EU) Preisblatt (Formular 3.5) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) Referenzen Unternehmen (Formular 4.6) Technische Ausrüstung (Formular 4.8) Erklärung Umsatz (Formular 4.9) Erklärung Haftpflichtversicherung (Formular 4.10) Erklärung Beschäftigte Auftrag (Formular 4.11) Erklärung restriktive Maßnahmen (Formular 4.12) Es sind die Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVergG) einzuhalten - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3 EU) Vereinbarung BbgVergG NU & Verleiher (Formular 5.4 EU) (nur bei Einsatz von NU erforderlich)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevors … ganz lesenGemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHDDW Sofern Drittunternehmen involviert werden, ist anzugeben, welche Leistungen diese erbringen werden. Soweit der Bieter bereits bei Angebotsabgabe den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, hat er im Angebot anzugeben, welche Leistungsteile an Unterauftragnehme … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP9YCRHDDW Sofern Drittunternehmen involviert werden, ist anzugeben, welche Leistungen diese erbringen werden. Soweit der Bieter bereits bei Angebotsabgabe den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, hat er im Angebot anzugeben, welche Leistungsteile an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen. Sofern dies bereits feststeht, hat der Bieter ferner bereits im Angebot anzugeben, wer für bestimmte Leistungen als Unterauftragnehmer vorgesehen ist. Der Bieter kann im Hinblick auf die für den zu vergebenden Auftrag erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Drittunternehmen) in Anspruch nehmen. Die Drittunternehmen müssen mit Abgabe des Angebotes benannt werden und es sind Art und Umfang der von ihnen in Anspruch genommenen Kapazitäten anzugeben. Der Austausch oder die Änderung der benannten Drittunternehmen nach Ablauf der Angebotsfrist bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist ist unzulässig und führt zum Ausschluss des Angebotes. Die diesbezüglichen Nachweise sowie die Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen sind dem Angebot / Teilnahmeantrag beizulegen. Nutzen Sie hierfür die im Vergabemarktplatz eingestellten Formulare 4.1 EU - 4.4 EU (VgV). Informationen zu Preisangaben: Preisangaben sind im Formblatt 3.5 einzutragen. Die Preisangaben im Formblatt 3.5 sind in den Anlagen 3 und 4 des Vertrages weiter untergliedert und von dort zu übertragen. In den Anlagen 3 und 4 des Vertrages, sind die Preisangaben in den gelb markierten Feldern einzutragen. Die Preisangaben in den gelb markierten Feldern sind verpflichtend. Fehlende Preisangaben führen zum Ausschluss des Angebotes.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b317c4a9-205d-4875-9e6d-59734d63bd46.