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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Planungsbegleitende Verkehrsuntersuchungen

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR I-40213-2024veröffentlicht 06.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 788 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
97 Monate01.12.2024 – 31.12.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)15 %
  • Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)5 %
  • Preis70 %
  • Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2032
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Vollständige Verkehrswertuntersuchung nach Verfahren der Methodik der Standardisierten Bewertung (Verfahren 2016+) im schienengebundenen ÖPNV Es handelt sich dabei sowohl um interne Vorab-Untersuchungen, bei denen mit begrenztem Abstimmungsaufwand die grundsätzlichen Chancen der Investitionsvorhaben für das Erreichen eines NKV >1 unter den Maßgaben der Verfahrensanleitung für 2016+ der Standardisierten Bewertung (Regelverfahren und fakultative Modellbausteine) abgeschätzt werden sollen, als auch um extern begleitete, Standardisierte Bewertungsverfahren in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) als GVFG-Fördermittelgeber und der Landeshauptstadt München. Die Berechnungen umfassen die verkehrliche Bewertung verschiedener Planungsvarianten der U9 Entlastungsspange, sowie die Erstellung des Untersuchungsberichts nach den Anforderungen der gültigen Standardisierten Bewertung zur Einreichung eines Förderantrags zum Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Zur Leistungserbringung ist es zwingend erforderlich, dass dem Auftragnehmer jeweils zum Zeitpunkt der Berechnung ein geeignetes Verkehrsmodell der Landeshauptstadt München inklusive Umland, welches den Anforderungen der zu berücksichtigenden Verfahrensanleitung 2016+ der Standardisierten Bewertung entspricht, zur Verfügung steht. Dies kann durch den Aufbau bzw. die Nutzung eines AN-seitig verfügbaren Modells geschehen, oder alternativ durch die Nutzung des Verkehrsmodells der Landeshauptstadt München im Rahmen einer Nutzungsvereinbarung zwischen dem AN und der Landeshauptstadt München.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)15 %
Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)5 %
Preis70 %
Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)10 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Kriterium ist die "Organisation, Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals". Alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1 Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Kriterium ist die "Qualität". Alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1 Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1 Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Kriterium ist der "Lösungsvorschlag". Alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1 Zuschlagskriterien) aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto). 2.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto). 2.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben und zusätzlich zu erklären, dass im Auftragsfall die schriftliche Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beigefügt wird, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt. Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer 2.1.4 Nr. 2 verwiesen. Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf das Eignungskriterium Objektive Teilnehmeregeln und -kriterien verwiesen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Vorlage jeweils einer Referenz als Referenz Nr. 1–2 (R.1-R.2), bezogen auf den/die jeweils genannten Leistungsbereich/e, und zwar: - R.1: Vollständige Berechnung des NKV nach Verfahren der Standardisierten Bewertung 2016 oder 2016+ von Verkehr … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Vorlage jeweils einer Referenz als Referenz Nr. 1–2 (R.1-R.2), bezogen auf den/die jeweils genannten Leistungsbereich/e, und zwar: - R.1: Vollständige Berechnung des NKV nach Verfahren der Standardisierten Bewertung 2016 oder 2016+ von Verkehrswegeinvestitionen im öffentlichen Personennahverkehr - R.2: Erste Berechnung des NKV nach Verfahren der Standardisierten Bewertung 2016+ von Verkehrswegeinvestitionen im öffentlichen Personennahverkehr Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet: Referenz R.1: Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzprojektes, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: 1. Planungsgegenstand ist ein innerstädtisches ÖPNV Schieneninfrastrukturprojekt 2. Baukosten inkl. Planungskosten des Investitionsprojekts netto ≥ 100 Mio. € 3. Mindestens eine Berechnung eines komplexen mulitmodalen Verkehrsmodells einer Großstadt (Richtwert 100 Verkehrszellen) 4. Beauftragung durch Vorhabenträger Alle folgenden Leistungen wurden für das vorgenannte Referenzobjekt vollständig im Unternehmen des Referenznehmers und ausschließlich durch Personal (Angestellte und freie Mitarbeiter) des Referenznehmers im Referenzzeitraum (2019 bis Ende der Bewerbungsfrist) begonnen und abgeschlossen: - Vollständige Berechnung und Präsentation des NKV beim Fördergeber, nach Verfahren der Standardisierten Bewertung 2016 oder 2016+ von Verkehrsweginvestitionen im öffentlichen Personennahverkehr. - Vorabstimmung mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Förderfähigkeit, gegebenenfalls Mitwirken bei Verhandlungen. Referenz R.2 Die Referenz ist nachzuweisen anhand eines Referenzprojektes, das alle folgenden Kriterien erfüllen muss: 1. Planungsgegenstand ist ein ÖPNV Schieneninfrastrukturprojekt 2. Beauftragung durch Vorhabenträger Alle folgenden Leistungen wurden für das vorgenannte Referenzobjekt vollständig im Unternehmen des Referenznehmers und ausschließlich durch Personal (Angestellte und freie Mitarbeiter) des Referenznehmers im Referenzzeitraum (2019 bis Ende der Bewerbungsfrist) begonnen und abgeschlossen: Erste Berechnung und Präsentation des NKV beim Auftraggebern, nach Verfahren der Standardisierten Bewertung 2016+ von Verkehrsweginvestitionen im öffentlichen Personennahverkehr. Für jede Referenz werden in der "Kurzbeschreibung Objekt" der jeweiligen Referenzformblätter des Bewerbungsbogens (FBl. 4 R.1-R.2) Angaben erwartet zu Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Angaben der Netto-Baukosten, Beschreibung der Art und des Umfangs der erbrachten Leistungen für das Referenzobjekt und Zeitraum der Leistungserbringung. Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegeben Bewerbungsbogens wird auf Ziffer 2.1.4. Nr. 2 verwiesen. Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf das Eignungskriterium Objektive Teilnehmeregeln und -kriterien verwiesen. Erfüllt der Bewerber diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Eignungsleihe muss der Referenznehmer die Leistungen des Leistungsbereichs, für den die Referenz vorgelegt wird, selbst ausführen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Der Auftraggeber behält sich unter Einhaltung der Grundsätze d. Transparenz und Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonst. Nachweise nachzureichen, … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Der Auftraggeber behält sich unter Einhaltung der Grundsätze d. Transparenz und Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonst. Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen; § 51 Abs. 2 SektVO. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziff. 5.1.9 genannter Mindestanforderungen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziff. 5.1.9 genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gem. der Information über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2024
Vertragsende
31.12.2032
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Optionen
Der AN erbringt die unten beschriebenen Leistungen parallel und im Zuge der Planungstätigkeit des Hauptplaners in den HOAI-Leistungsphasen 1 - 4. Es wird momentan davon ausgegangen, dass die HOAI-Leistungsphasen 1 – 2 bis 2027 und die HOAI-Leistungsphasen 3 – 4 bis vsl. 2032 bearbeitet werden. Der … ganz lesenDer AN erbringt die unten beschriebenen Leistungen parallel und im Zuge der Planungstätigkeit des Hauptplaners in den HOAI-Leistungsphasen 1 - 4. Es wird momentan davon ausgegangen, dass die HOAI-Leistungsphasen 1 – 2 bis 2027 und die HOAI-Leistungsphasen 3 – 4 bis vsl. 2032 bearbeitet werden. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss zunächst fest mit der Erbringung der Leistungen zum Grundauftrag. Das heißt erstmaligen Berechnungen für Ohnefall, Mitfall und Nutzen-Kosten-Verhältnis gemäß Ziff. 4.2 bis 4.4, einschließlich der Besprechungstermine mit Zuwendungsgebern Ziff. 4.6, und dem Endbericht Ziff. 4.7 der Leistungsbeschreibung (während der Erarbeitung der HOAI-Leistungsphasen 1-2). Jeder weitere Berechnungslauf (optional angebotene Wiederholungsrechnungen) wird gesondert durch schriftliche Mitteilung abgerufen. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung bis zum Ende der HOAI-Leistungsphase 4, den Auftragnehmer mit der Erbringung von Wiederholungsrechnungen zu beauftragen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Stadtrat der LHM über die Fortsetzung der Planung nach der HOAI-Leistungsphase 2 entscheiden soll. Die Beauftragung der aufgeführten Wiederholungsrechnungen als Optionsauftragsleistungen erfolgt unter der aufschiebenden Bedingung eines gesonderten Abrufs (Anordnung) durch den Auftraggeber. Dem Auftraggeber bleibt es vorbehalten, gegebenenfalls nur Teile der Optionsauftragsleistungen anzuordnen. Ihm bleibt es auch vorbehalten, die Optionsauftragsleistungen ganz oder teilweise im Wege aufeinanderfolgender Anordnungen von Teilleistungen sukzessive anzuordnen. Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, die Übertragung weiterer Leistungen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Die Anordnung von Optionsauftragsleistungen steht im freien Ermessen des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf Anordnung von Optionsauftragsleistungen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Optionsauftragsleistungen zu erbringen, wenn und soweit der Auftraggeber sie anordnet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem … ganz lesen1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist zu verwenden. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags ist die (natürliche) Person, die die Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt, mit Vor- und Nachname zu benennen. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen. --- 5. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Vorbehalten ist auch die Abwicklung des Verfahrens in aufeinanderfolgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 280e242b-4a8d-4d03-9c84-761cba35b202.