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Planung zur Sanierung der Haldenaufstandsfläche der Lokhalde im Umland der IAA Culmitzsch im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH

Wismut GmbH · Chemnitz, Sachsen

Aktenzeichen 1226766-U67 Los 1veröffentlicht 29.11.2024erstmals 29.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 667 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
212 Monate15.05.2025 – 31.12.2042
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Chemnitz09117, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (59 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (138 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 23 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2042
    vor 18 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Erbringung von Leistungen der Objekt- und Fachplanung der HOAI 2021 mit zugehörigen Besonderen Leistungen.

Für die Verwahrungsarbeiten der Industriellen Absetzanlage (IAA) Culmitzsch werden zur Realisierung von Konturierungs- und Endabdeckmaßnahmen u. a. enorme Mengen von Haldenmaterialien der umliegenden ehemaligen Tagebauhalden in der Größenordnung von mehreren Millionen Kubikmetern benötigt. Eine der Bezugsquellen dieser Materialien ist die Lokhalde, die unmittelbar östlich an die IAA Culmitzsch angrenzt. Für die Lokhalde gibt es die genehmigungsrechtliche Verpflichtung, das Haldenmaterial im Rahmen der Sanierung der IAA Culmitzsch vollständig zu beseitigen. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Lokhaldenaufstandfläche zu sanieren und diese Bergbaufolgelandschaft einer Folgenutzung als Grünland, mit der Option einer späteren Nutzung dieser Flächen für eine höherwertige Gestaltung im Sinne von naturschutzfachlichen Projekten, zu gewährleisten.

Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Ronneburg

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Planung zur Sanierung der Haldenaufstandsfläche der Lokhalde im Umland der IAA Culmitzsch im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH, Los 1: Ingenieurbauwerke

Planungsleistungen gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 2 und optional 3 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1 - 2 und jeweils optional in den Leistungsphasen 3 - 6 und 8 - 9; LPH 1: Fotodokumentation; LPH 1: Ermittlung des Leistungsumfangs; LPH 1: Bestandsaufnahme des Objektes; LPH 2: Prüfung Bestand; LPH 3 (optional): Naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung; LPH 3 (optional): Aufstellen von Ablauf- und Netzplänen; LPH 4 (optional): Erstellung und Fortführung eines QSP; LPH 5 (optional): Koordination des Gesamtprojekts; LPH 5 (optional): Aufstellen von Ablauf- und Netzplänen; LPH 6 (optional): Detaillierte Planung von Bauphasen bei besonderen Anforderungen; LPH 8 (optional): Kostenkontrolle; LPH 8 (optional): Fortführung eines QSP; LPH 8 (optional): Erstellen von Bestandsplänen; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Ronneburg, Landkreis: Greiz, Gemarkung: Zwirtzschen, Wolfersdorf, Gauern.

212 Monate–
2
Planung zur Sanierung der Haldenaufstandsfläche der Lokhalde im Umland der IAA Culmitzsch im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH, Los 2: Technische Ausrüstung

Planungsleistungen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung mit den Leistungsphasen 1 - 2 und optional 3 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in der Anlagengruppe 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen in der Leistungsphase 1 und jeweils optional in den Leistungsphasen 3 und 9, in der Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen in der Leistungsphase 1 und jeweils optional in den Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9, in der Anlagengruppe 7.2 - Verfahrenstechnische Anlagen der Leistungsphase 1 und jeweils optional in den Leistungsphasen 3 und 9 sowie in der Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken jeweils optional in den Leistungsphasen 3, 5, 8 und 9. Anlagengruppe 1: LPH 1: Bestandsaufnahme, zeichnerische Darstellung und Nachrechnen vorh. Anlagen und Anlagenteile; LPH 3 (optional): Auslegung der technischen Systeme bei Ingenieurbauwerken nach Maschinenrichtlinie; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Anlagengruppe 4: LPH 1: Bestandsaufnahme, zeichnerische Darstellung und Nachrechnen vorhandener Anlagen und Anlagenteile; LPH 3 (optional): Auslegung der technischen Systeme bei Ingenieurbauwerken nach Maschinenrichtlinie; LPH 5 (optional): Anfertigen von allpoligen Stromlaufplänen; LPH 8 (optional): Durchführung von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Anlagengruppe 7.2: LPH 1: Bestandsaufnahme, zeichnerische Darstellung und Nachrechnen vorh. Anlagen und Anlagenteile; LPH 3 (optional): Auslegung der technischen Systeme bei Ingenieurbauwerken nach Maschinenrichtlinie; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Anlagengruppe 8: LPH 3 (optional): Auslegung der technischen Systeme bei Ingenieurbauwerken nach Maschinenrichtlinie; LPH 5 (optional): Anfertigen von allpoligen Stromlaufplänen; LPH 8 (optional): Durchführung von Leistungsmessungen und Funktionsprüfungen; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Ronneburg, Landkreis: Greiz, Gemarkung: Zwirtzschen, Wolfersdorf, Gauern.

212 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Der Preis wird mit 50% bei der Bewertung des Angebots gewichtet. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Qualität
Die Qualität wird mit 50% bei der Bewertung des Angebots gewichtet. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Eignung11 von 11 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die zu erbringenden Architekten- und Ingenieurleistungen nach §§ 73 ff. VgV sind einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Es ist zugelassen, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur der Studienrichtung Bauingenieurwesen oder Geowissenschaften oder gleichwertig zu führen und nach Landesre … ganz lesenDie zu erbringenden Architekten- und Ingenieurleistungen nach §§ 73 ff. VgV sind einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Es ist zugelassen, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur der Studienrichtung Bauingenieurwesen oder Geowissenschaften oder gleichwertig zu führen und nach Landesrecht des Freistaates Thüringen berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Voraussetzungen des geforderten besonderen Berufsstands zu bestätigen. Mit dem Teilnahmeantrag ist zu bestätigen, dass Inhaber(in) bzw. die Führungskräfte des Unternehmens über die erforderliche Ausbildung und Erlaubnis zur Berufsausübung verfügen. Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Bestätigung der Erklärung die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis der Berufsausübung beizulegen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis mit dem Teilnahmeantrag der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftrags … ganz lesenAngaben zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis mit dem Teilnahmeantrag der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert, mit folgenden Bedingungen: 1. Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 2,0 Mio. Euro; 2. Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2,0 Mio. Euro; 3. bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. 4. Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zu erhalten. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben mit dem Teilnahmeantrag zum Umsatz des Unternehmens: 1. in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Jahre 2 … ganz lesenAngaben mit dem Teilnahmeantrag zum Umsatz des Unternehmens: 1. in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Jahre 2021 bis 2023); 2. Jahresumsatz (gesamt) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, (Jahre 2021 bis 2023, Eignungsanforderung: mindestens 250.000,00 Euro pro abgeschlossenem Geschäftsjahr). Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass der Bewerber in den letzten 10 Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Zur Bestätigung der Erklärung ist mindestens 1 Referenz über erbrachte Leistungen oder Projekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, vorzulegen. Die geford … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass der Bewerber in den letzten 10 Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Zur Bestätigung der Erklärung ist mindestens 1 Referenz über erbrachte Leistungen oder Projekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, vorzulegen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jede Leistungsphase des Leistungsbildes ist in mindestens einer Referenz nachzuweisen. Mindestanforderungen an die einzelnen Referenzen: 1. Referenz im Leistungsbild Ingenieurbauwerke; 2. Art der Leistung: Maßnahmen der Flächensanierung (mind. 10 ha Grundfläche) mit Bau- und Oberflächenwasserhaltung. Es wird eine Referenz aus einem der folgend genannten Leistungsbereiche gefordert: Erdbau, Wasserbau, Deponiebau, Altlastensanierung, Altstandortsanierung; 3. erbrachte Leistungsphasen 1 - 9; 4. Baukosten mindestens 2.000.000 € netto bei abgeschlossenen Referenzobjekten bzw. anrechenbare Kosten mindestens 1.500.000 € netto bei noch laufenden Referenzobjekten. Bei noch nicht vollständig abgeschlossenen Referenzobjekten ist der derzeitige Leistungsstand zu benennen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Jahre 2021 bis 2023 die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl sowie die Zahl der Führungskräfte zu benennen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Mit dem Teilnahmeantrag sind die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen zu benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden s … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Mit dem Teilnahmeantrag sind die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen zu benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen. Dem Teilnahmeantrag sind die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens beizufügen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Mit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, inkl. verwendete Hardware und Software zur Verfügung stehen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag ist anzugeben, welche Teile des Auftrages das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.05.2025
Vertragsende
31.12.2042
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit Zuschlagserteilung werden vorerst die Leistungsphasen 1 bis 2 sowie die damit verbundenen Besonderen Leistungen beauftragt. Die stufenweise Übertragung der Leistungen in den Leistungsphasen 3 bis 9 ist für den Auftraggeber optional. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung optionaler Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabever … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 GWB lautet: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: „(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an." § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB lautet: „(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber [...] (2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen … ganz lesenEntsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Eine entsprechende Erklärung ist vom Bieter mit dem Angebot abzugeben und wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Der Preis wird mit 50% bei der Bewertung des Angebots gewichtet. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Qualität
Die Qualität wird mit 50% bei der Bewertung des Angebots gewichtet. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Eignung11 von 11 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die zu erbringenden Architekten- und Ingenieurleistungen nach §§ 73 ff. VgV sind einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Es ist zugelassen, wer 1. berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur im Fachgebiet der Wasserversorgungstechnik oder Abwassertechnik oder Versorgungs- und Umwelttechnik od … ganz lesenDie zu erbringenden Architekten- und Ingenieurleistungen nach §§ 73 ff. VgV sind einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Es ist zugelassen, wer 1. berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur im Fachgebiet der Wasserversorgungstechnik oder Abwassertechnik oder Versorgungs- und Umwelttechnik oder gleichwertig zu führen und nach Landesrecht des Freistaates Thüringen berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden; 2. berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur im Fachgebiet der Energietechnik oder Steuerungs- und Automatisierungstechnik oder Gebäudetechnik/-ausrüstung oder gleichwertig zu führen und nach Landesrecht des Freistaates Thüringen berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Voraussetzungen des geforderten besonderen Berufsstands zu bestätigen. Mit dem Teilnahmeantrag ist zu bestätigen, dass Inhaber(in) bzw. die Führungskräfte des Unternehmens über die erforderliche Ausbildung und Erlaubnis zur Berufsausübung verfügen. Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Bestätigung der Erklärung die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis der Berufsausübung beizulegen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis mit dem Teilnahmeantrag der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftrags … ganz lesenAngaben zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis mit dem Teilnahmeantrag der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert, mit folgenden Bedingungen: 1. Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 1,5 Mio. Euro; 2. Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 1,0 Mio. Euro; 3. bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. 4. Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zu erhalten. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben mit dem Teilnahmeantrag zum Umsatz des Unternehmens: 1. in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Jahre 2 … ganz lesenAngaben mit dem Teilnahmeantrag zum Umsatz des Unternehmens: 1. in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Jahre 2021 bis 2023); 2. Jahresumsatz (gesamt) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, (Jahre 2021 bis 2023, Eignungsanforderung: mindestens 250.000,00 Euro pro abgeschlossenem Geschäftsjahr). Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass der Bewerber in den letzten 10 Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Zur Bestätigung der Erklärung ist mindestens 1 Referenz über erbrachte Leistungen oder Projekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, vorzulegen. Die geford … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass der Bewerber in den letzten 10 Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Zur Bestätigung der Erklärung ist mindestens 1 Referenz über erbrachte Leistungen oder Projekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, vorzulegen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jede Leistungsphase des Leistungsbildes in mindestens einer Referenz nachzuweisen. Mindestanforderungen an die einzelnen Referenzen: 1. Referenz im Leistungsbild Technische Ausrüstung; 2. Art der Leistung: Bauwerke und Anlagen der Wasserbehandlung oder Abwasserentsorgung (Wasserhaltung, Pumpstation); 3. erbrachte Leistungsphasen 1 - 9; 4. Baukosten mindestens 450.000.000 € netto bei abgeschlossenen Referenzobjekten bzw. anrechenbare Kosten mindestens 450.000 € netto bei noch laufenden Referenzobjekten. Bei noch nicht vollständig abgeschlossenen Referenzobjekten ist der derzeitige Leistungsstand zu benennen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Jahre 2021 bis 2023 die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl sowie die Zahl der Führungskräfte zu benennen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Mit dem Teilnahmeantrag sind die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen zu benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden s … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Mit dem Teilnahmeantrag sind die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen zu benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen. Dem Teilnahmeantrag sind die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens beizufügen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Mit dem Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, inkl. verwendete Hardware und Software zur Verfügung stehen. Die Angaben sind im Bewerberbogen zum Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag ist anzugeben, welche Teile des Auftrages das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.05.2025
Vertragsende
31.12.2042
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit Zuschlagserteilung werden vorerst die Leistungsphasen 1 bis 2 sowie die damit verbundenen Besonderen Leistungen beauftragt. Die stufenweise Übertragung der Leistungen in den Leistungsphasen 3 bis 9 ist für den Auftraggeber optional. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung optionaler Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabever … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 GWB lautet: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: „(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an." § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB lautet: „(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber [...] (2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen … ganz lesenEntsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Eine entsprechende Erklärung ist vom Bieter mit dem Angebot abzugeben und wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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93vergebene Aufträge
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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 09.01.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 09.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4b954aed-9425-446b-8ff9-961dfc3f34bf.