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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planung und Objektüberwachung des Ausbaus KV Umschlaganlage Stapelkai Ost im Hafen Niehl 1

Häfen und Güterverkehr Köln AG, Zentraleinkauf · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E84394375veröffentlicht 09.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 550 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
52 Monate01.09.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50735, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die trimodale KV-Umschlaganlage Stapelkai Ost befindet sich im Hafen Köln Niehl I und wird von der CTS Container-Terminal GmbH Rhein-See-Land-Service (kurz CTS) betrieben. Hauptziel ist es, die Umschlagkapazität der KV-Umschlaganlage Stapelkai Ost zu erhöhen. Die vorhandenen Kapazitäten der gegenwärtigen Umschlaganlage sind nahezu ausgeschöpft. An der KV-Umschlaganlage Stapelkai Ost ist bereits ein Portalkran vorhanden. Da die Leistungsfähigkeit des in die Jahre gekommenen Portalkran 18 in den letzten Jahren stark abgenommen hat, muss dieser ersetzt werden. Der Neubau sieht die Errichtung von 2 neuen Portalkrananlagen 20 und 21 vor. Die Planungs- und Bauleistungen dieser beiden Portalkrananlagen wird in einer gesonderten Ausschreibung umgesetzt. Bevor die neuen Portalkräne jedoch in Betrieb genommen werden können, müssen bauliche und technische Maßnahmen verschiedener Gewerke umgesetzt werden. Ziel der hier vorliegenden Ausschreibung Terminalplanung ist die Umsetzung sämtlicher erforderlicher baulicher und technischer Planungsleistungen zum Umbau der KV Umschlaganlage Stapelkai Ost. In Anlehnung an die HOAI sind sämtliche erforderliche Grundleistungen und besondere Leistungen gemäß der Leistungsbeschreibung für die Leistungsphasen 1 bis 8 vom AN zu erbringen. Die wesentlichen baulichen Planungsleistungen dieser Ausschreibung sind: 1) Uferwand inklusive sämtlicher erforderlicher Anlagen wie Leitern und Festmacherdalben. 2) Wasser- und landseitige Kranbahn auf Bohrpfählen. 3) Gleisanlagen. Die Trassierung erfolgt durch den AG (HGK Netz). 4) Jegliche Umschlags-, Abstell- und Verkehrsflächen. 5) Sämtliche erforderliche Anlagen des Kabeltiefbaus, der Entwässerung, der Einfriedung, der Löschwassereinrichtungen inklusive Löschwasserrückhaltung sowie für die OCR-Gates. Die wesentlichen technischen Planungsleistungen dieser Ausschreibung sind: 1) Umplanung und/ oder Erweiterung einer Trafostation. 2) Energieversorgung für die beiden neuen Portalkräne. 3) Lichtmasten, Elektranten, OCR-Gates sowie sämtlicher weiterer erforderlicher Anlagen zur Energieversorgung und Telekommunikation. Neben den Planungsleistungen ist die jeweils dazugehörige erforderliche Objektüberwachung ebenfalls Bestandteil dieser Ausschreibung.

Beschreibung des Loses

Die trimodale KV-Umschlaganlage Stapelkai Ost befindet sich im Hafen Köln Niehl I und wird von der CTS Container-Terminal GmbH Rhein-See-Land-Service (kurz CTS) betrieben. Hauptziel ist es, die Umschlagkapazität der KV-Umschlaganlage Stapelkai Ost zu erhöhen. Die vorhandenen Kapazitäten der gegenwärtigen Umschlaganlage sind nahezu ausgeschöpft. An der KV-Umschlaganlage Stapelkai Ost ist bereits ein Portalkran vorhanden. Da die Leistungsfähigkeit des in die Jahre gekommenen Portalkran 18 in den letzten Jahren stark abgenommen hat, muss dieser ersetzt werden. Der Neubau sieht die Errichtung von 2 neuen Portalkrananlagen 20 und 21 vor. Die Planungs- und Bauleistungen dieser beiden Portalkrananlagen wird in einer gesonderten Ausschreibung umgesetzt. Bevor die neuen Portalkräne jedoch in Betrieb genommen werden können, müssen bauliche und technische Maßnahmen verschiedener Gewerke umgesetzt werden. Ziel der hier vorliegenden Ausschreibung Terminalplanung ist die Umsetzung sämtlicher erforderlicher baulicher und technischer Planungsleistungen zum Umbau der KV Umschlaganlage Stapelkai Ost. In Anlehnung an die HOAI sind sämtliche erforderliche Grundleistungen und besondere Leistungen gemäß der Leistungsbeschreibung für die Leistungsphasen 1 bis 8 vom AN zu erbringen. Die wesentlichen baulichen Planungsleistungen dieser Ausschreibung sind: 1) Uferwand inklusive sämtlicher erforderlicher Anlagen wie Leitern und Festmacherdalben. 2) Wasser- und landseitigen Kranbahn auf Bohrpfählen. 3) Gleisanlagen. Die Trassierung erfolgt durch den AG (HGK Netz). 4) Jegliche Umschlags-, Abstell- und Verkehrsflächen. 5) Sämtlicher erforderlicher Anlagen des Kabeltiefbaus, der Entwässerung, der Einfriedung, der Löschwassereinrichtungen inklusive Löschwasserrückhaltung sowie für die OCR-Gates. Die wesentlichen technischen Planungsleistungen dieser Ausschreibung sind: 1) Umplanung und/ oder Erweiterung einer Trafostation. 2) Energieversorgung für die beiden neuen Portalkräne. 3) Lichtmasten, Elektranten, OCR-Gates sowie sämtlicher weiterer erforderlicher Anlagen zur Energieversorgung und Telekommunikation. Neben den Planungsleistungen ist die jeweils dazugehörige erforderliche Objektüberwachung ebenfalls Bestandteil dieser Ausschreibung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
siehe Vergabeunterlagen
Qualität
siehe Vergabeunterlagen

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Eignungskriterien Mindestanforderung für Bewerber A Uferwand 1) Mindestens 3 Referenzen für die abgeschlossene Planung Lph 1-8 von Uferwänden innerhalb der letzten 15 Jahre bei Baukosten von jeweils mehr als 3,0 Mio. €. B Kranbahn 2) Mindestens 3 Referenzen für die abgeschlossene Planung Lph 1-8 vo … ganz lesenEignungskriterien Mindestanforderung für Bewerber A Uferwand 1) Mindestens 3 Referenzen für die abgeschlossene Planung Lph 1-8 von Uferwänden innerhalb der letzten 15 Jahre bei Baukosten von jeweils mehr als 3,0 Mio. €. B Kranbahn 2) Mindestens 3 Referenzen für die abgeschlossene Planung Lph 1-8 von Kranbahnen mit Bohrpfahlgründung innerhalb der letzten 15 Jahre. C Terminal 3) Mindestens 5 Referenzen (vergleichbare, abgeschlossene Projekte mit Layoutkonzeption) innerhalb der letzten 15 Jahre im Bereich des kombinierten Verkehrs. 4) Mindestens 3 Referenzprojekte für die abgeschlossene Planung von Entwässerungsanlagen mit AwSV- / VAwS-Anforderungen. 5) Nachweis der Erfahrung bei der Begleitung des Betriebs von vergleichbaren Terminals des kombinierten Verkehrs (mit Uferwand und Kranbahn) über mindestens 10 Jahre. Die Begleitung des Betriebs beinhaltet z.B. die Behebung von Planungsfehlern, die Verbesserung von Planungen, die Begleitung von technischen Mängelbeseitigungen sowie Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten und mögliche Vorschläge für künftige Entwicklungen. Die Begleitung des Betriebs kann bei einem oder mehreren Auftraggebern erfolgt sein, es muss nur insgesamt ein Zeitraum von 10 Jahren erreicht werden. Durch den Nachweis soll sichergestellt werden, dass praktische Erfahrungen aus dem Betrieb von Terminals in der Planung berücksichtigt werden können. 6) Erforderlich ist die Erfahrung (Unterstützung/ Mitwirkung) bei der Erstellung von Förderanträgen für Anlagen des kombinierten Verkehrs bei Fördergebern des Bundes oder der Länder. Es sind mindestens 3 Referenzprojekte zu benennen, bei denen entsprechende Förderanträge bewilligt wurden. Diese Referenzprojekte müssen nicht abgeschlossen sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
29.082.025 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft über 10 % der Nettoauftragssumme

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eigenerklärung-NRW-Sanktionen-EU, Eigenerklärung zu Ausschlussgründen, Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmer, Referenzprojekte, Verpflichtungserklärung LKSG, Nachweis der Erfahrung bei der Begleitung des Betriebs von vergleichbaren Terminals des kombinierten Verkehrs (mit Uferwand und Kranbahn) über mindestens 10 Jahre
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstr. 2 – 10, 50667 Köln, Zeughausstr. 2 – 8, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahre … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen hingewiesen. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages im Nachprüfungsverfahren nur dann festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e6787cdf-7003-41bd-ae2c-c0a234181caa.