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vergebenEU-weitBau

Planung und Bau Um- und Erweiterungsbau einer JVA in Volkstedt als TÜ oder TU

IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 003/2023veröffentlicht 14.02.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Magdeburg39104, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) ist eine einhundertprozentige Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt und wurde am 30.11.2021 gegründet. Es ist vorgesehen, dass das Land Sachsen-Anhalt die IPS mit der Planung, Umsetzung und dem Betrieb landeswichtiger Immobilien, vorrangig Neubauprojekte größeren Volumen (GNUE) beauftragen wird. In diesem konkreten Fall geht es um ein Um- und Erweiterungsbauvorhaben (1. Bauabschnitt) einer Justizvollzugsanstalt am Standort Lutherstadt Eisleben OT Volkstedt Am Sandberg 11, 06295 Lutherstadt Eisleben. Es ist beabsichtigt, diverse Gebäude abzubrechen und durch Neubauten zu ersetzen.

Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Planungs- und Bauleistungen für den Um- und Erweiterungsbau der JVA an einen Totalübernehmer (TÜ) oder Totalunternehmer (TU) werden.

Beschreibung des Loses

Es ist vorgesehen, dass das Land Sachsen-Anhalt die IPS mit der Planung, Umsetzung und dem Betrieb landeswichtiger Immobilien, vorrangig Neubauprojekte größeren Volumen (GNUE) beauftragen wird. In diesem konkreten Fall geht es um ein Um- und Erweiterungsbauvorhaben (1. Bauabschnitt) einer Justizvollzugsanstalt am Standort Lutherstadt Eisleben OT Volkstedt Am Sandberg 11, 06295 Lutherstadt Eisleben. Es ist beabsichtigt, diverse Gebäude abzubrechen und durch Neubauten zu ersetzen.

Die JVA Volkstedt ist seit Anbeginn ihrer Existenz in die Ortslage Volkstedt, die Stadt Lutherstadt Eisleben und in den Landkreis Mansfeld-Südharz integriert und stellt einen festen wirtschaftlichen Faktor dar. Sie erfährt Akzeptanz im unmittelbaren Wohnumfeld und erhält Unterstützung, insbesondere aus dem Bereich der Kommunalpolitik. Zur Liegenschaft: Fläche: rd. 130.000.m², davon innerhalb der Umwehrung: 90.000 m² außerhalb der Umwehrung: 40.000 m² Für die JVA Volkstedt wird im Hinblick auf die prognostizierte Entwicklung der Gefangenenzahlen ein künftiger Bedarf in Höhe von rund 291 Haftplätzen festgestellt. Die gesetzlichen Vorgaben zur Einzelunterbringung erfordern insoweit eine Erhöhung der vorhandenen Haftplatzkapazitäten. Die zukünftige Justizvollzugsanstalt in Volkstedt soll durch ein Um- und Erweiterungsbauvorhaben ressourcenorientiert und zugleich unter modernen vollzugsgestalterischen Gesichtspunkten konzipiert werden. Durch das Bauvorhaben soll zukunftssicher eine sichere Unterbringung der Gefangenen sowie ein an den Bedarfen und auf die Resozialisierung der Betroffenen ausgerichteter Behandlungsvollzug gewährleistet werden. Auf Grundlage der aktuellen Rechtsprechung sind die Voraussetzungen einer menschenwürdigen und verfassungskonformen Unterbringung von Gefangenen im Land Sachsen-Anhalt zu schaffen. Hierbei soll insbesondere der landesgesetzliche Anspruch auf Einzelunterbringung umgesetzt werden. Die zukünftige Belegungsfähigkeit der JVA Volkstedt soll sich wie folgt darstellen: Hafthaus-VZA 1 (neu): ca. 96 Haftplätze Hafthaus- VZA 2 (neu): ca. 159 Haftplätze Hafthaus 5 und 9 (Bestand): ca. 36 Haftplätze Insgesamt: ca. 291 Haftplätze Die zukünftige Anzahl der Bediensteten inkl. externem Personal beläuft sich auf ca. 150- 160 Personen. Die Liegenschaft befindet sich an der Ortsrandlage, lediglich die Ostseite grenzt an Wohnbebauung. Das Gelände ist terrassenförmig angelegt, Höhenunterschiede sind zu verzeichnen (+187,00 mm NN Hochpunkt| + 159,00 m NN Tiefpunkt). Die Zuwegung von der Bundesstraße 180 wird durch eine asphaltierte Zufahrtsstraße sichergestellt. Die bestehende Umwehrungsmauer soll zur Abgrenzung des Baufeldes im 1. Bauabschnitt grundsätzlich weiter genutzt werden. Es soll in mehreren Bauabschnitten eine neue Anstaltsmauer (Höhe 6 m) errichtet werden, welche den Anforderungen an den modernen Justizvollzug und die sicherheitstechnischen Richtlinien entspricht.

Die Fertigstellung des Gesamtvorhabens (Planungs- und Bauzeit) ist spätestens Ende 2026 vorgesehen. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung, die bis 08/2024 erfolgen soll.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Energetisch-Konzeptioneller AnsatzGewichtung (Punkte, genau) 10

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Sachsen-Anhalt - Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ZECH Hochbau AG, Dresden2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

516vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (367 Lose mit Angabe)
476.972 €Zuschlagswert im Median
136.017 € – 1,9 Mio. €mittlere Hälfte, 317 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d3d3d62d-8815-4fc8-9672-cbf7341efbf1.