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Planung und Bau des Chemistry Lab Delitzsch (CIL)

Zweckverband Großforschungszentrum CTC - Center for the Transformation of Chemistry · Delitzsch, Sachsen

Aktenzeichen E36171183veröffentlicht 16.08.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 418 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Delitzsch04509, Landkreis Nordsachsen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

1. Im „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen" (StStG) ist die „Gründung je eines neuen institutionell geforderten Großforschungszentrums nach Helmholtz oder vergleichbaren Bedingungen in der sächsischen Lausitz und im mitteldeutschen Revier auf Grundlage eines Wettbewerbsverfahrens" festgeschrieben. Der Bund und der Freistaat Sachsen sowie Sachsen-Anhalt stärken mit diesen den Wissenschafts- und Innovationsstandort Deutschland und tragen dazu bei, dass sich die beiden Reviere zu attraktiven Zukunftsregionen entwickeln können.

Dazu wurde im Bundesanzeiger am 08.01.2021 die Richtlinie zur Förderung von Vorhaben im Rahmen der Initiative „Wissen schafft Perspektiven für die Region!" veröffentlicht. Hiernach waren Antragsteller aufgerufen, ihre Projektskizzen bis spätestens 30.04.2021 einzureichen. Von den eingereichten Skizzen wurden sechs ausgewählt und zur weiteren Qualifikation aufgefordert. In der Folge entstanden begutachtungsfähige Konzepte, die von einer Auswahlkommission bewertet wurden. Im Ergebnis wurde am 29.09.2022 das „Center for the Transformation of Chemistry" (CTC) als ein Gewinner des Wettbewerbs „Wissen schafft Perspektiven für die Region!" bekannt gegeben und für eine Umsetzung im Mitteldeutschen Revier ausgewählt.

Damit startete 2023 die dreijährige Aufbauphase, in der die erforderlichen Organisationsstrukturen sowie wissenschaftliche Aktivitäten ausgebaut werden sollen. Am 02.11.2023 unterzeichneten Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff im Landratsamt Nordsachsen in Delitzsch die Eckpunkte für eine Vereinbarung über die Errichtung und gemeinsame Forderung des Forschungszentrums „Center for the Transformation of Chemistry" (CTC).

Mit der Entscheidung der Ansiedlung des CTC wird sich Delitzsch in den kommenden Jahren zu einem weltweitführenden Forschungsstandort im Bereich der Chemie entwickeln.

Für die Entwicklung und Erschließung der Flächen rund um das entstehende Großforschungszentrum haben die Stadt Delitzsch und der Landkreis Nordsachsen den Zweckverband Großforschungszentrum CTC – „Center for the Transformation of Chemistry" (kurz: Zweckverband) gegründet. Der Zweckverband hat eine Fläche von 30,8 ha in der unmittelbaren Nähe des Forschungszentrums erworben und beabsichtigt, diese zu erschließen. Auf dem nordöstlichen Teil der Gesamtfläche soll dabei das Chemistry Innovation Lab (CIL) Delitzsch entstehen.

Das neu zu errichtende CIL in unmittelbarer Nähe zum Großforschungszentrum soll künftig eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der Chemnie- und Bildungslandschaft im Mitteldeutschen Braunkohlerevier spielen.

2. Das Vorhaben wird durch Fördermittel nach dem Investitionsgesetz Kohleregionen („In-vKG“) i.V.m. der Förderrichtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung zur Gewährung von Zuwendungen nach dem Investitionsgesetz Kohleregionen („RL InvKG“) finanziert. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn wurde vom Fördermittelgeber, der Sächsischen Aufbaubank („SAB“), gewährt.

Aufgrund der noch ausstehenden Prüfung und Bewilligung des Fördermittelantrages steht die Finanzierung des Projekts unter Vorbehalt. Der Auftraggeber behält sich daher nach Maßgabe der rechtlichen Vorgaben bei der Nichtfinanzierbarkeit des Projektes (insbesondere aufgrund einer Nichtgewährung von Fördermitteln) sowie bei einer auf Grundlage der Verhandlungen deutlich werdenden Unwirtschaftlichkeit vor, den Auftrag nicht zu vergeben und das Verfahren aufzuheben.

3. Kostenobergrenze: Für die Finanzierung des Vorhabens steht dem Auftraggeber ein abschließendes Budget zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist für den Auftraggeber ein übergeordnetes Projektziel.

Vor diesem Hintergrund ist Mindestbedingung für die Abgabe eines wertungsfähigen, finalen Angebots die Einhaltung der Kostenobergrenze in Höhe von 34 Mio. € brutto (KG 200 bis 700).

Die indikativen Angebote werden nur dann zu Verhandlungen zugelassen, wenn erwartbar ist, dass diese bei Abgabe des finalen Angebots die o.g. Mindestbedingung einhalten werden.

Beschreibung des Loses

Das neu zu errichtende CIL in unmittelbarer Nähe zum Großforschungszentrum soll zukünftig eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der Chemie- und Bildungslandschaft im Mitteldeutschen Braunkohlerevier spielen. Die Nutzung des Gebäudes ist in zwei Phasen unterteilt:

Phase 1: Nach Fertigstellung wird das Gebäude zunächst durch das CTC genutzt. Das CTC fokussiert sich auf die Grundlagenforschung im Bereich der chemischen Transformationstechnologien, insbesondere in Bezug auf die Nachhaltigkeit der chemischen Industrie und die Entwicklung innovativer Verfahren zur Reduktion von CO2-Emissionen und zur Kreislaufwirtschaft. Das CIL wird dabei 2.603 m² hochmoderne Laborräume sowie weitere Büroflächen, Sozialräume u.ä. dem CTC zur Verfügung stellen. Die zügige Aufnahme der Forschungstätigkeit des CTC am Standort Delitzsch wird die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Chemieindustrie durch nachhaltige Forschungsansätze massiv stärken.

Phase 2: Nach dem Auszug des CTC soll das CIL weiterhin durch Einrichtungen der Grundlagenforschung sowie für Bildungszwecke genutzt werden. Es ist beabsichtigt, dass das Gebäude langfristig durch Hochschulen und Universitäten, die mit dem CTC in Kooperation stehen, für Grundlagenforschung genutzt wird. Dies soll in Form von Forschungskooperationen oder temporären Forschungsaufenthalten erfolgen und würde die wissenschaftliche Exzellenz in Sachsen weiter fördern. Darüber hinaus bietet das CIL den Startups aus dem Bereich Chemie und verwandten Sektoren die Möglichkeit, sich in moderne Büros und Laborräume einzumieten. Umfeldanalysen um den Standort des Großforschungszentrums haben ergeben, dass neben der BioCity in Leipzig keine nennenswerten Laborkapazitäten zu verzeichnen sind. Für die besonderen Anforderungen im chemischen Bereich liegen praktisch keine vor. Zudem soll das Gebäude als Überbetriebliche Bildungseinrichtung genutzt werden.

Aufgabe des Auftragsnehmers sind die Planung und der Bau des Gebäudes des Chemistry Innovation Lab („CIL“). Die Vergütung der Leistungen erfolgt nach Abnahme. Weitere Einzelheiten können der Funktionalen Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Arbeitsprobe (30%)1. Architektur (20%) a. Anordnung auf dem Grundstück (2%) b. Gestalterische Qualität des Gebäudes und der Außenanlagen (8%) c. Funktionale Qualität des Gebäudes und der Außenanlagen (10%) 2. Nutzung (10%) a. Bewirtschaftung und Ökologie (5%) b. Barrierefreiheit (5%)
Preis
Wirtschaftlichkeit (40%)Angebotspreis
Qualität
Projektabwicklung (30%)1. Realisierungsdauer (20%) 2. Abwicklungskonzept (10%)

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Par … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014, 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen, 4. Kurze Unternehmensdarstellung, 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, 2. Eige … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, 3. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte und Zahl der Führungskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation, 4. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen in Höhe von 10 Mio. EUR pauschal für Personenschäden und 10 Mio. EUR für sonstige Schäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch die Vorlage einer Versicherungspolice oder vergleichbare Nachweise geführt werden. Außerdem ist eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen (fort-) bestehen wird. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Versicherungssummen durch die bestehende Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zur Eigenerklärung des Bewerbers eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, mit welchem der Versicherer erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen gewährt wird. Vor Zuschlagserteilung ist eine aktuelle Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen zwingend vorzulegen, 5. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, 6. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, 7. Freistellungsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Projektorganigramm mit Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen sowie Angabe des Namens, der Berufsbezeichnung und der voraussichtlichen Projektpositio … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Projektorganigramm mit Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen sowie Angabe des Namens, der Berufsbezeichnung und der voraussichtlichen Projektposition der jeweiligen Beteiligten, 2. Tabellarische Aufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung und Inbetriebnahme: Anforderungen: a) hinsichtlich der Bauleistungen zwei Referenzprojekte, welche jeweils folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: aa) Projekt mit einer dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistung bb) Planung ab LPH 5 cc) Projektfertigstellung / Inbetriebnahme (bauordnungsrechtliche Abnahme) nach dem 01.01.2015 und dd) Leistung erfolgreich abgeschlossen (Stichtag spätestens Ende Teilnahmefrist); b) hinsichtlich der Gesamtplanerleistungen zwei Referenzprojekte, welche jeweils folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: aa) Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LPH 2 bis 8 vollständig erbracht bb) Honorarzone III oder höher und cc) Abschluss LPH 8 nach dem 01.01.2015 bis Stichtag Ende Teilnahmefrist. Deckt ein Referenzprojekt mehrere oder alle der vier geforderten Referenzen ab, kann es für mehrere/alle Anforderungen verwendet werden. Unabhängige Einzelprojekte/Referenzen sind nicht zwingend notwendig. 3. Namentliche Benennung und Organigramm des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiters für Bauleistungen sowie Generalplanerleistungen inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz. 4. Namentliche Benennung und Organigramm des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04107 Leipzig
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Auswahlwertung zur Begrenzung der Bewerberzahl: Hinweis: Die erzielte Punktzahl je Kriterium wird für die Ermittlung der Gesamtpunktzahl gemä … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Auswahlwertung zur Begrenzung der Bewerberzahl: Hinweis: Die erzielte Punktzahl je Kriterium wird für die Ermittlung der Gesamtpunktzahl gemäß dem in der Matrix angegebenen Prozentsatz gewichtet. Erreicht beispielsweise ein Bewerber bei einem Kriterium 5 Punkte und ist dieses Kriterium mit 5 % gewichtet, so gehen 0,25 Punkte (5 P. x 5 %) in die Gesamtwertung ein. Das Gesamtergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Insgesamt gibt es somit 5,00 Punkte. A. Kriterien - Bauleistungen: I. Spezifischer Umsatz (mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Bauleistungen) des Bewerbers im Mittel der abgeschlossenen drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024) (Gewichtung 5,00%): Umsatz kleiner 15.000.000 EUR netto (0 Punkte), Umsatz ab 15.000.000 EUR netto und kleiner 25.000.000 EUR netto (1 Punkt), Umsatz ab 25.000.000 EUR netto und kleiner 35.000.000 EUR netto (2 Punkte), Umsatz ab 35.000.000 EUR netto und kleiner 45.000.000 EUR netto (3 Punkte), Umsatz ab 45.000.000 EUR netto und kleiner 55.000.000 EUR netto (4 Punkte), Umsatz ab 55.000.000 EUR netto (5 Punkte); II Berufserfahrung der Projektleiter: Berufserfahrung des Projektleiters (Gewichtung 5,00%): ab 8 Jahre (1 Punkt), ab 10 Jahre (3 Punkte), ab 12 Jahre (5 Punkte); Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters (Gewichtung 5,00%): ab 5 Jahre (1 Punkt), ab 7 Jahre (3 Punkte), ab 9 Jahre (5 Punkte); III. Referenzen der Projektleiter: Persönliche Referenz des Projektleiters (Gewichtung 7,50%): Einschlägige Referenz mit schüsselfertiger Leistungserbringung durch Generalüber-/ Generalunternehmer oder Totalüber-/Totalunternehmer (1 Punkt), Inbetriebnahme (bauordnungsrechtliche Abnahme) des Objektes ab 01.01.2021 bis zum Ende der Teilnahmefrist (1 Punkt), Planung ab LPH 5 (1 Punkt), Nutzung als Büro und/oder Laborgebäude (1 Punkt), Höhe der anrechenbaren Herstellkosten KGR 200-700 gem. DIN 276 in EUR netto (1 Punkt); Persönliche Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Gewichtung 7,50%): Einschlägige Referenz mit schüsselfertiger Leistungserbringung durch Generalüber-/ Generalunternehmer oder Totalüber-/Totalunternehmer (1 Punkt), Inbetriebnahme (bauordnungsrechtliche Abnahme) des Objektes ab 01.01.2021 bis zum Ende der Teilnahmefrist (1 Punkt), Planung ab LPH 5 (1 Punkt), Nutzung als Büro und/oder Laborgebäude (1 Punkt), Höhe der anrechenbaren Herstellkosten KGR 200-700 gem. DIN 276 in EUR netto (1 Punkt); IV. Referenzen des Bewerbers: Referenz 1: Anforderungen an eine einschlägige, wertbare Referenz: • Projekt mit einer dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistung • Planung ab LPH 5 • Projektfertigstellung / Inbetriebnahme (bauordnungsrechtliche Abnahme) nach dem 01.01.2015 und • Leistung erfolgreich abgeschlossen (Stichtag spätestens Ende Teilnahmefrist); Leistungsumfang im Referenzprojekt (Gewichtung 2,50%): Ausführung des Projektes (3 Punkte), Planung und Ausführung des Projektes (5 Punkte); Nutzung des Referenzprojektes (Gewichtung 2,50%): Anderweitige Nutzung (1 Punkt), Nutzung als Büro oder Labor (3 Punkte), Nutzung als Büro und Labor (5 Punkte); Höhe der anrechenbaren Herstellkosten gem. DIN 276, KGR 200 – 700, in Euro netto (Gewichtung 2,50%): ab 10 Mio. EUR netto (1 Punkt), ab 15 Mio. EUR netto (3 Punkte), ab 20 Mio. EUR netto (5 Punkte); Projektfertigstellung/Inbetriebnahme (bauordnungsrechtliche Abnahme) (Gewichtung 2,50%): Fertigstellung ab 2015 bis 2017 (1 Punkt), Fertigstellung ab 2018 bis 2020 (3 Punkte), Fertigstellung ab 2021 (bis Ende Teilnahmefrist) (5 Punkte); Referenz 2: Anforderungen an eine einschlägige, wertbare Referenz: • Projekt mit einer dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistung • Planung ab LPH 5 • Projektfertigstellung / Inbetriebnahme (bauordnungsrechtliche Abnahme) nach dem 01.01.2015 und • Leistung erfolgreich abgeschlossen (Stichtag spätestens Ende Teilnahmefris …
Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen,den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bil … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen,den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderte Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erkl …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Zweckverband Großforschungszentrum CTC - Center for the Transformation of Chemistry
Anschrift
Markt 3, 04509 Delitzsch
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.165vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.311 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.09.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a0c3c921-8e77-4498-93de-6c3f04c5bc8b.