Planung und Bau der Kita Ob dem Korntaler Weg
Stadt Ditzingen · Ditzingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 1448_2023_DITveröffentlicht 14.10.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 23 Monate
- 01.06.2025 – 30.04.2027
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Ludwigsburg.
- Neubau Feuerwehrhaus Möglingen - HLS_4301 LüftungGemeindeverwaltung Möglingen · MöglingenFrist 30.11.2026
- Neubau Feuerwehrhaus Möglingen - HLT_4101 SanitärGemeindeverwaltung Möglingen · MöglingenFrist 30.11.2026
- Neubau Feuerwehrhaus Möglingen - ELT_4401 ElektroGemeindeverwaltung Möglingen · MöglingenFrist 30.11.2026
- Erweiterung GMSStadt Sachsenheim · SachsenheimFrist 11.11.2026
Alle Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 23 Monate01.06.2025 – 30.04.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ditzingen71254, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 36,8 %, Leistung und Qualität 63,2 %.
- Ermittlung der Preispunkte36,8 %
- Städtebau und Architektur21,1 %
- Funktionalität21,1 %
- Bautechnische Qualität einschließlich Nachhaltigkeit (Energiekonzept)10,5 %
- Baulogistik / Terminplan / Personalkonzept10,5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,3 Punkte |
| 25 % teurer | −7,4 Punkte |
| 50 % teurer | −12,3 Punkte |
| 100 % teurer | −18,4 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 24 Monatenan Stadt Ditzingen
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 24 Monaten
- Vertragsbeginnvor 17 MonatenLaufzeit bis 30.04.2027
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planung und Bau der Kita Ob dem Korntaler Weg in Ditzingen auf der Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung an einen Generalübernehmer.
Beschreibung des Loses
Die rechtzeitige, vollständig funktionstaugliche, gebrauchs-, betriebs-, schlüssel- und bezugsfertige sowie mangelfreie Planung gemäß HOAI und Erstellung einer 5-gruppigen Kita mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500 m² BGF. Inhalte/Kosten der KGR 200 bis 600 und die notwendigen Leistungen aus der KGR 700.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Ermittlung der PreispunkteGewichtung (Punkte, genau) 35Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Honorarformblatt (Anlage Honorarformblatt) angebotenen Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme erhält 35 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamthonorarsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).
- Qualität
- Städtebau und ArchitekturGewichtung (Punkte, genau) 20Bei diesem Kriterium werden berücksichtigt die maßstabsgerechte Einfügung in die Umgebung und die Berücksichtigung der städtebaulichen Vorgaben. Bewertet wird außerdem die Einbindung des Gebäudes in die Umgebung, die äußere Erschließung, Adressbildung der Eingangssituation mit schlüssiger Ablesbarkeit und Anordnung des Eingangsbereiches. Die Vergabestelle erwartet eine qualitätsvolle, einladende Eingangs- und Vorbereichssituation unter Berücksichtigung der funktionalen Trennung des Eingangs für die KiTa und des Versorgungseingangs sowie Sicherheitsaspekten beim Bringen und Abholen der Kinder. Schließlich bewertet die Vergabestelle das Konzept zu Farbigkeit, Materialität und Oberflächen der Fassadenmaterialien in Bezug auf den Typus Kindertagesstätte. Es wird dabei auf ein harmonisches Farbkonzept sowie Aspekte der Nachhaltigkeit und nachwachsende Rohstoffe mit minimalen Emissionen hohen Wert gelegt. Dabei sind zum einen die Anforderungen aus dem B-Plan zu erfüllen sowie die Anforderungen aus den Vergabeunterlagen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit. Weiter soll die Fassadengestaltung den freundlichen und einladenden Charakter der Kindertagesstätte unterstützen.
- Qualität
- FunktionalitätGewichtung (Punkte, genau) 20Bewertet wird, inwieweit die Anforderungen aus dem Raumprogramm und dem Funktionsdiagramm mit nur geringen oder keinen Abweichungen von den Vorgaben erfüllt werden und die Funktionsbereiche sinnvoll und kindgerecht einander zugeordnet sind. Anforderung an Schallschutz, Einsehbarkeit oder weitere sich aus der Nutzung und unmittelbaren Nachtbarschaft heraus ergebende Aspekte sollen in der Grundrissgestaltung Berücksichtigung finden. Ferner erwartet die Vergabestelle schlüssige, funktionale Ausbildung und Anordnung von: Gruppenraum, Schlafraum, Raum für spez. Bildung und Sanitärbereich, Garderobenbereichen jeweils bezogen auf die bei-den übergeordneten Bereiche U3 und Ü3. Erwartet wird, dass das Foyer den zentralen Mittelpunkt im Gebäude bildet und ein harmonisches Raumgefüge mit einem kindgerechten Gestaltungskonzept in Materialität und Farbgebung zeigt. Flure und sonstige Verkehrsflächen unter-stützen in ihrer Ausprägung das architektonische Gesamtkonzept, sie sind auch als Spielflächen nutzbar und fördern auch die Kommunikation. Schließlich berücksichtigt die Vergabestelle bei der Bewertung, inwieweit die Empfehlungen aus den Dokumenten des KVJS (Der Bau von Tageseinrichtungen für Kinder, Stand 07/ 2020) berücksichtigt sind. Die Vergabestelle bewertet die gestalterische und funktionale Anbindung des Foyers und der Gruppenräume an den Außenraum. Sie erwartet eine abwechslungsreiche, altersdifferenzierende Zonierung der Außenbereiche und ein kindgerechtes, lernförderndes und ansprechendes Gestaltungskonzept (Materialität, Vegetation). Dabei sollen die jahreszeitlichen Prämissen (z. B. ausreichende Verschattung) Berücksichtigung finden. Bewertet wird auch die kindgerechte Ausstattung des Außenbereiches mit Spielgeräten und die Abstimmung auf das Gestaltungskonzept der Außenanlagen. Auch bewertet wird die Umsetzung zur Erschließung der Parkplätze für PKW und Fahrräder in Zusammenhang mit der Anlieferung der Küche mit Ver- und Entsorgung sowie dem Hohl- und Bringverkehr der Kinder.
- Qualität
- Bautechnische Qualität einschließlich Nachhaltigkeit (Energiekonzept)Gewichtung (Punkte, genau) 10Die Vergabestelle erwartet ein kindgerechtes, nachhaltiges Materialkonzept und die Verwendung emissionsarmer Materialien. Bewertet wird außerdem die Qualität und Nachhaltigkeit der Fassade sowie das Energiekonzept und die Nutzung erneuerbarer Energien (nachhaltige Energieerzeugung). Die Vergabestelle erwartet eine schematische und textliche Darstellung des TGA-Konzeptes. Positiv bewerte werden die über die Mindestanforderungen der FLB hinausgehenden Vorschläge der Bieter, z. B. Reduzierung des Energiebedarfs Optimierung des Betriebs des Gebäudes durch Alternativvorschläge bei Haustechnik, eine Reduktion der CO2-Emissionen mit rechnerischem Nachweis.
- Qualität
- Baulogistik / Terminplan / PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 10Bewertet wird, inwieweit der Bieter den im Dokument T1_1-3 dargestellten Rahmenterminplan umsetzt und dieser vollständig und klar nachvollziehbarer aufgestellt ist. Bestell- und Lieferzeiten mit den daraus resultierenden Entscheidungsterminen sollen dargestellt werden, ebenso die einzelnen Bemusterungen mit Abhängigkeiten zu Lieferzeiten und Ausführungsbeginnen bezogen auf die Einzelgewerke. Ein realistischer Abgabezeitpunkt für die zu erstellenden Anträge und Berücksichtigung der Vorgaben für den Genehmigungszeitraum ist darzustellen. Die Vergabestelle erwartet darüber hinaus ein Personalkonzept, dass die Umsetzung anhand der Darstellung von eigenen- und fremden Kapazitäten plausibilisiert. Ferner erwartet die Vergabestelle während der Bauphase eine Minimierung der Beeinträchtigung durch die Bautätigkeiten des Bieters für die angrenzend stattfindenden Neubauvorhaben. Der Bieter soll die Baustelleneinrichtung in einem BE-Plan darstellen und die Baulogistik erläutern. Dabei sollen die Rahmenbedingungen des Baustelleneinrichtungsplans umgesetzt werden.
Eignung8 von 8 angegeben
- Kriterium
Die Befähigung zur Berufsausübung ist nicht mit der Interessenbekundung aufgrund der vorliegenden Vorinformation mit Aufruf zum Wettbewerb (Verfahrensstufe 1), sondern erst mit der Interessenbestätigung im Teilnahmeantrag (Verfahrensstufe 2) nach-zuweisen. Nicht präqualifizierte Bewerber oder Bewerb … ganz lesenkürzer
Die Befähigung zur Berufsausübung ist nicht mit der Interessenbekundung aufgrund der vorliegenden Vorinformation mit Aufruf zum Wettbewerb (Verfahrensstufe 1), sondern erst mit der Interessenbestätigung im Teilnahmeantrag (Verfahrensstufe 2) nach-zuweisen. Nicht präqualifizierte Bewerber oder Bewerber, deren Präqualifikation nicht den Nachweis der gestellten Eignungsanforderungen erfüllt, müssen die nachstehend genannten Unterlagen mit ihrem Teilnahmeantrag (auf Basis des zur Verfahrensstufe 2 bereit-gestellten Formularsatzes) einreichen: Geforderte Mindeststandards zur Berufsausübung: 1) Aktueller (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 6 Monate) Nachweis über eine gültige Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt. 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bzw. § 6e EU VOB/A vorliegen. Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB bzw. § 6f EU VOB/A sind als gesonderte Erklärung einzureichen und Eigenerklärungen zu Artikel 5k der Verordnung EU Nr. 833/2014 vom 08.04.2022 (EU-Sanktionspaket gegen Russland) Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Detaillierte Angaben zu den Verfahrensstufen und den jeweiligen Anforderungen/Bedingungen sind diesem Verfahrensleitfaden (Abschnitt II.) zu entnehmen.- Kriterium
Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden und eine Planungshaftpflichtversicherung (inklusive Schäden an der geplanten Sache) mit einer Deckungssumme von mindestens 7,5 Mio. EUR je … ganz lesenkürzer
Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden und eine Planungshaftpflichtversicherung (inklusive Schäden an der geplanten Sache) mit einer Deckungssumme von mindestens 7,5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personen- und sonstige Schäden. Bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.- Kriterium
- Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto) aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und "schlüsselfertiger Bau"; Auflistung Gesamtjahresumsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG, § 21 des SchwarzarbG und § 22 LkSG vorliegen. Verpflichtungserklärung, dass die Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) eingehalten werden.
- Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte (w/m/d) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gezählt werden die sozialversicherungsrechtlich beschäftigten Mitarbeiter "nach Köpfen". Bei einer Bewerbergemeins … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte (w/m/d) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gezählt werden die sozialversicherungsrechtlich beschäftigten Mitarbeiter "nach Köpfen". Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Angaben über die abgeschlossene Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzen) mit Leistungsabschluss ab 01.01.2018 bis Eingangsfrist Teilnahmeantrag zum "Schlüsselfertigbau" sowie "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 3 bis 5" und "Planungsleistungen Technische Gebäudeausstattung der Anlagengruppen 1-8 (§ 55 HOAI) in den Leistungsphasen 3 bis 5. Vergleichbar ist die Ausführung von Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen und sonstigen Gebäuden mit vergleichbaren Anforderungen, welche in Holz- bzw. Holzhybrid-Bauweise ausgeführt wurden und deren Bauvolumen (Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN276) mindestens 4 Millionen Euro brutto. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nur für die Teilleistung ("Schlüsselfertigbau", "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 2 bis 5" und "Planungsleistungen Technische Gebäudeausstattung (§ 55 HOAI) in den Leistungsphasen 3 bis 5") erbracht werden, für deren Erbringung das jeweilige Unternehmen nach der von der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Aufgabenteilung vorgesehen ist. Für jede Referenz sind folgende Angaben im Formularsatz des Teilnahmeantrages einzutragen: - Projektbezeichnung, - Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Mailadresse und Telefonnummer, - kurze Beschreibung des Projekts, - Angaben zum Leistungsumfang und Angaben zu hiervon selbst erbrachten Leistungen, - Angaben zum Projektvolumen (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) und zur beauftragten Leistung (Gesamtauftragssumme, netto) und den Kenndaten Nutzfläche (NUF), Bruttogeschossfläche (BGF) und Bruttorauminhalt (BRI), sowie Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung (Ausführungsbeginn und -ende), jeweils bezogen auf die Planungs- und Bauleistung und zum Zeitpunkt der Abnahme; - Angaben zu einem von einer Architektenkammer Architekturpreis (BdA, Holzbaupreis, Stahlbaupreis o.ä.). Als Anlage zum Teilnahmeantrag können ferner Projektbeschreibungen angefügt werden. Die Vorlage von mehr als fünf vergleichbaren Referenzen ist nicht er-wünscht. Als vergleichbar angesehen werden schlüsselfertige Neubauten, inkl. Planungsanteil, für eine Bildungseinrichtung (Kindertagesstätte/Kindergarten oder Schule) oder ein Gebäude mit vergleichbaren Anforderungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1) Angabe mindestens einer geeigneten Referenz über erbrachte Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) mit der Erbringung der wesentlichen Leistungen in den Leistungsphasen 2 bis 5 für einen Neubau einer Bildungseinrichtung (Kindertagesstätte/Kindergarten oder Schule) oder ein Gebäude mit vergleichbaren Anforderungen. Der vorstehende Leistungsumfang der Mindestreferenz kann entweder durch ein Referenzprojekt nachgewiesen werden, das die der Erbringung der wesentlichen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 5 abdeckt und die vorstehenden Anforderungen erfüllt oder durch 2 Referenzprojekte, die kumuliert die Erbringung der wesentlichen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 5 abdecken und die vorstehenden Anforderungen erfüllen. 1) Angabe mindestens einer geeigneten Referenz über erbrachte Bauleistungen zum schlüsselfertigen Neubau einer Bildung …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bildung terroristischer Vereinigungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2025
- Vertragsende
- 30.04.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium - Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PHWPZ Anhand der nachfolgenden Auswahlkriterien wird der Auftraggeber 5 Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunter-lagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 2 Nr. 3 VOB/A). Objektive Krite … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PHWPZ Anhand der nachfolgenden Auswahlkriterien wird der Auftraggeber 5 Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunter-lagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 2 Nr. 3 VOB/A). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Unter den Bewerbern wird anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.1.3 der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dies erfolgt nach den folgenden Kriterien: Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: Zu Referenzart Schlüsselfertigbau: a) Gegenstand der Referenz war eine Kindertagesstätte/ein Kindergarten 2 Punkte b) Gegenstand der Referenz war eine Schule 1 Punkte Gewertet werden drei Referenzen. Es können maximal 6 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Referenzvolumen Bauleistung Kindertagesstätte/ein Kindergarten: a) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) > 4,0 Mio. EUR 3 Punkte b) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) zwischen 3,0 Mio. EUR und 4,0 Mio. EUR 2 Punkte c) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) < 3,0 Mio. EUR 1 Punkt Gewertet werden drei Referenzen. Es können maximal 9 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Referenz Planungsleistung: a) Vorliegen einer geeigneten Referenz 2 Punkte b) Vorliegen von zwei geeigneten Referenzen 4 Punkte c) Vorliegen von drei geeigneten Referenzen 6 Punkte Es können maximal 6 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Referenzvolumen Planungsleistung Kindertagesstätte/ein Kindergarten: a) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) > 4,0 Mio. EUR 3 Punkte b) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) zwischen 3,0 Mio. EUR und 4,0 Mio. EUR 2 Punkte c) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) < 3,0 Mio. EUR 1 Punkt Gewertet werden drei Referenzen. Es können maximal 9 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Architekturpreis der Referenz: Architekturpreis der Referenz 3 Punkte Gewertet wird eine Referenz. Es können maximal 3 Punkte bei diesem Kriterium er-reicht werden. Insgesamt können max. 33 Punkte erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene An-zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgewählt, die eine aktuellere Referenz vorlegen kann.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Ditzingen
- Anschrift
- 71254 Ditzingen
- Kontakt
- info@
ditzingen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Straßenbauarbeiten, Bertoldstraße / MolkestraßeStadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a83a4c43-888a-4b1a-8380-57dfa4440309.