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Planung Umbau Collegium Bernardinum

Hansestadt Attendorn · Attendorn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 542/24veröffentlicht 20.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 585 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
42 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 151 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Qualität des Planungskonzepts30 %
  • Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)30 %
  • Qualifikation und Erfahrung des Kernprojektteams15 %
  • Höhe des angebotenen Honorars25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Hansestadt Attendorn
    vor 20 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Attendorn ist Eigentümerin des ehemaligen Internatsgebäudes des Collegium Bernadinum im innerstädtischen Bereich der Kernstadt Attendorn. Dieses Gebäude soll für eine künftige Nutzung als Standort der Sonnenschule (Grundschule) umgebaut werden. Das 4-geschossige Gebäude gliedert sich in drei Flügel, welche als "U" angeordnet einen Innenhof ergeben. Das Dachgeschoss ist in großen Teilen nicht ausgebaut. Das Kellergeschoss liegt, topographisch bedingt, halb versenkt im Erdreich, bekommt an der Frontseite aber noch bedingt Tageslicht. Daher finden sich einzelne Nutzräume im Kellergeschoss. Das Gebäude ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen worden, wobei sich der zu erhaltende Zustand auf die Fassade beschränkt. Mit dem Vorhaben soll auch eine Änderung des pädagogischen Profils der Sonnenschule hin zu einer zeitgemäßen pädagogischen Unterrichtsform ermöglicht werden. Die neuen Anforderungen führen zu einer Neuausrichtung der Sonnenschule, bei der die Schule nebst Ganztag "neu gedacht" werden soll. Gegenstand des Auftrags ist wegen der besonderen Herausforderungen, die mit dem beabsichtigten Umbau des denkmalgeschützten Internatsgebäudes zu einem Unterrichtsgebäude für zeitgemäße pädagogische Konzepte im Hinblick auf den bauordnungsrechtlichen Brandschutz und die Integration einer modernen technischen Ausrüstung verbunden sind, die Gesamtvergabe der für das Vorhaben erforderlichen Architektenleistungen (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zusammen mit den Ingenieurleistungen zur Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 6 und 8) und den erforderlichen Leistungen zum bauordnungsrechtlichen Brandschutz (gemäß dem einschlägigen AHO-Heft Nr. 17).

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind die Architektenleistungen zum Leistungsbild Gebäude und Innenräume, die Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 6 und 8) sowie Leistungen zum bauordnungsrechtlichen Brandschutz gemäß der AHO-Schrift Nr. 17 für das oben kurz beschriebene und in der Leistungsbeschreibung näher erläuterte Bauvorhaben "Umbau Collegium Bernardinum". Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 für die genannten Leistungsbilder, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen ist. Neben den weitgehend übertragenen Grundleistungen werden ausgewählte besondere Leistungen übertragen. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität des Planungskonzepts30 %
Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)30 %
Qualifikation und Erfahrung des Kernprojektteams15 %
Höhe des angebotenen Honorars25 %
Qualität
Qualität des Planungskonzeptssiehe Vergabeunterlage A03 (Zuschlagsmatrix)
Qualität
Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)siehe Vergabeunterlage A03 (Zuschlagsmatrix)
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des Kernprojektteamssiehe Vergabeunterlage A03 (Zuschlagsmatrix)
Preis
Höhe des angebotenen Honorarssiehe Vergabeunterlage A03 (Zuschlagsmatrix)

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwor … ganz lesenZugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Zur Nachweisführung genügt die Angabe der entsprechenden Mitgliedsnummer bei der zuständigen Kammer oder ein gleichwertiger Nachweis.
Kriterium
Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Kriterium
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Bestandsgebäudes. b) Zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 … ganz lesenGewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Bestandsgebäudes. b) Zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. Als Abschluss einer Leistungsphase gilt dabei jeweils die vollständige Erbringung aller Leistungen (deren Abnahme ist nicht entscheidend); abweichend hiervon genügt als Abschluss bei LPh 4 bereits die Einreichung des vollständigen Genehmigungsantrags, bei LPh 5 die Fertigstellung der ausführungsreifen Planung unter Integration der Fachplanung (auch bei noch ausstehender Fortschreibung der Ausführungsplanung während der Objektausführung) und bei LPh 8 die Fertigstellung der Bauausführung, d. h. die werkvertragliche Abnahme des letzten Ausführungsgewerks durch den Bauherrn (auch bei Abnahme unter Mängelvorbehalt). c) Das Gebäude entsprach mind. der Honorarzone III gemäß HOAI. d) Die Summe der Baukosten (KG 300+400 entspr. DIN 276) betrug mind. 5.000.000 EUR ohne MwSt. e) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.01.2020 (Stichtag) und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene (siehe b) Leistungsphasen. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Kriterium
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war u.a. die Erneuerung der technischen Ausrüstung eines Bestandsgebäudes. b) Zum Leistungsbild Technische Ausrüstung wurden mindestens die Anlagengruppen 1 b … ganz lesenGewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war u.a. die Erneuerung der technischen Ausrüstung eines Bestandsgebäudes. b) Zum Leistungsbild Technische Ausrüstung wurden mindestens die Anlagengruppen 1 bis 4 bearbeitet. c) Für diese Anlagengruppe(n) wurde mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. Als Abschluss einer Leistungsphase gilt dabei jeweils die vollständige Erbringung aller Leistungen (deren Abnahme ist nicht entscheidend); abweichend hiervon genügt als Abschluss bei LPh 5 die Fertigstellung der ausführungsreifen Planung (auch bei noch ausstehender Fortschreibung der Ausführungsplanung während der Objektausführung) und bei LPh 8 die Fertigstellung, d. h. die werkvertragliche Abnahme des letzten Ausführungsgewerks für die genannten Anlagengruppen durch den Bauherrn (auch bei Abnahme unter Mängelvorbehalt). d) Die genannten Anlagengruppen entsprachen mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021. e) Die Summe der Baukosten für die TGA (KG 400 entspr. DIN 276) betrug mind. 1.500.000 EUR ohne MwSt. f) Die Leistungen zu den o.g. Anlagengruppen wurden nicht vor dem 01.01.2020 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser Anlagengruppen lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene (siehe c) Leistungsphasen. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Kriterium
Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Zulassung als Architekt/in bzw. der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformula … ganz lesenAnzahl fester Mitarbeiter/innen mit Zulassung als Architekt/in bzw. der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) mit Zulassung als Architekt/in (bzw. Befugnis zu entsprechender Betätigung in der Bundesrepublik Deutschland) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 nicht unter 4,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Kriterium
Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformula … ganz lesenAnzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung darf nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen, und zwar sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024.
Kriterium
Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im B … ganz lesenAnzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung darf nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen, und zwar sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024.
Kriterium
Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Brandschutz oder der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung vorbeugender Brandschutz (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklär … ganz lesenAnzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Brandschutz oder der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung vorbeugender Brandschutz (aktuell sowie jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Brandschutz oder der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung vorbeugender Brandschutz darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 nicht unter 1,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
42 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 3 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat. Vorgesehen sind: 2. Beauftragungsstufe (LPhen 4 bis 6) und 3. Beauftragungsstufe (LPhen 7 bis 9).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angeb … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die angegebene Frist für die Vertragslaufzeit betrifft die Zeit bis zur Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch im Anschluss an diese Frist zu erbringen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKR54C1 Das oben angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kölner Straße 12, 57439 Attendorn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea8bdcae-b8e7-4be9-895f-814df80cd5d8.