Planung Schadstoffsanierung am Soppschen Pavillon und Schauspielhaus des neuen Pina-Bausch-Zentrum Wuppertal, Bundesallee 260
Stadt Wuppertal · Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen F-0205-25veröffentlicht 10.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 39 Monate
- 15.10.2025 – 31.12.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 39 Monate15.10.2025 – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Wuppertal42275, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 13 Monaten
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 13 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 09:00 Uhrvor 13 Monaten
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Bindefrist endetvor 11 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen dieses Planungsauftrages soll eine Schadstoffsanierung auf Basis der bereits durchgeführten Schadstoffuntersuchung (Schadstoffgutachten) geplant werden. Ebenso sind alle für einen nachfolgenden Teilabbruch maßgebliche Störstoffe im Rahmen dieser Planung zu berücksichtigen und im Rahmen der Schadstoffsanierung auszubauen. Der konstruktive Teilabbruch wird separat geplant und ist nicht Gegenstand dieses Planungsauftrages. Planungsziel ist es ein schadstoff- und störstofffreies Gebäude herzustellen, so dass die Nachfolgegewerke ohne Schutzmaßnahmen arbeiten können und dass für den nachfolgenden konstruktiven Teilabbruch keine weiteren Störstoffe vorab selektiv ausgebaut werden müssen. Weitere Informationen zur Leistung, zu Terminen etc. sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Im Rahmen dieses Planungsauftrages soll eine Schadstoffsanierung auf Basis der bereits durchgeführten Schadstoffuntersuchung (Schadstoffgutachten) geplant werden. Ebenso sind alle für einen nachfolgenden Teilabbruch maßgebliche Störstoffe im Rahmen dieser Planung zu berücksichtigen und im Rahmen der Schadstoffsanierung auszubauen. Der konstruktive Teilabbruch wird separat geplant und ist nicht Gegenstand dieses Planungsauftrages. Planungsziel ist es ein schadstoff- und störstofffreies Gebäude herzustellen, so dass die Nachfolgegewerke ohne Schutzmaßnahmen arbeiten können und dass für den nachfolgenden konstruktiven Teilabbruch keine weiteren Störstoffe vorab selektiv ausgebaut werden müssen. Es ist eine sehr enge Abstimmung mit den sonstigen an der Planung beteiligten Fachingenieuren erforderlich, insbesondere mit der Abbruchplanung und dem Denkmalschutz.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- genannt
- Qualität
- Qualitätskriterien gemäß Bewertungsmatrix
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Mit dem Angebot einzureichen: • die Bietererklärung mit allen erforderlichen Angaben. Bei Bietergemeinschaften Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B der Bietererklärung) • Dokument „Angebotsschreiben“ mit den Eigenerklärungen zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder anderweitige Erlaubnis zur Berufsausübung • zur Mitgliedschaft in einer Architekten- bzw. Ingenieurkammer.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Zusammen mit dem Angebot sind einzureichen: • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen Schadstoffsanierung) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Eintrag im Dokument „Angebotsschreiben“). Bei Bietergeme … ganz lesenkürzer
Zusammen mit dem Angebot sind einzureichen: • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen Schadstoffsanierung) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Eintrag im Dokument „Angebotsschreiben“). Bei Bietergemeinschaften ist als Anlage für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Umsatzerklärung beizufügen. Mindestanforderungen an den Umsatz Der Mittelwert des Netto-Jahresumsatzes für den Bereich Planungsleistungen Schadstoffsanierung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft muss mindestens 185.000 € netto betragen. Kleine und mittlere Büroorganisationen werden im Sinne des § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV auch gewertet, sofern sie zeitlich noch keine Jahresumsätze über alle drei Jahre nachweisen können. Sofern im Rahmen einer Bietergemeinschaft am Verfahren teilgenommen wird, ist nachzuweisen, dass die Erfüllung der Mindestanforderungen Referenzen in Gänze von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. D.h. es ist nachzuweisen, dass alle Leistungsphasen und sonstigen Kriterien, die als Mindestanforderung für die Hauptreferenzen gefordert werden, von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft lückenlos erbracht wurden in der den Anforderungen entsprechenden Referenzenprojekten. Gleiches gilt beim Einsatz von Nachunternehmern.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
• Auflistung der zu diesem Auftrag vergleichbaren erbrachten Referenzen im Bereich Planung Schadstoffsanierung, die in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossen wurden mit LPH 8 bzw. LS 3-4 gem. AHO Heft 43 im Referenzformblatt in Dokument „Angebotsschreiben“. Zur Sicherstellung eines ausreich … ganz lesenkürzer
• Auflistung der zu diesem Auftrag vergleichbaren erbrachten Referenzen im Bereich Planung Schadstoffsanierung, die in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossen wurden mit LPH 8 bzw. LS 3-4 gem. AHO Heft 43 im Referenzformblatt in Dokument „Angebotsschreiben“. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV können auch derartige Referenzen eingereicht werden, die in den letzten 5 Jahren erfolgreich mit LPH 8 bzw. LS 3-4 gem. AHO Heft 43 abgeschlossen wurden. Für jedes Referenzprojekt ist ein separates Formblatt im Dokument „Angebotsschreiben“ auszufüllen. Die Referenznacherklärungen können alternativ durch Vorlage des Eintrages in das PQ-Verzeichnis erfolgen. Sollten jedoch im PQ-Verzeichnis keine oder weniger als die geforderten Referenzangaben vorhanden sein und/ oder nicht die genannten Mindestkriterien erfüllen, muss der Bieter seinem Angebot die Formblätter im Dokument „Angebotsschreiben“ beifügen. Mindestens zwei Referenzen erfüllen alle der folgenden Anforderungen: • Das Projekt wurde in den letzten fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen mit der werkvertraglichen Abnahme (z.B. Abschluss der LPH 8 bzw. LS 3-4 gem. AHO Heft 43) – gerechnet vom Ende der Angebotsfrist. • Es handelt sich um eine Schadstoffsanierung/Entkernung (Asbest und weitere Schadstoffe) eines Gebäudes von mindestens 5.000 m2 (BGF); (Herstellung eines Rohbauzustandes) • bei dem die Planung und Bauleitung Schadstoffsanierung (Arbeiten in kontaminierten Bereichen), für die LPH 1 – 8 bzw. LS 3 gem. AHO Heft 43 übernommen wurden. Sofern im Rahmen einer Bietergemeinschaft am Verfahren teilgenommen wird, ist nachzuweisen, dass die Erfüllung der Mindestanforderungen Referenzen in Gänze von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. D.h. es ist nachzuweisen, dass alle Leistungsphasen und sonstigen Kriterien, die als Mindestanforderung für die Hauptreferenzen gefordert werden, von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft lückenlos erbracht wurden in der den Anforderungen entsprechenden Referenzenprojekten. Gleiches gilt beim Einsatz von Nachunternehmern. Für die Prüfung der Erfüllung der Mindest- und Bewertungskriterien an die Referenzprojekte werden die Regelungen der HOAI hinsichtlich der erbrachten LPH bzw. des AHO-Heftes 43, der Honorarzonen/ Leistungsschritte angewendet. Ausländische Bieter, deren Referenzprojekte nicht den Vorgaben der HOAI bzw. des AHO-Heftes 43 entsprechen, dürfen dabei nicht benachteiligt werden. Entsprechend werden ausländische Bieter gebeten, in Ihren Angebotsunterlagen darzulegen, inwiefern Ihre Referenzprojekte den für die Hauptreferenzen geforderten Mindestanforderungen entsprechen. Dabei ist die Vergleichbarkeit insbesondere hinsichtlich der Honorarzone, der Baukosten und der erbrachten Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen/ Leistungsschritten darzulegen. Die aufgeführten Referenzen werden im Rahmen der Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV abgefragt und müssen sich auf das Unternehmen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft beziehen. In Abgrenzung dazu werden persönliche Referenzen der Projekt- und Bauleitung gemäß § 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV als Zuschlagskriterium zur Angebotsbewertung herangezogen. Die Mindestanforderungen und Kriterien für die Angebotsbewertung sind dem Dokument "Bewertungsmatrix Angebote" zu entnehmen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
• Nachweis einer Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung Dabei ist dem Angebot keine Versicherungspolice, sondern eine Deckungsbestätigung über eine den veröffentlichten Mindestanforderungen entsprechende Versicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer beizufügen, die zum Ende der Fris … ganz lesenkürzer
• Nachweis einer Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung Dabei ist dem Angebot keine Versicherungspolice, sondern eine Deckungsbestätigung über eine den veröffentlichten Mindestanforderungen entsprechende Versicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer beizufügen, die zum Ende der Frist zur Einreichung der Angebote nicht älter als 12 Monate ist oder alternativ eine rechtsverbindliche Zusage eines in der EU zugelassenen Versicherers zum Abschluss einer den veröffentlichten Mindestanforderungen entsprechenden Versicherung im Auftragsfall (im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft separat und in voller Höhe). - Eigenerklärung zur Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung hinsichtlich der Ausschöpfung einer ggf. vereinbarten Jahreshöchstleistung (Eintrag im Dokument „Angebotsschreiben“). • Nachweis einer Umwelthaftpflichtversicherung mit nachweislicher Abdeckung des Asbestrisikos. Dabei ist keine Versicherungspolice, sondern eine Deckungsbestätigung über eine den veröffentlichten Mindestanforderungen entsprechende Versicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer beizubringen, die zum Ende der Frist zur Einreichung der Angebote nicht älter als 12 Monate ist oder alternativ eine rechtsverbindliche Zusage eines in der EU zugelassenen Versicherers zum Abschluss einer den veröffentlichten Mindestanforderungen entsprechenden Versicherung im Auftragsfall (im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft separat und in voller Höhe). Wurde eine Jahreshöchstleistung vereinbart muss ersichtlich sein, dass dieser Betrag zum Zeitpunkt des Einreichens des Angebotes noch vollständig zur Verfügung steht. • Mindestanforderungen an die Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung: • Deckungssummen mindestens in folgender Höhe: • Personen- und Sachschäden: mindestens 1,5 Mio. €, • Vermögensschäden: mindestens 0,25 Mio. € • Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen und die Leistungsbereiche der Nachunternehmer einschließen. • Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. • Sofern eine Jahreshöchstleistung vereinbart ist, müssen die o.g. Summen zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebotes für Personen-, Sach- und Vermögensschäden für das aktuelle Versicherungsjahr in voller Höhe zur Verfügung stehen. • Die Deckungsbestätigung/ rechtsverbindliche Zusage der Versicherungsgesellschaft ist nicht älter als 12 Monate zum Ende der Frist zur Einreichung der Angebote. • Umwelthaftpflichtversicherung: Abdeckung des Asbestrisikos (dies kann auch in der Betriebshaftpflichtversicherung enthalten sein). • Bei Bietergemeinschaften muss jeder Bieter die geforderte Deckungsbestätigung einzeln und in voller Höhe erbringen. Der Nachweis der Eignung kann auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQV) geführt werden. Im Falle des Eignungsnachweises durch die Eintragung in ein PQV werden Unterlagen zum Nachweis der Eignung, die laut dieser Auftragsbekanntmachung mit dem Angebot einzureichen sind, nicht nachgefordert. Der Bieter ist verpflichtet sicherzustellen, dass die geforderten Eignungsnachweise Bestandteil des PQV sind. Sollten die im PQV hinterlegten Eignungsnachweise nicht die in dieser Auftragsbekanntmachung geforderten Eigenerklärungen und Bescheinigungen enthalten und / oder die geforderten Mindestkriterien nicht erfüllen, muss der Bieter seinem Angebot die erforderlichen Eignungsnachweise beifügen. Erfüllen die zur Angebotsabgabe vorgelegten Unterlagen nicht die geforderten Mindestkriterien für die Eignung, wird das Angebot ausgeschlossen.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
• Eigenerklärung zur Akkreditierung für die Durchführung von Materialanalysen und Raumluftmessungen (Eintrag im Dokument „Angebotsschreiben“) • Mindestanforderung Akkreditierung: • Der Bieter bzw. ein Unternehmen der Bietergemeinschaft ist akkreditiert, die im Rahmen der Auftragsausführung zu erbrin … ganz lesenkürzer
• Eigenerklärung zur Akkreditierung für die Durchführung von Materialanalysen und Raumluftmessungen (Eintrag im Dokument „Angebotsschreiben“) • Mindestanforderung Akkreditierung: • Der Bieter bzw. ein Unternehmen der Bietergemeinschaft ist akkreditiert, die im Rahmen der Auftragsausführung zu erbringenden Materialanalysen und Raumluftmessungen durchzuführen, oder • der Bieter bzw. ein Unternehmen der Bietergemeinschaft ist nicht akkreditiert, aber eine erfolgreiche Teilnahme an Ringversuchen zur Durchführung und Auswertung von Materialauswertungen und Raumluftmessungen ist nachweisbar, oder • der Bieter bzw. ein Unternehmen der Bietergemeinschaft ist nicht akkreditiert. Aber es wird im Rahmen der Auftragserfüllung ein geeigneter Unterauftragnehmer mit der Durchführung der Materialanalysen und Raumluftmessungen beauftragt, oder • der Bieter bzw. ein Unternehmen der Bietergemeinschaft ist nicht akkreditiert, die im Rahmen der Auftragsausführung zu erbringenden Materialanalysen und Raumluftmessungen durchzuführen. Spätestens bis zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung wird dies nachgeholt. Der Nachweis der Eignung kann auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQV) geführt werden. Im Falle des Eignungsnachweises durch die Eintragung in ein PQV werden Unterlagen zum Nachweis der Eignung, die laut dieser Auftragsbekanntmachung mit dem Angebot einzureichen sind, nicht nachgefordert. Der Bieter ist verpflichtet sicherzustellen, dass die geforderten Eignungsnachweise Bestandteil des PQV sind. Sollten die im PQV hinterlegten Eignungsnachweise nicht die in dieser Auftragsbekanntmachung geforderten Eigenerklärungen und Bescheinigungen enthalten und / oder die geforderten Mindestkriterien nicht erfüllen, muss der Bieter seinem Angebot die erforderlichen Eignungsnachweise beifügen. Erfüllen die zur Angebotsabgabe vorgelegten Unterlagen nicht die geforderten Mindestkriterien für die Eignung, wird das Angebot ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.10.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise gemäß Angaben im Vertragsentwurf. Aus der Beauftragung der Leistungen einer Stufe können weder eine Verpflichtung oder ein Anspruch auf direkte oder zukünftige Beauftragung weiterer Stufen noch auf eine Vergütung dieser Leistungen abgeleite … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise gemäß Angaben im Vertragsentwurf. Aus der Beauftragung der Leistungen einer Stufe können weder eine Verpflichtung oder ein Anspruch auf direkte oder zukünftige Beauftragung weiterer Stufen noch auf eine Vergütung dieser Leistungen abgeleitet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, auf eine Übertragung der Leistungen der weiteren Stufen nach der 1. Stufe zu verzichten. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer Leistungen dieses Verfahrens besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Die im Honorarformblatt aufgeführten besonderen Leistungen werden optional angefragt und nicht automatisch mit Abschluss des Verfahrens beauftragt. Die Beauftragung erfolgt mit separatem Schreiben des Auftraggebers gem. Erfordernis. Ein Anspruch auf Beauftragung der Leistungen besteht nicht. Diese Leistungen sind nach Abruf entsprechend dem Projektfortschritt und Bauablauf zu erbringen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 10.10.2025, 09:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: • Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft oder die Beteiligung an mehreren Bietergemeinschaften, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Angebote, sofern die betroffene … ganz lesenkürzer
Leistung: • Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft oder die Beteiligung an mehreren Bietergemeinschaften, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Angebote, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. • Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. • Eine Änderung der Person des Bieters oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft ist unzulässig. Auf der Ebene der Nachunternehmer sind Veränderungen nur nach Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Der Auftragnehmer hat dabei jedenfalls die mindestens gleichwertige Fachkunde und Zuverlässigkeit des Nachunternehmers nachzuweisen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Nachprüfungsstelle, Zeughausstrasse 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Auf die Ausschlusswirkung (Präklusion) des § 160 GWB von verspäteten Rügen wird ausdrücklich hingewiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
Mit dem Angebot einzureichen: • die „Eigenerklärung Sanktions-VO“ • das vollständig ausgefüllte Dokument "Honorarformblatt", • die vollständig ausgefüllten Dokument "Angebotsschreiben" inkl. der darin geforderten Eigenerklärungen (Kartellerklärung, Neutralitätserklärung, Angabe einer möglichen … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot einzureichen: • die „Eigenerklärung Sanktions-VO“ • das vollständig ausgefüllte Dokument "Honorarformblatt", • die vollständig ausgefüllten Dokument "Angebotsschreiben" inkl. der darin geforderten Eigenerklärungen (Kartellerklärung, Neutralitätserklärung, Angabe einer möglichen Präqualifizierung, bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung, Eigenerklärungen nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben u. gesetzlichen Sozialversicherungen erfüllt wurde, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen, keine Vergabesperre bei öffentlichen Auftraggebern besteht, zu Insolvenzverfahren oder vergleichbarem, inkl. Verfahrenseröffnung oder Bestätigung eines Insolvenzplans und Angabe ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet sowie Angabe ob Insolvenzverfahren anhängig sind, zur Zuverlässigkeit (Korruptionsverfehlungen, Preisabsprachen, illegale Beschäftigung von Arbeitskräften) sowie Erklärung „Leistungsausführung im eigenen Betrieb und / oder durch Nachunternehmer bzw. Verleiher von Arbeitskräften“ und Erklärung, welche Leistungsteile im Falle einer Auftragserteilung an Nachunternehmer vergeben werden sollen). • das unausgefüllte Angebotsdokument (erforderlich aus technischen Gründen Ansonsten ist eine Angebotsabgabe nicht möglich. Das Dokument wird nicht Vertragsbestandteil und fließt nicht in die Angebotswertung ein). --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Als vorläufigen Beleg der Eignung akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE), sofern diese alle in dieser Bekanntmachung benannten Erklärungen beinhaltet. Die Vorlage der EEE entbindet nicht von der Verpflichtung, die in Abschnitt Eignungskriterien benannten Unterlagen zum dort benannten Zeitpunkt vorzulegen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Der Nachweis der Eignung kann auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQV) geführt werden. Im Falle des Eignungsnachweises durch die Eintragung in ein PQV werden Unterlagen zum Nachweis der Eignung, die laut dieser Auftragsbekanntmachung mit dem Angebot einzureichen sind, nicht nachgefordert. Der Bieter ist verpflichtet sicherzustellen, dass die geforderten Eignungsnachweise Bestandteil des PQV sind. Sollten die im PQV hinterlegten Eignungsnachweise nicht die in dieser Auftragsbekanntmachung geforderten Eigenerklärungen und Bescheinigungen enthalten und / oder die geforderten Mindestkriterien nicht erfüllen, muss der Bieter seinem Angebot die erforderlichen Eignungsnachweise beifügen. Erfüllen die zur Angebotsabgabe vorgelegten Unterlagen nicht die geforderten Mindestkriterien für die Eignung, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Wuppertal
- Anschrift
- Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal
- Website
- vergabe.rib.de
- Kontakt
- sb.zentrale-vergabestelle@
stadt.wuppertal.de
Bei uns erfasst
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Alle 11 offenen Ausschreibungen von Stadt Wuppertal, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.10.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 10.10.2025 auf 17.10.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d99865cc-81f2-478c-a109-acb5f247445c.