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Planung Ertüchtigung LAN / WLAN Infrastruktur Klinikum Nürnberg Süd

Klinikum Nürnberg · Nürnberg, Bayern

Aktenzeichen 000046-20veröffentlicht 13.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 573 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Nürnberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nürnberg90419, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (98 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (153 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 19 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Fortsetzung der Ausführungsplanung zur Ertüchtigung der Infrastruktur LAN und WLAN im Klinikum Nürnberg am Standort Klinikum Nürnberg Süd, KNS.

Beschreibung des Loses

Korrekte und abgestimmte Ausführungsplanung der Infrastruktur inkl. Planungsunterlagen, Kostenvoranschlag, Materialaufstellungen und Leistungsbeschreibungen. folgende Tätigkeiten sind Voraussetzungen der Zielsetzung Planung: a) Planung Datenports nach Grundlagenermittlung und Vorplanungen b) Planung Standort Datenports WLAN nach Ausleuchtungsergebnissen c) Planung Verkabelungsweg inkl. Kabelrinnen, Leitungsführungs- und Brüstungskanälen, Installationsrohren, etc. d) Planung Etagenverteiler • Verteiler (neu oder Überarbeitung) • Anbindung an Hauptverteiler • Patchfelder • Switch Port Listen • Belegungslisten • Erdung • (neue) benötigte Stromaufnahme • (neue) benötigte Kühllast Initiale Aufgabe des Auftragnehmers ist die Übernahme der bisher geleisteten Fachplanung sowie die Analyse und Abstimmung der Anforderungen aus Grundlagenermittlung und Vorplanung unter Berücksichtigung des Projektzieles. Ebenfalls gilt es die getroffenen Standardfestlegungen zu übernehmen. Ableitung einer Fachplanung für die benötigen Anschlüsse sowie Definition von Materialaufstellungen, Arbeitspaketen und deren Ablauf im Gesamtablaufplan. Es ist ein Soll / Ist Vergleich der Anforderung mit Bestandsunterlagen vorzunehmen, demnach ist zu planen ob und wo Datenports neu installiert oder ob eine Ertüchtigung und / oder Verlegung der vorhandenen Installation notwendig ist. Die Planung der Verkabelung und deren Ausführung ist abzustimmen mit der örtlichen Projektleitung und Projektbeteiligten für weitere Baumaßnahmen um diese in einem gemeinsamem Bauablaufplan abzubilden. Die Planung von notwendigen Switch Ports der aktiven Technik ist Bestandteil der Planung. Die Ergebnisse dieser Planung werden direkt an das Sachgebiet Netzwerk & Kommunikation der Abteilung für Informationstechnologie, VD-5/IT, des Klinikum Nürnberg in Form von Switchport Belegungslisten kommuniziert.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig). Eigenerklärung des Bewerbers, … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig). Eigenerklärung des Bewerbers, dass das Unternehmen in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen ist oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann. Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Bei Bietergemeinschaften sind die genannten Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000,00 Euro (netto) und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 1.500.000,00 Euro (netto) je Schadenereignis besteht bzw. bestehen wird. Die Gesamt … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000,00 Euro (netto) und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 1.500.000,00 Euro (netto) je Schadenereignis besteht bzw. bestehen wird. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss pro Schadensfall uneingeschränkt erhalten sein. Im Auftragsfall ist nach Zuschlagserteilung vom Auftragnehmer ein entsprechender Nachweis seines Versicherungsträgers vorzulegen. Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Versicherungsschutz für sich selbst nachzuweisen. Alternativ kann der Versicherungsschutz auch für jedes Mitglied der Gemeinschaft gesondert in voller Höhe nachgewiesen werden, wenn die jeweilige Versicherung auch Ansprüche aus Fehlern anderer Mitglieder der Gemeinschaft umfasst. Die Addition von Versicherungssummen innerhalb der Gemeinschaft ist nicht zulässig
Kriterium
Eigenerklärungen zu geeigneten Referenzen Gefordert werden mindestens zwei (2) bis fünf (5) vergleichbare Referenzen in den letzten 3 Geschäftsjahren (ab 01.01.2022 bis 31.12. 2024). Referenzprojekte betreffend: • Nachweisliche Fachplanungskompetenz für IT-Netzwerk personell vereint mit Elektroplanu … ganz lesenEigenerklärungen zu geeigneten Referenzen Gefordert werden mindestens zwei (2) bis fünf (5) vergleichbare Referenzen in den letzten 3 Geschäftsjahren (ab 01.01.2022 bis 31.12. 2024). Referenzprojekte betreffend: • Nachweisliche Fachplanungskompetenz für IT-Netzwerk personell vereint mit Elektroplanung • Nachweisliche Erfahrungen und Kompetenzen bei Planung von Netzwerk-Verteilerräumen (unter BSI-Gesichtspunkten) • Nachweisliche Erfahrungen in Rechenzentrumsplanung • Nachweisliche Kompetenzen und Erfahrungen bei Bau und WLAN-Ertüchtigung in einem laufenden Krankenhausbetrieb • Interprofessioneller Überblick zu allen beteiligten Gewerken (Bau, Technik, IT) der Ausführung mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts (Start – Ende), sowie den Namen und Anschrift des öffentlichen oder privaten Empfängers und eine Projektbeschreibung (als PDF Dateiformat) die mindestens 2 Seiten bis maximal 4 Seiten umfasst. Vergleichbare Referenzen sind solche, welche die erforderliche Fachkunde des Bewerbers zur Leistungsbeschreibung ausweisen, die für das hiesige Projekt erforderlich sind, sowie die oben ge-nannten Erfahrungspunkte umfasst. Zwei (2) geeignete Referenzen stellen die Mindestanforderung dar, weitere drei (3) wesentliche Referenzen werden, sofern diese geeignet, vergleichbar und wertbar. Der öffentliche Auftraggeber weißt daraufhin das bei Einreichung von mehr als insgesamt fünf (5) Referenzen nur fünf (5) Referenzen gewertet werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist die jeweilige Referenz dem jeweiligen Mitglied zuzuordnen. Mindestanforderungen betreffend Referenzen gelten für die Bewerbergemeinschaft als solche. Die Ausgestaltung der Referenzbeschreibung obliegt dem Bewerber (keine Formvorschrift) Der Bewerber muss dabei sicherstellen, dass die geforderten Kriterien zu den Referenzen vollumfänglich in den Referenzbeschreibungen enthalten sind und für den Auftraggeber eindeutig, transparent und nachvollziehbar strukturiert dargestellt sind. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, vom Bewerber die Kontaktdaten zu des-sen/deren eingereichten Referenzen für eine Überprüfung einzufordern
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
47 DAYS
Angebotsöffnung
14.04.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.04.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e34a0cdb-02d9-4802-9134-d8229d5e61b1.