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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Errichtung einer Kindertageseinrichtung in Verbindung mit einem Gymnastikraum und Wohnbebauung in Lotte-Halen

SWTE Kommunal GmbH & Co. KG · Ibbenbüren, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 0060_2026_13veröffentlicht 28.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 71 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung zum Zwecke der Neuerrichtung einer dreigruppigen Kindertageseinrichtung in Verbindung mit einem Gymnastikraum und Wohnbebauung auf dem Flurstück 623 (Gemarkung Wersen, Flur 3) mit Stellplätzen im Außenbereich der Anlage. Gegenstand der Beauftragung sind die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (LPH) 1 bis 8 und weiterer besonderer Leistungen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung zum Zwecke der Neuerrichtung einer Kindertagesstätte in Verbindung mit einem Gymnastikraum und Wohnbebauung im Ortsteil Lotte-Halen auf dem Flurstück 623 (Gemarkung Wersen, Flur 3) mit Stellplätzen im Außenbereich der Anlage. Die Gemeinde Lotte hat nach Durchführung intensiver Bestandsanalysen festgestellt, dass die dreigruppige Kindertageseinrichtung und die anliegende Bewegungshalle im Ortsteil Lotte-Halen zustandsbedingt und funktional abgängig sind. Im Rahmen eines Architektenworkshops hat die SWTE Kommunal GmbH & Co. KG auf Anfrage und in Zusammenarbeit mit der Kommune eine Planungsvariante als Grundlage für den Aufbau einer Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie als Entscheidungsvorlage für die politischen Vertreter der Gemeinde Lotte entwickelt. Der Gemeinderat hat zugestimmt, dass die SWTE Kommunal GmbH & Co. KG das folgende Umsetzungskonzept realisiert: Insgesamt soll im Erdgeschoss eine Kindertageseinrichtung mit 3 Gruppen (eine Gruppe je Gruppenform) mit einem angeschlossenen Mehrzweck- und Gymnastikraum entstehen. Ein Teil des Gymnastikraums soll in den Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtung für diese zur Verfügung stehen und durch eine Trennwand zu separieren sein. Der ortsansässige Sportverein soll in den Abendstunden den gesamten Gymnastikraum und während der Öffnungszeiten den nicht-separierten Teil für ihre Sportangebote nutzen können. Im Obergeschoss der Kita sollen sechs Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von jeweils zwischen 50 - 80 m² geschaffen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung, im Berufs- oder Handelsregister oder einem gleichwertigen Register eingetragen zu sein. Die Auftraggeberin behält sich vor, einen Nachweis über die Eintragung in einem nichtöffentlich zugänglichen Register anzufordern.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Erklärung zu der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2023, 2024 und 2025) durchschnittlich jährlichen Anzahl von Beschäftigten und festangestellten Ingenieuren. Mindestbedingungen: Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die in den letzten … ganz lesenIn Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Erklärung zu der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2023, 2024 und 2025) durchschnittlich jährlichen Anzahl von Beschäftigten und festangestellten Ingenieuren. Mindestbedingungen: Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren 2023, 2024 und 2025 im Jahresdurchschnitt mindestens vier festangestellte Ingenieure hatten. Für die vorstehenden Erklärungen soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Angabe von drei Referenzen über Planungs- und Beratungsleistungen, mit denen der zu vergebende Auftrag vergleichbar ist. Zu nennen sind die erbrachten wesentlichen Leistungen, der Empfänger (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer oder E-Mail- … ganz lesenIn Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Angabe von drei Referenzen über Planungs- und Beratungsleistungen, mit denen der zu vergebende Auftrag vergleichbar ist. Zu nennen sind die erbrachten wesentlichen Leistungen, der Empfänger (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer oder E-Mail-Adresse), der Leistungszeitraum, das Bauvolumen in EUR brutto sowie die zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist abgeschlossenen Leistungsphasen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, können Referenzen im Zeitraum ab 2021 bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist eingereicht werden. Für die vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden. Mindestbedingungen: Eine Referenz wird nur dann berücksichtigt, wenn sie zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist bis einschließlich Leistungsphase (LPH) 4 abgeschlossen ist. Soweit der Bewerber mehr als drei Referenzen angeben möchte, kann dies unter Übernahme der Gliederung unter G. im "Teilnahmeantrag" auf einer gesonderten Anlage erfolgen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Name, Titel, Berufsbezeichnung und Gesamtberufserfahrung des Projektleiters (Angabe in Jahren). Für die vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Name, Titel, Berufsbezeichnung und Gesamtberufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters (Angabe in Jahren). Für die vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Allgemeiner Jahresumsatz
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestbedingungen: Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens … ganz lesenIn Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestbedingungen: Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens EUR 500.000,00 netto. Erklärung über die Umsätze des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie Planungs- und Beratungsleistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Für vorstehende Erklärungen soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
In Form von Eigenerklärungen: Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist. Mindestbedingungen: Die Deckungssumme der Versicherung muss mindestens jeweils EUR 3.000.000,00 für Personen- und Sachschäden sowie mindestens EUR 3.000.00 … ganz lesenIn Form von Eigenerklärungen: Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist. Mindestbedingungen: Die Deckungssumme der Versicherung muss mindestens jeweils EUR 3.000.000,00 für Personen- und Sachschäden sowie mindestens EUR 3.000.000,00 für Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungssummen derzeit nicht besteht, genügt eine Eigenerklärung, dass der Bieter bereit ist, unverzüglich nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Teilnahmeanträge werden auf Vollständigkeit geprüft. Dann wird geprüft, welche Bewerber geeignet sind. Liegen mehr geeignete Bewerber vor, findet eine Begrenzung von Bewerbern statt. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber gering … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Teilnahmeanträge werden auf Vollständigkeit geprüft. Dann wird geprüft, welche Bewerber geeignet sind. Liegen mehr geeignete Bewerber vor, findet eine Begrenzung von Bewerbern statt. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber geringer ist als vier, findet keine Begrenzung statt. Inwieweit maximal fünf Bieter zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden, bleibt der Auftraggeberin vorbehalten. Die Kriterien für die Begrenzung der Bewerber sind: 1) Referenzen im Leistungsbild "Technische Gebäudeausrüstung" und durchgeführte Leistungsphasen 1 - 8 im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (max. 15 Punkte): Für die Vorlage einer auf die Kriterien zutreffenden Referenz erhält der Bewerber 4 Punkte. Bei Vorlage von zwei auf die Kriterien zutreffenden Referenzen erhält der Bewerber 8 Punkte. Für die Vorlage von drei die Kriterien erfüllenden Referenzen erhält der Bewerber 15 Punkte. Es werden maximal drei Referenzen bewertet, die die geforderten Angaben erfüllen. 2) Gesamtberufserfahrung des Projektleiters (max. 20 Punkte): 10 Punkte werden für die Angabe von mindestens fünf Jahren Gesamtberufserfahrung des Projektleiters vergeben. Ab jedem weiteren Jahr gibt es weitere 2 Punkte. Es können maximal 20 Punkte für die Angabe von 10 Jahren Gesamtberufserfahrung des Projektleiters erzielt werden. 3) Mitarbeiteranzahl (max. 30 Punkte): 10 Punkte werden für die Angabe von im Jahresdurchschnitt mindestens fünf festangestellten Ingenieuren vergeben. Ab jedem weiteren im Jahresdurchschnitt festangestellten Ingenieur gibt es weitere 2 Punkte. Es können maximal 30 Punkte für die Angabe von 15 im Jahresdurchschnitt festangestellten Ingenieuren erzielt werden. Für die Wertung sind die geforderten Angaben maßgeblich. Es können maximal 65 Punkte erzielt werden. Die unter den vorstehenden Kriterien erzielten Punkte des jeweiligen Bewerbers werden addiert und bilden die für die Begrenzung der Bewerber relevante Gesamtpunktzahl. Die Bewerber werden entsprechend ihrer Gesamtpunktzahl in absteigender Reihenfolge berücksichtigt. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit Zuschlagserteilung werden zunächst nur die Leistungsphasen (LPH) 1 - 4 bezogen auf die Grundleistungen sowie die verbindlichen besonderen Leistungen gemäß Planervertrag beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen (LPH) 5 - 8 sowie der optionalen besonderen Leistungen gemäß Planervertrag erfolgen entsprechend den Regelungen im Planervertrag.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Bekanntmachung/Vergabeunterlagen Im Auftragsfall werden die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW) Vertragsbestandteil.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 5 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprü … ganz lesenDie Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 5 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die öffentliche Auftraggeberin behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht die Auftraggeberin für das Vorhaben von geschätzten Baukosten in Höhe von ca. 4,0 Mio. EUR netto aus … ganz lesenDie öffentliche Auftraggeberin behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht die Auftraggeberin für das Vorhaben von geschätzten Baukosten in Höhe von ca. 4,0 Mio. EUR netto aus. Diese Angabe dienst ausschließlich der Einordnung des Projektumfangs und der Orientierung der Bewerber im Hinblick auf die ausgeschriebenen Planungsleistungen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D0UMUP3# Zusätzliche Informationen: Für Bietergemeinschaften (1), Eignungsleihe (2) und Nachunternehmer (3) gelten die nachfolgenden Regelungen zum Nachweis der Eignung: (1) Bietergemeinschaften: Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Teilnahmea … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4D0UMUP3# Zusätzliche Informationen: Für Bietergemeinschaften (1), Eignungsleihe (2) und Nachunternehmer (3) gelten die nachfolgenden Regelungen zum Nachweis der Eignung: (1) Bietergemeinschaften: Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Teilnahmeantrag eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt und alle Mitglieder bei der Auftragsausführung als Gesamtschuldner haften. Hierfür soll das beigefügte Formblatt für Bietergemeinschaften (Anlage 1) verwendet werden. Die Erklärungen gemäß dieser Bekanntmachung sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. (2) Eignungsleihe: Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er bzw. sie nachweist, dass ihm bzw. ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu ist/sind dieses bzw. diese andere(n) Unternehmen unter Verwendung des Formblatts "Formblatt Eignungsleihe" (Anlage 3) zu benennen und die Verpflichtungserklärung (Anlagen 3a und 4) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. (3) Nachunternehmer: Beabsichtigt ein Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Nachunternehmer zu erbringen und will der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich zugleich auf deren wirtschaftliche und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit berufen, sind die Vorgaben der Eignungsleihe zu beachten. Beabsichtigt ein Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Nachunternehmer zu erbringen, ohne sich zugleich auf deren wirtschaftliche und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit zu berufen, müssen die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte vergeben werden, im "Formblatt Einbeziehung von Unterauftragnehmern" (Anlage 2) angegeben werden. Soweit zumutbar, sind in Anlage 2 die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und die Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (Anlage 2a) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Sofern die Nachunternehmer nicht benannt wurden, kann die Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, verlangen, unter Verwendung der Anlage 2 die Unterauftragnehmer zu benennen und unter Verwendung der Verpflichtungserklärung in Anlage 2a nachzuweisen, dass die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. In Bezug auf den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter prüft die Auftraggeberin vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des/der Unterauftragnehmer(s) vorliegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ea7d8ea-8cdf-4faf-8d72-4457c3f7a5e2.