Planung, Bau und Inbetriebnahme eines Netzanschlussgebäudes, inklusive einer SF-6 freien 110kV GIS-Schaltanlage mit GWP-Wert gemäß der EU F-Gas-Verordnung (EU 2024/573) mit einer Kurzschlussfestigkeit von 40kA/1sec und zugehöriger Sekundärtechnik, sowie die Lieferung und Montage aller notwendigen 110- und 10kVKabelanlage.
BEW Berliner Energie und Wärme GmbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 2026000937veröffentlicht 27.02.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 29 Monate
- 31.10.2026 – 31.03.2029
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 29 Monate31.10.2026 – 31.03.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 231 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.
- Preis80 %
- Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −7,3 Punkte |
| 25 % teurer | −16 Punkte |
| 50 % teurer | −26,7 Punkte |
| 100 % teurer | −40 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 7 Monatenan BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
- Teilnahmeanträge bis 11:59 Uhrvor 7 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 TagenLaufzeit bis 31.03.2029
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts Data Center Marzahn (DCM) plant die Vergabestelle am Kraftwerksstandort Marzahn in Berlin die Errichtung einer Abwärme- Wärmepumpe. Die Abwärme soll aus einem benachbartem (noch zu errichtenden) Rechenzentrum stammen. Mit der Wärmepumpe soll die Abwärme für die Fernwärmeversorgung in Berlin aufgewertet und anschließend in das Fernwärmenetz eingespeist werden. Mit der hiesigen Bekanntmachung beabsichtigt die Vergabestelle die Vergabe eines Werkvertrages zur Planung, Errichtung und Inbetriebnahme eines 110kVNetzansschlussgebäudes, sowie einer 110kV-Gasisolierte Schaltanlage zur elektrischen Versorgung der Wärmepumpenanlage, diverser Bestandsanlagen und des zu errichtenden Datacenters (Wärmepumpenanlage und Datacenter sind nicht Bestandteil dieser Veröffentlichung). Der angefragte Liefer- und Leistungsumfang umfasst u.a.: - Primärtechnik (110-kV Gas-isolierte-Schaltanlage) SF-6 freien 110kV GISSchaltanlage mit GWP-Wert gemäß der EU F-Gas-Verordnung (EU 2024/573) mit einer Kurzschlussfestigkeit von 40kA/1sec - Notwendige Sekundärtechnik inkl. Schutz- und Steuerschränke, sowie Stationsleittechnik und Einbindung in die Hauptleittechnik am Standort Eigenbedarfsanlage Netzanschlussgebäude inkl. Eigenbedarfstransformatoren, Niederspannunshauptverteilung (NS-HV) und unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) - 110-/10-/0,4-kV Kabelanlage (zum Netzknoten Stromnetz Berlin und Neu- und Bestandsanalgen auf dem Kraftwerksgelände) - Bautechnik (inkl. Gründung und Technischer Gebäudeausrüstung) - Notwendige Planungsleistungen in Abstimmung mit dem Auftraggeber
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Eignung3 von 3 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/8920e947-431f-4b5c-bef4-05bf680cca30/suitabilitycriteria
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 31.10.2026
- Vertragsende
- 31.03.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
verlangt: Der Bewerber hat im Auftragsfalle Bürgschaften: a) in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft b) für sämtliche Vorauszahlungen c) in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme als Gewährleistungsbürgschaft von einer Bank mit einem Minimum Rating mit einem … ganz lesenkürzer
verlangt: Der Bewerber hat im Auftragsfalle Bürgschaften: a) in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft b) für sämtliche Vorauszahlungen c) in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme als Gewährleistungsbürgschaft von einer Bank mit einem Minimum Rating mit einem stabilen Ausblick von BBB (Standard & Poor’s und Fitch) oder Baa2 (Moody’s) beizubringen. Unter dem Begriff „Auftragssumme“ ist für die Zwecke der Eignungsprüfung die vollständige vereinbarte Netto-Vergütung des künftigen Auftragnehmers zu verstehen, ohne dass nachträgliche Vergütungsänderungen, die sich aus der Durchführung oder Änderung des Vertrages ergeben, zu berücksichtigen sind. Im Fall von mehreren Ratings gilt das niedrigste Rating. Im Übrigen siehe Vertragsunterlagen.
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Dieser Auftrag unterliegt den Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG), Abschnitte 3 und 4. Dies umfasst für die Auftragsausführung z.B. die Verpflichtung zur Einhaltung der jeweils geltenden Mindest- bzw. Tarifentgelte, Vorgaben gemäß Frauenförderverordnung, Vor … ganz lesenkürzer
Leistung: Dieser Auftrag unterliegt den Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG), Abschnitte 3 und 4. Dies umfasst für die Auftragsausführung z.B. die Verpflichtung zur Einhaltung der jeweils geltenden Mindest- bzw. Tarifentgelte, Vorgaben gemäß Frauenförderverordnung, Vorgaben zur Verhinderung von Benachteiligungen sowie entsprechende Kontroll- und Sanktionsrechte. Die verpflichtenden Inhalte des BerlAVG werden in Form von Besonderen Vertragsbedingungen (BVBs) verbindliche Vertragsbestandteile. Siehe Vergabeunterlagen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf d … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung. Die Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter/Bewerber über den Vertragsschluss (einschließlich einer Zusammenfassung der einschlägigen Gründe i. S. v. § 134 Abs. 1 S. 1) geltend gemacht wurde, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Die Frist endet abweichend hiervon 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im EU Amtsblatt, sofern eine solche Bekanntmachung erfolgt ist (und die erforderlichen Angaben enthält).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
- Anschrift
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH, 11511 Berlin
- Website
- bew.berlin
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbHeu-vergabe@
bew.berlin
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Elektroinstallation in Berlin (30 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG14 Zuschläge
- BG EUROVIA Verkehrsbau GmbH NL Berlin-Potsdam / PRO Tief- und Wasserbau GmbH & Co. KG11 Zuschläge
- Ed. Züblin AG8 Zuschläge
- BUG Verkehrsbau SE7 Zuschläge
- DB Bahnbau Gruppe GmbH7 Zuschläge
- PORR GmbH & Co. KGaA7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e3606188-12fa-46f8-9851-eba71bf6c3c1.