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Phase 3 C6 Brief Bot (analoge Post) - Innovation Challenge 2024

Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 270-24-06veröffentlicht 14.02.2025DienstleistungenInnovationspartnerschaft

Teilnahmefristseit 570 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahrebis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
InnovationspartnerschaftVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10559, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln gemeinsam mit der Vergabestelle eine neue Leistung, die es am Markt noch nicht gibt.

Wird verhandelt?

Es wird über Inhalt und Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag einreichen; Entwicklungs- und Forschungsreferenzen sind entscheidend.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:10 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Mit unserer Innovation Challenge für eine intelligente digitale Kundenkommunikation möchten wir die Kommunikation für unsere Mieter und uns effizienter und komfortabler gestalten. Wir suchen nach innovativen Lösungen, welche uns durch intelligente digitale Konzepte und Technologien helfen, MieterInnen zu identifizieren, deren Anliegen für unser Service-Center zu qualifizieren und zu automatisieren. Im Optimalfall möchten wir in der Lage sein, diese Anliegen vollständig aufzunehmen und als Tickets in unsere bestehenden Prozesse, via bestehender REST-API, zu überführen. Die Challenge unterteilt das übergeordnete Thema "digitale intelligente und automatisierte Kundenkommunikation" in fünf konkrete Anwendungsfälle, getrennt nach Kommunikationskanälen - den sogenannten Missionen (siehe Details): Unterteilung in Missionen: Phase 1 • A1 E-Mail Bot • A2 Voice Bot Phase 2 • B3 SAP CRM-Bot • B4 Antwort-Assistenzbot Phase 3 • C5 Chat- & Selfservice-Bot • C6 Brief Bot (analoge Post)

Diese Bekanntmachung betrifft ausschließlich Mission C6 Brief Bot (analoge Post).

Kontext In der Gewobag werden Mieterbriefe, aber auch Briefe von Firmen und Vertragspartnern, gescannt sowie kodiert und entweder erfolgt eine Weiterleitung an die entsprechende Fachabteilung oder eine Bearbeitung findet direkt im Service-Center statt. Wir stellen fest, dass etwa 5% der eingehenden Post handschriftlich verfasst ist.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Finanzkennzahlen
Die Gewobag prüft den mit vergleichbaren Leistungen (vgl. Ziffer 5.1) der Bekanntmachung) in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 bis 2024) erzielten Umsatz (Ziffer 4.2.1), die jahresdurchschnittliche Anzahl für vergleichbare Leistungen (vgl. Ziffer 5.1) der Bekanntmachung) eingesetzter Beschäfti … ganz lesenDie Gewobag prüft den mit vergleichbaren Leistungen (vgl. Ziffer 5.1) der Bekanntmachung) in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 bis 2024) erzielten Umsatz (Ziffer 4.2.1), die jahresdurchschnittliche Anzahl für vergleichbare Leistungen (vgl. Ziffer 5.1) der Bekanntmachung) eingesetzter Beschäftigten innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre 2021 bis 2024 (Ziffer 4.2.2), sowie Referenzen zu vergleichbaren Leistungen (vgl. Ziffer 5.1) der Bekanntmachung) aus den Geschäftsjahren 2021 bis 2025 (Ziffer 4.2.3). Erklärung des Bewerbers zu den in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 bis 2024/Prognose) erwirtschafteten Umsätzen, getrennt nach Netto-Gesamtjahresumsatz und Netto- Gesamtjahresumsatz im Bereich vgl. Leistung (Ziffer 5.1 Bekanntmachung) (in EUR) mit vergleichbaren Leistungen. Mindestvoraussetzungen für die positive Feststellung der Eignung ist die Angabe: • eines durchschnittlichen Nettogesamtjahresumsatz von EUR 100.000,-, gemittelt über die Geschäftsjahre 2022 bis 2024/Prognose.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung des Bewerbers zu den in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 bis 2024/Prognose) mit vergleichbaren Leistungen (Ziffer 5.1) Bekanntmachung) eingesetzten Beschäftigten. Mindestvoraussetzungen für die positive Feststellung der Eignung ist die Angabe: • einer durchschnittlichen Beschäftigtenanzahl von mehr als 3 Vollzeitäquivalenten gemittelt über die Geschäftsjahre 2022 bis 2024.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit der Abfrage von Referenzen werden die Branchenerfahrung und die auftragsspezifische Erfahrung der Unternehmen überprüft. Um der Gewobag die Überprüfung der Vergleichbarkeit der Referenzen mit den zu vergebenden Leistungen zu ermöglichen, sind die folgenden Tabellen jeweils vollständig auszufüll … ganz lesenMit der Abfrage von Referenzen werden die Branchenerfahrung und die auftragsspezifische Erfahrung der Unternehmen überprüft. Um der Gewobag die Überprüfung der Vergleichbarkeit der Referenzen mit den zu vergebenden Leistungen zu ermöglichen, sind die folgenden Tabellen jeweils vollständig auszufüllen. Aus Sicht der Gewobag sind die in dieser Ziffer zur Eintragung der Referenzen vorgegebenen und zwingend auszufüllenden Tabellen zum Nachweis dieses Aspektes der Eignung ausreichend. Mindestanforderungen: • Mind. 2 wertungsfähige Referenzen • Abschluss/Vertragsende nicht vor dem Jahr 2021 • Leistungen: o Mindestens 1 Referenz mit Leistungen, die mit den Leistungen der jeweiligen Mission vergleichbar sind (vgl. Ziffer 5.1 Bekanntmachung), auf die sich das Unternehmen bewirbt o Mind. 1 Referenz in Anbindung von REST-API (z.B. SAP Integration) Generell unzulässig ist es, die in unterschiedlichen Projekten erbrachten Leistungen zu einer „vergleichbaren Leistung“ zusammenzufassen. Unzulässig ist ferner die Aufteilung einer einheitlichen Leistung in mehrere Referenzen. Eine Leistung ist „einheitlich“, wenn sie auf demselben Auftrag beruht (Bsp.: Nennung einzelner Leistungsteile, die mit demselben Auftrag beauftragt wurden, hier: bspw. Abruf unterschiedlicher Leistungsphasen bzw. Leistungen für unterschiedliche Baufelder). Für jede wertungsfähige Referenz sind 10 Punkte jeweils wie folgt erreichbar: 5 Punkte je wertungsfähiger Referenz 5 Zusatzpunkte (sofern Referenz wertungsfähig): • Wohnungswirtschaft (1 Punkt) • Öffentlicher Auftraggeber (1 Punkt) • Produkte oder Dienstleistungen in Kundenkommunikation in der Immobilienwirtschaft (3 Punkt) Bewerber, die eine zwingend geforderte Angabe in Bezug auf eine Referenz nicht machen, müssen auf diesen Umstand eindeutig hinweisen und dies schriftlich begründen. Die Gewobag behält sich vor, anhand der gegebenen Begründung über eine Wertung der betreffenden Referenz zu entscheiden. Fehlen geforderte Angaben ohne Begründung, wird die Referenz nicht gewertet. Die Gewobag ist zur Prüfung der Eignung vergaberechtlich verpflichtet und muss – trotz der unterbliebenen Nennung bspw. des Referenz-Auftraggebers – in der Lage sein, die Wertungsfähigkeit und insb. die Vergleichbarkeit der angegebenen Referenz prüfen zu können. Die Prüffähigkeit können Bewerber bspw. durch folgende Maßnahmen herstellen: • Begründung, weshalb Nennung nicht möglich (zwingend) • Möglichst aussagekräftige Umschreibung der Tätigkeit inkl. Referenzgeber Die Gewobag wird anhand der mitgeteilten Informationen über die Wertung der Referenzen entscheiden und ggfs. Informationen nachfordern bzw. aufklären.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 4-mal
Optionen
Der Auftraggeber ist berechtigt, diesen Vertrag während der Festlaufzeit erstmalig nach Ablauf von zwei Jahren nach Zuschlag und anschließend nach Ablauf jedes Jahres der Festlaufzeit mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf des Jahres ganz oder teilweise zu kündigen. Nach der Festlaufzeit verlä … ganz lesenDer Auftraggeber ist berechtigt, diesen Vertrag während der Festlaufzeit erstmalig nach Ablauf von zwei Jahren nach Zuschlag und anschließend nach Ablauf jedes Jahres der Festlaufzeit mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf des Jahres ganz oder teilweise zu kündigen. Nach der Festlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils ein Jahr, wenn er nicht von einer der beiden Parteien mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf des Jahres ganz oder teilweise gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens nach Ablauf von acht Jahren ab Vertragsschluss.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem.§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit der eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (134 GWB) oder einen Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäische Union bekannt gemacht, endet die Frist dreißig Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#"

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

283vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (319 Lose mit Angabe)
690.873 €Zuschlagswert im Median
378.601 € – 2,18 Mio. €mittlere Hälfte, 39 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 53b1e4f9-c182-4044-87e8-93dc7096d3bd.