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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Pförtnerdienst Brückberg Kaserne in Siegburg

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bonn · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 6002641303-BwDLZ Bonnveröffentlicht 15.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 894 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
47 Monate31.12.2024 – 30.11.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Bonn53121, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 29 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2028
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Pförtnerdienst / Sicherheitsdienstleistung ohne Befugnisse nach UZwGBw in der Bundeswehr Liegenschaft Brückberg Kaserne in Siegburg

Beschreibung des Loses

Abschluss eines Rahmenvertrages über die Pförtnerdienstleistung / Sicherheitsdienstleistung ohne Befugnisse nach UZwGBw in der Bundeswehr Liegenschaft Brückberg Kaserne in Siegburg. Laufzeit des Vertrages ist vom 31.12.2024 um 18:00 Uhr bis 30.11.2028 um 18 Uhr (3 Jahre und 11 Monate). Die Sicherheitsdienstleistung ist zu erfüllen mit 3 Sicherheitsmitarbeitern, 24 Stunden pro Tag / 7 Tage pro Woche im 12 Stunden-Schichtdienst, davon eine Torpostenaufgabe (24/7). Voraussetzungen bzgl. des Sicherheitspersonals sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Vergabeverfahren: -Nachweis über die Freigabe des Unternehmens im Bewacherregister -Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als drei Monate zum Ende der Abgabefrist des Angebo … ganz lesenDas Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Vergabeverfahren: -Nachweis über die Freigabe des Unternehmens im Bewacherregister -Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als drei Monate zum Ende der Abgabefrist des Angebotes) Bewerber mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen. -Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als drei Monate zur Abgabefrist des Angebots) -Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (BAAINBw-B-V 034)
Kriterium
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Vergabeverfahren: -Gültiger Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht bzw. eine Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Bei nicht … ganz lesenDas Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Vergabeverfahren: -Gültiger Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht bzw. eine Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Bei nicht ausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich. Mindestdeckung: -1,5 Mio. Euro für Personenschäden -350.000,00 Euro für Sachschäden -20.000,00 Euro für das Abhandenkommen bewachter Sachen -15.000,00 Euro für Vermögensschäden
Kriterium
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Vergabeverfahren: -Anlage 6 Erklärung über illegale Beschäftigung -Anlage Beiblatt Personal- und Sachkosten -Anlage "Berechnung zum Leistungsverzeichnis BBK" ausgefüllt -Kalkulation des Stund … ganz lesenDas Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Vergabeverfahren: -Anlage 6 Erklärung über illegale Beschäftigung -Anlage Beiblatt Personal- und Sachkosten -Anlage "Berechnung zum Leistungsverzeichnis BBK" ausgefüllt -Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes (SVS) -Vollständig ausgefülltes Angebotsformblatt (B-V 043) -Formlose Erklärung und Darstellung, wie bei Ausfall des eingesetzten Personals (z. B. Urlaub, Krankheit) die Dienstleistung sichergestellt wird -Eigenerklärung, dass ausschließlich Personal eingesetzt wird, o das körperlich, geistig und sprachlich zur Erfüllung der vertraglichen Sicherheitsdienstleistung geeignet ist, wobei sprachlich geeignet bedeutet, dass das Personal sich in Wort und Schrift in deutscher Sprache verständigen kann, o für das ein Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister vorgelegt wird o für das jährlich ein neuer Nachweis über die Erste-Hilfe-Ausbildung vorgelegt wird -Formlose Erklärung, dass umgehend, spätestens zum 01.10.2024, das Personal namentlich beim BwDLZ Bonn benannt wird, welches als Pförtner eingesetzt wird -Mustervertrag im Entwurf unterzeichnet -Eigenerklärung RUS Sanktionen -Formlose Eigenerklärung über die Einbringung eines Wächterkontrollsystems in die Liegenschaft. Datenspeicherung und Verarbeitung dürfen ausschließlich lokal erfolgen. -Formlose Eigenerklärung über die Einbringung von 4 Funkgeräten mit "Totmann"-Schaltung und einer stationären Funkanlage. Feststation muss die Fähigkeit des Relaisstellenbetriebes ermöglichen. -Checkliste unterschrieben und mit Stempel versehen oder fortgeschrittener Signatur
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.12.2024
Vertragsende
30.11.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

237vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0b400f7b-435b-41ef-92a6-701f4746f94c.