Zum Inhalt
Menü

Petershagen-Generalplanungsleistungen für Feuerwehrgerätehäuser als Prototypen

Stadt Petershagen · Petershagen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E67717715veröffentlicht 09.11.2025DienstleistungenWettbewerblicher Dialog

Teilnahmefristseit 334 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Minden-Lübbecke.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorar50 %
  • Konzept45 %
  • Qualität5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 00:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Petershagen plant die Entwicklung und Umsetzung eines Prototyps für Feuerwehrgerätehäuser, der auf bis zu 13 Standorte übertragbar sein soll. Im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs sollen Generalplaner (Objektplanung, TGA, Tragwerksplanung) ein modulares, standardisierbares Gebäudekonzept erarbeiten, das funktional, wirtschaftlich und nachhaltig umgesetzt werden kann. Der erste Standort dient als Pilotprojekt. Ziel ist die Schaffung eines skalierbaren und energieeffizienten Gebäudetyps, der im Einsatz- und Übungsbetrieb praxistauglich ist und den aktuellen Normen entspricht.

Beschreibung des Loses

Gegenstand ist die Generalplanung (Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) einschließlich der Koordination sämtlicher Fachplanungen. Der zu entwickelnde Prototyp ist modular und auf unterschiedliche Standortgrößen übertragbar. Die Planungsaufgabe umfasst funktionale, technische und nachhaltigkeitsbezogene Anforderungen gemäß der Leistungsbeschreibung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar50 %
Konzept45 %
Qualität5 %
Preis
HonorarFür die Bewertung des Preises wird der vom Bieter eingetragene Endpreis in seinem Angebot bewertet. Das danach günstigste Angebot erhält 100 Punkte. Ein Angebot, welches nach dieser Berechnung doppelt so teuer wäre wie das günstigste Angebot, erhält 0 Punkte. Da-zwischen werden die Punkte nach der nachfolgenden Formel interpoliert: P = 100 – ((Preis des jeweiligen Angebotes – niedrigster Preis) x 100 / niedrigster Preis). Dabei ist „P“ die Punktzahl für das zu bewertende Angebot. Die Vergütungsmodalitäten ergeben sich aus dem im Rahmen der Dialogrunden ab-gestimmten Leistungsbeschreibung und den Vertragsbedingungen.
Qualität
KonzeptIm Rahmen dieses Kriteriums werden die Inhalte des vom Bieter einzureichenden Konzeptes (Max. 10 DIN A4 Seiten, Arial 11, 1,15 Zeilenabstand) von einer fachkundigen Jury der Auftraggeberin bewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, die formellen Rahmenbedingungen in Absprache mit den Bietern im Rahmen des Verfahrens anzupassen. Eine Änderung der Zuschlagskriterien ist damit nicht verbunden. Folgende Inhalte des Konzeptes sind gefordert: Projektorganisation und Kommunikation im Rahmen der Auftragsabwicklung Die Bewertungskriterien sind: - Belastbare und realistische Herangehensweise an das Projekt - Frühzeitige und vorausschauende Zeitplanung - Ausreichende personelle Ausstattung/belastbare Vertretungsregeln - Vorausschauende und regelmäßige Kommunikation Ein Muster des Bewertungsbogens, welches weitere Unterkriterien enthält, liegt den Vergabeunterlagen bei. Für jedes Kriterium werden die erreichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen dividiert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert. Das Konzept mit der höchsten Punktzahl erhält im Kriterium „Konzept“ 100 Punkte. Die übrigen Konzepte werden in Abhängigkeit zu Ihrem Abstand zum bestbewerteten Konzept bepunktet. Beispielsweise würde ein Konzept, welches 80% der Punkte des bestbewerteten Konzeptes erreicht, 80 Punkte erhalten.
Qualität
Im Rahmen dieses Kriteriums werden nachfolgende Aspekte der Präsentation von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. An der Präsentation müssen der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter teilnehmen. Eine Vertretung ist nur mit triftigem Grund und nach vorheriger Freigabe durch die ausschreibende Stelle zulässig. Für den Präsentationstermin sind pro Präsentation ca. 45 Minuten (ca. 30 Minuten Vor-trag, 15 Minuten Fragerunde) vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die formellen Rahmenbedingungen in Absprache mit den Bietern im Rahmen des Verfahrens anzupassen. Eine Änderung der Zuschlagskriterien ist damit nicht verbunden. Folgende Inhalte der Präsentation sind gefordert: • Präsentation des beabsichtigten Vorgehens anhand vergleichbarer Referenzprojekte Die Bewertungskriterien sind: - Fachlich-inhaltlich: o Auseinandersetzung mit Ähnlichkeiten und Unterschieden des Refe-renzprojektes und des vorliegenden Projektes o Herangehensweise an das Referenzprojekt o Umgang mit Schwierigkeiten und Verzögerungen o Übertragung der Erfahrungen des Referenzprojektes auf das vorliegende Projekt - Formal-strukturell o Qualität der Darstellung und der Visualisierung o Struktur, o Verständliche Darstellung komplexer Sachverhalte, o Diskussion Ein Muster des Bewertungsbogens, welches weitere Unterkriterien enthält, liegt den Vergabeunterlagen bei. Die Präsentation wird nur durchgeführt, wenn sich nach Auswertung aller anderen Kriterien hierdurch die Wertungsreihenfolge noch verändern kann. Für jedes Kriterium werden die erreichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen dividiert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert. Das Konzept mit der höchsten Punktzahl erhält im Kriterium „Präsentation“ 100 Punkte. Die übrigen Konzepte werden in Abhängigkeit zu Ihrem Abstand zum bestbewerteten Konzept bepunktet. Beispielsweise würde eine Präsentation, welche 80% der Punkte der bestbewerteten Präsentation erreicht, 80 Punkte erhalten.

Eignung6 von 6 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Ausgefülltes Referenzformular über die Erbringung von Planungsleistungen für mindestens 3 vergleichbare Aufträge. Ein Auftrag gilt als vergleichbar, wenn er folgende Voraussetzungen erfüllt: - Planungsleistungen für den Neubau eines Hochbauprojektes (KG 300+400+500) nach der Kostenberechnung oder K … ganz lesenAusgefülltes Referenzformular über die Erbringung von Planungsleistungen für mindestens 3 vergleichbare Aufträge. Ein Auftrag gilt als vergleichbar, wenn er folgende Voraussetzungen erfüllt: - Planungsleistungen für den Neubau eines Hochbauprojektes (KG 300+400+500) nach der Kostenberechnung oder Kostenfeststellung von mindestens 1,5 Mio. € (netto). Im Projekt muss mindestens die Leistungsphase 3 abgeschlossen sein. Die Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein. Der vorgenannte Zeitraum bestimmt sich nach der letzten im Projekt abgeschlossenen Leistungsphase einerseits und dem Abgabeschluss für die Teilnahmeanträge andererseits. Hiervon muss jeweils mindestens eine Referenz - die Erbringung oder federführende Koordinierung in einer Arbeitsgemeinschaft der Leistungsbilder der Objektplanung, technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung (Generalplanung) - die Errichtung eines Gebäudes unter Einhaltung der Rahmenbedingungen externer Prüfinstanzen (z. B. Unfallkasse, Brandschutzbehörden) - eine Leistungserbringung in Abstimmung mit aktiven Nutzergruppen aus dem Bereich des Ehrenamts oder der Vereinsarbeit umfassen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung über die erforderliche Personalqualifikation der Beschäftigten des Bewerbers. Der Bewerber muss mindestens über 10 Mitarbeiter (davon mindestens 3 Planer*innen) verfügen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Entwicklung von Prototypen/(Teil-)Serienfertigung 25 % Gebäude des Rettungsdienstes/Brandschutzes /Katastrophenschutzes 15 % Planung und/oder Errichtung von Fahrzeughallen 10 % Planung und/oder Errichtung von Schwarz-/Weiß-Bereichen 10 % Bauvolumen 10 % Abschluss im Zeitrahmen 5 % Abschluss im Kostenrahmen 5 % Erbrachte Leistungsphasen 15 %
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anzahl Mitarbeiter 2,5 % Qualifikation der Beschäftigten 2,5 %
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag zur Anpassung und Übertragung des entwickelten Prototyps auf weitere Standorte oder zur planerischen Fortschreibung zu nach Absprache mit allen Bietern im Vergabeverfahren verlängern bzw. zu erweitern. Dies erfolgt unter Wahrung der Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 GWB und ohne wesentliche Änderung des Auftragsgegenstandes.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albert-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Petershagen
Anschrift
Bahnhofstraße 63, 32469 Petershagen
Website
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f16c39d6-3cc7-4466-8641-afd624db2e5e.