Zum Inhalt
Menü

Personenbeförderung von Menschen mit Behinderung - KJSW

Katholisches Jugendsozialwerk München e. V. · München, Bayern

Aktenzeichen LOT-0001 E44663798veröffentlicht 19.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 292 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.04.2026 – 31.03.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81476, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preisangebot60 %
  • Konzept zur Darstellung der Auftragsorganisation10 %
  • Schutzkonzept bzgl. Gewalt15 %
  • Umwelteigenschaften der eingesetzten Fahrzeuge15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 10 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  4. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2030
    vor 7 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der Kath. Jugendsozialwerk München e. V. (Forstenrieder Allee 107, 81476 München) betreibt in München eine Werkstätte für Menschen mit Behinderung sowie eine Förderstätte für Menschen mit Behinderung, in der nach Maßgabe der jeweils geltenden Leistungs- und Entgeltvereinbarungen mit dem Bezirk Oberbayern Leistungen der förder- und beschäftigungsorientierten Eingliederungshilfe erbracht werden.

Soweit Beschäftigte/Betreute der jeweiligen Einrichtung nicht im Wohnheim der Einrichtung am gleichen Standort leben, sind sie öffnungstäglich von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück behindertengerecht zu befördern (Beförderungsteilnehmer). Der Auftraggeber sucht daher mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Menschen mit Behinderung.   Eine ausführliche Darstellung des Beschaffungsgegenstandes ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C) und den Anforderungen des Vertrages (Vergabeunterlage D.1). Auf diese wird Bezug genommen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preisangebot60 %
Konzept zur Darstellung der Auftragsorganisation10 %
Schutzkonzept bzgl. Gewalt15 %
Umwelteigenschaften der eingesetzten Fahrzeuge15 %
Preis
PreisangebotDie Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt B.12A.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Gewertet wird der jeweilige fiktive Gesamtwertungspreis für beide genannten Positionen über ein Vertragsjahr. Hierzu werden alle Summen der Spalte F addiert. Maßgeblich ist die Summe gem. Preisblatt für ein Jahr (Zelle F38).
Qualität
Konzept zur Darstellung der AuftragsorganisationDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung der Auftragsorganisation. In dem Konzept erwartet der Auftraggeber eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in Ziffer I.8.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) aufgeführten Aspekten, die jeweils eigenständige Unterkriterien darstellen. Die Konzepte werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.10.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
Qualität
Schutzkonzept bzgl. GewaltDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen einzureichenden Schutzkonzepts bzgl. Gewalt. In dem Konzept erwartet der Auftraggeber eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in Ziffer I.8.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) aufgeführten Aspekten, die jeweils eigenständige Unterkriterien darstellen. Hierzu gehört insbesondere das Ausfallmanagement. Die Konzepte werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.10.2.3 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
Qualität
Umwelteigenschaften der eingesetzten FahrzeugeDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage von Angaben zu Umwelteigenschaften der eingesetzten Fahrzeuge. Die Beachtung des Umweltschutzes und der Unterstützung der Klimaziele ist für das KJSW sehr wichtig. Das KJSW ist bestrebt, einen guten CO² Footprint zu erreichen. Die Bieter haben mit dem Formblatt B.15 Angaben dazu machen, über welche Umwelteigenschaften die für die Ausführung des Auftrags konkret einzusetzenden Fahrzeuge verfügen. Es ist nicht notwendig und nicht gewünscht, dass eine Liste des gesamten Fuhrparks des Unternehmens eingereicht wird. Die Angaben werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.10.2.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.

Eignung11 von 11 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft betei … ganz lesenMit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (Formblatt B.2.).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländ … ganz lesenMit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.3.)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (F … ganz lesenMit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt B.4.). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. A bis E, ggf. F und G geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der … ganz lesenMit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt B.5.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Unternehmens, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.3.) b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechend Erklärung wird verlangt (vgl. Formblatt B.5.)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. 10 000 000 EUR für Personenschäden, sowie von 10 000 000 EUR für sonstige Schäden ge … ganz lesenMit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. 10 000 000 EUR für Personenschäden, sowie von 10 000 000 EUR für sonstige Schäden gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV oder (falls die aktuelle Deckung nicht ausreicht) eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur entsprechenden Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft beizubringen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.7.).
Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Beförderungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.8). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständl … ganz lesenMit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Beförderungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.8). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind • Beförderungsleistungen der Beförderung von Menschen mit Behinderung jeder Altersgruppe und/oder der Beförderung von erkrankten Menschen jeder Altersgruppe Mindestanforderung: Es wird ein Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren von EUR 400.000.- (pro Jahr) erwartet. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Unterauftragnehmern und sonstigen geliehenen Dritten werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers/ sonstigen beliehenen Dritten gemäß Formblatt B.5 (Eignungsleihe) vorgelegt wird.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Jahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang … ganz lesenMit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Jahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (km) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich) - Formblatt B.9. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind • Beförderungsleistungen der Beförderung von Menschen mit Behinderung jeder Altersgruppe und/oder der Beförderung von erkrankten Menschen jeder Altersgruppe Mindestanforderung: Eine (1) Referenz aus den letzten drei (3) Jahren (seit 2022) über die Beförderung von Menschen mit Behinderung jeder Altersgruppe sowie der Beförderung von erkrankten Menschen jeder Altersgruppe in einem Umfang von mindestens 80.000 Besetztkilometern im Jahr. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russla … ganz lesenÖffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt B.11.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
31.03.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag verlängert sich zudem um zwei Jahre (bis 31.03.2032), es sei denn, eine der Parteien erklärt bis spätestens zwölf Monate vor Vertragsende die Kündigung. Eine einvernehmliche Verlängerung des Vertrags bis zum 31.03.2032 ist auch noch nach Ablauf der Kündigungsfrist, jedoch nicht mehr nach Vertragsende, möglich.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
19.01.2026, 12:00 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt nach § 55 Abs. 2 S. 1 VgV. Bieter sind gemäß § 55 Abs. 2 S. 2 VgV zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechen … ganz lesenLeistung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt B.9.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftraggeber hierfür keine Haftung. Rein vorsorglich weist der Auftraggeber zudem auf § 16 … ganz lesenDer Auftraggeber schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftraggeber hierfür keine Haftung. Rein vorsorglich weist der Auftraggeber zudem auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB hin, insbesondere auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach richtet sich die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen nach § 160 GWB. Daher gilt: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Weitere Hinweise zum Verfahren: a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bieter. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, p … ganz lesenWeitere Hinweise zum Verfahren: a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bieter. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. b) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Katholisches Jugendsozialwerk München e. V.
Anschrift
Forstenrieder Allee 107, 81476 München
Website
kjsw.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHvergaberecht@heussen-law.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

507vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (536 Lose mit Angabe)
1,5 Mio. €Zuschlagswert im Median
674.168 € – 5,91 Mio. €mittlere Hälfte, 121 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 740be6a9-be29-4afe-9d95-829f560d058a.