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vergebenEU-weitSchülerbeförderung und BusverkehrDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Personenbeförderung – Stiftung ICP München ab 01.08.2025

MFZ Münchner Förderzentrum GmbH Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Personen mit Zerebralparesen · München, Bayern

Aktenzeichen E49552195 - Los 1veröffentlicht 09.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 697 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.11.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.08.2025 – 31.07.2029, bis zu 1 Verlängerung
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81377, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Konzept zur Darstellung der Fahrorganisation und Auftragsausführung50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 23 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  4. Bindefrist endet
    7 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2029
    vor 15 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Stiftung ICP München (auch „ICP“) betreut und fördert in ihren verschiedenen Einrichtungen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Cerebralparese oder anderen Körper- und Mehrfachbehinderungen. Ziel und Grundprinzip der Stiftung ICP München ist es, die Betroffenen beruflich sowie auch sozial zu integrieren. Die Stiftung ICP München ist Trägerin ihrer eigenen Stiftung, der IKF Integrativen Kinderförderung GmbH, des Medizinischen Zentrums für Erwachsene mit Behinderung (MZEB), der MFZ Münchner Förderzentrum GmbH und der Orthopädischen Werkstatt im Integrationszentrum GmbH. Die MFZ Münchner Förderzentrum GmbH (Vertragspartner Los 2) betreibt am Standort Burmesterstr. 26 eine Werkstatt, eine Förderstätte sowie ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung sowie am Standort St.-Quirin-Str. 19/Traunsteiner Str. 19 eine Förderstätte und ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung, in denen nach Maßgabe der jeweils geltenden Leistungs- und Entgeltvereinbarungen mit dem Bezirk Oberbayern oder einem anderen Kostenträger Leistungen der förder- und beschäftigungsorientierten Eingliederungshilfe erbracht werden. Der Auftraggeber sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung. Die Ausschreibung der Beförderungsleistungen erfolgt in zwei Losen.

Eine ausführliche Darstellung des Beschaffungsgegenstandes ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1 für Los 1 und Vergabeunterlage C.2 für Los 2) und den Anforderungen des jeweiligen Vertrages (Vergabeunterlage D.1 für Los 1 und Vergabeunterlage D.2 für Los 2). Auf diese wird Bezug genommen.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Personenbeförderung - Los 1: „ICP München“

Es wird die Vergabe der Beförderung aller von dem Auftraggeber als „Beförderungsteilnehmer“ benannten betreuten und behinderten (§ 2 SGB IX) Personen entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung beabsichtigt. Die Beförderungsleistungen umfassen sowohl die Schultage und die Öffnungszeiten innerhalb der Ferienzeiten als auch die Wochenendheimfahrten. Der Beförderungsdienstleister hat die Aufgabe, vorbenannte Personen morgens von ihrem Wohnort abzuholen und zur privaten Förderschule, Heilpädagogischen Tagesstätte und zum Heilpädagogischen Kindergarten der Stiftung ICP München in die Garmischer Str. 241 in 81377 München zu bringen. Ebenso obliegt ihm die Organisation der Heimfahrten bzw. Wochenendfahrten. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind den Vergabeunterlagen für das Los 1, insbesondere der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1.) und dem Vertrag (Vergabeunterlage D.1.) zu entnehmen.

4 Jahre–
2
Personenbeförderung - Los 2: „MFZ Münchner Förderzentrum GmbH“

Beförderungsdienstleistungen gemäß den Vertragsbedingungen für die MFZ Münchner Förderzentrum GmbH. Die Stiftung ICP München beschafft als übergeordnete Stiftung die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen. Vertragspartner für das Los 2 wird jedoch die MFZ Münchner Förder-zentrum GmbH. Es wird die Vergabe der Beförderung aller von dem Auftraggeber als „Beförderungsteilnehmer“ benannten betreuten und behinderten (§ 2 SGB IX) Personen entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung beabsichtigt. Soweit die Beförderungsteilnehmer der jeweiligen Einrichtung nicht im Wohnheim der Einrichtung am gleichen Standort leben, sind sie öffnungstäglich von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück behindertengerecht zu befördern. Für Teilnehmer, die im Wohnheim leben, finden Wochenendheimfahrten statt. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind den Vergabeunterlagen für das Los 2, insbesondere der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.2.) und dem Vertrag (Vergabeunterlage D.2.) zu entnehmen.

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Konzept zur Darstellung der Fahrorganisation und Auftragsausführung50 %
Preis
Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt B.13.a.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Gewertet wird der jeweilige fiktive Gesamtwertungspreis über die gesamte Vertragslaufzeit einschließlich der Optionsjahre (Ziffer I.10.2 der Verfahrensbedingungen - Vergabeunterlage A).
Qualität
Konzept zur Darstellung der Fahrorganisation und AuftragsausführungDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung der Fahrorganisation. In dem Konzept erwartet der Auftraggeber eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in Ziffer I.8.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) aufgeführten Aspekten, die jeweils eigenständige Unterkriterien darstellen. Hierzu gehört insbesondere das Ausfallmanagement. Die Konzepte werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.10.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend … ganz lesenA) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt B.2.). B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.3.). C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht. (Formblatt B.4.). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstaben A bis B und E bis H geforderten Erklärungen und Nachweise sowie die Russlanderklärung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Dies ist teilweise in den Formblättern bereits vorgesehen. D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten (Formblatt B.5.). Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen.
Kriterium
E) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. 5 000 000 EUR für Personenschäden sowie von 5 000 000 EUR für sonstige Schäden gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erh … ganz lesenE) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. 5 000 000 EUR für Personenschäden sowie von 5 000 000 EUR für sonstige Schäden gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen (Formblatt B.6.). Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft beizubringen. F) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B.7.). G) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Beförderungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Projektende nicht älter als 2021). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen im Los 1 sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Menschen mit Behinderung bis 18 Jahren und/oder der Beförderung von erkrankten Menschen bis 18 Jahren. Mindestanforderungen zu G): Es wird ein Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des jeweiligen Loses/Auftrags von EUR 1.300.000.- erwartet. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Hinweis. Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Unterauftragnehmern und sonstigen geliehenen Dritten werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers/ sonstigen beliehenen Dritten gemäß Formblatt B.5 (Eignungsleihe) vorgelegt wird.
Kriterium
H) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Jahren (seit 2021) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegen-stand, Leistungsumfang (km) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erb … ganz lesenH) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Jahren (seit 2021) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegen-stand, Leistungsumfang (km) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich). Für das Los 1 ist das Formblatt B.9.a. einzureichen. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen im Los 1 sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Menschen mit Behinderung bis 18 Jahren und/oder der Beförderung von erkrankten Menschen bis 18 Jahren. Mindestanforderungen zu H): Eine (1) Referenz über die Beförderung von Menschen mit Behinderung bis 18 Jahren sowie der Beförderung von erkrankten Menschen bis 18 Jahren in einem Umfang von mindestens 400.000 Besetztkilometern im Jahr. Soweit der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, muss die Mindestanforderung an die Referenz durch mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft erfüllt werden.
Kriterium
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russla … ganz lesenÖffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt B.11.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal: 1. Einmalige Verlängerungsoption über weitere 24 Monate gemäß Vertrag (Vergabeunterlage D.1).
Optionen
1. Einmalige Verlängerungsoption über weitere 24 Monate gemäß Vertrag (Vergabeunterlage D.1).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
7 Wochen
Angebotsöffnung
09.12.2024, 23:59 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt nach § 55 Abs. 2 S. 1 VgV. Bieter sind gemäß § 55 Abs. 2 S. 2 VgV zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus. Ob die Vergabekammer Südbayern im Fall eines Nachprüfungsantrags in dieser Konstellation zuständig ist, hat diese noch nicht entschieden. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen … ganz lesenDer Auftraggeber schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus. Ob die Vergabekammer Südbayern im Fall eines Nachprüfungsantrags in dieser Konstellation zuständig ist, hat diese noch nicht entschieden. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftrag-geber hierfür keine Haftung. Rein vorsorglich weist der Auftraggeber zudem auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB hin, insbesondere auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach richtet sich die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen nach § 160 GWB. Daher gilt: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen botsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über die Funktion „Angebot abgeben“ des Vergabeportals subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mai … ganz lesen1. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen botsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über die Funktion „Angebot abgeben“ des Vergabeportals subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
MFZ Münchner Förderzentrum GmbH Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Personen mit Zerebralparesen
Anschrift
Garmischer Straße 241, 81377 München
Kontakt
info@icpmuenchen.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

507vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (536 Lose mit Angabe)
1,5 Mio. €Zuschlagswert im Median
674.168 € – 5,91 Mio. €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.11.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 29.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d5a0ebe5-c6b9-44f0-87fb-e55d2ad1fe07.