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vergebenEU-weitDienstleistungen

Personalpoolmodell Klassenassistenz und Ganztagsbetreuung an Förderschulen

Rhein-Erft-Kreis · Bergheim, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-055-40Dveröffentlicht 09.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 296 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.08.2026 – 31.07.2030, bis zu 1 Verlängerung
Lose
4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (86 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Organisation und personelle Ausstattung10 %
  • Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe der SuS15 %
  • Umsetzung des Leistungskatalogs unter Berücksichtigung der drei Betreuungszeiten (Unterrichtszeit, nach Unterrichtsende und in den Ferien)15 %
  • Qualitäts-, Fortbildungs- und Beschwerdemanagement10 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Rhein-Erft-Kreis
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    vor 10 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  5. Bindefrist endet
    50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2030
    vor 3 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Implementierung eines infrastrukturellen Personalpool-Modells zum präventiven Einsatz von nicht-lehrendem Personal und zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/2027.

Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Heinrich-Böll-Schule (HBS)

Der Rhein-Erft-Kreis (REK) ist Träger von vier Förderschulen mit Primarstufe, die im gebundenen Ganztag geführt werden. An allen vier Förderschulen soll ein Personalpool-Modell, bestehend aus Klassenassistenzen, implementiert werden. Bei der Betreuung/Unterstützung der Schülerinnen und Schüler (SuS) während der Unterrichtszeiten handelt es sich um ein präventives, den Leistungen der Eingliederungshilfe (Leistungen zur Teilhabe an Bildung) vorgelagertes Angebot, das die Teilhabe an Bildung aller Kinder und Jugendlicher im Schulalltag ermöglichen soll. Der Einsatz von nicht-lehrendem Personal als Klassenassistenz sichert die Teilhabe am Unterricht in der Schule. Er sichert den Pflichtschulbesuch mit dem Ziel, die bestehende Teilhabebeeinträchtigung in der Schule zu reduzieren bzw. bestenfalls zu beseitigen, sodass der junge Mensch zunehmend ohne die Unterstützung in der Schule und ihrem direkten Umfeld zurechtkommt. Die Klassenassistenz soll Hilfe zur Selbsthilfe leisten und den Unterstützungsbedarf im Laufe der Begleitung minimieren.

4 Jahre–
2
Maria-Montessori-Schule

Der Rhein-Erft-Kreis (REK) ist Träger von vier Förderschulen mit Primarstufe, die im gebundenen Ganztag geführt werden. An allen vier Förderschulen soll ein Personalpool-Modell, bestehend aus Klassenassistenzen, implementiert werden. Bei der Betreuung/Unterstützung der Schülerinnen und Schüler (SuS) während der Unterrichtszeiten handelt es sich um ein präventives, den Leistungen der Eingliederungshilfe (Leistungen zur Teilhabe an Bildung) vorgelagertes Angebot, das die Teilhabe an Bildung aller Kinder und Jugendlicher im Schulalltag ermöglichen soll. Der Einsatz von nicht-lehrendem Personal als Klassenassistenz sichert die Teilhabe am Unterricht in der Schule. Er sichert den Pflichtschulbesuch mit dem Ziel, die bestehende Teilhabebeeinträchtigung in der Schule zu reduzieren bzw. bestenfalls zu beseitigen, sodass der junge Mensch zunehmend ohne die Unterstützung in der Schule und ihrem direkten Umfeld zurechtkommt. Die Klassenassistenz soll Hilfe zur Selbsthilfe leisten und den Unterstützungsbedarf im Laufe der Begleitung minimieren.

4 Jahre–
3
Paul-Kraemer-Schule

Der Rhein-Erft-Kreis (REK) ist Träger von vier Förderschulen mit Primarstufe, die im gebundenen Ganztag geführt werden. An allen vier Förderschulen soll ein Personalpool-Modell, bestehend aus Klassenassistenzen, implementiert werden. Bei der Betreuung/Unterstützung der Schülerinnen und Schüler (SuS) während der Unterrichtszeiten handelt es sich um ein präventives, den Leistungen der Eingliederungshilfe (Leistungen zur Teilhabe an Bildung) vorgelagertes Angebot, das die Teilhabe an Bildung aller Kinder und Jugendlicher im Schulalltag ermöglichen soll. Der Einsatz von nicht-lehrendem Personal als Klassenassistenz sichert die Teilhabe am Unterricht in der Schule. Er sichert den Pflichtschulbesuch mit dem Ziel, die bestehende Teilhabebeeinträchtigung in der Schule zu reduzieren bzw. bestenfalls zu beseitigen, sodass der junge Mensch zunehmend ohne die Unterstützung in der Schule und ihrem direkten Umfeld zurechtkommt. Die Klassenassistenz soll Hilfe zur Selbsthilfe leisten und den Unterstützungsbedarf im Laufe der Begleitung minimieren.

4 Jahre–
4
Schule Zum Römerturm

Der Rhein-Erft-Kreis (REK) ist Träger von vier Förderschulen mit Primarstufe, die im gebundenen Ganztag geführt werden. An allen vier Förderschulen soll ein Personalpool-Modell, bestehend aus Klassenassistenzen, implementiert werden. Bei der Betreuung/Unterstützung der Schülerinnen und Schüler (SuS) während der Unterrichtszeiten handelt es sich um ein präventives, den Leistungen der Eingliederungshilfe (Leistungen zur Teilhabe an Bildung) vorgelagertes Angebot, das die Teilhabe an Bildung aller Kinder und Jugendlicher im Schulalltag ermöglichen soll. Der Einsatz von nicht-lehrendem Personal als Klassenassistenz sichert die Teilhabe am Unterricht in der Schule. Er sichert den Pflichtschulbesuch mit dem Ziel, die bestehende Teilhabebeeinträchtigung in der Schule zu reduzieren bzw. bestenfalls zu beseitigen, sodass der junge Mensch zunehmend ohne die Unterstützung in der Schule und ihrem direkten Umfeld zurechtkommt. Die Klassenassistenz soll Hilfe zur Selbsthilfe leisten und den Unterstützungsbedarf im Laufe der Begleitung minimieren.

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag5 von 5 angegeben

Organisation und personelle Ausstattung10 %
Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe der SuS15 %
Umsetzung des Leistungskatalogs unter Berücksichtigung der drei Betreuungszeiten (Unterrichtszeit, nach Unterrichtsende und in den Ferien)15 %
Qualitäts-, Fortbildungs- und Beschwerdemanagement10 %
Preis50 %
Qualität
Organisation und personelle AusstattungUnterkriterium des Hauptkriteriums "Darstellung der beabsichtigten Vorgehensweise bei der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen". Näheres kann der Anlage 2 der Vergabeunterlagen entnommen werden.
Qualität
Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe der SuSUnterkriterium des Hauptkriteriums "Darstellung der beabsichtigten Vorgehensweise bei der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen". Näheres kann der Anlage 2 der Vergabeunterlagen entnommen werden.
Qualität
Umsetzung des Leistungskatalogs unter Berücksichtigung der drei Betreuungszeiten (Unterrichtszeit, nach Unterrichtsende und in den Ferien)Unterkriterium des Hauptkriteriums "Darstellung der beabsichtigten Vorgehensweise bei der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen". Näheres kann der Anlage 2 der Vergabeunterlagen entnommen werden.
Qualität
Qualitäts-, Fortbildungs- und BeschwerdemanagementUnterkriterium des Hauptkriteriums "Darstellung der beabsichtigten Vorgehensweise bei der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen". Näheres kann der Anlage 2 der Vergabeunterlagen entnommen werden.
Preis
Angebotspreis

Eignung5 von 5 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung hinsichtlich einer Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Schadensfall
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Unternehmensumsatz aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren des Bieters/der Bietergemeinschaft. Sofern ein Unternehmen aufgrund jüngerer Aufnahme der Geschäftstätigkeit noch nicht für drei abgeschlossene Geschäftsjahre Umsatzangaben vorlegen kann, wird der Durchschnitt … ganz lesenDurchschnittlicher Unternehmensumsatz aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren des Bieters/der Bietergemeinschaft. Sofern ein Unternehmen aufgrund jüngerer Aufnahme der Geschäftstätigkeit noch nicht für drei abgeschlossene Geschäftsjahre Umsatzangaben vorlegen kann, wird der Durchschnitt (nur) aus den Geschäftsjahren mit Geschäftstätigkeit berechnet. An den durchschnittlichen Unternehmensumsatz aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren werden losbezogen folgende Mindestanforderungen gestellt: Los 1: Durchschnittlicher Mindestumsatz von 1.300.000 Euro Los 2: Durchschnittlicher Mindestumsatz von 1.500.000 Euro Los 3: Durchschnittlicher Mindestumsatz von 1.200.000 Euro Los 4: Durchschnittlicher Mindestumsatz von 1.000.000 Euro Die Anforderungen an den durchschnittlichen Mindestumsatz gelten je angebotenem Los. Sollten mehrere Lose angeboten werden, so sind die Anforderungen an den durchschnittlichen Mindestumsatz kumulativ zu erfüllen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Drei Referenzen aus dem Bereich "Durchführung von Schulbegleitung i.S.v. SGB VIII oder SGB IX und /oder Ganztagsbetreuung" der letzten drei Jahre sind vorzulegen. Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz aus dem Bereich Schulbegleitung aus dem v.g. Zeitraum vorzulegen. Bei den angeführt … ganz lesenDrei Referenzen aus dem Bereich "Durchführung von Schulbegleitung i.S.v. SGB VIII oder SGB IX und /oder Ganztagsbetreuung" der letzten drei Jahre sind vorzulegen. Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz aus dem Bereich Schulbegleitung aus dem v.g. Zeitraum vorzulegen. Bei den angeführten Referenzen ist zwingend ein Ansprechpartner mit konkreten Kontaktdaten anzugeben. Die Zufriedenheit der Referenzgeber wird abgefragt und als Eignungskriterium festgelegt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2026
Vertragsende
31.07.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal: Unter dem Vorbehalt der Fortführung des präventiven Personalpool-Modells besteht seitens des Auftraggebers eine einseitige Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr 2030/2031.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
15.01.2026, 10:00 Uhr. Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen (§ 55 Absatz 2 Satz 2 VgV).
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU - VD 523 EU). - Einhaltung des TVgG NRW. - Verpflichtungserklärung Scientology Schutzklausel
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags gelten folgende Voraussetzungen und Fristen: Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebe … ganz lesenFür die Einlegung eines Nachprüfungsantrags gelten folgende Voraussetzungen und Fristen: Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Nr. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPTYYUDXX7# Wir empfehlen Ihnen eine freiwillige Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW. Diese bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie automatisch über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten zum Verfahren informiert werden. Zur Kommunikation mit der Vergabest … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPTYYUDXX7# Wir empfehlen Ihnen eine freiwillige Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW. Diese bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie automatisch über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten zum Verfahren informiert werden. Zur Kommunikation mit der Vergabestelle und zur elektronischen Einreichung des Angebotes ist eine Registrierung zwingend. Bitte beachten Sie, dass die Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel zu übermitteln sind (vgl. § 53 Absatz 1 VgV / § 11 Absatz 1 VOB/A EU). Eine schriftliche Angebotsabgabe ist in diesem Fall nicht zulässig. Weitere Informationen zur elektronischen Angebotsabgabe erhalten Sie unter https://support.cosinex.de/unternehmen/. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz NRW) unter http://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes NRW ist kostenfrei. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten oder Fehler, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich und schriftlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform NRW darauf hinzuweisen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Auftragsbekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. Hinweise und Bieterfragen sind schriftlich - spätestens bis zum 05.01.2026 ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform NRW einzureichen. Die Veröffentlichung der Fragen und deren Beantwortung erfolgt anonym. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Betriebsschließung der Kreisverwaltung in der Zeit vom 22.12.2025 - 03.01.2026 keine Bieterfragen beantwortet werden können. Eingereichte Angebote verbleiben beim Auftraggeber. Einträge beim Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes können zum Ausschluss führen. Die Abfrage wird vom Auftraggeber veranlasst und auf den engeren Kreis der Bewerber beschränkt. Nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz ist die Vergabestelle verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, gespeichert sind. Unterhalb der v. g. Wertgrenze und auch bei einem Teilnahmewettbewerb kann eine Abfrage an die Wettbewerbsregisterbehörde gerichtet werden. Dies gilt bei Teilnahmewettbewerben für solche Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Sollte es mehrere gleichwertige Angeboten geben, behält sich der Auftraggeber vor, ein Auslosungsverfahren durchzuführen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, die Ausführung des Auftrages in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses den Bietern anzutragen, die im Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus anderen Gründen endgültig ausfällt. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende allgemeine Geschäfts-/Vertragsbedingungen des Bieters werden nicht Bestandteil des Vertrags, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Es gelten allein die Bestimmungen der Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 800 (Allgemeine und berufliche Bildung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

211vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (266 Lose mit Angabe)
1,06 Mio. €Zuschlagswert im Median
518.400 € – 1,62 Mio. €mittlere Hälfte, 33 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ab5d8594-3f3c-46af-acb2-f955c647e9ab.