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Pergamonmuseum, Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B - Fassadensanierung Naturwerkstein - Vergabe 1308/2025

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 1308/2025veröffentlicht 15.07.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 445 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Maler- und Glaserarbeiten in Berlin (7 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
76 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (78 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1
    vor 15 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 15 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabe
    vor 15 Monaten
  5. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Pergamonmuseum, Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B Bodestraße 1-3, 10178 Berlin Fassadensanierung Naturwerkstein - DIN 18332 - VE B-304-2

ATV DIN 18299 Baustelleneinrichtung ATV DIN 18459 Abbruch- und Rückbauarbeiten ATV DIN 18332 Naturwerksteinarbeiten

Offenes Verfahren mit zweistufigem Auswahlverfahren der Bieter:

(Eignungsprüfung - Stufe 1) Prüfung Referenzen und Qualifikationsnachweise, siehe Eignungskriterien sowie Einzelnachweise gemäß FB 124 / PQ Bis zu 3 wirtschaftlichsten Bieter mit nachgewiesener Eignung werden zur Stufe 2 zugelassen.

(Eignungsprüfung - Stufe 2) Anhand der durch die Bieter vorzulegenden Materialmuster - Musterplatten, siehe Eignungskriterien. Bewertung mittels technisch-funktionaler und optischer Wertungskriterien

Beschreibung des Loses

Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Sanierung der Natursteinfassaden Nordfassade des Sügflügels (bis UK Architrav), Fassadenfläche ca. 1.170 m2, Nordfassade des Südkopfs mit Rücklage zum Südflügel (bis UK Architrav), Fassadenfläche ca. 390 m2, Westfassade des Südkopfs (bis UK Architrav), Fassadenfläche ca. 835 m2, Südfassade des Südkopfs mit Rücklage zum Südflügel (bis UK Architrav), Fassadenfläche ca. 405 m2, Südfassade des Südflügels (bis OK Sockelgeschoss), Fassadenfläche ca. 380 m2, Südfassade des Mittelbaus Süd mit Rücklage zum Südflügel (bis OK Sockelgeschoss), Fassadenfläche ca. 180 m2, zuzüglich vier Pilaster ca. 110 m2, Ostfassade des Mittelbaus Süd (bis OK Sockelgeschoss), Fassadenfläche ca. 160 m2, Ostfassade des Mittelbaus Mitte (Teilabschnitt Achse O bis Achse H bis OK Sockelgeschoss), Fassadenfläche ca. 110 m2

Die Natursteinfassaden sind umfassend zu sanieren. Neben einer flächendeckenden Reinigung, Riss- und Fugensanierung werden geschädigte Werksteine durch Vierungen ergänzt oder ganz ausgetauscht. In Teilbereichen werden korrodierte Stahleinbauteile (Anker) ausgetauscht und fehlerhafte Reparaturen aus der Nachkriegszeit beseitigt. Als Material kommt ein Muschelkalk zum Einsatz, der hinsichtlich Herkunft, Erscheinungsbild und technischen Parametern dem ursprünglich verwendeten Kirchheimer Muschelkalk entspricht.

Sanierungsziel: authentischer Erhalt des originalen Bestandes Bei der Grundinstandsetzung wird angestrebt, möglichst große Bereiche der originalen Natursteinfassade aus Kirchheimer Muschelkalk mit ihren Spuren der Alterung zu erhalten und Erneuerungen optimal an den Bestand anzupassen. - Vorrang hat der Substanzerhalt. Die Instandsetzung schadhafter Natursteinbereiche erfolgt gemäß der historischen Ausführung in traditioneller handwerklicher Steinmetztechnik mit dem wiederbeschafften und ursprünglich verwendeten Material.

Bestandteil der Leistung sind Planungsleistungen für Schadenskartierung vor der Ausführung, Maßnahmenkartierung und Werk- und Montageplanung für die Naturwerksteinarbeiten einschl. statischer Nachweise für Verankerungen und Bauzustände sowie Erstellung der restauratorischen Dokumentation der Sanierungsarbeiten in Text und Bildformat sowie Kartierungen und Plänen.

Leistungsbeginn: 04/2026 Ausführungsbeginn: 05/2026 Ausführungsende: 08/2032

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Preis 100 %

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigen … ganz lesenEignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand de … ganz lesenEignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einh … ganz lesenEignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQEintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eignungsprüfung Stufe 1 – Mindestanforderung Weitere Nachweise/Unterlagen, die mit dem Angebot einzureichen sind: Referenzen mit Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung gemäß Formblatt 444 aus dem Bereich Denkmalschutz Mit dem Angebot sind Referenzbescheinig … ganz lesenEignungsprüfung Stufe 1 – Mindestanforderung Weitere Nachweise/Unterlagen, die mit dem Angebot einzureichen sind: Referenzen mit Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung gemäß Formblatt 444 aus dem Bereich Denkmalschutz Mit dem Angebot sind Referenzbescheinigung vorzulegen: - für mindestens zwei vergleichbare Bauvorhaben (nicht älter als 8 Jahre) in vergleichbarer Größenordnung (Sanierungsfläche) aus dem Bereich mit Denkmalschutz (Sanierungsleistungen Netto ab 500 T €) mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Einzelnachweise* (Bildnachweis) mit Angabe der ausgeführten Mengen: - Reinigung / Sanierung Naturwerksteinfassaden genaue farbliche Anpassung an den Bestand mit Bildnachweis - Instandsetzung von Naturstein durch Steinaustausch, - Einbau von Vierungen und Antragungen mit Restauriermörtel - Festigung sandender und minderfester Oberflächenschichten - Neuverfugung von Natursteinmauerwerk - Tiefenverfugung bei Bauwerken aus Naturstein - Füllen von Rissen durch Injektion - Instandsetzung Austausch von Verankerungen * Alle Einzelnachweise der Leistungen können verteilt auf beide Referenzen nachgewiesen werden. Leistungsfähigkeit / Qualifikationsnachweise: Qualifikation des Fachpersonals des Bieters (Steinmetz) Auflistung der Beschäftigten mit Qualifikationsnachweis (Berufsabschluss) und Angabe der Berufserfahrung und Dauer der Betriebszugehörigkeit. Qualifikation Steinmetz: Auflistung des vorgesehenen führenden Personals des Bieters mit Erfahrung und Referenzprojekten bei denen die oben genannte Leistungen im Bereich der Restaurierung und Sanierung ausgeführt wurden. Qualifikation Werkplaner: Es sind folgende personenbezogene Nachweise zu erbringen: - Nachweis vergleichbarer Leistungen des Werkplaners innerhalb der letzten 8 Jahre für die Leistungen Schadenskartierung, Maßnahmenkartierung, Werkplanung Steinmetz einschl. Instandsetzung bzw. Austausch von Verankerungen, restauratorische Dokumentation. Sofern die Werk- und Montageplanung nicht im eigenen Betrieb ausgeführt wird, hat der Bieter den verantwortlichen Planer zu benennen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eignungsprüfung Stufe 2 VERGABEMUSTER - MATERIALMUSTER Die Bemusterung ist Teil des Vergabeverfahrens. In einem 2-stufigen Auswahlverfahren werden nach Vorauswahl unter den geigneten Bietern die drei wirtschaftlichsten Bewerber zur Bemusterung aufgefordert, die nachfolgen aufgeführten Materialmust … ganz lesenEignungsprüfung Stufe 2 VERGABEMUSTER - MATERIALMUSTER Die Bemusterung ist Teil des Vergabeverfahrens. In einem 2-stufigen Auswahlverfahren werden nach Vorauswahl unter den geigneten Bietern die drei wirtschaftlichsten Bewerber zur Bemusterung aufgefordert, die nachfolgen aufgeführten Materialmuster bis zum 01.10.2025 vorzulegen, und auf der Baustelle zu bemustern. Die unten genannten Musterplatten werden mit 500 € zuzüglich 19 % MwSt vergütet. Muster und Bewertungskriterien 1.1.10 Materialmuster Kirchheimer Muschelkalk - Typ Sellenberg Musterplatte aus Kirchheimer Muschelkalk – Typ Sellenberg Handelsnahmen: Sellenberg, Sellenberger Kernstein Abbauort: Kirchheim, Bayern, Region Franken, gemäß denkmalpflegerischen Leitfaden: „Material aus bestem Kalkstein aus den Brüchen der Kirchheimer Gemarkung in sauber geschliffener Bearbeitung und von ausgesuchtem dichten Material der Kernschicht in ganzer Höhe des Steins“ Größe: 20 x 30 cm senkrecht zum Lager geschnitten, Sichtfläche sauber geschliffen bearbeitet Mit dem Muster ist ein Prüfzeugnis des angebotenen Natursteins mit aktuell ermittelten technischen Kennwerten vorzulegen. Bewertungskriterien sind: - der Abgleich mit Ergänzungsmaterial der Referenzfassade PMU, NF Süd, Achse 11-12 makroskopisches Erscheinungsbild - die technischen Parameter des bemusterten Gesteins Druckfestigkeit: ca. 30 – 50 N/mm² Biegezugfestigkeit: ca. 2,5 – 4,0 N/mm² Rohdichte: ca. 2,35 kg/dm³ Anzahl der Muster 3 St 1.1.20 Materialmuster Kirchheimer Muschelkalk - Typ Blaue Loch Wie Pos.-Nr. 1.1.10, jedoch Musterplatte aus Kirchheimer Muschelkalk - Typ Blaues Loch Handelsnahmen: Muschelkalkstein Blaues Loch Abbauort: Kirchheim, Bayern, Region Franken Anzahl der Muster 3 St Die Bewertung der Material-Eignung in Stufe 2 erfolgt durch ein Gremium des AG (Objektplaner, Fassadenberater, Denkmalschutzberater) im Zeitraum vom 1.10 bis 7.10.2025 auf der Baustelle.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
76 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
19.08.2025, 10:01 Uhr. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabe. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalende … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Bitt … ganz lesenInformationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansichtdient. Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z. B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben), müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten. Seit dem 1.1.2017 werden alle EU-Verfahren nur noch über die e-Vergabe abgewickelt. Die Angebotsabgabe erfolgt dann ausnahmslos als elektronisches Angebot. Der Eröffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme an der Submission ist nicht mehr möglich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

287vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
572.265 €Zuschlagswert im Median
249.667 € – 1,48 Mio. €mittlere Hälfte, 226 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c1376507-a726-4427-9c40-9b817ad47c91.