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Pergamonmuseum - Grundinstandsetzung und Ergänzung - Bauabschnitt B - Bestandsuntersuchung Stufe 2, 3 - Vergabe 1782/2023

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 1782/2023veröffentlicht 10.11.2023BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1151 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (78 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Pergamonmuseum - Grundinstandsetzung und Ergänzung - Bauabschnitt B Bestandsuntersuchung Stufe 2, 3 - Bohrarbeiten - DIN 18350,18330,18355,18364 - VE 7212-8 Im Bauabschnitt B des Pergamonmuseums sind für die Planung der Hauptmaßnahme "Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B" Bestandsuntersuchungen durchzuführen. Es ist die nächste Untersuchungsstufe, die nach Schließung des Museumsabschnitts ausgeführt wird und ergänzt die bereits während des Betriebs des Museums durchgeführten Untersuchungen in Stufe 1. Die in diesem Auftrag durchzuführenden Untersuchungen sind zeitlich in zwei Stufen eingeordnet: Stufe 2, erfolgt während der Ausführung der Teilmaßnahme Restaurierung und Baufreimachung (RuB); Stufe 3, erfolgt nach Beräumung mit Baubeginn der Hauptmaßnahme, der bauvorbereitenden Schutzmaßnahmen und den nicht- konstruktiven Rückbau im Rahmen der Grundinstandsetzung (GuE) Freiräumung und Freischaltung des Museums. Die für die Bauuntersuchungen notwendigen Bauleistungen sind Voraussetzung für die Dokumentation der Bestandsaufnahmen durch Aufmaß und gutachterliche Dokumentation der Wand-, Decken-, Boden- und Treppenkonstruktionen des Roh- und Ausbaus. Die zur Untersuchung dienenden Öffnungsstellen sind durch Bohrungen, Schnitte und stellenweisen Teilrückbau der massiven Konstruktionen, der Abmauerung bzw. Bekleidung aus Putz oder Rabitz oder des Fußbodenaufbaus herzustellen. Für die Ausführung der Untersuchungen, sowie für die Vermessung und Dokumentation sind Innengerüste und fahrbare Arbeitsbühnen zu stellen. Für die Untersuchung der Fensterstürze sind denkmalgeschützte Fenster zum Teil zurück zu bauen. Stahlstützen werden freigelegt und im Anschluss durch Sandstrahlen gereinigt und gegen Korrosion geschützt. Die Herstellung von Suchbohrungen im Bestand und Bohrungen für die Gewinnung von Bohrkernen, die Erstellung der Suchöffnungen und Öffnungsstellen sowie Freilegen der Stahlkonstruktionen ohne Untergrundbeschädigung stellen eine anspruchsvolle technische Leistung dar, die keinesfalls mit Erstellung von Bohrlöchern oder Durchbrüchen für Durchleitungen zu vergleichen ist. Die sachgerechte Herstellung der Öffnungsstellen ist unverzichtbare Voraussetzung der anschließenden Untersuchungen und Begutachtungen insgesamt. Die Bohrarbeiten und Herstellung der Öffnungsstellen erfordern seitens des ausführenden Unternehmens ein hohes Maß an Sachkunde, Erfahrung sowie eine anforderungsgerechte Ausrüstung. Die Dokumentation der Bestandsuntersuchungen erfolgt durch gesondert beauftragte Vermesser, TGA-Planer und Gutachter während und nach den Bauleistungen.

Beschreibung des Loses

Umfang (Gewerke) 1. Baustelleneinrichtung/ Schutzmaßnahmen 2. Gerüstarbeiten - Arbeitsgerüste und Fahrbahre Arbeitsbühnen für 6 Untersuchungsmaßnahmen im Gebäude in Stufe 2 - Arbeitsgerüste und Fahrbahre Arbeitsbühnen für 8 Untersuchungsmaßnahmen im Gebäude in Stufe 3 3. Bestandsuntersuchungen in Stufe 2 und Stufe 3 - Schutzmaßnahmen und Gerätestellung im Untersuchungsbereich - Bohrarbeiten für Such- und Erkundungsbohrungen im Mauerwerk und Beton/ Estrich, Bohrungen D 12-25mm, D 25-50 mm, D 150 mm, Tiefe von ca. 15 bis 200 cm, mit Bohrmehl-/ Bohrkernsicherung - Öffnungsstellen für Material und Bekleidungsaufbau, Konstruktionsuntersuchung - Öffnen der Schächte durch Demontage von Gitter/ Revisionstüren - Teilrückbau von Putz-, Rabitzbekleidungen, Schachtvermauerungen, zum Teil mit nachträglicher Sturzüberdeckung als statische Sicherungsmaßnahme - Schließen der Schächte durch Abmauern der Öffnungen und Rückbau der Stürze - Verpressen im Mauerwerk oder Verstopfen von nicht benötigten Suchbohrungen mit Sanierungsmörtel 4. Tischlerarbeiten - Demontage Holzfenster - ca. 64 St. Innenfenster, Teilrückbau Bekleidung und Innenrahmen 5. Korrosionsschutz mit Sandstrahlen, - an 4 Stützen Termine: Ausführungsbeginn: 12/2023 Ausführungsende: 12/2025 Verbindliche Einzelfristen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
25 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertag … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende: 01.09.2023 Das Angebotsschreiben Formblatt 213 und das Formblatt 225a werden nicht nachgefordert (§ 16a EU Abs. … ganz lesenDie Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende: 01.09.2023 Das Angebotsschreiben Formblatt 213 und das Formblatt 225a werden nicht nachgefordert (§ 16a EU Abs. 3 VOB/A). „Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen.“ Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansicht dienst. Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können z. B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben, müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten. Seit dem 1.1.2017 werden alle EU-Verfahren nur noch über die e-Vergabe abgewickelt. Die Angebotsabgabe erfolgt dann ausnahmslos als elektronisches Angebot. Der Eröffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme an der Submission ist nicht mehr möglich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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287vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
572.265 €Zuschlagswert im Median
249.667 € – 1,48 Mio. €mittlere Hälfte, 226 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.09.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b7c68e68-e27f-4727-bb0e-d064ba356074.