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Peißnitzhaus Innensanierung Planung Technische Ausrüstung HLKS

Fachbereich Recht, Team Vergabe Bauleistungen/Bauplanungen · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen P-2023-242veröffentlicht 17.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1054 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen-Anhalt (9 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
19 Monate15.04.2024 – 31.10.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06122, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Zulässigausschreibung.halle.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projektanalyse und Projektorganisation50 %
  • Kosten- und Terminmanagement30 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2025
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planung Technische Ausrüstung HLKS für Sanierung Säle, Treppenhäuser und Dachgeschoss Planung Technische Ausrüstung HLKS für Sanierung Gastronomiebereich Erdgeschoss

Beschreibung des Loses

Allgemeine Aufgabenstellung Innensanierung Peißnitzhaus, Peißnitzinsel 4, 06108 Halle (Saale) 1. Veranlassung und Zielstellung

Das Baudenkmal "Peißnitzhaus" ist für die Stadt Halle und auch weit überregional ein wichtiger Begegnungsort für Kultur, Bildung und Gemeinschaft und strahlt aktiv ein Zeichen für bürgerschaftliches Engagement aus. Dabei wurde bereits die Gebäudehülle denkmalgerecht Instand gesetzt sowie die zuvor desolaten Decken im Gebäude erneuert. Mit dem erfolgten Teilausbau des Untergeschosses und in Schaffung eines von der Allgemeinheit nutzbaren WC-Bereichs sowie weitere für den Hausbetrieb notwendigem Sozial- und Lagerraume wurde der erste Schritt für eine Wiederbelebung des Gebäudes erreicht. Auf Basis des neuen Nutzungskonzeptes im Wirtschaftsbetrieb durch den Peißnitzhausverein soll nun der weitere Ausbau des Hauses erfolgen und somit auch die Grundlage einer nachhaltigen Nutzung des Objektes geschaffen werden. Für eine zeitnahe und nachhaltige Nutzungsaufnahme durch den Verein, auch in Beachtung eines stetig sich erweiterndes Kultur- und Bildungsprogramms, ist die abschließende Sanierung des Hauptgebäudes und dabei insbesondere der Gastronomiebereich im Erdgeschoss, der beiden Kultursäle im Erd- und Obergeschoss, die Sanierung der Treppenhäuser sowie der Ausbau des Dachgeschosses dringend erforderlich. Mit dem Einbau eines Personenaufzuges in Erschließung alle Nutzungsgeschosse sowie der Errichtung zusätzlicher Sanitäreinheiten für Personen mit körperlichen Einschränkungen wird die entsprechend notwendige bauliche Infrastruktur für eine barrierefreie Nutzungsfähigkeit ermöglicht. Die Innensanierung umfasst zwei Sanierungsteilbereiche (Bauabschnitte) welche durch die unterschiedlichen Fördermitteltöpfe, seitens Bund und Land, zwingend planerisch und abrechnungstechnisch zu trennen sind. 2. Lage und Gebäudestruktur Das Peißnitzhaus befindet sich nördlich auf der Peißnitzinsel, umgeben von einem Park-/ und Landschaftsschutzgebiet, eingebettet zwischen den beiden Flussarmen der Saale. Das Gesellschaftshaus mit Kaffeegarten wurde zwischen 1887-1893 als dreigeschossiger Putzbau in Massivbauweise errichtet und gliedert sich in ein nunmehr teilflutbares Untergeschoss, einem in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts bereits um- und ausgebauten Erd- und Obergeschoss sowie ein nur rudimentär ausgebautes Dachgeschoss. Das Haus gliedert sich in fünf Gebäudeteile: - Längsflügel in Ost-West-Ausrichtung mit den Sälen im EG und OG sowie den seitlichen Veranden - Kopf- bzw. Mittelbau über alle Geschosse und oberseitigen Zeltdach-Abschluss - Seitenflügel in Nord-Süd-Ausrichtung mit der zukünftigen Gastronomie im Erd- und Schulungsräumen im Obergeschoss - Aussichtsturm mit hohem Spitzhelm an der Südfassade gelegen - großer Kolonnade vor dem Haus Das Gebäude ist ein nach Denkmalschutzliste des Landes Sachsen-Anhalt ausgewiesenes Einzeldenkmal. Das Objekt ist nach Landesbauordnung in die Gebäudeklasse 5 einzustufen. 3. Zu beauftragende Leistungen Für die Sanierung des Peißnitzhaus ist die Planung der technischen Anlagen (KG 410, 420, 430) in den Leistungsphasen 3 Entwurfsplanung bis 8 Objektbetreuung zu erbringen. Die Leistungsphasen werden komplett, nach der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI 2021) auf Grundlage der gültigen Rechtsvorschriften und unter Anwendung der aktuellen technischen Regelwerke, beauftragt. Dies erfordert die selbstständige und kreative Bearbeitung durch den Auftragnehmer, die Führung aller am Bau beteiligten Fachplaner, die Abstimmung mit den städtischen Fachbereichen und Behörden sowie den Versorgungsträgern. Während der Bearbeitungsphase sind turnusmäßig Planungsberatungen durchzuführen. Einzelne Planungsphasen sind erst nach Einbeziehung aller Beteiligten und Auswertung der jeweiligen Stellungnahmen beziehungsweise abschließender Einarbeitung in die Planungsunterlagen sowie der Beschlussfassung durch den Stadtrat abgeschlossen. Die Leistungen für die Sanierung Erdgeschoss "Gastronomiebereich" sowie Sanierung "Säle, Treppenhäuser und Dachgeschoss" werden aufgrund von verschiedenen Fördermitteltöpfen separat betrachtet und geplant. Die Trennung ist in der Planung, Ausführung und Abrechnung zwingend einzuhalten 4. Kostenrahmen Für die Sanierung gibt es eine Kostenberechnung. Diese hat, aufgrund der Erstellungszeit, nur vorläufigen Charakter. Die Kostenberechnung ist im Zuge der Ausführungsplanung fortzuschreiben. Los A - Gastronomie: Für den Bereich Gastronomie Erdgeschoss sind folgende Gesamtkosten maßgebend: rund 149.000,00 € netto ohne Honorarkosten Los B - Säle, Treppenhäuser, Dachgeschoss Für den Bereich Säle, Treppenhäuser, Dachgeschoss sind folgende Gesamtkosten maßgebend: rund 423.460,00 € netto ohne Honorarkosten 5. Honorarzone und Grundlage der Honorarermittlung Die zu erbringenden Architekten- und Ingenieurleistungen werden gemäß HOAI 2021 als Berechnungshonorar vergütet. Die anrechenbaren Kosten für die Honorarermittlung wurden im Rahmen der Gesamtkostenaufstellung wie folgt ermittelt: Los A: KG 410: 23.574,24 € KG 420: 30.590,00 € KG 430: 94.853,00 € Alle Werte sind Nettowerte. Honorarzonen: III Los B: KG 410: 15.802,00 € KG 420: 167.023,50 € KG 430: 240.634,00 € Alle Werte sind Nettowerte. Honorarzonen: III

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Projektanalyse und Projektorganisation50 %
Kosten- und Terminmanagement30 %
Preis20 %
Qualität
Projektanalyse und Projektorganisation
Qualität
Kosten- und Terminmanagement

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Es gelten die maßgeblichen Vorschriften der HOAI in geltender Fassung (bei Büro im Inland). Bewerbergemeinsc … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Es gelten die maßgeblichen Vorschriften der HOAI in geltender Fassung (bei Büro im Inland). Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen sämtliche geforderten Nachweise vorlegen. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur notwendige Erklärungen und Nachweise (auch in Kopie zulässig) eingereicht werden. Zusätzliche Informationen werden nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber kann zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. 1. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass es im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen Mitgliedern gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen. 2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern vorgesehen ist. Es kann vom AG die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden. 3. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur durch min. einen Büroinhaber/ Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV 4. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss die Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktions-VO der EU im Bezug zu Russland einreichen. (siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (Pflichtabfrage) bzw. § 6 Abs. 2 Wettbewerbsregistergesetz anzufordern.
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, 2. Angabe der … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, 2. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren 3. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 2.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2.000.000,00 EUR für Sachschäden, 4. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von § 123 GWB und fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben, 5. Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; sie gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Bei Bewerbergemeinschaften sowie bei Nachunternehmern sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Prüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Abgabe des Ausbildungsnachweises des Projektleiters und falls vorhanden, des stellvertretenden Projektleiters durch Eintragung in ein Berufsregister od … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Abgabe des Ausbildungsnachweises des Projektleiters und falls vorhanden, des stellvertretenden Projektleiters durch Eintragung in ein Berufsregister oder durch einen passenden Studiennachweis, 2. Angabe der Berufserfahrung des Projektleiters, 3. Vorlage der nachstehenden Referenzen entsprechend beigefügter Anlagen "Formblatt 4" und "Bewertungsmatrix" mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, den Bruttobaukosten, der Projektlaufzeit sowie der erbrachten Leistungsphasen. Die nachstehenden Referenzen dienen der Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber. Es handelt sich nicht um Mindestbedingungen. Eine Referenz kann soweit zutreffend, für mehrere Bewertungskriterien verwendet werden. - Referenz 1: in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Referenzen (maximal 2 Referenzobjekte) als Planer für HLKS mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 3 bis 8 der HOAI - Referenz 2: in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Referenzen (maximal 2 Referenzobjekte) als Planer HLKS im Neubau von Objekten aus dem Nummernbereich 4700, 6400, 6600, 6710, 6720 der Bauwerkszuordnungskataloges von mindestens Leistungsphase 3 bis 8 der HOAI - Referenz 3: in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Referenzen (maximal 1 Referenzobjekt) - als Planer HLKS im Erweiterungs-, Um- und Ausbau von Objekten aus dem Nummernbereich 4700, 4900, 4940, 6400 d. Bauwerkszuordnungskataloges mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 3 bis 8 der HOAI Bei Bewerbergemeinschaften sowie bei Nachunternehmern sind die geforderten Nachweise, soweit erforderlich, von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Prüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.04.2024
Vertragsende
31.10.2025
Verlängerung
Folgende der genannten Leistungen werden Optional beauftragt: keine
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
ausschreibung.halle.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB spätestens bis zu der in dieser B … ganz lesenErkannte Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB bei Ablehnung einer Rüge durch die Vergabestelle: spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Für die Angebotserarbeitung sowie etwaige Präsentationstermine (in Präsenz oder per Videokonferenz) wird keine Entschädigung gezahlt. Rückfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind spätestens 7 Kalendertage vor dem Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge einzureichen. Später eingehende Anfr … ganz lesenFür die Angebotserarbeitung sowie etwaige Präsentationstermine (in Präsenz oder per Videokonferenz) wird keine Entschädigung gezahlt. Rückfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind spätestens 7 Kalendertage vor dem Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge einzureichen. Später eingehende Anfragen können nicht mehr berücksichtigt werden. Folgende Unterlagen dienen im Zuge des Teilnahmewettbewerbs zunächst nur zur Information und sind erst im Fall einer Angebotsaufforderung auszufüllen bzw. werden Vertragsbestandteil Aufgabenstellung Honorarermittleung Bewertungshinweise Vertragsentwurf Allgemeine Vertragsbedingungen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Stadion 5, 06122 Halle (Saale)
Website
halle.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

183vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (119 Lose mit Angabe)
143.002 €Zuschlagswert im Median
57.751 € – 362.684 €mittlere Hälfte, 128 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70edc418-a5ba-40fe-844f-bfc0e4ccda2e.