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PEI_NBL_Objektplanung Gebäude

Auftraggeber nicht angegeben · Langen, Hessen

Aktenzeichen VG-0432-2023-0397veröffentlicht 09.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1086 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
255 Tsd. €
Laufzeit
39 Monate25.03.2024 – 14.06.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Langen63225, Landkreis Offenbach, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams15 %
  • Projektorganisation allgemein10 %
  • Qualitätssicherung beim konkreten Projekt50 %
  • Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten20 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 36 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.06.2027
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

KORREKTURBEKANNTMACHUNG\nzur Amtsblatt Bekanntmachungsnummer 2023/S 201-632583\n\nIm Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV mit Lösungsvorschlag sollen Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 34 ff. HOAI zur Errichtung eines Büroneubaus für die LBIH-Neubauleitung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Langen vergeben werden.

Beschreibung des Loses

Für das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit seinem derzeitigen Standort in Langen soll auf dem benachbarten Areal des Kronenhofes ein Neubau realisiert werden. Hierfür wird derzeit ein nicht offener einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachfolgendem Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb angestoßen.\n\nDer Neubau des Bundesinstituts wird als Aufgabe in Organleihe vom Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) durchgeführt, der hierfür die Niederlassung "Neubauleitung PEI" am Standort Langen gegründet hat. Da es sich bei dieser Bauaufgabe um eine Maßnahme handelt, die wahrscheinlich bis ins Jahr 2035 reicht, wurde für die Mitarbeiter der Neubauleitung der Bau eines eigenen Bürokomplexes in der ES-Bau genehmigt. Dieser Büroneubau ist Gegenstand des hier behandelten Leistungsbildes.\n\nDer LBIH plant somit die Errichtung eines Bürogebäudes auf o.a. Grundstück, auf dem auch das spätere neue PEI entstehen wird. Die genaue Verortung und Einbindung wird im Rahmen des Wettbewerbes (Ideenteil) geklärt werden. Genehmigt wurde ein 3-geschossiges Gebäude mit Abmessungen von max. ca. 13 m x 40 m und einer Bruttogrundfläche von ca. 1500 m². \n\nDas Bürogebäude soll kostengünstig in Modulbauweise errichtet werden, eine Ost-West-Ausrichtung ausweisen und für ca. 50 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz bieten. Die Umsetzung der Büros soll nach Erlasslage in "Multi-Space-Konzepten" und somit mit einer Abkehr von Einzel- und Mehrfachbüros erfolgen. Da sich das Gebäude an die spezifischen Folgen des Klimawandels anpassen soll, sind die Vorgaben des Bundes für Nachhaltiges Bauen (BNB) zu beachten. Es wird das BNB-Qualitätsniveau Silber angestrebt. \n\nIm Rahmen dieser Baumaßnahme ist die bei Bundesbauten vorgeschriebene Anwendung von BIM (Building-Information-Modeling) durch den Masterplan BIM für Bundesbauten vorgeschrieben.\n\nEs ist vorgesehen, das Bauvorhaben mit einer funktionalen Leistungsbeschreibung auszuschreiben und an einen Generalunternehmer (GU) zu vergeben.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams15 %
Projektorganisation allgemein10 %
Qualitätssicherung beim konkreten Projekt50 %
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten20 %
Stundensätze5 %
Qualität
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualität
Projektorganisation allgemein
Qualität
Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Kosten
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerb … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;\n\n2) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;\n\n3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:\nAngabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;\n\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 3 VgV;\n2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 3 VgV;\n2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1, S. 2, Nr. 1 und Abs. 4, S.1, Nr. 4 VgV;\n\nGeforderte Mindeststandards:\nzu 1)\nMindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1.500.000,00 Euro, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 1.000.000,00 Euro, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.\n\nzu 2)\n- Mindestanforderung an den durchschnittlichen Gesamtumsatz: mind. 400.000,00 Euro netto;\n\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form\nanerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entspreche … ganz lesenFolgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter "Zusätzliche Informationen" (siehe zuvor, Punkt B.) genannten Form einzureichen:\n\n1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, S. 1, Nr. 2 VgV;\n\n2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 8 VgV;\n\n3) Darstellung von mind. zwei Referenzen nach § 46 Abs. 3, S.1, Nr. 1 VgV für in den letzten fünf Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. \nEs gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. \nKurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben:\n- Bezeichnung der Referenz;\n- Kurzbeschreibung der Referenz;\n- Projektgröße;\n- Projektzeit;\n- Leistungsumfang des Bewerbers;\n- Benennung und Art des Auftraggebers.\n\nDas Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).\nReferenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt.\n\ngeforderte Mindeststandards:\nzu 1)\n- Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten: 5;\n- Mindestanforderung an die Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Architekten / Ingenieure: 3.\n\nzu 3)\nMindestanforderungen an alle Referenzprojekte:\n- Referenzleistung wurde innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellt (Erbringung und Abschluss der Leistungsphasen 2 bis 8 nach 01.08.2018)\nBei Nichteinhaltung einer Mindestforderung wird die Referenz nicht gewertet.\n\nFolgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der wertbaren Referenzprojekte abgedeckt werden:\n- Mind. 2 Referenzen wurden in Modulbauweise erstellt\n- Bei mind. 1 Referenz wurde die BIM-Methode angewendet\n- Mind. 1 Referenz muss Aspekte eines Zertifizierungssystems (BNB oder DGNB) berücksichtigt haben, zumindest bis zur Genehmigungsplanung (abgeschlossene LPH 4).\n\nDie Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem. Wertungsmatrix (743 EU).\n\nGeforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.03.2024
Vertragsende
14.06.2027
Verlängerung
Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2-3 einschl. der Besonderen Leistungen beauftragt. Weitere Leistungsphasen und Besondere Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Optionen
ja
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
A. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens:\n- Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3;\n- Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5;\n\nDie Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanziell … ganz lesenA. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens:\n- Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3;\n- Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5;\n\nDie Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:\nsiehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.\n\nGewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix:\n- Gemittelter Umsatz (netto) für entsprechende Leistungen der Objektplanung Gebäude der letzten drei Jahre: 14%;\n- Gemittelte Gesamtzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre: 7%;\n- Gemittelte Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten / Ingenieure der letzten drei Jahre: 7%;\n- Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 zu jeweils 24%): gesamt 72%.\n\nGegebenenfalls Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern\n\nB. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:\nZur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).\n\nDie ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:\n1. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.\n\n2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. \n\n3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU).\n\n4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (740 EU).\n\n5. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU).\n\n6. Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) ist zur elektronischen Kommunikation mit den Bewerbern und / oder Bietern verpflichtet. \nTeilnahmeanträge oder Angebote dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Hessen elektronisch in Textform abgegeben werden, es sei denn die schriftliche Angebotsabgabe ist ausdrücklich zugelassen. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe hat den Ausschluss vom Verfahren zur Folge.\nInteressenten, die an Verfahren des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen (LBIH) teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise.\n\nC. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags":\nDer Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen.\nI …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 17.11.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 466eed93-f0d1-4c25-b83c-3121ba666fec.