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Patienten- und Zuweiserportal

Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH · Garmisch-Partenkirchen, Bayern

Aktenzeichen #1veröffentlicht 18.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1025 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind: - Einführung eines Patientenportals (Aufnahme- und Behandlungsmanagement) - Einführung eines Zuweiserportals - Einführung eines Bildportals - Beschaffung des Tumorboards (optional) für das Klinikum Garmisch-Partenkirchen inkl. Serviceleistungen für 36 Monate. Es wird eine On Premises Lösung ausgeschrieben. Bei dem Auftraggeber ist das Krankenhausinformationssystem iMedOne implementiert.

Beschreibung des Loses

Aufgrund des Auftragswerts wurde Vergabeverordnung VgV (EU-weit) gewählt. Der Auftraggeber beabsichtigt den Auftrag im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zu vergeben, weil der Auftrag eine innovative und komplexe Lösung umfasst. Im Rahmen der Förderung des Krankenhauszukunftsfonds (§ 19 KHSFV Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV) soll ein tief in die bestehenden Primärsysteme integriertes, modernes, zukunftsorientiertes Patientenportal eingeführt werden. "Das Patientenportal soll den Patienten vor (Digitales Aufnahmemanagement) und während (Digitales Behandlungsmanagement) seines Klinikaufenthaltes begleiten. Hierzu wurden im Rahmen der Fördermittelrichtlinie nach § 21 Abs.2 KHSFV Fördertatbestand 2 funktionale Anforderungen an die Systeme festgelegt, welche jeweils über eine verpflichtende und eine freiwillige Ausprägung verfügen. Die Portallösung muss die MUSS-Kriterien des KHZG-Fördertatbestands 2 (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV) zwingend erfüllen wie auch die Erfüllung der KANN-Kriterien aufzeigen." Dabei soll das Gesamtsystem eine integrative Lösung mit dem bereits vorhandenen und einzubindenden Krankenhausinformationssystem (iMedOne) sowie Subsystemen bilden. Die Integrationstiefe muss allen am Behandlungsprozess Beteiligten ein unterbrechungsfreies Arbeiten ermöglichen, sodass ein Informationsaustausch zwischen allen Behandlungsgruppen möglich ist. Im Behandlungs- und Patientenkontext müssen Schnittstellenverluste vermieden werden, um eine größtmögliche Patientensicherheit zu gewährleisten. Um einen strukturierten Datenaustausch zu gewährleisten, muss die Integration aufeinander abgestimmt werden. Ziel ist die Umsetzung eines lückenlosen, sicheren, strukturierten und digitalen Austauschs von Behandlungsdaten und -dokumenten zwischen Klinik und Patienten bzw. berechtigten Dritten (z.B. gesetzlicher Vormund, niedergelassene Fachärzten, Personal in Pflegeheimen und Rehabilitationseinrichtungen). Der intersektorale Datenaustausch sowie die Bereitstellung von Dokumenten unterliegen dabei dem Grundsatz, dass das klinikinterne KIS das primäre System ist.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
60%
Preis
40%

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, indem das Unternehmen ansässig ist - entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in nicht beglaubigter Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise. Ausschlusskriterium.
Kriterium
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung gilt, dass der hierauf bezogene Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren jährlich im Durchschnitt mind. 500.000,00 EUR ohne Umsatzsteuer betragen muss. Ausschlusskriterium.
Kriterium
Nachweis der Qualifikationen: - Systemspezialist - Projektleiter - zertifizierte Systempartner des Systems
Kriterium
1. Zwingende Ausschlussgründe, § 123 GWB. 2. Fakultative Ausschlussgründe, § 124 GWB. 3. Datenschutzrechtliche Anforderungen 4. Kein Ausschlussgrund nach § 23 AEntG, § 21 MiLoG, § 98c Abs. 1 AufenthG, § 22 LkSG oder § 21 SchwArbG 5. Steuern, Abgaben der Beiträgen zur Sozialversicherung. 6. Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket (RUS-Sanktionen)
Kriterium
Der Bewerber bzw. Bietergemeinschaft hat durch Eigenerklärung vergleichbare Referenzaufträge (Digitales Aufnahme- und Behandlungsmanagement) - On Premises Installationen - der letzten drei Jahre anzugeben.
Kriterium
Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert pro Versicherungsjahr und Schadensfall … ganz lesenNachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht und dass diese Versicherung während der Vertragsausführung beibehalten wird. Sollte der Bewerber über keinen entsprechenden Versicherungsschutz verfügen, erklärt er sich hiermit unwiderruflich und unbedingt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abzuschließen. Einen entsprechenden Nachweis wird der Bewerber vor Erteilung des Zuschlags vorlegen. Ausschlusskriterium.
Kriterium
- Technische Anforderungen an die Lösung - Interoperabilität
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber erhält eine Option, spätestens 6 Monate vor Vertragsende den jeweiligen Vertrag: 1. Um mindestens weitere 12 Monate zu verlängern. Diese Option kann zwei Mal durchgeführt werden. Soweit der Auftraggeber die Verlängerungsoption um ein Jahre ausübt, darf die erste Erhöhu … ganz lesenbis zu 2-mal: Der Auftraggeber erhält eine Option, spätestens 6 Monate vor Vertragsende den jeweiligen Vertrag: 1. Um mindestens weitere 12 Monate zu verlängern. Diese Option kann zwei Mal durchgeführt werden. Soweit der Auftraggeber die Verlängerungsoption um ein Jahre ausübt, darf die erste Erhöhung der Serviceleistungen frühestens nach 45 Monaten angekündigt werden. 2. Einmal um zwei Jahre zu verlängern Soweit der Auftraggeber die Verlängerungsoption um zwei Jahre ausübt, darf die erste Erhöhung der Serviceleistungen frühestens nach 57 Monaten angekündigt werden. Eine Erhöhung wird drei Monate nach der Ankündigung wirksam. Die Erhöhung hat angemessen und marküblich sein zu sein und darf maximal 3 % der zum Zeitpunkt der Ankündigung der Erhöhung geltenden Vergütung betragen
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 MONTHS
Angebotsöffnung
Das elektronische Angebot muss vor Ablauf der Angebotsfrist vollständig eingegangen sein. Bei Ausschreibungen auf digitalen Plattformen (DTVP) reichen die Bieter ihre Angebote (Submissionen) in elektronischer Form ein. Bei der E-Vergabe erfolgt auch der Submissionstermin in elektronischer Form. Ers … ganz lesenDas elektronische Angebot muss vor Ablauf der Angebotsfrist vollständig eingegangen sein. Bei Ausschreibungen auf digitalen Plattformen (DTVP) reichen die Bieter ihre Angebote (Submissionen) in elektronischer Form ein. Bei der E-Vergabe erfolgt auch der Submissionstermin in elektronischer Form. Erst zum Submissionstermin dürfen die elektronischen Angebote eingesehen werden. Mit dem erstmaligen Öffnen eines Angebotes wird eine elektronische Signatur erzeugt, die unter anderem Datum, Uhrzeit und Benutzerangaben enthält. Diese Signatur ist unwiderruflich mit dem elektronischen Angebot verbunden.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bewertung der Angebote erfolgt gem. UfAB - die Unterlagen für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen: 60% Leistung und 40% Preis. Nach dem Eingang und der Auswertung der Angebote kann der Auftraggeber Verhandlungen über die Leistung und/oder den Preis mit den Bietern führen. D … ganz lesenLeistung: Die Bewertung der Angebote erfolgt gem. UfAB - die Unterlagen für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen: 60% Leistung und 40% Preis. Nach dem Eingang und der Auswertung der Angebote kann der Auftraggeber Verhandlungen über die Leistung und/oder den Preis mit den Bietern führen. Der Auftraggeber kann auch den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Der Auftraggeber behält sich vor nach Abschluss des Hauptverfahrens mit 2-5 Bewerbern Bietergespräche zu führe
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 ABs. 3 GWB
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YALHH95

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

226vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (164 Lose mit Angabe)
379.589 €Zuschlagswert im Median
229.936 € – 761.593 €mittlere Hälfte, 44 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6cfebaf6-82ba-4b2e-bc96-efbd57244bfd.