OWA Bereich "Bestandstunnel“ - Los 10: Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen
Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen ELViS-ID: E36397771veröffentlicht 09.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 109 Monate
- 16.11.2024 – 31.12.2033
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.
- Betrieb der Informationsstelle "Fahrradparken"Bundesamt für Logistik und Mobilität · KölnFrist 12.11.2026
- Ermittlung von Überflutungsflächen im Zusammenhang mit der Umsetzung der EG-HWRM-RL - Dhünn und MutzbachBezirksregierung Köln · KölnFrist 23.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 109 Monate16.11.2024 – 31.12.2033
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50933, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 25 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Vertragsbeginnvor 24 MonatenLaufzeit bis 31.12.2033
- Heute
Beschreibung
Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS]
Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung
Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist: • Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 4 der HOAI 2021.
- Für alle 4 Haltestellen müssen folgende Anforderungen umgesetzt werden:
Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden. Die Transformatoren müssen aufgrund des hohen Alters, von über 40 Jahren, ausgetauscht werden und auf die Leistung der geforderten Verbraucher ausgelegt werden. Dies gilt auch für den Wechselrichter, dieser muss ebenfalls auf die neuen Verbraucher ausgelegt werden. Zwei große neue Verbraucher werden die Aufzüge sein. Hierzu muss die Hauptverteilung angepasst werden sowie neue Kabel verlegt werden. Es ist zu prüfen ob die Tauglichkeit zur Weiterverwendung und Erweiterung der gesamten verbauten elektrischen Anlagen mit dem Anforderungsprofil der KVB übereinstimmt. Das Sicherheitslichtgerät muss nach dem Anforderungsprofil der KVB ausgelegt werden. Das Hochwasserschott-Tor, welches zurzeit provisorisch am Umformernetz angeschlossen ist, muss auf das Sicherheitsstromversorgungsnetz gelegt werden. Die gesamte Beleuchtung der Haltestelle muss auf LED-Leuchten umgerüstet werden. In den Tunnel der KVB sind Tunnelkästen, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster vorhanden. Hierzu müssen Kabel von der Verteilung zum ersten Tunnelkasten, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster als Übergabepunkt geplant und verlegt werden. Die Verbraucher in der Haltstelle sind in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Verbraucher zu unterscheiden und als Verteilungen entsprechend dem Anforderungsprofil zu planen. Es muss eine vierte Einspeisequelle vorgesehen werden, entsprechend dem KVB-Anforderungsprofil NEA (Netzersatzaggregat). Für die Haltestelle ist keine gesonderte Wärmeversorgungsanlage vorgesehen. Für die Betriebsräume ist daher eine Wärmeversorgung mit Elektroheizungen vorgesehen.
- Fuldaer Straße [FDS]: Die Haltestelle verfügt über einen 400 kVA-Transformator und einen 130 kVA-Wechselrichter. Die Sicherheitsbeleuchtung entspricht noch dem alten Stand der Technik und verwendet noch Glühlampen. Zum Teil sind noch Kabel mit Halogen-Behaftung verlegt. Die Stromkreise sind aktuell nicht aufgeteilt in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Stromkreise. Die Hauptverteilungen und Unterverteilungen sind zum Teil erneuert worden, entsprechen aber nicht dem geforderten Anforderungsprofil aus dem Jahr 2023. Die Kabel sind aktuell für die vorhandenen Verbraucher ausgelegt. Die Haltestelle verfügt drei Versorgungsnetze: Normalnetz, Umformernetz und Sicherheitsstromversorgung. Die Beleuchtung der Haltestelle besteht aktuell aus Leuchtstoffröhren. Die Vorhanden Mittelspannungsanlage wurde erneuert jedoch ohne Druckentlastung Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden.
Für alle Haltestellen ist eine Kabelkoordination durchzuführen. Darauf basierend eine Kabeltiefbau- Planung. Das Gewerk „Gebäude und Innenräume“ ist mit der Durchführung einer übergeordneten Koordination von Einzel-Kabeln, Leerrohren und Leitungen beauftragt. Die Gebäudeautomation und MSR für die zu planenden Starkstromanlagen ist mitzuplanen. Es muss eine Kommunikationsverbindung zur KVB-Fernwirkanlage hergestellt werden. Die Schnittstelle ist mit dem Planungsbüro für Fernmeldetechnische- oder informationstechnische Anlagen abzustimmen. Hierbei ist die Datenpunktliste des AGs zu verwenden. Es gelten die Anforderungen des AGs. Über die Kommunikationsverbindung werden die Anlagen auf das Gebäudemanagementsystem (GMS) und die KVB-Leitstelle über die KVB-Netzleittechnik (NLT) aufgeschaltet. Die Schnittstelle muss dementsprechend harmonisiert werden.
Beschreibung des Loses
Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS]
Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung
Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist: • Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 4 der HOAI 2021.
- Für alle 4 Haltestellen müssen folgende Anforderungen umgesetzt werden]::
Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden. Die Transformatoren müssen aufgrund des hohen Alters, von über 40 Jahren, ausgetauscht werden und auf die Leistung der geforderten Verbraucher ausgelegt werden. Dies gilt auch für den Wechselrichter, dieser muss ebenfalls auf die neuen Verbraucher ausgelegt werden. Zwei große neue Verbraucher werden die Aufzüge sein. Hierzu muss die Hauptverteilung angepasst werden sowie neue Kabel verlegt werden. Es ist zu prüfen ob die Tauglichkeit zur Weiterverwendung und Erweiterung der gesamten verbauten elektrischen Anlagen mit dem Anforderungsprofil der KVB übereinstimmt. Das Sicherheitslichtgerät muss nach dem Anforderungsprofil der KVB ausgelegt werden. Das Hochwasserschott-Tor, welches zurzeit provisorisch am Umformernetz angeschlossen ist, muss auf das Sicherheitsstromversorgungsnetz gelegt werden. Die gesamte Beleuchtung der Haltestelle muss auf LED-Leuchten umgerüstet werden. In den Tunnel der KVB sind Tunnelkästen, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster vorhanden. Hierzu müssen Kabel von der Verteilung zum ersten Tunnelkasten, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster als Übergabepunkt geplant und verlegt werden. Die Verbraucher in der Haltstelle sind in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Verbraucher zu unterscheiden und als Verteilungen entsprechend dem Anforderungsprofil zu planen. Es muss eine vierte Einspeisequelle vorgesehen werden, entsprechend dem KVB-Anforderungsprofil NEA (Netzersatzaggregat). Für die Haltestelle ist keine gesonderte Wärmeversorgungsanlage vorgesehen. Für die Betriebsräume ist daher eine Wärmeversorgung mit Elektroheizungen vorgesehen.
- Fuldaer Straße [FDS]: Die Haltestelle verfügt über einen 400 kVA-Transformator und einen 130 kVA-Wechselrichter. Die Sicherheitsbeleuchtung entspricht noch dem alten Stand der Technik und verwendet noch Glühlampen. Zum Teil sind noch Kabel mit Halogen-Behaftung verlegt. Die Stromkreise sind aktuell nicht aufgeteilt in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Stromkreise. Die Hauptverteilungen und Unterverteilungen sind zum Teil erneuert worden, entsprechen aber nicht dem geforderten Anforderungsprofil aus dem Jahr 2023. Die Kabel sind aktuell für die vorhandenen Verbraucher ausgelegt. Die Haltestelle verfügt drei Versorgungsnetze: Normalnetz, Umformernetz und Sicherheitsstromversorgung. Die Beleuchtung der Haltestelle besteht aktuell aus Leuchtstoffröhren. Die Vorhanden Mittelspannungsanlage wurde erneuert jedoch ohne Druckentlastung Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden.
Für alle Haltestellen ist eine Kabelkoordination durchzuführen. Darauf basierend eine Kabeltiefbau- Planung. Das Gewerk „Gebäude und Innenräume“ ist mit der Durchführung einer übergeordneten Koordination von Einzel-Kabeln, Leerrohren und Leitungen beauftragt. Die Gebäudeautomation und MSR für die zu planenden Starkstromanlagen ist mitzuplanen. Es muss eine Kommunikationsverbindung zur KVB-Fernwirkanlage hergestellt werden. Die Schnittstelle ist mit dem Planungsbüro für Fernmeldetechnische- oder informationstechnische Anlagen abzustimmen. Hierbei ist die Datenpunktliste des AGs zu verwenden. Es gelten die Anforderungen des AGs. Über die Kommunikationsverbindung werden die Anlagen auf das Gebäudemanagementsystem (GMS) und die KVB-Leitstelle über die KVB-Netzleittechnik (NLT) aufgeschaltet. Die Schnittstelle muss dementsprechend harmonisiert werden.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- günstigster Preis
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung darüber, dass Ausschlusskriterien gem. § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen
- Kriterium
Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei ein Mindestumsatz von jeweils EUR 500.000 pro Geschäftsjahr gefordert ist. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die … ganz lesenkürzer
Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei ein Mindestumsatz von jeweils EUR 500.000 pro Geschäftsjahr gefordert ist. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Geschäftsjahre auszuweisen. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Umsätze jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt Anlage A3 zu verwenden. Vorlage einer Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei ein Mindestumsatz von jeweils EUR 500.000 pro Geschäftsjahr gefordert ist. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Geschäftsjahre auszuweisen. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Umsätze jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt Anlage A3 zu verwenden.- Kriterium
Vorlage von mindestens 3 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit einer Referenz erfordert, dass der Referenzauftrag mindestens die folgenden Merkmale aufweist bzw. zum G … ganz lesenkürzer
Vorlage von mindestens 3 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit einer Referenz erfordert, dass der Referenzauftrag mindestens die folgenden Merkmale aufweist bzw. zum Gegenstand hat: - Die Referenzen müssen Straßenbahn, Stadtbahn, U-Bahn, etc. umfassen. Referenzaufträge dürfen nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Maßgeblich ist insoweit der Zeitpunkt der Abnahme bzw. vollständigen Erbringung der Leistung. In der Referenz sind folgende Angaben zu machen: Name und Adresse des jeweiligen Referenz-Auftraggebers, Kurzbeschreibung des Referenzprojekts, vertragliche Rolle des eigenen Unternehmens beim Referenzprojekt, aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der (selbst) erbrachten Leistung, Angaben zu etwaigen (eigenen) Unterauftragnehmern, Beschreibung der Vergleichbarkeit des Projekts (wesentlichen Überschneidungen / Parallelen zur vorliegenden Ausschreibung) sowie der Dauer des Projekts. In den Referenzen soll ein Ansprechpartner genannt werden, der die Referenz bestätigen kann und befugt dazu ist, Angaben gegenüber der KVB zur Qualität der Leistungserbringung zu machen. Für die vorstehenden Angaben ist das Formblatt Anlage A3 zu verwenden. Bietet das Formblatt nicht ausreichend Platz für die entsprechenden Angaben, können die Angaben auch in einem separaten Dokument gemacht werden, wobei der jeweilige Bezug kenntlich zu machen ist. Es ist zulässig, dass mehr als die geforderte Anzahl an Referenzprojekten eingereicht wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss aus der Referenz ersichtlich sein, welches ihrer Mitglieder die Referenzleistung erbracht hat.- Kriterium
- Vorlage folgender Ausbildungs-, Studien- bzw. Fortbildungsnachweise für die Führungskräfte oder sonstigen Beschäftigten des Unternehmens: Führungskräfte: Nachweis Studienabschluss Sonstige Beschäftige (für die Maßnahme vorgesehenen Planer): Studien- bzw. Ausbildungsnachweise
- Kriterium
Vorlage einer Erklärung über die durchschnittliche Gesamtbeschäftigtenzahl des Unternehmens in den jeweils letzten drei Kalenderjahren, wobei eine Mindestbeschäftigtenanzahl von jeweils 15 pro Jahr gefordert ist. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Zahlen jeweils getrennt ausz … ganz lesenkürzer
Vorlage einer Erklärung über die durchschnittliche Gesamtbeschäftigtenzahl des Unternehmens in den jeweils letzten drei Kalenderjahren, wobei eine Mindestbeschäftigtenanzahl von jeweils 15 pro Jahr gefordert ist. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Zahlen jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt Anlage A3 zu verwenden. Vorlage einer Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in den jeweils letzten drei Kalenderjahren, wobei eine Mindestbeschäftigtenanzahl von jeweils 5 pro Jahr gefordert ist. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Zahlen jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt Anlage A3 zu verwenden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.11.2024
- Vertragsende
- 31.12.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die relevanten Leistungsphasen der HOAI, die Grundleistungen (nach HOAI) und besonderen Leistungen (nach HOAI und nicht-HOAI) sind den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen. Die weiter-führenden Ergänzungen in den Leistungsbeschreibungen sind zu beachten. Die in der Leistungsbeschreibung näher beschr … ganz lesenkürzer
Die relevanten Leistungsphasen der HOAI, die Grundleistungen (nach HOAI) und besonderen Leistungen (nach HOAI und nicht-HOAI) sind den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen. Die weiter-führenden Ergänzungen in den Leistungsbeschreibungen sind zu beachten. Die in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Leistungsphasen werden in mehreren Stufen abgerufen. Die KVB als Auftraggeberin überträgt mit Vertragsunterzeichnung alle Leistungen gemäß Stufe 1. Die nächsten Stufen sind optional. Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch die KVB. Die weiterführenden Ergänzungen in den Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) sind zwingend verbindlich zu beachten. Die Stufen umfassen: • Stufe 1: o Leistungsphase 1, Grundlagenermittlung, o Leistungsphase 2, Vorplanung o Besondere Leistungen LPH 1 und LPH 2 • Optional Stufe 2: o Leistungsphase 3, Entwurfsplanung o Leistungsphase 4, Genehmigungsplanung o Besondere Leistungen LPH 3 und LPH 4 • Optional Stufe 3: o Leistungsphase 5, Ausführungsplanung o Leistungsphase 6, Vorbereiten der Vergabe o Leistungsphase 7, Mitwirken bei der Vergabe o Besondere Leistungen LPH 5, LPH 6 und LPH 7 • Optional Stufe 4: o Leistungsphase 8, Bauoberleitung o Leistungsphase 9, Objektbetreuung o Besondere Leistungen LPH 8 und LPH 9 Die Begriffe „Gewerk“ und „Leistungsbild“ [im Sinne der HOAI] sind in den Projekt- und Leistungsbeschreibungen synonym.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung2 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt u.a. die rechtzeitige Geltendmachung etwaiger Vergaberechtsverstöße voraus. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungs … ganz lesenkürzer
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt u.a. die rechtzeitige Geltendmachung etwaiger Vergaberechtsverstöße voraus. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Diese Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen sowie auf die Regelung des § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Scheidtweilerstr. 38, 50933 Köln
- Website
- kvb.koeln
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7cbaedc5-8b74-4724-9d17-c1aa23f33ff8.