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Offenes Verfahren - Tragwerksplanung - Sportheim Oberbeuren

Stadt Kaufbeuren · Kaufbeuren, Bayern

Aktenzeichen 2021HBA006_4veröffentlicht 18.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1017 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate18.03.2024 – 30.04.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kaufbeuren87600, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 53 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Fragen bis 09:30 Uhr
    an Stadt Kaufbeuren
    vor 34 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 33 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:30 Uhr
    vor 33 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2026
    vor 32 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 31 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Ersatzneubau Sportheim Oberbeuren Ingenieurleistung für die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2021

Beschreibung der Beschaffung: Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2021, LPH 1 bis 9, bei stufenweiser Beauftragung.

Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden z.B.:

- in LPH 2: Aufstellung einer vertieften Kostenschätzung (3.Gliederungsebene) - in LPH 3-5: Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung (3.Gliederungsebene) inkl. Aufteilung nach Gewerken - in LPH 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist;

Das ehemals existierende Vereinsheim wurde durch eine Explosion im Jahr 2021 zerstört und abgebrochen. An seiner Stelle soll nun ein Ersatzneubau geschaffen werden, der neben dem bisherigen Räumen geringfügig ergänzt und abgeändert wird um den derzeitigen Nutzungen gerecht zu werden. Der Neubau soll den beiden Sportarten Fußball und Tennis eine neue Heimat bieten und die vorhandenen Rasen- und Tennisplätze wieder mit der passenden Infrastruktur versorgen.

Beide Abteilungen sollten einen eigenen Aufenthaltsraum mit angegliederter Küche erhalten. Die Abteilung Fußball benötigt 4 getrennte Umkleiden mit Duschbereichen und zusätzlich zwei Schiedsrichterkabinen. Für die Tennisabteilung sind 2 Umkleiden ohne Duschbereich vorzusehen. Für Zuschauer sollte ein Sanitärbereich mit barrierefreiem WC eingeplant werden, dazu etliche Nebenräume für den laufenden Sportbetrieb, wie Technikräume, Lager, Trikotraum und Trockenraum. Für Führungstätigkeiten ist ein kleines Büro einzuplanen. Eine großzügige Dachterrasse mit Blick auf die Spielfelder rundet das Raumprogramm ab.

Die Stadt legt bei der Bauaufgabe großen Wert auf eine robuste und unterhaltsfreundliche Bauausführung, die die erwarteten Unterhaltskosten in Zukunft möglichst begrenzen. Auf die Nutzung von regenerativen Energien wird dabei großer Wert gelegt

Eine grobe Vorabstimmung mit der Stadtplanung hat bereits stattgefunden um einen geeigneten Standort auf dem Gelände zu finden.

Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist im März 2024 vorgesehen. Zum momentanen Zeitpunkt wird von einer Planungsdauer von knapp einem Jahr ausgegangen und einer Bauzeit von anderthalb Jahren. Damit würde die Fertigstellung und Inbetriebnahme im Frühjahr 2026 stehen.

Die Eingruppierung in der Honorarzone nach HOAI 2021: Honorarzone II (vergleichbar zu Jugendzentren und Jugendfreizeitstätten / einfache Sportgebäude).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Honorarermittlung im Rahmen der HOAIHonorarermittlung im Rahmen der HOAI (s. h. Vergabeunterlagen). Das günstigste Honorarangebot wird mit 70 Punkten bewertet. Falls ein Angebot um 100 % oder mehr davon abweicht, erhält es 0 Punkte. Dazwischen wird linear Interpoliert.
Qualität
Auftragsbezogene Qualifikationen und Organisation des ProjektteamsZuschlagskriterien (s. h. Vergabeunterlagen) Auftragsbezogene Qualifikationen und Organisation des Projektteams: - Projektleitung - max. mögl. Punktzahl 200 Punkte - stellvertretende Projektleitung - max. mögl. Punktzahl 200 Punkte - örtliche Bauleitung - max. mögl. Punktzahl 250 Punkte

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Nachweis über eine gültige Eintragung in das Handelsregister oder Berufsregister (nicht älter als 1 Jahr), gemäß Anhang XI der … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Nachweis über eine gültige Eintragung in das Handelsregister oder Berufsregister (nicht älter als 1 Jahr), gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU vom 26.02.2014 (EU-Amtsblatt L94/65), bzw. eine Kammermitgliedschaft gemäß § 44 VgV. 2. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Auftragnehmers und Projektleiters, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder glw. zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV). 3. Erklärung zur Bewerbergemeinschaft (nur soweit einschlägig), aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und ein von dieser bevollmächtigter Vertreter ergeben. 4. Eigenerklärung zur Eignungsanleihe gemäß § 47 VgV (ggf. einheitliche europäische Eigenerklärung gemäß § 50 VgV, (nur soweit einschlägig). 5. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Beabsichtigt der Bewerber sich bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weitere nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Teilnahmeantrag abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen. 6. Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. 7. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. 8. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB. 9. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB. 10. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. 11. Erklärung Bezug Russland 12. Erklärung Masernschutzgesetz.
Kriterium
Es ist der Gesamtjahresumsatz des Unternehmens sowie der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Technische Ausrüstung – Leistungsbild §§ 53 ff. HOAI), der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt worden ist, zu benennen. Der Bewerber muss Versicherungsschutz (Betriebs-/Beru … ganz lesenEs ist der Gesamtjahresumsatz des Unternehmens sowie der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Technische Ausrüstung – Leistungsbild §§ 53 ff. HOAI), der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt worden ist, zu benennen. Der Bewerber muss Versicherungsschutz (Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung nachweisen. Der Mindestjahresumsatz des Unternehmens muss im Mittel 60.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich des Auftrags betragen. Eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung über eine Mindestdeckungssumme je Schadenereignis von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden, zweifach maximiert. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften muss Versicherungsschutz in der vorbenannten Höhe für jedes Mitglied nachgewiesen werden. Die entsprechenden aktuellen Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. 1. Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall.
Kriterium
Benennung der für die Durchführung der Planungsaufgabe vorgesehene Projektleitung mit folgenden Angaben: - Erklärung über durchschnittliche Beschäftigungszahl des Unternehmers (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Nachweis der geforderten Berufsqualifikation eines Geschäftsführers bzw. einer Führungskraft "Inge … ganz lesenBenennung der für die Durchführung der Planungsaufgabe vorgesehene Projektleitung mit folgenden Angaben: - Erklärung über durchschnittliche Beschäftigungszahl des Unternehmers (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Nachweis der geforderten Berufsqualifikation eines Geschäftsführers bzw. einer Führungskraft "Ingenieur (§ 75 Abs. 2 VgV)" - Nachweis der geforderten Berufserfahrung des o. g. Geschäftsführer bzw. der o. g. Führungskraft. - Angabe von 2 Referenzen Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen: - Der Abschluss der LPH 8 bei der Referenz 1 muss im Zeitraum 11/2018 bis 11/2023 erfolgt sein. - Der Abschluss der LPH 8 bei der Referenz 2 muss im Zeitraum 11/2016 bis 11/2023 erfolgt sein. Ein nicht einhalten einer Mindestanforderungen innerhalb einer Referenz, wird diese nicht gewertet, führt aber nicht zum Ausschluss des gesamten Angebots. Weitere Angaben und Wertungskriterien sind anzugeben: - Projektbezeichnung - verantwortliche/r Projektleiter/in - weitere am Projekt Beteiligte (ARGE/Unterauftragnehmer) - Das Referenzprojekt wurde der Honorarzone III zugeordnet - Folgende Leistungsphasen wurden gemäß § 55 HOAI 2021 vom Bewerber erbracht - Vergleichbare Baukosten - Vergleichbare Aufgabenstellung: 1) Neubau im planungsrechtlichen Außenbereich 2) Neubau innerorts 3) Anbau / Umbau / Sanierung - Terminplan wurde eingehalten, Bescheinigung des AG liegt vor - Kostenrahmen wurde eingehalten, Bescheinigung des AG liegt vor - Die einschlägigen Vergaberichtlinien eines öffentlichen Auftraggebers wurden eingehalten - Die eingereichten Referenzprojekte sind Projekte mit hohem architektonischen/gestalterischen Anspruch und haben bei einem Architektenwettbewerb nach RPW einen Preis oder einen Ankauf erzielt. Ein geeigneter Nachweis ist beizulegen, z. B. Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll - Barrierefreiheit wurde eingehalten Die eingereichten Referenzen sind auf der beiliegenden Referenzliste darzustellen. Als Büroref. wird auch eine Ref. gewertet, die ein Mitarbeiter in seiner Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber maßgeblich bearbeitet hat.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
18.03.2024
Vertragsende
30.04.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung mit folgenden Stufen gem. § 51 HOAI 2021: Stufe 1: LPH 1 - 2 Stufe 2: LPH 3 - 4 Stufe 3: LPH 5 - 7 Stufe 4: LPH 8 - 9 Zuerst wird nur die Stufe 1 beauftragt, ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragungen der folgenden Stufen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
25.01.2024, 09:30 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Entsprechend des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der I … ganz lesenEntsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Entsprechend des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) darf (z. B. in Gemeinschaftseinrichtungen, Medizinischen Einrichtungen) nur Personal mit Impfschutz, Immunität oder medizinischer Kontraindikation eingesetzt werden. Bewerber müssen bereit sein, beide Erklärungen bereits mit dem Angebot in Textform einzureichen.
Hinweis
Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können ausschließlich über die Vergabeplattform von registrierten Nutzern gestellt werden. Fragen, die nicht 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation … ganz lesenFragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können ausschließlich über die Vergabeplattform von registrierten Nutzern gestellt werden. Fragen, die nicht 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die oben genannte Plattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Bitte geben Sie die einzureichenden Formulare unverändert als einzelne Dateien ab. Das Zusammenführen aller Unterlagen in eine PDF-Datei ist unerwünscht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7418b480-47c2-46e2-8f3a-a4bb6c7484a6.