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Offenes Verfahren HLS-Planung -Konradin-Grundschule-

Stadt Kaufbeuren · Kaufbeuren, Bayern

Aktenzeichen 2018HBA003_1-1veröffentlicht 10.09.2024erstmals 10.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 757 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre15.10.2024 – 01.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kaufbeuren87600, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 53 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Stadt Kaufbeuren
    vor 25 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 25 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.10.2026
    vor 25 Monaten
  7. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Energetische Sanierung Konradin-Grundschule und Erweiterung um 4 Klassenräume, Barbarossastraße 29 - 31 in 87600 Kaufbeuren. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der HLS-Planung gem. § 53 ff. HOAI 2021, LPH 5 bis 9, bei stufenweiser Beauftragung. 1. Lageplan und Gebäudeeinteilung: Die Konradin-Grundschule wurde 1967 als mäandernder Baukörper errichtet und im Jahr 1997 um einen Anbau im Westen erweitert. Im Jahr 2016 wurde als erster Schritt der Gesamtsanierungsmaßnahme die Mittagsbetreuung in den Altbestand integriert und dabei an einigen Stellen der Hauptbaukörper um Anbauten erweitert. 2. Bauteil Hauptgebäude: Der Bauteil des Altbaubereichs wurde im Zuge der Neubaumaßnahmen (Erweiterung Mittagsbetreuung) bereits teilweise ergänzt und in den Fluren überarbeitet. Allerdings sind die größten Teile des zweigeschossigen Gebäudeteils noch im Originalzustand des Baujahres erhalten. Im Zuge der Dachsanierung sollte zum einen die Dämmung auf einen heutigen Standard gebracht werden und zum anderen die Dachentwässerung mittels Attikadachabläufen und außenliegenden Fallrohren zur Fassade hin verlegt werde, um weiteren Wasserschäden vorzubeugen. Die Dachfläche ist nach Möglichkeit frei von Einbauten zu halten, um für die Platzierung von PV Elementen ausreichend zusammenhängende Fläche vorzusehen. Zur Absturzsicherung müssen die Dachflächen mit einem System zur Absturzsicherheit ausgeführt werden und auch die technischen Einrichtungen wie der Blitzschutz sind zu erneuern. Die alten Fassaden aus kerngedämmten Stahlbetonteilen ist mit einer Wärmedämmung nach heutigem Standard zu versehen und die alten Holzfenster sind gegen neue Fensterelemente mit 3-fach Verglasung auszutauschen, bzw. in die Dämmebene zu montieren. . Im Innenbereich sind alle Flure und Sanitäranlagen bereits ertüchtigt, die alten Klassenräume müssen aber bis auf den Estrich zurück gebaut werden. Jedes einzelne Klassenzimmer ist in Zusammenspiel mit der neuen Fassade und der abgehängten Decke mit einer unauffälligen dezentralen Lüftung mit Wärmetauscher auszustatten. Haustechnisch sind die Räume ansonsten bereits mehr oder weniger auf Stand, da die Wasseranschlüsse im Zuge der Erweiterung überarbeitet wurde, genau wie auch die Hausalarmanlage und die EDV und Teile der Elektroverteilung. Lediglich die Entwässerung muss geprüft und ggf. überarbeitet werden. 3. Bauteil Verwaltung / Hausmeisterwohnung: Der größtenteils eingeschossige Baukörper ist im nördlichen Bereich zum einen um die Hausmeisterwohnung aufgestockt und auch unterkellert. Im Zuge der Baumaßnahmen ist der nördliche Teil mit den Sanitäranlagen, welche dem Pausenhof zugewandt und nur von außen zugänglich sind, umzuplanen und zu verkleinern, die frei werdenden Räume sind der Verwaltung zuzuschlagen. Die Fassade ist im Gesamten zurück zu bauen und nach heutigem Standard mit dreifach verglasten Fenstern und einer Wärmedämmung / hinterlüfteten Wärmedämmfassade herzustellen. 4. Bauteil Westgebäude: Der Westflügel wurde im Jahr 1997 erbaut und ist an und für sich in einem guten baulichen Zustand. 5. Bauteil Turnhalle: Die Turnhalle besteht aus einem hohen Baukörper für die Einfachturnhalle selbst und einem niedrigeren Anbau, welcher die Umkleiden und Nebenräume beherbergt. 6. Außenanlagen: Die Außenanlagen wurden bereits im Zuge der Errichtung der Mittagsbetreuung von einem Landschaftsplanungsbüro geplant, kamen aber nicht mehr zur Ausführung. Im Zuge der Arbeiten sind auch die gesamten Entwässerungen und Kanalanschlüsse zu prüfen und zu überholen. Bereits im Vorfeld der Arbeiten wurde von einem Ingenieurbüro ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches in den Ablauf der Bauarbeiten mit einzubinden ist.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Honorarermittlung im Rahmen der HOAI (s. h. Vergabeunterlagen). Das günstigste Honorarangebot wird mit 300 Punkten bewertet. Falls ein Angebot um 100 % oder mehr davon abweicht, erhält es 0 Punkte. Dazwischen wird linear Interpoliert.
Qualität
Zuschlagskriterien (s. h. Vergabeunterlagen) = insgesamt 700 Punkte: 1 Auftragsbezogene Qualifikationen und Organisation des Projektteams: 1.1 Projektleitung - max. mögl. Punktzahl 225 Punkte 1.2 stellvertretende Projektleitung - max. mögl. Punktzahl 225 Punkte 1.3 Organisation Projektteam - max. mögl. Punktzahl 250 Punkte

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Nachweis über eine gültige Eintragung in das Handelsregister oder Berufsregister (nicht älter als 1 Jahr), gemäß Anhang XI der … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Nachweis über eine gültige Eintragung in das Handelsregister oder Berufsregister (nicht älter als 1 Jahr), gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU vom 26.02.2014 (EU-Amtsblatt L94/65), bzw. eine Kammermitgliedschaft gemäß § 44 VgV. 2. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Auftragnehmers und Projektleiters, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder glw. zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV). Der o. g. Geschäftsführer oder die o. g. Führungskraft muss die geforderte Berufserfahrung von mindestens 5 Jahre (Mindestanforderung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufs als Anlage nachweisen. 3. Erklärung zur Bewerbergemeinschaft (nur soweit einschlägig), aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und ein von dieser bevollmächtigter Vertreter ergeben. 4. Eigenerklärung zur Eignungsanleihe gemäß § 47 VgV (ggf. einheitliche europäische Eigenerklärung gemäß § 50 VgV, (nur soweit einschlägig). 5. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Beabsichtigt der Bewerber sich bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er diese zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen. 6. Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. 7. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. 8. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB. 9. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB. 10. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. 11. Erklärung Bezug Russland 12. Erklärung Masernschutzgesetz
Kriterium
Es ist der Gesamtjahresumsatz des Unternehmens sowie der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Technische Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI), der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt worden ist, zu benennen. Der Bewerber muss Versicherungsschutz (Betriebs-/Berufshaftpflichtver … ganz lesenEs ist der Gesamtjahresumsatz des Unternehmens sowie der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Technische Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI), der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt worden ist, zu benennen. Der Bewerber muss Versicherungsschutz (Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung nachweisen. Der Mindestjahresumsatz des Unternehmens muss im Mittel 125.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich des Auftrags betragen. Eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung über eine Mindestdeckungssumme je Schadenereignis von 1.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, zweifach maximiert. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften muss Versicherungsschutz in der vorbenannten Höhe für jedes Mitglied nachgewiesen werden. Die entsprechenden aktuellen Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. 1. Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall.
Kriterium
- Erklärung über durchschnittliche Beschäftigungszahl des Unternehmers (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Nachweis der geforderten Berufsqualifikation eines Geschäftsführers bzw. einer Führungskraft "Ingenieur (§ 75 Abs. 2 VgV)" - Nachweis der geforderten Berufserfahrung des o. g. Geschäftsführer bzw. der o. … ganz lesen- Erklärung über durchschnittliche Beschäftigungszahl des Unternehmers (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Nachweis der geforderten Berufsqualifikation eines Geschäftsführers bzw. einer Führungskraft "Ingenieur (§ 75 Abs. 2 VgV)" - Nachweis der geforderten Berufserfahrung des o. g. Geschäftsführer bzw. der o. g. Führungskraft. - Angabe von 2 Referenzen Zu der Referenz 1 sind folgende Angaben zu machen: Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen: - Der Abschluss der LPH 8 bei der Referenz 1 muss im Zeitraum 09/2019 bis 09/2024 erfolgt sein. - Projektbezeichnung - verantwortliche/r Projektleiter/in - weitere am Projekt Beteiligte (ARGE/Unterauftragnehmer) - Für das Referenzprojekt wurden die Leistungsphasen 2-8 beauftragt und vollständig erbracht. - Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 400.000 € brutto (KG 400 ALG 1-3). - Vergleichbare Aufgabenstellung bei dem Referenzobjekt (Technische Ausrüstung - Leistungsbild §§ 53 ff. HOAI und mind. Honorarzone II); TA-Leistung bei einem Hochbauprojekt. - Bei dem Referenzprojekt wurde der vertraglich vorgegebene Terminplan eingehalten. Eigenerklärung der Bieters. - Bei dem Referenzprojekt wurde der vertraglich vorgegebene Kostenrahmen eingehalten. Eigenerklärung der Bieters. - Bei der eingereichten Referenz wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien eines öffentlichen Auftraggebers eingehalten, bzw. wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien analog eines öffentl. Auftraggebers (ANBest-K) eingehalten. Zu der Referenz 2 sind folgende Angaben zu machen: Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen: - Der Abschluss der LPH 8 bei der Referenz 2 muss im Zeitraum 09/2017 bis 09/2024 erfolgt sein. - Projektbezeichnung - verantwortliche/r Projektleiter/in - weitere am Projekt Beteiligte (ARGE/Unterauftragnehmer) - Für das Referenzprojekt wurden die Leistungsphasen 2-8 beauftragt und vollständig erbracht. - Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 250.000 € brutto (KG 400 ALG 1-3). - Vergleichbare Aufgabenstellung bei dem Referenzobjekt (Technische Ausrüstung - Leistungsbild §§ 53 ff. HOAI und mind. Honorarzone II); TA-Leistung bei einem Hochbauprojekt. Die eingereichten Referenzen sind auf der beiliegenden Referenzliste darzustellen. - Bei dem Referenzprojekt wurde der vertraglich vorgegebene Terminplan eingehalten. Eigenerklärung der Bieters. - Bei dem Referenzprojekt wurde der vertraglich vorgegebene Kostenrahmen eingehalten. Eigenerklärung der Bieters. - Bei der eingereichten Referenz wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien eines öffentlichen Auftraggebers eingehalten, bzw. wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien analog eines öffentl. Auftraggebers (ANBest-K) eingehalten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.10.2024
Vertragsende
01.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung mit folgenden Stufen gem. § 55 HOAI 2021: Stufe 3: LPH 5 - 7 Stufe 4: LPH 8 - 9 Zuerst werden nur die Stufen 5-7 beauftragt, ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung der folgenden Stufe besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
11.10.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bewerber müssen bereit sein, die Erklärung bereits mit den Angebotsunterla … ganz lesenEntsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bewerber müssen bereit sein, die Erklärung bereits mit den Angebotsunterlagen in Textform einzureichen. Entsprechend des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) darf (z. B. in Gemeinschaftseinrichtungen, Medizinischen Einrichtungen) nur Personal mit Impfschutz, Immunität oder medizinischer Kontraindikation eingesetzt werden. Bewerber müssen bereit sein, beide Erklärungen mit dem Angebot in Textform einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 11.10.2024
  3. BekanntmachungFrist 11.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung db7c7a64-9ae7-46a0-8de2-3a43caffcdfa.