Offene Mieterberatung gem. Bündnis - Wohnungsneubau und Mieterberatung, Berlin 2022-2026
Bezirksamt Pankow von Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen StadtErneu_2025_02_Pankow_Mietveröffentlicht 14.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 02.01.2026 – 31.12.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 1 Jahr02.01.2026 – 31.12.2026, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Bearbeitungskonzept40 %
- Referenzen40 %
- Stundensätze20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 11 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 11 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 11 Monaten
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Bindefrist endetvor 9 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Im Oktober 2023 schlossen die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und das Bezirksamt Pankow von Berlin im Rahmen des Bündnisses für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin 2022-2026 eine Zielvereinbarung ab. Demnach sollen zugunsten einer einheitlichen Beratungspraxis im Land Berlin bestehende Mieterberatungen ausgeweitet bzw. neue Mieterberatungen eingerichtet werden. Für das Jahr 2026 wurde eine Finanzierungszusage ausgesprochen. Ziel des Beratungsangebots ist eine quantitativ und qualitativ vergleichbare Mieterberatung zu zivilrechtlichen Fragestellungen zum Wohnungs- und Mietrecht in allen zwölf Bezirksämtern.
Beschreibung des Loses
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der offenen Mieterberatung im Bezirk Pankow.
Beschreibung der Maßnahme: Der Anbieter (Auftragnehmer = AN) verpflichtet sich, unter Beachtung des Rechtsdienstleistungsgesetzes, insbesondere folgende Leistungen zu erbringen: Rechtsberatung zu mietrechtlichen Fragestellungen
1) Projektorganisation Die Mieterberatung soll vorzugsweise von mietrechtserfahrenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten durchgeführt werden, entsprechende mehrjährige Expertise ist durch Referenzen zu belegen. Das Beratungsangebot umfasst wöchentlich mindestens 30 Sprechstunden. In Kenntnis des Bündnisses sind die AN angehalten zu prüfen, ob auch mehr Leistungsstunden angeboten werden können. Die Sprechstunden müssen persönliche Vorsprache ermöglichen. Die Ermöglichung der Beratung auf dem Schriftweg (postalisch, E-Mail, Fax) und des dafür erforderlichen Stundenumfangs sind gesondert auszuweisen (nicht Bestandteil in den Mindestsprechstunden). Die Beratung soll in den Altbezirken Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee mit mindestens je 1 Standort angeboten werden und soll barrierefrei zu erreichen sein. Die Beratung soll an mindestens zwei Wochentagen Spätsprechstunden (mind. in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr) erfolgen, die genauen Zeiten richten sich nach der Verfügbarkeit der Räume und den Möglichkeiten des Anbieters. Die Terminvereinbarung mit den Ratsuchenden erfolgt durch den Anbieter. Die Durchführung ist eigenständig zu organisieren, zusätzliche Veröffentlichung des Beratungsangebots durch den Auftraggeber (= AG) erfolgt im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten (Pressemitteilung, Veröffentlichung auf den Internetseiten des Bezirks).
2) Durchführung von Informations- und Kommunikationsmaßnahmen Der AN soll nach Möglichkeit Mieter in geeigneter Weise über das Beratungsangebot informieren. Der Bezirk wird im Rahmen der eigenen Möglichkeiten das Angebot ebenfalls bewerben.
3) Dokumentation und Monitoring Der AN ist verpflichtet, regelmäßig zur durchgeführten Beratung Bericht zu erstatten.
Der Vertrag umfasst 180.000 EUR (brutto) Mieterberatungsleistungen pro Jahr, eine Mittelüberschreitung ist unzulässig.
Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand können den zur Verfügung gestellten Projektunterlagen entnommen werden.
Grundlage der Beauftragung ist das Vertragsmuster in den Ausschreibungsunterlagen.
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- BearbeitungskonzeptBearbeitungskonzept: Methodische Herangehensweise, Plausibilität der Stundenaufteilung für die in Punkt 2 der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungsbausteine
- Qualität
- ReferenzenReferenzen: Übereinstimmung der geforderten Referenzen mit den geforderten Leistungsbausteinen gemäß Punkt 2. der Leistungsbeschreibung; insbesondere Durchführung Mieterberatung.
- Kosten
- StundensätzeStundensätze Projektleitung und Mitarbeitende
Eignung6 von 6 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Angebot ist ein Nachweis zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 EUR für Personen- und 500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögen … ganz lesenkürzer
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Angebot ist ein Nachweis zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 EUR für Personen- und 500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Erklärung des Bieters zum Mindestjahresumsatz: Der Umsatz des Unternehmens der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) muss jährlich mindestens 100 000 EUR (netto) betragen. Die Angaben müssen im Bieterformular gemacht und mit dem Angebot eingereicht werden.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Die vorgesehenen Bearbeiter*innen müssen eine berufliche Qualifikation (Hochschulabschluss) mit Hintergrund Rechtswissenschaften /Stadtplanung /Sozialpädagogik /Immobilienwirtschaft oder vergleichbar abdecken (Nachweis des Abschlusses). Hierzu ist der entsprechende Abschnitt im Bieterformular auszufüllen. Zu benennen sind drei Mitarbeiter*innen: 1 Projektleitung und 2 Projektmitarbeiter*innen
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis der Durchführung von zwei Referenzprojekten in den letzten 7 Jahren mit vergleichbaren Aufgabenstellungen zu den Leistungsbausteinen der Leistungsbeschreibung. Nachweise der Referenzen mit kurzer Aufgabenbeschreibung, Angaben zum jeweiligen AG sind mit dem Angebot einzureichen (Name, Telefo … ganz lesenkürzer
Nachweis der Durchführung von zwei Referenzprojekten in den letzten 7 Jahren mit vergleichbaren Aufgabenstellungen zu den Leistungsbausteinen der Leistungsbeschreibung. Nachweise der Referenzen mit kurzer Aufgabenbeschreibung, Angaben zum jeweiligen AG sind mit dem Angebot einzureichen (Name, Telefonnummer, Mailadresse, falls vorhanden Downloadlink für das erarbeitete Dokument). Die Referenzen sind in das Bieterformular einzutragen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.01.2026
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Bei Vorliegen der haushalterischen Voraussetzungen kann der Auftrag jeweils um ein Jahr verlängert werden (Optionsrecht), längstens jedoch bis zum 31.12.2028. Erklärt der AG die Verlängerungsoption nicht spätestens bis zum 30.09. des jeweiligen Kalenderjahres durch schriftliche Erkläru … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Bei Vorliegen der haushalterischen Voraussetzungen kann der Auftrag jeweils um ein Jahr verlängert werden (Optionsrecht), längstens jedoch bis zum 31.12.2028. Erklärt der AG die Verlängerungsoption nicht spätestens bis zum 30.09. des jeweiligen Kalenderjahres durch schriftliche Erklärung, endet der Auftrag zum Ablauf des Jahres. Der AN hat das Recht, der Verlängerung binnen 14 Tagen nach Zugang der Verlängerungsoption zu widersprechen.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 15.12.2025, 12:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenkürzer
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen und Unterlagen einzureichen: Bitte entnehmen Sie die einzureichenden Unterlagen dem Dokument IV 2112EU F (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU - offenes Verfahren) in den Vergabeunterlagen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bieters/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Angebot eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderun … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bieters/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Angebot eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Das Bieterformular und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Teilnahmebedingungen für die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen im offenen Verfahren“ gemäß IV 212EU der ABau Berlin.- Hinweis
Angebote sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Das Bieterformular, das Angebotsformular (IV 2132 F) und die Eigenerklärung zur Eignung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: … ganz lesenkürzer
Angebote sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Das Bieterformular, das Angebotsformular (IV 2132 F) und die Eigenerklärung zur Eignung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Pankow_Miet“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bieters, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bieterformular und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bieterformular verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten ein separates Bieterformular und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separates Bieterformular und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separates Bieterformular ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bieterformular Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bieterformular: Hier muss der Bieter Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Storkower Str. 97, 10407 Berlin
- Kontakt
- stadtentwicklungsamt@
ba-pankow.berlin.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH3 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23018d35-b039-435c-8d87-f9d92a4aa98d.