öTW Markt Hahnbach, Windpark "Laubberg" und "Ochsenschlag", IÖPP zur Planung, Errichtung und Betrieb von Windenergieanlagen
Markt Hahnbach · Hahnbach, Bayern
Aktenzeichen 02004-25veröffentlicht 05.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 25 Jahre
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 25 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hahnbach92256, Landkreis Amberg-Sulzbach, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Markt Hahnbach (im Folgenden "Auftraggeber" oder "Markt") sucht im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens geeignete, zuverlässige und fachkundige Unternehmer (im Folgenden "Kooperationspartner") für eine gemeinsame Kooperation im Wege einer institutionalisierten öffentlich-privaten Partnerschaft (im Folgenden "iÖPP") zur Projektierung, Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen (im Folgenden "WEA") sowie erforderlicher dazugehöriger Infrastruktur, wie bspw. Kabeltrassen. Die Kooperation ist auf 25 Jahre angelegt. Sie verfolgt die Erreichung eines gemeinsamen Ausbauziels von 28 Megawatt (im Folgenden "Megawatt") installierter Leistung mit Windenergie. Der Markt Hahnbach und der Kooperationspartner beabsichtigen, zur Errichtung und zum Betrieb der Windparks "Laubberg" und "Ochsenschlag" im Gebiet des Markts Hahnbach, bestehend aus vier Windenergieanlagen (im Folgenden "WEA" bzw. Windpark") zusammenzuarbeiten (im Folgenden auch "Kooperation"). Die Projektentwicklung soll durch die Parteien erfolgen. Zum Zwecke der weiteren Finanzierung der Errichtung des Windparks sowie zur weiteren Akzeptanzsteigerung soll eine regionale Bürgerbeteiligung ermöglicht werden. Ferner sollen Kommunen an vergünstigtem Strom partizipieren können. Die Errichtung und der Betrieb des Windparks sollen in einer gemeinsamen noch zu gründenden Kommanditgesellschaft (im Folgenden: "Projektgesellschaft") erfolgen, deren Gesellschafter der Kooperationspartner, das Regionalwerk Amberg-Sulzbach gKU sowie Bürger im Projektgebiet sein werden. Für den Netzanschluss des Windparks ist die Errichtung und der Betrieb eines Umspannwerks, in einer separaten Gesellschaft (in einem gesonderten Projekt) durch die Stadt Hirschau bzw. das Regionalwerk Amberg-Sulzbach geplant. Die Errichtung eines Umspannwerks ist daher nicht Bestandteil der Maßnahme/Ausschreibung. Die wesentlichen Detailregelungen für die Errichtung und den Betrieb der WEA im Gebiet des Marktes Hahnbach ergeben sich aus den Muster-Gesellschafts- und Konsortialverträgen zu dieser Ausschreibung. Hinsichtlich der Leistungsbeschreibung werden die Vergabeunterlagen, insb. das Term Sheet, die Leistungs- und Schnittstellenbeschreibung sow. die Flächenübersicht in Bezug genommen.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung14 von 14 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- - Eigenerklärung zur Eintragung in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern des Niederlassungsmitgliedstaates
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- - Eigenerklärung zur Eintragung in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern des Niederlassungsmitgliedstaates - Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO: Nachweis durch Vorlage der Bauvorlageberechtigung, Vorlage der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Angabe der Listeneintragung der Architekten- bzw. Ingenieurkammern
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von - EUR 5.000.000,00 für Personenschäden pro Jahr, - EUR 5.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Jahr bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtscha … ganz lesenkürzer
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von - EUR 5.000.000,00 für Personenschäden pro Jahr, - EUR 5.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Jahr bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Maklers) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Versicherungsschutz für die Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Alternativ ist eine gleichlautende Bestätigung aller Mitglieder der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen, in der -neben den vorstehenden Deckungssummen für jedes Mitglied- die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das damit verbundene Risiko der gesamtschuldnerischen Haftung abgebildet ist. Zum Nachweis der Eignung ist vorläufig eine Eigenerklärung gemäß Formblatt "Eigenerklärung Versicherungsschutz (Anlage C08) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, den Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung auf zusätzliches Verlangen anzufordern.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Jahresumsatz (in EUR netto) des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Nachweis durch Vorlage von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, testiert sofern prüfpflichtig.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum Spezifischen Jahresumsatz (in EUR netto) des Unternehmens im Bereich erneuerbarer Energien der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenkapital (in EUR netto) zum Abschluss der letzten drei Geschäftsjahre; Nachweis durch Vorlage von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, testiert sofern prüfpflichtig.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenkapitalquote der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Nachweis durch Vorlage von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, testiert sofern prüfpflichtig.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Nettofinanzverschuldung im Verhältnis zum EBITDA; Nachweis durch Vorlage von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, testiert sofern prüfpflichtig.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- EBIT und EBITDA-Marge; Nachweis durch Vorlage von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, testiert sofern prüfpflichtig.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung zur Angabe der fachlichen/technischen Mitarbeiter im Bereich der Projektentwicklung und -umsetzung von Windenergieanlagen im Mittel der letzten drei Kalenderjahre mit Angabe der Qualifikation
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe vergleichbarer Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erfüllung vergleichbarer Leistungen. 1. Projektentwicklung von Windenergieanlagen / EE-Projekten: Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Inbetriebnahme zwischen 01.01.2021 und dem Ablauf der in der Bekanntmac … ganz lesenkürzer
Angabe vergleichbarer Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erfüllung vergleichbarer Leistungen. 1. Projektentwicklung von Windenergieanlagen / EE-Projekten: Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Inbetriebnahme zwischen 01.01.2021 und dem Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. Mindestens zwei Referenzen aus dem Bereich Projektentwicklung von EE-Projekten mit einer Mindestleistung von 20 MW mit folgenden Anforderungen: - Durchführung Planung und Genehmigungsverfahren (nach BImSchG) - Durchführung EEG-Ausschreibung Davon mindestens eine Referenz aus dem Bereich Projektentwicklung von Windenergieanlagen mit jeweils folgenden Anforderungen: - Durchführung Planung und Genehmigungsverfahren für WEA (nach BImSchG) - Durchführung EEG-Ausschreibung - Ausgestaltung / Begleitung Auftragsvergabe EPC Anlagenbau - Projektumsetzung bis IBN inkl. Objektüberwachung 2. Kaufmännische und technische Betriebsführung für EE-Projekte Mindestens eine Referenz aus dem Bereich kaufmännische sowie eine Referenz aus dem Bereich technische Betriebsführung für EE-Projekte. . Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand der Anzahl eingereichter Referenzprojekte aus dem Bereich Projektentwicklung von Windenergieanlagen (vgl. Anlage B03 der Vergabeunterlagen). Wertung der Referenzen: 3 Referenzen: 1 Punkt 4 Referenzen: 2 Punkte 5 Referenzen: 3 Punkte 6 Referenzen: 4 Punkte > 7 Referenzen: 5 Punkte- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 25 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Bei kumulativem Vorliegen folgender Voraussetzungen: a) die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen für die Realisierung des Windparks liegen bestandkräftig vor; b) es liegt eine verbindliche Netzanschlusszusage des zuständigen Netzbetreibers vor und c) der EEG-Zuschlag für den Windpar … ganz lesenkürzer
Bei kumulativem Vorliegen folgender Voraussetzungen: a) die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen für die Realisierung des Windparks liegen bestandkräftig vor; b) es liegt eine verbindliche Netzanschlusszusage des zuständigen Netzbetreibers vor und c) der EEG-Zuschlag für den Windparks ist erteilt; d) der Businessplan ist gemäß § 7 des Konsortialvertrages erstellt; entscheiden die Parteien einvernehmlich, ob sie das Projekt umsetzen (Investitionsentscheidung). Für den Fall, dass die planerische Mindestrendite nach § 7 Abs. (1) des Konsortialvertrages nicht erreicht wird, wird die Projektgesellschaft nicht gegründet.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Auftrags-/ Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken-Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch … ganz lesenkürzer
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5100# Es wird ausdrücklich auf die Allgemeine Bieterinformation (Anlage A) hingewiesen. Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf etwaige Fehler/Rechtsverstöße und/oder Unvollständigkeiten/Unklarheiten zu untersuchen. S … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5100# Es wird ausdrücklich auf die Allgemeine Bieterinformation (Anlage A) hingewiesen. Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf etwaige Fehler/Rechtsverstöße und/oder Unvollständigkeiten/Unklarheiten zu untersuchen. Sollten hierbei Unklarheiten zu Tage treten, so ist die Auftraggeberin hierüber unverzüglich durch Mitteilung über die Vergabeplattform in Kenntnis zu setzen. Sämtliche Fragen zu dem Vergabeverfahren und den Vergabeunterlagen müssen über die Kommunikation des Vergabeportals an die Auftraggeberin gerichtet werden. Es werden keine telefonischen Auskünfte zu Bieterfragen erteilt. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Verfahrensablauf und die Verfahrensbedingungen zu ändern, soweit dies unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze zur Erreichung der Beschaffungsziele erforderlich ist. Sofern die Auftraggeberin während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vornimmt oder zusätzliche Informationen bereitstellt, wird sie diese auf der Vergabeplattform hochladen. Den Unternehmen obliegt es selbst zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahrens bereitstehen. Der Teilnahmeantrag sowie das Angebot ist in allen seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten bei der Vergabestelle Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bewerber auf Nachfrage der Vergabestelle eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen; legt der Bewerber die beglaubigte Übersetzung nicht innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vor, wird der Teilnahmeantrag / das Angebot ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag / das Angebot muss eindeutig, verständlich, plausibel und glaubwürdig die Erfüllung der Anforderungen darlegen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und für die Teilnahme an den Verhandlungen wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Alle Unterlagen und Informationen, die den Teilnehmern/Bietern im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungsverfahren überlassen werden oder bekannt werden, sind vertraulich zu behandeln. Die Auftraggeberin fragt beim Bundeskartellamt an, ob hinsichtlich des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, Eintragungen im Wettbewerbsregister vorliegen. In diesem Falle werden regelmäßig auch die den Teilnehmer/ Bieter betreffenden personenbezogenen Daten an die vorbezeichnete Stelle übermittelt. Die Verantwortliche als Auftraggeberin hat nach der VergStatVO öffentliche Aufträge, die nach dem 01.10.2020 bezuschlagt werden, an die durch das Statistische Bundesamt (Destatis) betriebene Vergabestatistik zu melden. Zur Erfüllung dieser Verpflichtung meldet die Verantwortliche an Destatis die vergebenen Aufträge unter Angabe des obsiegenden Bieters. In diesem Falle werden regelmäßig auch die betreffenden personenbezogenen Daten des Teilnehmers / Bieters an die vorbezeichnete Stelle übermittelt. Nach § 134 GWB werden die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform informiert. Dies gilt auch für Teilnehmer / Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. In diesem Falle werden ggfs. auch personenbezogenen Daten gegenüber unterlegenen Bietern offengelegt. Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Tei …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Markt Hahnbach
- Anschrift
- Herbert-Falk-Str. 5, 92256 Hahnbach
- Kontakt
- vergabe-muenchen@
bbh-online.de - Auskünfte
- Kanzlei BBH - Vergabestelle Münchenvergabe-muenchen@
bbh-online.de
Bei uns erfasst
- Beschaffung von zwei Tragkraftspritzenfahrzeugen; Markt Hahnbach21.03.2024 · 2 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.12.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19479e13-2918-493e-b54c-ef6dcc99577b.