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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBaumögliche Doppelmeldung

ÖPP-Projekt Deutsches Museum Neubau des Zentraldepots in Erding

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) · München, Bayern

Aktenzeichen n.def.veröffentlicht 13.11.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 668 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 13.11.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
100 Mio. €
Laufzeit
336 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (77 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Depotflächen40 %
  • Funktionalität15 %
  • Qualität TGA/Energiekonzept30 %
  • Aufbauorganisation und Personalkonzept Betriebsphase5 %
  • Architektur5 %
  • Terminplan/BE-Konzept5 %
  • Preiskriterium0 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Deutsche Museum plant den Neubau eines modular zu errichtenden des Zentraldepots auf einem im Eigentum des Auftraggebers befindlichen Grundstück in Erding-Aufhausen. Auftragsgegenstand ist die Planung, Errichtung, Finanzierung sowie Instandhaltungs- und Betriebsleistungen des Gebäudes nach den Vorgaben des Raumprogramms und den Funktionalen Leistungsbeschreibungen (Outputspezifikationen). Die Betriebsphase durch den Auftragnehmer ist mit 25 Jahren vorgesehen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Projekts sind die Planung, Errichtung, Finanzierung sowie Instandhaltungs- und Betriebsdienstleistungen des Bauabschnitt 1 des Zentraldepots des Deutschen Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (DM) am Standort Erding-Aufhausen als öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP).

Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Zentraldepots in zwei Bauabschnitten, um die dezentral gelagerten Sammlungsobjekte an einem Standort zusammenzuführen. Im neuen Zentraldepot entstehen Räume für die Sammlung von wissenschaftlichen Instrumenten und Apparaten sowie von Originalen und Modellen hervorragender Werke der Technik mit dazugehörigen Funktionsräumen und Büros für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Zentraldepot soll die Funktionen Sammeln, Bewahren, Forschen, Leihgabenentwicklung, Vorbereitung von Ausstellungen sowie die Verwaltung des Museums abdecken.

Der Auftragnehmer plant den Bauabschnitt 1 zu diesem Zweck in Modulbauweise für eine Realisierung in zwei Bauabschnitten. Der Auftragnehmer hat für Bauabschnitt 1 mindestens 12.000 qm Depot-Nutzfläche (NUF) zuzüglich 2.820 qm Infrastrukturfläche zu beplanen und zu realisieren und hierbei die maximale Gebäudehöhe entsprechend des Bebauungsplanes zu nutzen. Ziel ist es, die Depotfläche zu maximieren. Die Realisierung des Bauabschnitts 2 erfolgt als gesondertes Projekt auf Grundlage eines separat abzuschließenden Vertragsverhältnisses mit dem Ziel maximaler Ausnutzung der bebaubaren Flächen des Grundstücks, soweit dies in dem gesetzten finanziellen Rahmen nicht schon durch den Bauabschnitt 1 möglich ist. Bauabschnitt 2 ist daher nicht Teil der Leistung des Auftragnehmers nach diesem Vertrag.

Dem Auftraggeber steht ein Budget von 4 Mio. EUR/brutto p.a. ab Abnahme/Inbetriebnahme des Vertragsobjektes im Sinne des § 31 des ÖPP Projektvertrages zur Entrichtung des Gesamtentgeltes im Sinne des § 45 des ÖPP Projektvertrages inkl. Indexierung gemäß § 49 des ÖPP Projektvertrages zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist eine Mindestanforderung. Angebote, die dieses Budget überschreiten werden ausgeschlossen. Die Berechnung der Einhaltung des Budgets erfolgt unter Berücksichtigung der Indexsätze gemäß Punkt “B. Indexierung und Diskontierungssatz” (s. hierzu Unterlagenverzeichnis, Verfahrensbegleitung Angebotsphase, PB Preisblätter, Tabellenblatt “Barwert”). Bis zur Betriebsphase/Inbetriebnahme werden keine Abschlagszahlungen entrichtet.

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Qualität
DepotflächenGewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
FunktionalitätGewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Qualität TGA/EnergiekonzeptGewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Aufbauorganisation und Personalkonzept BetriebsphaseGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
ArchitekturGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Terminplan/BE-KonzeptGewichtung (Punkte, genau) 5
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 0

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die folgenden Nachweise und Erklärungen mit Ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung nachweisen muss. Die dem Teilnahmeantrag beigefügten Erklärungen und Nachweise müssen zwingend in der in dieser … ganz lesenBewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die folgenden Nachweise und Erklärungen mit Ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung nachweisen muss. Die dem Teilnahmeantrag beigefügten Erklärungen und Nachweise müssen zwingend in der in dieser Bekanntmachung und den weiteren Vergabeunterlagen vorgeschriebenen Form eingereicht werden.// 1. Teilnahmeerklärung (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung) 2. Einzelbewerber- bzw. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung). 3. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung. Nachweis durch Eigenerklärung). 4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung. Nachweis durch Eigenerklärung). 5. Berufs- oder Handelsregisterauszug. 6. ggf. Verpflichtungserklärung der Eignungsleihgeber (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung).
Kriterium
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die folgenden Nachweise und Erklärungen mit Ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung nachweisen muss. Die dem Teilnahmeantrag beigefügten Erklärungen und Nachweise müssen zwingend in der in dieser … ganz lesenBewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die folgenden Nachweise und Erklärungen mit Ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung nachweisen muss. Die dem Teilnahmeantrag beigefügten Erklärungen und Nachweise müssen zwingend in der in dieser Bekanntmachung und den weiteren Vergabeunterlagen vorgeschriebenen Form eingereicht werden.// 1. Eigenerklärung zum Versicherungsschutz im Auftragsfall (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung. Nachweis durch Eigenerklärung). 2. Eigenerklärung über die Jahresumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung. Nachweis durch Eigenerklärung). // Geforderte Mindestanforderungen (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Zu 1) Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 20 Mio. EUR (je Schadensfall; 2-fach maximiert) und für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden) in Höhe von 10 Mio. EUR (je Schadensfall; 2-fach maximiert). Zu 2) Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten drei Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung von mindestens 750.000,00 EUR/brutto; im Bereich Bauen von mindestens 10.000.000 EUR/brutto; im Bereich Gebäudemanagementleistungen von mindestens 200.000 EUR/brutto. Bei Bewerbergemeinschaften wird die addierte Umsatzzahl gewertet.
Kriterium
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die folgenden Nachweise und Erklärungen mit Ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung nachweisen muss. Die dem Teilnahmeantrag beigefügten Erklärungen und Nachweise müssen zwingend in der in dieser … ganz lesenBewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die folgenden Nachweise und Erklärungen mit Ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung nachweisen muss. Die dem Teilnahmeantrag beigefügten Erklärungen und Nachweise müssen zwingend in der in dieser Bekanntmachung und den weiteren Vergabeunterlagen vorgeschriebenen Form eingereicht werden.// 1. Durchschnittliche jährliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter ((VZÄ), gesamt) in den letzten 3 Jahren inkl. Angaben zu einzelnen Mitarbeitergruppen (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung. Nachweis durch Eigenerklärung). 2. Angaben der für die Leistungserbringung vorgesehenen Fachkräfte (Gesamtprojektleitung und stv. Gesamtprojektleitung) (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung. Nachweis durch Eigenerklärung sowie Auskunft über die berufliche Qualifikation als eigens zu erstellende Anlage). 3. Angabe vergleichbarer Unternehmensreferenzen (Der Auftraggeber stellt hierfür ein Formblatt zur Verfügung. Die Referenzen sind durch Angabe der Informationen, die für den Nachweis der Erfüllung der Mindestvoraussetzungen bzw. Bewertungskriterien erforderlich sind, der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers zu beschreiben, damit diese geprüft werden können. Nachweis durch Eigenerklärung und Referenzschreiben des Auftraggebers für Leistungsbereich 2). // Geforderte Mindestanforderungen (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Zu 1) Die Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter im Bereich Objektplanung (als qualifiziert gelten Mitarbeiter mit den Abschlussgraden FH/ Uni M.Sc./M.Eng. oder B.Sc./B.Eng. Architektur, Städtebau und vergleichbare Fachrichtungen sowie technische Zeichner) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens durchschnittlich 2 betragen. Die Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter im Bereich Bauen (als qualifizierte Mitarbeiter gelten Mitarbeiter mit den Abschlussgraden (FH, Uni) Dipl.-Ing. oder M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng. Architektur, Bauingenieurwesen oder gleichwertig sowie Techniker, gewerbliche Mitarbeiter und Personen, die Führungsverantwortung übernehmen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens durchschnittlich 40 betragen. Die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Gebäudemanagement in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens durchschnittlich 10 betragen. Bei Bewerbergemeinschaften wird die addierte Anzahl gewertet. Zu 2) Gesamtprojektleitung: Namentliche Festlegung, einschlägiger Hochschulabschluss (Bau-/Immobilienwirtschaft, Architektur, Städtebau, Versorgungstechnik, Haustechnik, Bauingenieurwesen oder vergleichbar), 7 Jahre Berufserfahrung, mindestens eine Referenz, bei der die Gesamtprojektleitung das Referenzprojekt als Projektverantwortlicher der Leistungen Planung und Bau verantwortet hat, Neubauprojekt im Bereich Museumsdepots, Archive, Lagergebäude oder vergleichbar, Bauabnahme zwischen dem 01.01.2014 und dem Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein, Projektvolumen mind. 10 Mio. EUR/brutto (KG 200-700 nach DIN 276). Stellvertretende Gesamtprojektleitung: Namentliche Festlegung, einschlägiger Hochschulabschluss (Bau-/Immobilienwirtschaft, Architektur, Städtebau, Versorgungstechnik, Haustechnik, Bauingenieurwesen oder vergleichbar), 5 Jahre Berufserfahrung. Zu 3) Jeder Bewerber hat mindestens je eine Referenz zum Nachweis der folgenden Erfahrungen vorzulegen: Leistungsbereich 1: Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Objektplanung eines Neubaus aus dem Bereich Museumsdepots, Archive, Lagergebäude oder vergleichbar mit Projektvolumina in Höhe von mindestens 5,0 Mio. EUR brutto (KG 300 - 400). Der Bewerber muss mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude (gemäß § 34 HOAI) durchgeführt haben, wobei Fertigstellung der Planungsleistungen LPh 5 zwischen dem 01.01.2014 und dem Ende der Teilnahmefrist erfolgt sein muss; Leistungsbereich 2: Mindesten …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
336 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
273 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hält das durch den Auftraggeber vorgegebene Budget ein.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Telefax Vergabekammer Südbayern: +49 89 2176-2847
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Begrenzung der Anzahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 2 Nr. 3 VOB/A erfolgt auf Grundlage der Umsätze 30 %, dv. 10 % Objektplanung, 10 % Bauen und 10 % Gebäudemanagementleistungen, Mitarbeiterzahlen 15 %, dv. 5 % Objektplanung, 5 % Bauen und 5 % Gebäudemanagementleistungen und Re … ganz lesenBegrenzung der Anzahl der Bewerber gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 2 Nr. 3 VOB/A erfolgt auf Grundlage der Umsätze 30 %, dv. 10 % Objektplanung, 10 % Bauen und 10 % Gebäudemanagementleistungen, Mitarbeiterzahlen 15 %, dv. 5 % Objektplanung, 5 % Bauen und 5 % Gebäudemanagementleistungen und Referenzen 55 %, dv. 15 % Leistungsbereich 1: Objektplanung, 25 % Leistungsbereich 2: Bauen und 15 % Leistungsbereich 3: Betrieb. Die einzelnen Kriterien sind der "Anlage 2 Wertungsmatrix Teilnahmeanträge" zum Verfahrensleitfaden zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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4.443vergebene Aufträge
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319.798 €Zuschlagswert im Median
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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 09.01.2025 auf 23.01.2025 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.01.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 09.01.2025

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