OBK - Generalplanungsleistungen für den Neubau von Rettungswachen
Oberbergischer Kreis - Der Landrat · Gummersbach, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen OBK Rettungswachen 3veröffentlicht 15.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 39 Monate
- 28.02.2025 – 31.05.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Oberbergischer Kreis.
- Stadtteil- und CitymanagementSchloss-Stadt Hückeswagen · HückeswagenFrist 24.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 39 Monate28.02.2025 – 31.05.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gummersbach51643, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität des Projektteams30 %
- Qualität des Konzepts zur Vorgehensweise40 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 31.05.2028
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau von voraussichtlich neun Rettungswachen. Die Leistungen werden in Paketen, Teilprojekten und Stufen beauftragt / abgerufen.
Beschreibung des Loses
Der Oberbergische Kreis (OBK) beabsichtigt, voraussichtlich insgesamt neun Rettungswachen neu zu errichten. Oberstes Ziel des Gesamtprojekts ist es, den Neubau der Rettungswachen in möglichst kurzer Zeit zu realisieren. Dem in diesem Verfahren gesuchten Generalplaner obliegt es, innerhalb seines Leistungsparts sicherzustellen, dass dieses Ziel erreicht wird. Der OBK wird die Herangehensweise der Bieter in Bezug auf die Projektstruktur und den Zeitplan vor dem Hintergrund im Rahmen der Zuschlagskriterien bewerten. Der OBK muss für jede neu zu errichtende Rettungswache zunächst ein Grundstück finden, das den einsatztaktischen, baurechtlichen und bautechnischen Anforderungen entspricht und am Markt verfügbar ist. Teilweise hat er entsprechende Grundstücke bereits erworben, teilweise dauert die Suche noch an. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt OBK, die Rettungswachen, soweit entsprechende Baugrundstücke verfügbar sind, gemäß der Priorisierung des Rettungsdienstbedarfsplans umzusetzen, aber auch weniger dringliche Rettungswachen vorzuziehen, wenn er für diese bereits über ein entsprechendes Baugrundstück verfügt. Um die neuen Rettungswachen möglichst schnell zu realisieren, möchte der OBK die Bauleistungen, ggf. plus Wartung und Instandhaltung, zusammen ausschreiben und in voraussichtlich 3 Paketen auf Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) an einen oder mehrere Generalunternehmer vergeben. Der OBK behält sich vor, die Bauleistungen ganz oder teilweise gewerkeweise zu vergeben, wenn die Vergabe an einen Generalunternehmer aus welchen Gründen auch immer nicht realisierbar sein sollte. Die anrechenbaren Kosten (netto) (ohne Wartung und Instandhaltung) schätzt der OBK auf rund 45 Millionen Euro. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau von voraussichtlich 9 Rettungswachen. Die Leistungen werden in Paketen, Teilprojekten und Stufen beauftragt / abgerufen. Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung über die mit Zuschlag beauftragten Leistungen hinaus besteht nicht. Dem Auftraggeber steht es jederzeit frei, über Paket 1, Stufe 1 hinaus weitere optional beauftragte Leistungen nicht abzurufen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualität des ProjektteamsQualifikation und Erfahrung des einzusetzenden Schlüsselpersonals. - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung); Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
- Qualität
- Qualität des Konzepts zur VorgehensweiseQualität des Konzeptes zur Vorgehensweise (unter anderem Verständnis der Aufgabenstellung, Projektstruktur, Herangehensweise, Struktur des Projektteams, Terminplan "Planung der Planung", Personaleinsatzplan/Einsatz Schlüsselpersonal. Der Termineinhaltung kommt hierbei eine hohe Bedeutung zu.) - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung); Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
- Preis
- Gesamtpreis gemäß fiktiver Honorarermittlung für 1 Teilprojekt (1 Rettungswache) auf Basis der vom Bieter angebotenen Zu- und Abschläge sowie Prozentsätze - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung); Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Aktueller Nachweis (Registerauszug oder Eigenerklärung), dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Unternehmen, die in keinem Register geführt werden, legen eine Bestätigung der Gewerbeanmeldung der … ganz lesenkürzer
1. Aktueller Nachweis (Registerauszug oder Eigenerklärung), dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Unternehmen, die in keinem Register geführt werden, legen eine Bestätigung der Gewerbeanmeldung der für sie zuständigen Stelle oder einen anderen Nachweis (z. B. Auszug aus Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt. Der Auftraggeber behält sich vor, Gewerbeanmeldung, Registerauszug oder anderweitige sonstige Nachweise vorlegen zu lassen. 2. Von jedem Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und von jedem Unternehmen, welches in die Auftragsausführung einbezogen oder im Wege der Eignungsleihe herangezogen wird, sind folgende Unterlagen in Bezug auf das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen einzureichen: a) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB; b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB; c) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG (Arbeitnehmer-Entsendegesetz), § 98c Abs. 1 AufenthG (Aufenthaltsgesetz), § 19 Abs. 1 MiLoG (Mindestlohngesetz) und § 21 SchwArbG (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz); d) soweit die Vorlage der vorgenannten Erklärungen nicht uneingeschränkt möglich ist, Eigenerklärung, weshalb die geforderte Erklärung nicht unverändert abgegeben werden kann bzw. dass erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind, nebst Nachweisen, die das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen belegen. e) Der Auftraggeber behält sich vor, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse und/ oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes auf gesondertes Verlangen vorlegen zu lassen. f) Der Auftraggeber behält sich vor, von den Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, eine Auskunft aus dem, Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1 und 2 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG)) einzuholen. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt das Unternehmen sein Einverständnis hierzu. Eintragungen können zum Ausschluss führen. 3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den Personen oder Unternehmen in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gehört; 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er innerhalb der letzten drei Jahre nicht wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. 5. Eigenerklärung des Bewerbers, ob und wie (Nachunternehmer / Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen die Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird. Bewerber sollten die in den Vergabeunterlagen (Dokument 000_Formblätter für den Teilnahmeantrag) enthaltenen Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.- Kriterium
1. Eigenerklärung über Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.1 Satz 2 Nr.3 i. V. m. Abs. 4 Nr. 2 VgV) über mindestens - 5 Mio. EUR für Personenschäden - 5 Mio. EUR für Sachschäden und - 1 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert, bei einem in einem Mitgliedstad … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung über Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.1 Satz 2 Nr.3 i. V. m. Abs. 4 Nr. 2 VgV) über mindestens - 5 Mio. EUR für Personenschäden - 5 Mio. EUR für Sachschäden und - 1 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert, bei einem in einem Mitgliedstadt der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Eigenerklärung, dass im Falle des Zuschlages eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen und nachgewiesen wird. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sein. Der Auftraggeber behält sich vor, alternativ eine Bau-Kombi-Versicherung abzuschließen. 2. Eigenerklärung nach § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr.2 i. V. m. Abs. 4 Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz (brutto) des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren sowie über den Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungen zu denen, die Gegenstand der Vergabe sind, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jeweils einen durchschnittlichen Jahresgesamtumsatz von mindestens 4.000.000 Euro erwirtschaftet hat. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. Bewerber sollten die in den Vergabeunterlagen (Dokument 000_Formblätter für den Teilnahmeantrag) enthaltenen Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.- Kriterium
1. Angabe der Mitarbeiterzahl insgesamt (eigenes Personal, ohne Verwaltungskräfte) in den letzten drei Geschäftsjahren. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jeweils durchschnittlich mindestens 20 Arbeitskräfte beschäftigt h … ganz lesenkürzer
1. Angabe der Mitarbeiterzahl insgesamt (eigenes Personal, ohne Verwaltungskräfte) in den letzten drei Geschäftsjahren. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jeweils durchschnittlich mindestens 20 Arbeitskräfte beschäftigt hat. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. 2. Eigenerklärung über vergleichbare Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zu Referenzprojekten der vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen, möglichst unter Angabe des genauen Auftragsgegenstands, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume, die mit den hier zu erbringenden Leistungen (Generalplanung für Rettungswachen) vergleichbar sind. Es dürfen 5 Projekte eingereicht werden. In Summe müssen die Referenzprojekte mindestens den folgenden Anforderungen genügen: - Geplante und realisierte Rettungswache sowie vergleichbare Einrichtungen, auch in Bezug auf Komplexität; beauftragte Leistungen mindestens LPh 2-8; - Bei mindestens einem Projekt ist die Bauleistung aufgrund einer funktionalen Leistungsbeschreibung an einen Generalunternehmer vergeben worden. - Bei mindestens einem Projekt handelt es sich um eine Feuer- und Rettungswache oder Rettungswache. - Bei mindestens einem Projekt war der Bewerber als Generalplaner tätig. Positiv wird gewertet, wenn Referenzen in Modulbauweise / elementierter Bauweise umgesetzt wurden. Es werden ausschließlich Projekte gewertet, bei denen die Leistungsphase 7 abgeschlossen ist und mit der Leistungsphase 8 mindestens begonnen wurde. Bewerber sollten die in den Vergabeunterlagen (Dokument 000_Formblätter für den Teilnahmeantrag) enthaltenen Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 28.02.2025
- Vertragsende
- 31.05.2028
- Verlängerung
- Der Auftraggeber darf den Vertrag sukzessive bis zum Ende des Gesamtprojekts / der abgerufenen Leistungen verlängern.
- Optionen
- Nicht mit Zuschlag beauftragte Stufen, Teilprojekte und Pakete darf der Auftraggeber sukzessive nach Projektfortschritt abrufen (einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers). Gleiches gilt für die Besonderen Leistungen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Architekten/Ingenieure, zugelassen zur Berufsausübung nach deutschem Recht oder vergleichbar.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag zulässig. Der Antrag ist jedoch insbesondere nur dann zulässig, wenn der jeweilige Bieter den jeweiligen Verstoß gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig gerügt hat. Eine Rüge gemäß § 160 Absatz 3 ist dann nicht mehr rechtzeitig, wenn: - der jeweilige Bieter, der den Antrag stellt, den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt hat, jedoch innerhalb von zehn (10) Tagen keine Rüge gegenüber der Vergabestelle erhoben hat; - Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt worden sind; oder - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt worden sind. Auch im Falle einer rechtzeitigen Rüge kann der Nachprüfungsantrag unzulässig sein, wenn mehr als fünfzehn (15) Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in dieser Bekanntmachung genannte Website (eVergabe-Plattform DTVP) einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dieser Website anonymisiert zur Verfügung st … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in dieser Bekanntmachung genannte Website (eVergabe-Plattform DTVP) einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dieser Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Für die Wertung nach den Zuschlagskriterien werden die Bieter in ihren Angeboten die Schlüsselpersonen des Projektteams namentlich benennen (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, ggf. leitende Mitarbeiter) und Angaben zu ihrer Qualifikation und Erfahrung machen müssen.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCHQF2 Der Auftraggeber behält sich vor, nur die am besten geeigneten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teil … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCHQF2 Der Auftraggeber behält sich vor, nur die am besten geeigneten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Um das Ranking zu ermitteln, wird der Auftraggeber insbesondere die Referenzen des Bewerbers mit vergleichbaren Projekten (Generalplanung für den Neubau von Rettungswachen und / oder Projekte mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Komplexität (vgl. auch Ziffer 5.1.9) berücksichtigen. Darüber hinaus gehen - nachrangig - die Unternehmensgröße (Umsatz) und die Anzahl der Mitarbeiter in das Ranking ein. Für den Fall, dass ein Bewerber sich auf die Fachkunde und/oder Leistungsfähigkeit eines Dritten (Muttergesellschaft, Nachunternehmer, etc.) berufen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Dritten beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Dritten einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Moltkestraße 42, 51643 Gummersbach
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 786cc1dd-db1a-4e64-ba55-088a6838e4e8.