Objektplanungsleistungen nach Paragraph 33 HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 9 in stufenweiser Beauftragung
Gemeinde Icking · Icking, Bayern
Aktenzeichen EU-3-2-af-26-215veröffentlicht 17.06.2026erstmals 17.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 17 Monate
- 01.12.2026 – 30.04.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Neubau Bildungscampus Sehen und Hören Nürnberg - GeneralplanungBezirk Mittelfranken · AnsbachFrist 04.12.2026
- RS-731 Objektplanung LPH6-9Landkreis Schweinfurt · SchweinfurtFrist 02.12.2026
- RS-730 Objektplanung LPH1-5Landkreis Schweinfurt · SchweinfurtFrist 02.12.2026
- 2026-11-rotkreuzklinikum-muenchen-aemp-leistungen-objektplanungRotkreuzklinikum München gemeinnützige GmbH · MünchenFrist 03.12.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 17 Monate01.12.2026 – 30.04.2028, bis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Icking82057, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Honorarangebot30 %
- Ausführungskonzept40 %
- Ausführungskonzept30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 5 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 5 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:30 Uhrvor 4 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 23 TagenLaufzeit bis 30.04.2028
Beschreibung
Objektplanungsleistungen nach Paragraph 33 HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 9 in stufenweiser Beauftragung für den Neubau eines Feuerwehrhauses und optional eines Mehrfamilienhauses mit 5 Wohneinheiten (Realisierungsvorbehalt) im OT Dorfen der Gemeinde Icking.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarangebotHonorarermittlung laut Honorarangebot „Wertungssumme netto GESAMT“ 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Wertungspreises. Die Punktewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu 2 Stellen nach dem Komma. Gewichtung 30 %
- Qualität
- AusführungskonzeptProjektteam (Bestandteil Ausführungskonzept) Vorstellung des/der Gesamtprojektleiter/in sowie des/der stellvertretenden Projektleiter/in mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u.a. Lebenslauf, Qualifikationen) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie einer mit der konkreten Auftragsdurchführung vergleichbaren Referenzen insbesondere im Bereich Feuerwehrhausneubau/-Sanierung, Baumaßnahmen im Bereich Katastrophenschutz und Wohnungsbau (vergleichbar: Beherbergung, Pflege, Büro- und Verwaltungsgebäude, Bildungseinrichtungen). Vorgesehene/r Gesamtprojektleiter - Gewichtung 20 % Vorgesehene/r stellvertretende/r Projektleiter/in - Gewichtung 10 % Kapazitätsplanung für das konkrete Projekt (eingesetztes Personal sowie deren Einbindung in das Projekt und zeitliche Verfügbarkeit) - Gewichtung 10 % Gewichtung gesamt 40 % Bepunktung siehe Leitfaden Seite 26 und 27 Anforderungen an das Konzept: • Zu den einschlägigen Zuschlagskriterien sind die geforderten Angaben in Form eines Konzeptes darzustellen. Bitte beachten Sie, dass das geforderte Konzept mit Ablauf der Angebotsfrist vorliegen muss. Das Dokument darf die maximale Seitenanzahl von 8 nicht überschreiten (DIN A4 – andere Formate werden nicht akzeptiert, Schriftgröße: 10, Schriftart: Arial oder vergleichbar – ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichnis). • Bitte beachten Sie, dass auch bei in PDF-umgewandelte Präsentationsunterlagen nur die angegebene maximale Seitenanzahl gewertet wird. • Anlagen zum Konzept bzw. zum Angebot werden nicht bewertet. • Das abgegebene Konzept wird nach der Erteilung des Zuschlages Vertragsinhalt.
- Qualität
- AusführungskonzeptProjekteinschätzung (Bestandteil Ausführungskonzept) Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen: Analyse der Projektaufgabe mit Darstellung der zu erwartenden Herausforderungen und ggf. Schwierigkeiten sowie die Herangehensweise zu folgenden Punkten: - Konzeption und Umgang mit den schwierigen Bodenverhältnissen und der schlechten Sickerfähigkeit des Bodens. - Bewertung der Hanglage hinsichtlich Baugrubenplanung und möglichen Stützmauern - Konzeption und Umgang mit der durchgehenden Einsatzfähigkeit der Feuerwehr während der Bauphase - Baustellenpräsenz (Turnus, Erreichbarkeit, Reaktionszeiten; Einsatz örtliche Bauleitung/Bauüberwachung, Vertretungsregelung, Kommunikationswege (Bauherr-Baustelle-Planung) Gewichtung 30 % Bepunktung siehe Leitfaden Seite 26 und 27 Anforderungen an das Konzept: • Zu den einschlägigen Zuschlagskriterien sind die geforderten Angaben in Form eines Konzeptes darzustellen. Bitte beachten Sie, dass das geforderte Konzept mit Ablauf der Angebotsfrist vorliegen muss. Das Dokument darf die maximale Seitenanzahl von 8 nicht überschreiten (DIN A4 – andere Formate werden nicht akzeptiert, Schriftgröße: 10, Schriftart: Arial oder vergleichbar – ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichnis). • Bitte beachten Sie, dass auch bei in PDF-umgewandelte Präsentationsunterlagen nur die angegebene maximale Seitenanzahl gewertet wird. • Anlagen zum Konzept bzw. zum Angebot werden nicht bewertet. • Das abgegebene Konzept wird nach der Erteilung des Zuschlages Vertragsinhalt.
Eignung9 von 9 angegeben
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Beschreibung Gemittelter Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Architektenleistungen gemäß § 34 HOAI) in den letzten drei Jahren (2025-2023). Mindestanforderung: 200.000 Euro Folgende Punkte werden vergeben für: 2 Punkte: ab 200.000,00 € bis 300.000,00 € 6 Punkte: ab 300.000,01 € bis 400.000,00 € 10 Punkte: ab 400.000,01 Euro Gewichtung: 30 %
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder Zusicherung des Versicherungsunternehmens, dass im Auftragsfall die Versicherungssummen auf die geforderte Höhe angepasst werden. Personenschäden: 2.500.000,00 EUR Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 EUR H … ganz lesenkürzer
Nachweis über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder Zusicherung des Versicherungsunternehmens, dass im Auftragsfall die Versicherungssummen auf die geforderte Höhe angepasst werden. Personenschäden: 2.500.000,00 EUR Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 EUR Hinweis: Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/-in“ , Bauvorlagenberechtigung; Eintrag in die Architektenkammer, Eintrag in das Handelsregister soweit erforderlich Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvo … ganz lesenkürzer
Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/-in“ , Bauvorlagenberechtigung; Eintrag in die Architektenkammer, Eintrag in das Handelsregister soweit erforderlich Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG /2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung Vorlage von mindestens zwei (2) geeignete Referenzen mit folgenden Mindestanforderungen: mindestens 2 geeigneten Referenzen • davon eine Referenz aus dem Feuerwehrbau bzw. Katastrophenschutz oder vergleichbar • davon eine Referenz aus dem Wohnungsbau oder vergleichbar Referenzzeitraum … ganz lesenkürzer
Beschreibung Vorlage von mindestens zwei (2) geeignete Referenzen mit folgenden Mindestanforderungen: mindestens 2 geeigneten Referenzen • davon eine Referenz aus dem Feuerwehrbau bzw. Katastrophenschutz oder vergleichbar • davon eine Referenz aus dem Wohnungsbau oder vergleichbar Referenzzeitraum (05/2021 bis 06/2026) Mindestanforderung ist kumulativ zu erfüllen - Öffentlicher Auftraggeber unter Verwendung des Vergaberechts Folgende Punkte werden für jede Referenz einzeln vergeben. Es müssen alle einzelnen Aspekte bei der jeweiligen Referenz ersichtlich sein, ansonsten wird die jeweilige Position mit 0 Punkten bewertet. Somit liegt die Gesamtmögliche Punktzahl bei 10 Punkten. Folgende Punkte werden vergeben für: 0,5 Punkt: HZ III oder höher 0,5 Punkt: anrechenbare Kosten (KG 300 +400) ab 500.000,00 Euro brutto 0,5 Punkt: Lph 8 wurde im Referenzzeitraum erbracht 4 Punkt: Art der Referenz entspricht dem Auftragsgegenstand (Feuerwehrhaus oder Katastrophenschutz) oder ist vergleichbar bezüglich der Funktionalität (komplexe Betriebsabläufe, Anforderungen an kurze Wege und optimierten Prozessabläufen, funktionale Trennung unterschiedlicher Nutzungsbereiche) 4 Punkte sehr hohe Vergleichbarkeit (hohe funktionale, technische oder organisatorische Anforderungen 3 Punkte gute Vergleichbarkeit 2 Punkte teilweise Vergleichbarkeit 1 Punkt geringe Vergleichbarkeit 3 Punkte: Art der Referenz entspricht dem Auftragsgegenstand (Wohnungsbau) oder ist vergleichbar. Als vergleichbar gelten insbesondere Projekte mit einer hohen Flächeneffizienz, einem hohen Anteil gleichwertiger Nutzungseinheiten und erhöhten Anforderungen an Nutzungskomfort und bauordnungsrechtlichen Vorgaben (Beherbergung, Pflege, Büro- und Verwaltungsgebäude, Bildungseinrichtungen) 3 Punkte sehr hohe Vergleichbarkeit (hohe funktionale, technische oder organisatorische Anforderungen 2 Punkte gute Vergleichbarkeit 1 Punkt geringe Vergleichbarkeit Gewichtung: 35 % ****************************************** Die vergleichbaren Referenzen müssen den sicheren Rückschluss zulassen, dass die für eine ordnungsgemäße Auftragsdurchführung erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers vorhanden ist. Es können innerhalb einer Referenz mehrere oder alle genannten Mindestanforderungen erfüllt werden. Eine laufende Referenz, bei der die geforderten Leistungsphasen noch nicht abschließend erbracht wurden, kann nicht zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden. ****************************************** Es werden nur die vom Bewerber im vorgesehenen Leitfaden unter "Referenzangaben" jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Angaben zu Referenzen in bewerbereigenen Dokumenten werden nicht gewertet. ****************************************** Es werden ausschließlich die in diesen Unterlagen gemachten Angaben gewertet. Eine Nachforderung materiell/inhaltlich falsch eingereichter Referenzprojekte ist nicht möglich! Grund: Die Nachforderungsmöglichkeiten des §56 Abs.2 Alt.1 VgV darf nicht dazu führen, dass sich einzelne Unternehmen im Nachhinein, nach Ablauf der Abgabefrist, gegenüber ihren Konkurrenten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können. ***- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung [§ 46 VgV] Folgende Punkte werden vergeben für: 0 Punkte: nicht akzeptable bzw. nicht vorhandene Beschreibung - Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität sind in allen Belangen wegen ungenügender bzw … ganz lesenkürzer
Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung [§ 46 VgV] Folgende Punkte werden vergeben für: 0 Punkte: nicht akzeptable bzw. nicht vorhandene Beschreibung - Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität sind in allen Belangen wegen ungenügender bzw. unzureichender Angaben in keiner Weise akzeptabel oder es sind keine Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität vorhanden 3 Punkte: Erhebliche Beanstandungen - Abweichungen zu den erwarteten Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität durch insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen unübersehbar (Abweichungen, die die Auswahl stark in Frage stellen würden) 5 Punkte: Beschreibung der Maßnahmen vorhanden, jedoch mit wesentlichen Abstrichen gegenüber der Qualifizierung nach ISO 9001 bzw. TÜV-Qualitätsstandard „Planer am Bau“ (Abweichungen, die die Auswahl maßgeblich in Frage stellen würden) 7 Punkte: leichte Mängel – Abweichungen zu den erwarteten Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität durch vereinzelte bzw. geringfügige Defizite und Schwächen gerade erkennbar (Abweichungen, die die Auswahl nicht beeinflussen würden) 10 Punkte: ohne Mängel bzw. ohne Einschränkungen – die Erwartungen an die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität werden vollständig und uneingeschränkt erfüllt. Gewichtung: 35 %- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen des ausgeschriebenen Fachbereichs, die zur Erfüllung der Leistung eingesetzt werden können. “Technische Fachkräfte” im Sinne des § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV sind Fachkräfte, deren Leistungen eine durch Qualifikationen und Berufserfahrung be … ganz lesenkürzer
Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen des ausgeschriebenen Fachbereichs, die zur Erfüllung der Leistung eingesetzt werden können. “Technische Fachkräfte” im Sinne des § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV sind Fachkräfte, deren Leistungen eine durch Qualifikationen und Berufserfahrung belegbare besondere Fachkunde erfordern. Hilfsdienste und Sekretariatstätigkeiten fallen nicht darunter. Mindestanforderung: 3 Fachkräfte (insgesamt 3 Vollzeitäquivalent) Bitte füllen Sie hierzu den Leitfaden aus.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 6 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2026
- Vertragsende
- 30.04.2028
- Verlängerung
bis zu 3-mal: Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1 und Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 und Lph. 4 Dritte Stufe: Be … ganz lesenkürzer
bis zu 3-mal: Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1 und Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 und Lph. 4 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 - 7 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Ein Rechtsanspruch auf die Gesamtbeauftragung besteht nicht. Besondere Leistungen werden durch den Auftraggeber im Einzelfall beauftragt- Optionen
- stufenweise Beauftragung
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ab … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2.den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst# Teilnahmefrist endet am 20.07.2026 um 11:30 Uhr; vss. Angebotsfrist endet am 31.08.2026 um 11:30 Uhr Bieterfragen sind möglichst bis 24.06.2026 um 11:00 Uhr zu stellen, um eine ordnungsgemäße Bearbeitung und Beantwortung sicherstellen zu können
- Hinweis
Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/xxxxxx Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontakts … ganz lesenkürzer
Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/xxxxxx Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/xxxxxx Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/xxxxxx Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Icking
- Anschrift
- Mittenwalder Str. 6, 82057 Icking
- Kontakt
- vergabe@
zv-oberland.de
Bei uns erfasst
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- 415 ELT - IckingGemeinde Icking · IckingFrist 08.12.2026
- 322 Metallbau - IckingGemeinde Icking · IckingFrist 09.12.2026
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- Freianlagen IckingGemeinde Icking · IckingFrist 18.11.2026
Alle 4 offenen Ausschreibungen von Gemeinde Icking, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 20.07.2026
- BekanntmachungFrist 20.07.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung HLSK (Anlagengruppen 1-3, 8) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 3-9Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d2701eb-6547-445a-80fe-389fe2906ddb.