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Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume sowie Objektplanungsleistungen Freianlagen für die Neugestaltung der "City C" in Leverkusen

SWM Stadtteilentwicklungsgesellschaft Wiesdorf/Manfort mbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 24_1448veröffentlicht 20.09.2024erstmals 20.09.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 747 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Leverkusen51373, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Arbeitsweise und Projektabwicklung für das Projekt25 %
  • Fachliche Qualifikation Projektleitungen5 %
  • Baukosten10 %
  • Honorarforderung10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an post welters + partner mbB Architektur und Stadtplanung BDA/SRL
    vor 25 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach RPW 2013 und VgV, zur Vergabe von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume sowie Objektplanungsleistungen für Freianlagen Die City C ist ein Gebäudekomplex aus den 1960er Jahren. Als gemischt genutztes städtebauliches Ensemble mit Basis- und Untergeschossen und darüber liegenden Wohn- und Bürohochhäusern (darunter das "Ärztehaus" und die Sparkasse) konzipiert, dient sie als Einkaufs-, Büro-, Dienstleistungs- und Wohnstandort. Die SWM ist Teileigentümerin des Ensembles und beabsichtigt durch Abriss einzelner Gebäude die Neuentwicklung der City C. Gegenstand des Wettbewerbs (Realisierungsteil) ist die Entwicklung einer attraktiven Wohnbebauung, sowie die Freiraumgestaltung auf den durch den Rückbau der Gewerbeeinheiten entstanden Flächen innerhalb der "City C". Zudem soll, als wesentlicher Baustein dieses Umstrukturierungsprozesses, im Anschluss an den Übergang vom neuen Bahnhofsquartier ins Stadtzentrum ein attraktiver "Stadteingang Ost" als angemessener Auftakt für das Zentrum von Wiesdorf entstehen. Auf rd. 12.500 qm Bruttogeschossfläche (oberirdisch) soll - orientiert an der Tragwerks- und Erschließungsstruktur der Untergeschosse - ein Neubau entstehen, der unterschiedliche Wohnungstypen und Wohnungsgrößen ermöglicht - ausgerichtet auf den geförderten (30%), sowie auch auf den freifinanzierten Wohnungsbau (70%). Im Freiraum ist eine Fläche von insgesamt ca. 7.000 qm zu beplanen. Ebenfalls Gegenstand des Wettbewerbes (Ideenteil) ist ein Bauvolumen mit einer Flächenvorgabe von ca. 5.100 qm, welches in das Gebäudeensemble der "City C" zu integrieren ist. Von der Ausloberin ist hierfür ebenfalls eine Wohnnutzung vorgesehen, dies aber vorrangig im Bereich Apartmentwohnen oder einem Apartment-Hotel. Daneben gibt es für die Freiraumplanung Bereiche, die direkt an das Areal der "City C" angrenzen bzw. im Verfügungsbereich der im Gebiet ansässigen Stadtsparkasse liegen, die im Sinne eines gesamtheitlichen Konzeptes mitgedacht werden sollen (freiraumplanerischer Ideenteil). Gesucht werden innovative und zukunftsweisende Entwürfe sowohl für den Hochbau als auch die Freianlagen, die in dem Spannungsfeld des Standortes eine angemessene städtebaulich und architektonische Antwort finden, die gleichzeitig den Anforderungen einer modernen Stadtentwicklung gerecht werden und damit einen bedeutenden Beitrag und Impuls zur städtebaulichen Erneuerung Leverkusens leisten. Für weitere Beschreibungen des Plangebietes siehe angefügte Projektbeschreibung.

Beschreibung des Loses

Objektplanung Gebäude / Innenräume und Objektplanung Freianlagen Bezüglich des Realisierungsteils werden folgende Leistungen vergeben: (1) Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI (Honorarzone III): Lph 1-9; (2) Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI (Honorarzone IV): Lph 1-9. Es werden mindestens die Planungsleistungen bis zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die auslobende Stelle behält sich die Beauftragung der weiteren Leistungen vor. Die Vergabe der Leistungen ist in Form eines Stufenvertrags vorgesehen und hängt noch von der formalen Zustimmung einzelner weitere durch das Bauvorhaben betroffener Eigentümer*innen ab, die aber zeitnah erwartet wird. Die Ausloberin behält sich vor, die mit der Umsetzung ihres Wettbewerbsbeitrags für den Realisierungsteil beauftragtem Planenden zu einem späteren Zeitpunkt ganz oder teilweise auch mit der Umsetzung ihrer freiraumplanerischen Planungsideen für den Ideenteil zu beauftragen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Arbeitsweise und Projektabwicklung für das Projekt25 %
Fachliche Qualifikation Projektleitungen5 %
Baukosten10 %
Honorarforderung10 %
Qualität
WettbewerbsergebnisInsgesamt werden 1.000 Punkte vergeben. Die Preisträger*innen erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 500 Punkte; 2. Preis: 350 Punkte; 3. Preis: 200 Punkte. Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese in abgestufter Rangfolge je 150 Punkte weniger für das Wettbewerbsergebnis (demnach erhält ein möglicher 4. Preis noch 50 Punkte, weitere Preise dann 0 Punkte).
Qualität
Arbeitsweise und Projektabwicklung für das ProjektDarstellung der Methoden zur Arbeitsweise und der Projektabwicklung
Qualität
Fachliche Qualifikation ProjektleitungenDauer der Berufserfahrung als (stellvertetende/r) Projektleiterin/Projektleiter Persönliche Qualifikation/Erfahrung mit vergleichbaren Projekten
Kosten
BaukostenQualität und Höhe der Kostenprognose Die der Bewertung zugrundeliegende Betrachtung der Baukosten erfolgt durch ein externes Fachbüro als prognostische Betrachtung auf Basis der durch den Wettbewerb vorliegenden Informationen zum Entwurfskonzept. Hierbei dienen die Kostenangaben der Bieter*innen zu den Baukosten der KG 200 + 300 + 400 + 500 als Plausibilisierungsgrundlage für das externe Fachbüro.
Preis
HonorarforderungHonorarrahmen netto (Grundleistungen, Besondere Leistungen, Nebenkosten, optionale Leistungen, Zu- und Abschlag)

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Der Wettbewerb richtet sich an Teams bestehend aus Architekt*innen und Landschaftsarchitekt*innen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes muss keine Benennung der Bieteridentität erfolgen (d.h. Einzelbewerber*in, Bewerbergemeinschaft etc.). Diese erfolgt ausschließlich durch die Preisträger*innen im sp … ganz lesenDer Wettbewerb richtet sich an Teams bestehend aus Architekt*innen und Landschaftsarchitekt*innen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes muss keine Benennung der Bieteridentität erfolgen (d.h. Einzelbewerber*in, Bewerbergemeinschaft etc.). Diese erfolgt ausschließlich durch die Preisträger*innen im späteren Verhandlungsverfahren mit der Abgabe des Angebotes. Das Bewerbungsverfahren wird zweistufig durchgeführt. In der ersten Stufe muss sich nur das federführende Planungsbüro (Architekt*in) bewerben. Nach der weiter unten beschriebenen Auslosung und Prüfung (voraussichtlich bis 25.10.2024) werden die ausgelosten federführenden Planungsbüros (Architekt*in) zur Benennung der weiteren Mitglieder des Teams (Landschaftsarchitekt*in) aufgefordert (Benennung voraussichtlich bis zum 06.11.2024). Diese weiteren Mitglieder des Teams (Landschaftsarchitekt*in) haben die u.g. Nachweise ebenfalls zu erbringen. Die Zahl der teilnehmenden Teams wird auf 15 beschränkt. Neben fünf zugeladenen teilnehmenden Teams werden weitere zehn teilnehmende Teams durch ein vorgeschaltetes Auswahlverfahren ermittelt. _________________________________________________________________ Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen deren Projektverantwortliche*r zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in, Landschaftsarchitekt*innen befugt ist. Innenarchitekt*innen sind teilnahmeberechtigt, wenn sie über eine uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung verfügen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. 67 BauO NRW 2016), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekt*innen und Landschaftsarchitekt*innen notwendig. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als (Architekt*in, Landschaftsarchitekt*in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. _________________________________________________________________ Die Bewerber*innen müssen im Teilnahmeantrag nach erfolgter Losung (Stufe 2) nachweisen, dass Sie die folgenden Auswahlkriterien erfüllen: (1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt*in bzw. Landschaftsarchitekt*in (Kammernachweis); (2) Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied des teilnehmenden Teams (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat bewirbt bzw. beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Bewerbungen bzw. Arbeiten führt. (3) Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. (4) Eigenerklärung, dass eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung in nachfolgender Höhe vorliegt oder im Auftragsfall abgeschlossen wird. Für Architekt*innen: Sach- und Vermögensschäden: min. 5 Mio. Euro; Personenschäden: min. 5 Mio. Euro; 2-fach maximiert; für Landschaftsarchitekt*innen: Sach- und Vermögensschäden: min. 1 Mio. Euro; Personenschäden: min. 1 Mio. Euro; 2-fach maximiert. (5) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. Art. 5k der EU-Verordnung 833/2014 in der jeweils aktuellen Fassung (Russland-Sanktionen) vorliegen. (6) Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegt. (7) Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt. (8) Eigenerklärung, dass der Auftrag gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird. __________________________________________ …
Kriterium
Bewerbende um Teilnahme am Wettbewerb haben folgende Referenzen nachzuweisen (Architekturbüros bereits mit dem Teilnahmeantrag, Landschaftsarchitekturbüros mit ihrer Benennung durch die ausgelosten Architekturbüros): Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Pr … ganz lesenBewerbende um Teilnahme am Wettbewerb haben folgende Referenzen nachzuweisen (Architekturbüros bereits mit dem Teilnahmeantrag, Landschaftsarchitekturbüros mit ihrer Benennung durch die ausgelosten Architekturbüros): Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert. 1) bezüglich der Objektplanung Gebäude und Innenräume a) Nachweis min. einer Referenz Objektplanung Gebäude, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt: Neubau, min. 6.000 m² BGF, min. 5 Mio. EUR anrechenbare Baukosten (KG 300+400) netto, mind. Honorarzone III (i.S. HOAI 2021 § 35), Leistungen mind. der Leistungsphasen 2-5 wurden vollständig im Zeitraum der letzten zehn Jahre (seit 09/2014) im eigenen Büro erbracht. b) Nachweis min. einer Referenz Objektplanung Gebäude, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt: Neubau, min. 3.000 m² BGF, min. 3 Mio. EUR anrechenbare Baukosten (KG 300+400) netto, mind. Honorarzone III (i.S. HOAI 2021 § 35), mind. 4 Leistungsphasen wurden vollständig im Zeitraum der letzten zehn Jahre (seit 09/2014) im eigenen Büro erbracht. ___________________________________________________________ Informativ für Stufe 2: 2) bezüglich der Objektplanung Freianlagen: Nachweis min. einer Referenz Objektplanung Freianlagen, die die folgenden Mindestkriterien erfüllt: Neubau, Fertigstellung in den letzten 10 Jahren, min. 2.000 m² Freifläche, min. Honorarzone IV (i.S. HOAI § 40), min. Leistungsphasen 2-3 und 5 nach § 39 HOAI wurden vollständig im Zeitraum der letzten zehn Jahre (sei 09/2014) im eigenen Büro erbracht..
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
15 bis 15 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. d … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller bzw. die Antragstellerin den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber bzw. der Auftraggeberin gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers bzw. der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden anhand der folgenden Beurteilungskriterien bewertet (ohne Rangfolge): Städtebauliche Qualität; Architektonische Qualität; Freiraumplanerische Qualität; Einhaltung des Raum- und Funktionsprogramms; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. __________________ … ganz lesenDie eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden anhand der folgenden Beurteilungskriterien bewertet (ohne Rangfolge): Städtebauliche Qualität; Architektonische Qualität; Freiraumplanerische Qualität; Einhaltung des Raum- und Funktionsprogramms; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. _________________________________________________________________________ Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen, die als bindend bezeichneten Vorgaben der Auslobung erfüllen, in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen, termingerecht eingegangen sind sowie keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. __________________________________________________________________________ Im Anschluss an den Planungswettbewerb erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb, in der Regel an den Gewinner/die Gewinnerin. Im Anschluss werden zwei getrennte Verträge (Architektur und Freianlagen) geschlossen. Teilnehmer*in am Verhandlungsverfahren sind alle Preisträger*innen, wie sie in den Verfassererklärungen im Rahmen des Planungswettbewerbes benannt wurden. __________________________________________________________________________ Grundlage der Honorargestaltung im Falle eines Auftrages ist die derzeitige Fassung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021). Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. __________________________________________________________________________ Die auslobende Stelle stellt eine Gesamtwettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 247.000 Euro (brutto) zur Verfügung. Folgende Aufteilung für Preise ist vorgesehen: 1. Preis: 60.000 Euro; 2. Preis: 40.000 Euro; 3. Preis: 19.500 Euro. Die Aufteilung der jeweiligen Wettbewerbssummen (Gelder für Preise und Anerkennungen) kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Die ausgelobten Wettbewerbssummen sind dabei auszuschöpfen. Mit dieser Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der Teilnehmenden gegenüber der Bauherrschaft für die in dem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen. Teilnehmende mit Geschäftssitz in Deutschland erhalten das Preisgeld zzgl. aktuell gültiger Mehrwertsteuer. Ausländische Büros erhalten das Preisgeld netto. Die Mehrwertsteuer wird von der auslobenden Stelle in Deutschland abgeführt. Insgesamt wird eine Summe von 127.500 Euro für Aufwandsentschädigungen vorgesehen. Jedes Büro, dass eine wertbare Arbeit einreicht, erhält eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 8.500 Euro (brutto), sofern alle 15 Teilnehmenden eine wertbare Arbeit einreichen. Als wertbare Arbeit werden Arbeiten angesehen, welche das Preisgericht zur Beurteilung zulässt. Sofern weniger Arbeiten eingereicht werden, wird die Gesamtsumme auf alle eingereichten Arbeiten zu gleichen Anteilen neu verteilt. __________________________________________________________________________ Terminschiene: Bewerbungsschluss: 21.10.2024; Losung: voraussichtlich 25.10.2024, Benennung der weiteren Teammitglieder (Freiraumplaner*in): voraussichtlich bis 06.11.2024, Versand der Auslobungsunterlagen: 14.11.2024; Einführungskolloquium: 26.11.2024; Abgabe der Planunterlagen: 13.02.2024; Preisgerichtssitzung: 09.04.2025; Verhandlungsgespräche: ca. KW 23, 2025
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5H26Y Bereits ausgewählte Teilnehmende: 1. ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH, Köln mit Henning Larsen, Kopenhagen/Überlingen 2. Lorber Paul Architekten GmbH, Köln mit club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln 3. RKW Architektur +Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH, Düsseld … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YZ5H26Y Bereits ausgewählte Teilnehmende: 1. ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH, Köln mit Henning Larsen, Kopenhagen/Überlingen 2. Lorber Paul Architekten GmbH, Köln mit club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln 3. RKW Architektur +Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH, Düsseldorf mit KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Krefeld 4. C.F. MDurchm.ller Berlin, Landschaftsarchitektur im Haus 5. zanderroth gmbh, Berlin mit GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten PartGmbB aus Berlin _______________________________________________________________________ Mitglieder der Jury: Fachpreisgericht: 1. Prof. Jörg Aldinger, Architekt, Stuttgart 2. Andrea Deppe, Stadtplanerin, Baudezernentin der Stadt Leverkusen 3. Christoph Felger, Architekt, Berlin 4. Prof. Thomas Fenner, Landschaftsarchitekt, Düsseldorf 5. Dr. Felix Hoepner, Architekt, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 6. Rita Lex-Kerfers, Landschaftsarchitektin, Bockhorn 7. Prof.in Christa Reicher, Architektin und Stadtplanerin, Aachen 8. Holger Rübsamen, Architekt, Bochum _______________________________________________________________________ Sachpreisgericht: 1. Stefan Hebbel, Fraktionsvorsitzender CDU Fraktion, Leverkusen 2. Prof.in Sabine Krieg, Peter Behrend School of Arts, Düsseldorf 3. Milanie Kreutz, Fraktionsvorsitzende SPD Fraktion, Leverkusen 4. Björn Krischick, Geschäftsführer SWM, Leverkusen 5. Christoph Kühl, Ratsmitglied, Bündnis 90/Die Grünen Fraktion, Leverkusen 6. Michael Molitor, Geschäftsführer SWM, Leverkusen 7. Horst Müller, Ratsmitglied Bürgerliste Fraktion, Leverkusen _______________________________________________________________________

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
SWM Stadtteilentwicklungsgesellschaft Wiesdorf/Manfort mbH
Anschrift
Friedrich-Ebert-Platz 5, 51373 Leverkusen
Kontakt
info@swm-lev.de
Auskünfte
post welters + partner mbB Architektur und Stadtplanung BDA/SRLinfo@post-welters.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 21.10.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 21.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a5441e59-9ce3-49fa-8f6c-762b54b1ea74.