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Objektplanungsleistungen für den Ausbau zweier Gründerzeitgebäude

SEG – Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen mbH & Co.KG · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E63383628veröffentlicht 19.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Gelsenkirchen45886, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 25 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen mbH & Co. KG (SEG) - ein 2011 gegründetes städtisches Tochterunternehmen - sorgt unter anderem für die Umsetzung der im Masterplan für die Bochumer Straße in Gelsenkirchen festgelegten Maßnahmen. Ihre Haupttätigkeit umfasst den Erwerb, die Sanierung und Bewirtschaftung von Immobilien. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein Auftragnehmer für die Erbringung von Objektplanungsleistungen inkl. der notwendigen bauphysikalischen und brandschutztechnischen Planungsleistungen. gesucht. Eine Planung bis einschließlich Leistungsphase 4 inkl. Baugenehmigung sowie ein Brandschutzkonzept liegen bereits vor. Der hiesige Auftrag umfasst Leistungen der Leistungsphasen 5-8 nach § 34 HOAI sowie als Vertiefung und Prüfung der bereits vorliegenden Planung die Leistungsphase 3. Insbesondere betrifft dies die Fenster, Türen, eine Fassadeninstandsetzung, Wandbekleidungen, Deckenbeläge, Sanitäranlagen, das Geländer und die Beläge im Treppenhaus sowie einen Aufzug. Bei den beiden auftragsgegenständlichen Gebäuden handelt es sich um zwei Gründerzeitgebäude an der Bergmannstr. 2 bzw. der Bochumer Str. 99 in Gelsenkirchen, die 1904 bzw. 1898 errichtet wurden und aufgrund ihrer städtebaulich bedeutsamen Lage als erhaltenswert eingestuft werden. Bei beiden Gebäuden wurde bereits eine Rohbausanierung durchgeführt; zudem wurde ein gemeinsames Treppenhaus errichtet, sodass die beiden Gebäude jetzt eine wirtschaftliche Einheit bilden. Zukünftig ist für das Gebäude Bochumer Str. 99 eine Gastronomie- und Büronutzung und für das Gebäude in der Bergmannstr. 2 eine Wohnnutzung vorgesehen. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Die Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen mbH & Co. KG (SEG) - ein 2011 gegründetes städtisches Tochterunternehmen - sorgt unter anderem für die Umsetzung der im Masterplan für die Bochumer Straße in Gelsenkirchen festgelegten Maßnahmen. Ihre Haupttätigkeit umfasst den Erwerb, die Sanierung und Bewirtschaftung von Immobilien. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein Auftragnehmer für die Erbringung von Objektplanungsleistungen inkl. der notwendigen bauphysikalischen und brandschutztechnischen Planungsleistungen sowie der Wiederherstellung der Außenanlagen gesucht. Eine Planung bis einschließlich Leistungsphase 4 inkl. Baugenehmigung sowie ein Brandschutzkonzept liegen bereits vor. Der hiesige Auftrag umfasst Leistungen der Leistungsphasen 5-8 nach § 34 HOAI sowie als Vertiefung und Prüfung der bereits vorliegenden Planung die Leistungsphase 3. Insbesondere betrifft dies die Fenster, Türen, eine Fassadeninstandsetzung, Wandbekleidungen, Deckenbeläge, Sanitäranlagen, das Geländer und die Beläge im Treppenhaus sowie einen Aufzug. Bei den beiden auftragsgegenständlichen Gebäuden handelt es sich um zwei Gründerzeitgebäude an der Bergmannstr. 2 bzw. der Bochumer Str. 99 in Gelsenkirchen, die 1904 bzw. 1898 errichtet wurden und aufgrund ihrer städtebaulich bedeutsamen Lage als erhaltenswert eingestuft werden. Bei beiden Gebäuden wurde bereits eine Rohbausanierung durchgeführt; zudem wurde ein gemeinsames Treppenhaus errichtet, sodass die beiden Gebäude jetzt eine wirtschaftliche Einheit bilden. Zukünftig ist für das Gebäude Bochumer Str. 99 eine Gastronomie- und Büronutzung und für das Gebäude in der Bergmannstr. 2 eine Wohnnutzung vorgesehen. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Im Fall einer Bietergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 3+4) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 5) abzugeben.
Kriterium
Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 2).
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 5. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR fü … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 9) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz sowie dem Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Vergleichbar sind Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesa … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz sowie dem Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Vergleichbar sind Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz von 120.000 Euro netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 9) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Mindestens erforderlich sind zwei Referenzen zu Objektplanungsleistungen beim Umbau-, Ausbau oder der Sanierung von vergleichbaren Hochbauprojekten im Bestand, Formblatt 8. Die anrechenbaren Kosten (KG 300) müssen bei beiden Referenzprojekten mindestens 200.000 Euro netto betragen haben und es müss … ganz lesenMindestens erforderlich sind zwei Referenzen zu Objektplanungsleistungen beim Umbau-, Ausbau oder der Sanierung von vergleichbaren Hochbauprojekten im Bestand, Formblatt 8. Die anrechenbaren Kosten (KG 300) müssen bei beiden Referenzprojekten mindestens 200.000 Euro netto betragen haben und es müssen jeweils mindestens die Leistungsphasen 3-5 nach § 34 HOAI erbracht worden sein. Bei mindestens einem der beiden Projekte muss Gegenstand der Planungsleistungen ein Gründerzeitgebäude (Errichtung zwischen 1870 und 1914) in einem verdichteten Quartier gewesen sein. Sämtliche Referenzen müssen aus dem Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ende der Angebotsfrist stammen, d. h. die Leistungen des Bieters in den maßgeblichen Leistungsphasen 3-5 müssen in diesem Zeitraum vollständig erbracht und abgeschlossen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 9) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
14 Monate
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufe 1 (Leistungsphase 3) wird sofort beauftragt und Stufe 2 (Leistungsphasen 5-8) werden optional beauftragt. Bei der Beauftragung handelt es sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin; der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Beauftragung der Stufe 2.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
18.10.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung f … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Abschluss der Leistungsphase 8. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Hinweis
1. Das Verfahren wird einstufig als offenes Verfahren durchgeführt. 2. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Angebotes findet nicht statt. 3. Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform www.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftra … ganz lesen1. Das Verfahren wird einstufig als offenes Verfahren durchgeführt. 2. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Angebotes findet nicht statt. 3. Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform www.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 10 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen. 4. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d0a7f58c-ebdd-45a4-9203-2aea3267b6a2.