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Objektplanung und Tragwerksplanung für die Spundwandkonstruktion Kanal/REtentionsbecken - Werftquartier Bremerhaven

Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH · Bremerhaven, Bremen

Aktenzeichen BIS-2025-0009veröffentlicht 31.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 554 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 31.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Monate06.08.2025 – 31.03.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremerhaven27568, Bremen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 225 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

  • Präsentation33 %
  • Ablaufkonzept33 %
  • Preis des Honorarangebotes34 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2026
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Werftquartier: Ingenieur- und Tragwerksplanung einer Spundwandkonstruktion für den Neubau eines Kanals/Retentionsbeckens als Teilnahmewettbewerb mit nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach §14 abs. 4 Nr. 8 VgV.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Beschaffung sind die Ingenieurplanungsleistungen (Objekt- und Tragwerksplanung) für die Neubau eines Kanals/Retentionsbeckens im Werftquartier der Stadt Bremerhaven nach den Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Das 140 ha große Werftquartier wird seit 2018 planerisch entwickelt und ist eine Kooperation des Landes Bremen und der Stadt Bremerhaven. Planerische und konzeptionelle Grundlage ist der Rahmenplan des Büros Cobe, des 1. Siegers des für dieses Projekt durchgeführten Städtebaulichen Wettbewerbs. Mit dem Zuschlag beauftragt werden zunächst die Leistungen vergleichbar der LPH 1-3 §41 + 49 ff und Anlage 12+14, Abs. 4,5 und 2 HOAI in der aktuellen Fassung, eine Option des Auftraggebers zur Beauftragung der weiteren Leistungsphasen vergl. der LPH 4-9 § 41 ff und 49 ff und Anlage 12+14, Abs. 4, 5 und 2 HOAI in der aktuellen Fassung unter Vorbehalt der jeweiligen Finanzierung wird vereinbart. Ergänzend zu der HOAI (in aktueller Fassung) sind Besondere Leistungen zur Bauüberwachung, zur Nachhaltigkeitsdokumentation und zur Ermittlung von Lebenzykluskosten anzubieten. Vom AG werden parallel die Entsorgung von Böden sowie die freiraumplanerischen Leistungen beauftragt. Eine intensive Zusammenarbeit mit den anderen Gewerken wird erwartet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Präsentation33 %
Ablaufkonzept33 %
Preis des Honorarangebotes34 %
Kosten
Präsentation2. Stufe siehe Datei Auslobung
Kosten
Ablaufkonzept2. Stufe siehe Datei Auslobung
Kosten
Preis des Honorarangebotes2. Stufe siehe Datei Auslobung

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Zugelassen als Teilnehmer zum Wettbewerb sowie als Bieter für das nachfolgende VgV­ Verfahren werden nur Bewerber, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur oder vergleichbarer Tätigkeit tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nac … ganz lesenZugelassen als Teilnehmer zum Wettbewerb sowie als Bieter für das nachfolgende VgV­ Verfahren werden nur Bewerber, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur oder vergleichbarer Tätigkeit tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen, vgl. § 75 Abs. 1 und 2 VgV. Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Leistungen und sind als Bewerber / Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen, § 75 Abs. 3 VgV). Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorzulegen, in dem der Bewerber niedergelassen ist. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf nicht vor dem 01.01.2024 datiert sein. Eine Kopie des "Aktuellen Abdrucks" (AD), der aus dem gemeinsamen Registerportal der Länder unter www.handelsregister.de heruntergeladen werden kann, ist ausreichend. Als im Handelsregister nicht eingetragener bzw. ausländischer Bewerber ist es gestattet, vergleichbare gleichwertige Nachweise vorzulegen; die Gleichwertigkeit ist gleichzeitig mit der Vorlage nachzuweisen. Der Bewerber bestätigt, dass der beigefügte Auszug bzw. Nachweis den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrags durch eine Bewerbergemeinschaft ist der hier beschriebene Berufs- oder Handelsregisterauszug für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschlu … ganz lesenDie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag verfügt und ggf. auftretende Vorlaufkosten u d Anlaufverluste aufgefangen werden können. Die Bewerber müssen daher im Durchschnitt der Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023 über einen jährlichen Mindestumsatz aus Leistungen der Sanierungsplanung von Stahlkonstruktionen in Höhe von 500.000,- EUR verfügen. Die Höhe der in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023 erzielten entsprechenden Umsätze des Bewerbers sind im Rahmen einer Eigenerklärung im Bewerberbogen (Anlage 124) anzugeben, der mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrags durch eine Bewerbergemeinschaft ist es für die Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wenn der genannte Mindestumsatz in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird. Der Bewerber bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied hat außerdem nachzuweisen, dass er / es über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3.000.000 EURO für Personenschäden, sowie 2.000.000 EURO für Sachschäden und 2.000.000 EURO für Vermögensschäden verfügt, oder sich dazu zu verpflichten, im Auftragsfalle eine solche abzuschließen, wobei er einen Beleg für die Bereitschaft eines Versicherers zum Abschluss der Versicherung vorzulegen hat. Diesbezüglichen Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dieses gilt ebenfalls für die insofern vorzulegenden Nachweise.
Kriterium
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bewerber über die Erfahrungen verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Planungsleistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Die nachfolgend genannten Mindestanforderungen müssen vom Bewerber sämtli … ganz lesenDie technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bewerber über die Erfahrungen verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Planungsleistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Die nachfolgend genannten Mindestanforderungen müssen vom Bewerber sämtlich erfüllt sein. Im Falle der Abgabe eines Angebots durch eine Bewerbergemeinschaft ist es für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wenn die Anforderungen in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden. Die Anforderungen an den Projektleiter und den Stellvertretenden Projektleiter (2.2.2.2.3.3) müssen aber jeweils in der Person des benannten Teammitglieds erfüllt sein. Erstens muss der Bewerber über einschlägige Erfahrungen verfügen, nachzuweisen über die Vorstellung von einschlägigen Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungsanforderungen und -inhalten wie das hier zu planende Bauvorhaben. Folgenden Mindestanforderungen müssen die vorgelegten Referenzen genügen: • Für sämtliche Referenzprojekte gilt, dass die referenzierten vergleichbaren Leistungen nach dem 01.01.2015 erbracht worden sein. (1) Der Bewerber muss mindestens drei Referenzen über den vorstehenden Mindestanforderungen genügende Referenzprojekte vorlegen, bei denen der Bewerber / ein Bewerbergemeinschaftsmitglied mindestens die Leistungen vergleichbar der LPH 1 bis 3 der Planung von Spundwandkonstruktionen sowie bei mindestens einer Referenz auch Leistungen vergleichbar der LPH 4-9 selbst erbracht hat. Es ist zulässig, dass sich Referenzen für mehrere der vorgenannten Leistungen / Leistungsbilder nach den vorstehenden Nr. 1 auf ein und dasselbe Referenzprojekt beziehen. Mit Blick auf die vorgegebene Höchstzahl der vorzulegenden Referenzen muss sich jede Referenz immer nur auf eine Leistung / ein Leistungsbild beschränken. Umgekehrt ist es nicht erforderlich, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bei dem jeweiligen Referenzprojekt die Leistungen aller Leistungsbilder nach den Nr. 1 bis 4 erbracht hat. Die Vorstellung der Referenzprojekte erfolgt gemäß beigefügtem Formblatt. Die Anzahl einzureichender Referenzen ist je Bewerber/Bewerbergemeinschaft auf maximal 5 begrenzt. Die Referenzen müssen die genannten Mindestanforderungen erfüllen. Die Bewerber haben zweitens zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit eine personelle Ausstattung aufzuweisen, die eine zügige und gute Leistungserbringung erwarten lässt. Dabei müssen die Bewerber im Mittel der letzten 3 Jahre (2021 bis 2023) mindestens über 5 Mitarbeiter verfügt haben, davon im Mittel mindestens 3 Mitarbeiter mit einem für die Planungsaufgabe einschlägigen Studienabschluss oder vergleichbarer Qualifikation. Zum Nachweis haben die Bieter eine Erklärung abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.08.2025
Vertragsende
31.03.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die angegebene Spanne betrifft die vertraglich geschuldete Erbringung der mit dem Zuschlag beauftragten Grundleistungen und besonderen Leistungen vergleichbar der Leistungsphasen 1-3 binnen 9 Monaten nach dem Zuschlag, unter der Prämisse, dass der Zuschlag bis Ende Juli 2025 erfolgt. Bei einer Wahrnehmung der Optionsrechte (siehe unter 11.2.11) verlängert sich der Leistungszeitraum.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.bremen.de
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
5 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Datei Auslobung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Die gesamt Kommunikation mit den Bewerbern/Bietern (Inkl. Bewerber-/Bieterfragen, Rügen) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Eine te … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Die gesamt Kommunikation mit den Bewerbern/Bietern (Inkl. Bewerber-/Bieterfragen, Rügen) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Eine telefonische Beantwortung von Bewerber- /Bieterfragen und/oder Rügen erfolgt nicht. "die Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungs-antrages zur Vergabekammer gemäß §§160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Vorstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat: der Ablauf der Frist nach §134 Abs. 2 bleibt ungerührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Vertrages nach §135 Abs. 1 N. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB)."
Hinweis
Rein nationale Ausschlussgründe: Der Auslober kann den Bewerber vom Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein zwingender Ausschlussgrund i.S.d. §123 GWB vorliegt. Ferner kann der Auslober / Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit einen Bieter auch dann ausschließe … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe: Der Auslober kann den Bewerber vom Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein zwingender Ausschlussgrund i.S.d. §123 GWB vorliegt. Ferner kann der Auslober / Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit einen Bieter auch dann ausschließen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund i.S.d. §124 GWB gegeben ist. Gleiches gilt, wenn die Voraussetzungen des § 98c Abs.1 AufenthG vorliegen. Zudem soll der Auslober / Auftraggeber einen Bewerber in den Fällen des §19 Abs. 1 MiLoG, §21 Abs. 1 AentG, § 21 Abs. 1 SchwarArbG und §22 Abs. 1 LkSG ausschließen. Schließlich ist nach Art. 5 k) VO (EU)Nr. 833/2014 i.d.F. des Art. 1 Ziff. 22 der VO (EU) 2023/1214 des Rates vom 23.06.2023 (nachfolgend VO (EU) Nr. 833 /2014) die Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Unternehmen, die ihren Sitz in Russland haben oder einen anderweitigen Bezug zu Russland aufweisen, angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, seit dem 09.04.2022 verboten. Teilnahmeanträge von Bewerbern, die einen in Art. 5k) VO (EU) Nr. 833/2014 genannten Bezug zu Russland aufweisen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zu diesen Ausschlussgründen haben die Bewerber Erklärungen abzugeben. hierfür haben die Bewerber den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, sind die Formblätter auch bezogen auf den Dritten auszufüllen, vom Dritten unterschreiben und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Der Auslober /Auftraggeber behält sich vor, Bewerber nach Maßgabe des §56 Abs.2 VgV dazu aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise innerhalb einer angemessenen Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Möglichkeit Gebrauch macht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

40vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (31 Lose mit Angabe)
395.906 €Zuschlagswert im Median
182.509 € – 799.044 €mittlere Hälfte, 15 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.05.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 02.05.2025 auf 05.05.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a1d75f8-864d-4bb7-883c-1a21a70b7534.