Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung „FTTB-Ausbau IKZ Frensdorf“
Gemeinde Frensdorf · Frensdorf, Bayern
Aktenzeichen 8541.1.5.2_1veröffentlicht 03.11.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 52 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 52 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frensdorf96158, Landkreis Bamberg, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 4 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrin 26 Tagen
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 ff., sowie die Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 ff. (Anlagengruppe 5, ergänzend Anlagengruppe 4) für den kommunalen FTTB-Ausbau in den Gemeinden Frensdorf, Litzendorf, Lisberg und Priesendorf. Die Maßnahme wird im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit umgesetzt und dient der Erschließung bislang nicht mit Glasfasertechnik versorgter Haushalte und Betriebe mit FTTB-Anschlüssen.
Nach aktuellem Planungsstand sind insgesamt rund 3.290 Adressen zu erschließen. Das Vorhaben umfasst ein Trassennetz von insgesamt rund 122 km, davon ca. 92 km auf öffentlichen Flächen sowie ca. 30 km auf privaten Grundstücken. Die vorläufig geschätzten Baukosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 22,03 Mio. EUR netto.
Die Umsetzung erfolgt im Rahmen der jeweils einschlägigen Gigabit-Förderprogramme des Bundes und des Freistaates Bayern (Kofinanzierung).
Für das Vorhaben liegt bereits ein FTTB-Masterplan vor. Dieser bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist durch den künftigen Auftragnehmer zu prüfen, fortzuschreiben und im Rahmen der weiteren Bearbeitung verantwortlich zu übernehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Beauftragt wird vorerst nur Stufe 1 (Leistungsphasen 3 und 4 der Objektplanung Ingenieurbauwerke). Anschließend ist die Beauftragung der Stufe 2 mit den Leistungsphasen 5 bis 9 beider Leistungsbilder (Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung) beabsichtigt.
Neben den o.g. Grundleistungen können insbesondere Besondere Leistungen im Zusammenhang mit Förderverfahren, örtlicher Bauüberwachung, laufender Kostenkontrolle, vertiefter Trassenplanung, Wegerechtssicherung, Anwohnergesprächen, Bürgerversammlungen, Nutzungsvereinbarungen, DGPS-Dokumentation, Bilddokumentation sowie Dokumentations- und Übergabeleistungen für die Glasfaserinfrastruktur erforderlich werden.
Der Planungsbeginn ist für das 2. Quartal 2027 vorgesehen. Der Baubeginn ist für Frühjahr/Sommer 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme der ersten 30 % der Adressen wird bis Sommer/Herbst 2029 angestrebt; die bauliche Gesamtfertigstellung bzw. der Projektabschluss ist bis Mitte 2031 vorgesehen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Honorar: 30 %. Das Angebot mit dem niedrigsten wertbaren Honorar erhält die volle Punktzahl; im Übrigen erfolgt eine Verhältnisrechnung (niedrigstes Honorar/angebotenes Honorar * volle Punktzahl) mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
- Qualität
- Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals: 15 %. Bewertet werden u.a. Personalkonzept, Qualifikation und Berufserfahrung Projektleiter, stv. Projektleiter und Bauüberwacher.
- Qualität
- Herangehensweise an das Projekt / Projektabwicklung: 35 %. Bewertet werden die Ausführungen des Bieters in Bezug auf u. a. Kosten- und Terminsteuerung, Qualitätssicherung, Umgang mit Besonderheiten bei der Ausführung.
- Qualität
- Qualität der Präsentation: 5%. Bewertet wird die Qualität der Präsentation sowohl der schriftlichen wie auch der mündlichen.
- Qualität
- Verfügbarkeit/ Präsenz: 15%. Bewertet wird die vorgesehene Verfügbarkeit/Präsenz vor Ort sowie Reaktionszeiten.
Eignung13 von 13 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, § 44 Abs.1 VgV //Beschreibung: Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unter … ganz lesenkürzer
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, § 44 Abs.1 VgV //Beschreibung: Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.- Informationssicherheit
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB oder anderen Vorschriften vorliegen; hierzu dient das Formblatt "Bewerbungsformular". Auf § 48 Abs. 3 VgV wird verwiesen (Möglichkeit der Vorlage einer Einhei … ganz lesenkürzer
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB oder anderen Vorschriften vorliegen; hierzu dient das Formblatt "Bewerbungsformular". Auf § 48 Abs. 3 VgV wird verwiesen (Möglichkeit der Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV). Ergänzend ist das Formblatt Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 vorzulegen.- Anteil der Unterauftragsvergabe
Eignungsleihe // Beschreibung: Bewerber haben anzugeben, ob sie gem. § 47 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen wollen. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsfo … ganz lesenkürzer
Eignungsleihe // Beschreibung: Bewerber haben anzugeben, ob sie gem. § 47 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen wollen. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden. Bei Inanspruchnahme von Eignungsleihe ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Bildung einer Bewerbergemeinschaft // Beschreibung: Bewerbergemeinschaften haben das Formblatt "Bewerbung als Bewerbergemeinschaft" auszufüllen und einzureichen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Haftpflichtversicherung // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung … ganz lesenkürzer
Haftpflichtversicherung // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft, eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen. Mit dem Teilnahmeantrag ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen, diese ist aber vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Maximierung der Schadensregulierung innerhalb Deutschlands im Jahr muss mindestens das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Unterauftragnehmer // Beschreibung: Bewerber haben anzugeben, ob sie Teile der Leistungen, hinsichtlich derer sie die Kapazitäten anderer Unternehmen in Bezug auf Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung in Anspruch nehmen wollen, an Unterauftragnehmer vergeben wollen. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden.
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Auftragsspezifischer Umsatz // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über den spezifischen Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die gegenständliche Planungsleistungen (hier: Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung) in den Geschäftsjahren 2023-2025. Hierzu i … ganz lesenkürzer
Auftragsspezifischer Umsatz // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über den spezifischen Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die gegenständliche Planungsleistungen (hier: Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung) in den Geschäftsjahren 2023-2025. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden. Die Bewertung erfolgt nach Maßgabe der mit den Unterlagen veröffentlichten Wertungsmatrix Stufe I.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Beschäftigtenzahl, §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenklärung über das Mittel der technischen Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Hierzu zählen fest angestellte und freie technische Mitarbeitende einschließlich Führungskräften, s … ganz lesenkürzer
Angaben zur Beschäftigtenzahl, §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV // Beschreibung: Vorzulegen ist eine Eigenklärung über das Mittel der technischen Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den Jahren 2023, 2024 und 2025. Hierzu zählen fest angestellte und freie technische Mitarbeitende einschließlich Führungskräften, soweit sie projektbezogene technische Leistungen erbringen. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden. Die Bewertung erfolgt nach Maßgabe der mit den Unterlagen veröffentlichten Wertungsmatrix Stufe I.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen // Beschreibung: Der Bewerber hat seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Vorlage geeigneter Referenzen nachzuweisen. Die Referenzen werden nach Maßgabe der Verfahrensbedingungen und der Wertungsmatrix Stufe I geprüft und bewertet. Jeder Bewerber hat drei geeignete Refere … ganz lesenkürzer
Referenzen // Beschreibung: Der Bewerber hat seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Vorlage geeigneter Referenzen nachzuweisen. Die Referenzen werden nach Maßgabe der Verfahrensbedingungen und der Wertungsmatrix Stufe I geprüft und bewertet. Jeder Bewerber hat drei geeignete Referenzen über bereits erbrachte Leistungen vorzulegen: zwei Referenzen Objektplanung Ingenieurbauwerke (Referenzen IBW 1 und IBW 2 – Tief- und Rohrleitungsbau für den Glasfaserausbau) und eine Referenz Fachplanung Technische Ausrüstung (Referenz TA – Glasfasernetz FTTB/FTTH). Die Referenzen IBW 1 und IBW 2 müssen unterschiedliche Maßnahmen betreffen, die Referenz TA kann dieselbe Maßnahme wie eine der Referenzen IBW betreffen. Gewertet werden ausschließlich die im Referenzdatenblatt (Anlage 07) benannten Referenzen. // Die Referenzprojekte müssen mit der dargestellten Maßnahme vergleichbar sein, hierbei wird der Kabelbau (Glasfaserausbau mit Hausanschluss) mit seinen hohen Anforderungen sowie Ingenieurbauwerke mit hohen technischen Anforderungen hervorgehoben. Die Referenzen dürfen nicht älter als zehn Jahre sein (Baufertigstellung nicht vor dem 01.09.2016). Referenzen müssen grundsätzlich vom Bewerber selbst erbrachte Leistungen betreffen (Büroreferenz). Referenzen von heute beim Bewerber beschäftigten Personen aus einer früheren Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber werden nur berücksichtigt, wenn die Person die Referenzleistung dort maßgeblich und verantwortlich erbracht hat und für die Ausführung des Auftrags vorgesehen ist. // Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden Mindestanforderungen entsprechen: Referenzen IBW 1 und IBW 2: - Leistungsphasen 3 bis 7 nach § 43 HOAI vollständig selbst erbracht, - Realisierungsgrad LPH 8 mindestens 40 % (Realisierungsgrad zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge), - in mindestens einem der beiden Referenzprojekte müssen die LPH 6 und 7 im Rahmen eines förmlichen Vergabeverfahrens (VOB/A-EU, VOB/A oder vergleichbar) für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen sonst zur Anwendung des Vergaberechts verpflichteten Auftraggeber (Sektorenauftraggeber, Zuwendungsempfänger) oder in einem gleichwertigen formalisierten Beschaffungsverfahren erbracht worden sein, - Referenz IBW 1: Baukosten Tief- und Rohrleitungsbau mindestens 2,0 Mio. EUR netto, - Referenz IBW 2: Baukosten Tief- und Rohrleitungsbau mindestens 4,0 Mio. EUR netto. // Referenz TA: - Leistungsphasen 5 bis 7 nach §§ 53 ff. HOAI vollständig selbst erbracht für die Fachplanung passiver Glasfasernetze (FTTB/FTTH) (maßgeblich Anlagengruppe 5, ergänzend Anlagengruppe 4), - Realisierungsgrad LPH 8 mindestens 40 % (Realisierungsgrad zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge), - mindestens 500 geplante Adressen (Endadressen). // Referenzen, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, bleiben unberücksichtigt. Weist ein Bewerber nicht für jede der drei Kategorien eine geeignete Referenz nach, ist seine Eignung nicht nachgewiesen. // Zum Nachweis der Referenzen ist zwingend das mit den Vergabeunterlagen bereitgestellte Referenzdatenblatt (Anlage 07) zu verwenden und für jede Referenz vollständig auszufüllen. Ergänzende Projektdatenblätter (maximal 2 Seiten) und Fotos je Referenz können eingereicht werden. Die bloße Benennung einer Maßnahme ohne nachvollziehbare Angaben ist nicht ausreichend. Der Auftraggeber kann Bescheinigungen der Referenzauftraggeber anfordern und Aufklärung verlangen. // Bewertung: Für die Bewertung gemäß Ziffern 2.2.1 (Referenzen IBW 1 und IBW 2) und 2.2.2 (Referenz TA) der Wertungsmatrix Stufe I werden der vom Bewerber selbst erbrachte Leistungsumfang in Anlehnung an die Leistungsphasen der HOAI, die Baukosten der Referenzen IBW und die Netzgröße (geplante Adressen) bewertet (Technische Leistungsfähigkeit). Darüber hinaus werden Zusatzpunkte gemäß Ziffer 2.3.1 der Wertungsmatrix vergeben (Besondere Technische Leistungsfähigkeit), wenn die jeweilige Eigenschaft in einer der gewerteten Referenzen …- Informationssicherheit
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3; Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5. Liegen weniger als drei geeignete Teilnahmeanträge vor, weil sich weniger Unterneh … ganz lesenkürzer
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3; Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5. Liegen weniger als drei geeignete Teilnahmeanträge vor, weil sich weniger Unternehmen bewerben oder weniger Bewerber ihre Eignung nachweisen, kann das Vergabeverfahren gemäß § 51 Abs. 3 VgV mit dem bzw. den geeigneten Bewerbern fortgeführt werden. Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 52 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Laufzeit zzgl. LPH 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenkürzer
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- Bewerberfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen. Frist: Donnerstag, 26.11.2026, 10:00 Uhr.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kaulberg 1, 96158 Frensdorf
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- W2 ProjektManagement GmbH (Verfahrensbetreuer)
Bei uns erfasst
- Objektplanung Ingenieurbauwerke „FTTB-Ausbau IKZ Frensdorf“30.09.2026 · 0 Angebote
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Objektplanung Ingenieurbauwerke „FTTB-Ausbau IKZ Frensdorf“
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 30.09.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01a153b6-b845-4b4a-9405-515363f2df69.