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Objektplanung - Ingenieurbauwerke nach Paragraph 43 Abs.1 HOAI

ZV KD Oberland Zentrale Beschaffungsstelle · Bad Tölz, Bayern

Aktenzeichen EU-3-2-msp-25-247veröffentlicht 17.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 477 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate01.09.2025 – 31.12.2026, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Angebotsfrist 08:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 16 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 08:00 Uhr
    Bieter sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
    vor 16 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 14 Monaten
  6. Bindefrist endet
    70 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen im Rahmen der Objektplanung - Ingenieurbauwerke für den Hochwasserschutz am Kranzbach (außerorts) der Gemeinde Krün, Objekte 1-7 in stufenweiser Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 und besonderen Leistungen

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
1. Honorar - Gewichtung gesamt 50% 1.1 Honorarermittlung laut Honorarangebot "Wertungssumme"
Qualität
2. Projektteam - Gewichtung gesamt 30% (Bestandteil Ausführungskonzept) Benennung und Vorstellung des/der Gesamtprojektleiter/in sowie des/der stellvertretenden Projektleiter/in -mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u.a. Lebenslauf, Qualifikationen) -und der persönlichen Kenntnisse sowie einer mit der konkreten Auftragsdurchführung vergleichbaren Referenz -und Angaben der Leistungsanteile die selbst erbracht wurden. Dem Auftraggeber kommt es auf eine möglichst hohe Erfahrung aus einschlägigen Referenzen an. Wesentliche Teile der Leistung sollten durch den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter selbst erbracht werden. 2.1 Vorgesehene/r Gesamtprojektleiter mit 20% Gewichtung 2.2 Vorgesehene/r stellvertretende/r Projektleiter/in mit 10% Gewichtung ****************************************** Hinweis Konzeptabgabe: Die Konzeptangaben zu den Zuschlagskriterien sind in einer Präsentation (Ausführungskonzept – PowerPoint oder vergleichbar) darzustellen. Der Umfang für das Gesamtkonzept darf maximal sechs (6) einseitig bedruckte DIN-A4-Seiten [Schriftgrad min. 12, Zeilenabstand min. 1,5] betragen. Angaben ab Seite sieben (7) bleiben bei der unberücksichtigt. Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Bilddarstellungen sind inkludiert. PowerPoint Folien sind zusätzlich als PDF in DIN A4 Format zu erstellen und mit dem Angebot abzugeben. Anlagen werden nicht gesichtet und nicht gewertet.
Qualität
3. Projekteinschätzung - Gewichtung gesamt 20% (Bestandteil Ausführungskonzept) Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen: Analyse der Projektaufgabe mit Darstellung der zu erwartenden Herausforderungen und ggf. Schwierigkeiten sowie die Herangehensweise zu folgenden Punkten: - Eine Kostentransparenz soll bei allen Gewerken und Planern bestehen. Der Umgang mit Kostensteigerungen in Verbindung mit Vorschlägen zur Reduzierung von Kosten. - Strategie und Methoden zur Termineinhaltung, Angaben zur Umsetzungsstrategie beim Terminmanagement sowie die Darstellung eines Terminplans von Projektbeginn bis zur Fertigstellung unter Berücksichtigung eines bestmöglichen / kürzesten Zeitablaufs Hinweis: Es wird kein Lösungsvorschlag erwartet. Vielmehr soll in einem Kurzkonzept auf die o.g. Aspekte eingegangen werden. Der Auftraggeber möchte erkennen ob und wie sich der Bieter mit der Aufgabe auseinandersetzt und wie er seine Leistungen hierauf einrichtet. ****************************************** Hinweis Konzeptabgabe: Die Konzeptangaben zu den Zuschlagskriterien sind in einer Präsentation (Ausführungskonzept – PowerPoint oder vergleichbar) darzustellen. Der Umfang für das Gesamtkonzept darf maximal sechs (6) einseitig bedruckte DIN-A4-Seiten [Schriftgrad min. 12, Zeilenabstand min. 1,5] betragen. Angaben ab Seite sieben (7) bleiben bei der unberücksichtigt. Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Bilddarstellungen sind inkludiert. PowerPoint Folien sind zusätzlich als PDF in DIN A4 Format zu erstellen und mit dem Angebot abzugeben. Anlagen werden nicht gesichtet und nicht gewertet.

Eignung4 von 4 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer gültigen und bestehenden Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich eine aktuell gültige Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung bis spätestens 2 Wochen nach Zuschlagserteilung dem Auftraggeber vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt d … ganz lesenNachweis einer gültigen und bestehenden Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich eine aktuell gültige Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung bis spätestens 2 Wochen nach Zuschlagserteilung dem Auftraggeber vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt die Zahlungen zu verweigern, sofern der Nachweis der Versicherung nicht vorgelegt wird. ************************************************************** Deckungssummen dieser Versicherung, müssen mindestens betragen: a) für Personenschäden: 1.500.000, - EUR b) für Sach- und Vermögensschäden: 1.500.000, - EUR ************************************************************** Der Nachweis ist spätestens 2 Wochen nach Zuschlagserteilung vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anzahl: 2 Referenzen der letzten 7 Geschäftsjahre (01.01.2028- Angebotsfrist) Mindestanforderung an eine dieser Referenzen: - Vergleichbare Referenzen im Bereich Hochwasserschutz - Leistungsphase 1-8 - Beendigung der Lph. 8 im Zeitraum von 01.01.2020- Angebotsfrist ********************************** … ganz lesenAnzahl: 2 Referenzen der letzten 7 Geschäftsjahre (01.01.2028- Angebotsfrist) Mindestanforderung an eine dieser Referenzen: - Vergleichbare Referenzen im Bereich Hochwasserschutz - Leistungsphase 1-8 - Beendigung der Lph. 8 im Zeitraum von 01.01.2020- Angebotsfrist ****************************************** Die vergleichbaren Referenzen müssen den sicheren Rückschluss zulassen, dass die für eine ordnungsgemäße Auftragsdurchführung erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers vorhanden ist. Es können innerhalb einer Referenz mehrere oder alle genannten Mindestanforderungen erfüllt werden. ****************************************** Es werden nur die vom Bewerber im vorgesehenen "Referenzblatt" jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Angaben zu Referenzen in bewerbereigenen Dokumenten werden nicht gewertet.*** ****************************************** Es werden ausschließlich die in diesen Unterlagen gemachten Angaben gewertet. Eine Nachforderung materiell/inhaltlich falsch eingereichter Referenzprojekte ist nicht möglich! Grund: Die Nachforderungsmöglichkeiten des §56 Abs.2 Alt.1 VgV darf nicht dazu führen, dass sich einzelne Unternehmen im Nachhinein, nach Ablauf der Abgabefrist, gegenüber ihren Konkurrenten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.*** **************************************************************************** Das Nichterfüllen der Mindestkriterien führt zum sofortigen Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
bis zu 3-mal: Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der - Leistungsstufe 1: Das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI § 43 Abs.1. - Leistungsstufe 2: LPH 3 und LPH 4 gem. HOAI § 43 Abs.1. - Leistungsstufe 3: LPH 5, LPH 6 und LPH 7 gem. HOAI … ganz lesenbis zu 3-mal: Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der - Leistungsstufe 1: Das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI § 43 Abs.1. - Leistungsstufe 2: LPH 3 und LPH 4 gem. HOAI § 43 Abs.1. - Leistungsstufe 3: LPH 5, LPH 6 und LPH 7 gem. HOAI § 43 Abs.1, - Leistungsstufe 4: LPH 8 und LPH 9 gem. HOAI § 43 Abs.1. Besondere Leistungen gemäß Vertragsentwurf Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
70 Tage
Angebotsöffnung
18.07.2025, 08:00 Uhr. Bieter sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.. Angebotsöffnung erfolgt elektronisch.
Sicherheiten
verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/ Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen … ganz lesenKommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/ Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/ Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/ Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29510940-7fd8-48ec-a939-46a648f3d490.