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Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild nach § 34 HOAI) für Sanierung Bestands-Tiefgarag

Stadt Gersthofen · Gersthofen, Bayern

Aktenzeichen Gerst_2024_05_01veröffentlicht 10.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 880 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 10.05.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
51 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Gersthofen86368, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Gersthofen schreibt die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Sanierung der Bestands-Tiefgarage unter dem Rathausplatz im Rahmen des Projekts Grünes Herz Gersthofen aus.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Gersthofen schreibt die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Sanierung der Bestands-Tiefgarage unter dem Rathausplatz im Rahmen des Projekts Grünes Herz Gersthofen ab der LPh 1 (ohne LPh 4) stufenweise aus.

Die Stadt hat für das Projekt Grünes Herz Gersthofen einen RPW-Wettbewerb durchgeführt, der in einem städtebaulichen Entwurf und eine Voruntersuchung gemündet ist. In einem zwischenzeitlich durchgeführten Bürgerentscheid haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gersthofen entschieden, dass die Bahnhofstraße für den motorisierten Individualverkehr erhalten bleibt und nicht gesperrt wird. Auf der Grundlage dieses städtebaulichen Entwurfs, der Voruntersuchung, der Projektbeschreibung und der weiteren Vergabeunterlagen sowie des zwischenzeitlichen Bürgerentscheids werden die Planungs- und Überwachungsziele für die Planung bestimmt.

Die Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Sanierung der Bestands-Tiefgarage soll stufenweise beauftragt werden mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPh 2), - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3), - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) - Stufe 4: Objektüberwachung – Bauüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9).

Die Sanierung erfolgt im genehmigten Bestand, so dass keine Genehmigungsplanung (LPh 4) beauftragt wird.

Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.

Der zu sanierende Abschnitt der Bestandstiefgarage umfasst 113 Stellplätzen und einer Nutzfläche von ca. 3.600 m2.

Die anrechenbaren Kosten werden auf netto 1.436.000,- EUR geschätzt.

Projekt wird gegebenenfalls aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Der Baubeginn soll ab Juli 2026, die Sanierung soll bis Juli 2029 abgeschlossen sein.

Ergänzend zur Bestandstiefgarage soll der Neubau einer Tiefgarage unter angrenzenden Flächen erfolgen. Hierzu sind in gesonderten Verfahren bereits vergeben worden: - Objektplanung Ingenieurbauwerk für Neubau Tiefgarage (§ 43 HOAI), - Objektplanung Ingenieurbauwerk Kanal- und Spartenverlegung (§ 43 HOAI), - Fachplanung ELT (§ 55 HOAI), - Fachplanung HLS (§ 55 HOAI), - Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI), - Weitere Fachplanungsleistungen.

Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Architektenvertrag, dem städtebaulichen Entwurf und der Voruntersuchung und den weiteren Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Eintragung Architektenliste. 2. Ausgefüllter Bewerberbogen.
Kriterium
1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 5.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsj … ganz lesen1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 5.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen (Mindestanforderung). Bei Umwelthaftpflicht-Schäden genügt als Höchstersatzleistung das Einfache der genannten Versicherungssumme. Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassenen Versicherungsunternehmen vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. 2) Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021 bis 2023) im Tätigkeitsbereich des Auftrags Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) von mindestens durchschnittlich 200.000,- EUR netto p.a. (§ 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 VgV - Mindestanforderung). Die Vollpunktzahl erhält ein Bieter mit einem spezifischen Jahresumsatz von 600.000,- EUR netto p.a. Hinweis: Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend. 3) Ausgefüllte Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
Kriterium
1) Fünf vergleichbare Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Mai 2014 bis Mai 2024). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber/Bewerbergemeinschaft anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien: a) Referenz u … ganz lesen1) Fünf vergleichbare Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Mai 2014 bis Mai 2024). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber/Bewerbergemeinschaft anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien: a) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI mit anrechenbaren Kosten (KG 300 und KG 400) von mind. 1,3 Mio. EUR netto. b) Referenz umfasst mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Referenz umfasst Ausschreibung der Bauleistungen nach der VOB/A mit Verwendungsnachweisprüfung eines Fördergebers. d) Referenz umfasst Objektplanung einer Tiefgarage mit mindestens 100 Plätzen. e) Referenz umfasst Objektplanung für eine Sanierung im Bestand im laufenden Betrieb. f) Referenz wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung G 1 zu fünf Referenzen einreichen. Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten fünf Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien gewertet. 2) Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Bewertet wird die in der Eigenerklärung G 2 angegebene Anzahl der technischen Fachkräfte (Architekten, bauvorlageberechtigte Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte. Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet (Vollzeitäquivalent - VZÄ) und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit einem VZÄ von 0,5 gewertet. Mindestanforderung sind 2,0 VZÄ. Die Vollpunktzahl wird mit einem VZÄ von 4,0 erreicht. Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
51 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
51 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist bzw. Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Die Vergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Bestands-Tiefgarage wird in einem zweistufi … ganz lesenBieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist bzw. Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Die Vergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Bestands-Tiefgarage wird in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in 3 Stufen. 1) Die Teilnahmeanträge werden zunächst daraufhin untersucht, ob sie ausgefüllt und vollständig sind. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bewerber haben hierauf keinen Anspruch. 2) Die Teilnahmeanträge werden sodann daraufhin untersucht, ob die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllt sind (siehe Ziff. I der Eignungskriterien). 3) Auf der dritten Stufe werden die Teilnahmeanträge anhand der in der Eignungskriterien benannten Wertungskriterien mit Unterkriterien, der Punktezahl und der jeweiligen Wichtung bewertet (siehe insb. Ziff. III.1.2) und III.1.3) der Auftragsbekanntmachung sowie Ziff. II. der Eignungskriterien in den Vergabeunterlagen). Zum Angebot aufgefordert werden die fünf (5) Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit den meisten Wertungspunkten. Zum Angebot aufgefordert werden aber nur Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die mindestens 50 von 100 Wertungspunkten erzielt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet die höhere Punktzahl beim Kriterium II.2 (Referenzen). Erzielen auch hier mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet unter ihnen das Los.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 10.06.2024
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.06.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 240132f0-6ce2-4b05-ac03-fd75d8fc76a0.